Ria Klug Lausige Mauscheleien

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Inhaltsangabe zu „Lausige Mauscheleien“ von Ria Klug

Die Aeskulap-AG übernimmt das Dunantklinikum. Nel Arta, die inzwischen beim Gesundheitsmagazin Prosana untergekommen ist, soll darüber berichten. Noch ahnt sie nicht, welche Kämpfe und Intrigen nicht nur vor, sondern auch hinter den Kulissen stattfinden. Nach einer Pressekonferenz wird der Enthüllungsjournalist Nick Radek erschlagen aufgefunden. Unmittelbar vor seinem Tod sendete er Nel ein mysteriöses Foto, das kriminelle Machenschaften nahelegt. Nel stochert herum und wird schnell Zielscheibe dubioser Attacken. Doch neben alten Feinden sorgen auch alte Freunde für Chaos in ihrem Leben. Dann spitzt sich die Lage zu: Sie findet einen Arzt im Humboldthafen, der eindeutig zu lange unter Wasser war, ihre Wohnung fackelt ab und vor ihrer Nase sprengt eine Explosion Informanten weg. Wieder mal wirds eng für Nel.

Wer wissen will, wie man ein Kleinkind crossgendert, der kommt an diesem Buch nicht vorbei!

— TochterAlice
TochterAlice

Hier ist es ratsam, die Vorgängerbände gelesen zu haben.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Transsexuelle Ermittlerin löst ihren dritten Fall

    Lausige Mauscheleien
    Starbucks

    Starbucks

    02. December 2013 um 11:04

    Der Leser von Ria Klugs ‚Lausige Mauscheleien‘ tippt erst einmal etwas im Dunkeln, wenn er die Vorgängerbände der Reihe nicht kennt. Der Klappentext und auch die ersten Seiten des Buches verraten nichts davon, dass Nel eine Transsexuelle ist. Schon bei der Transgender-Erziehung von Maximilian, dem Kind der Freundin, kommt man aber ins Grübeln. Muss ein Kind wirklich so erzogen werden, oder darf es seinen Weg später allein gehen? In ‚Lausige Mauscheleien‘ steht meiner Meinung nach nicht der Krimi selbst, sondern das ‚Drumherum‘, die privaten Dinge um Nel Arta im Vordergrund – manche eben sehr privaten Dinge, die in einem Krimi eher nichts zu suchen haben. Auch die Sexualität steht sehr im Vordergrund, nicht immer jedoch tragen diese Nebensächlichkeiten zum Verlauf des Geschehens bei. Ich habe diesen Krimi schon vor einigen Wochen gelesen; die Handlung selbst ist mittlerweile sehr verblasst. Und doch habe ich dieses Buch gelesen, weil mich die Geschichte selbst um die kriminellen Machenschafte um die Aeskulap-AG sehr interessiert hat. Die Handlung ist hier aber eher flach und übertrieben; man wartet schon darauf, was als nächstes passiert – man weiß es schon, denn der Klappentext verrät ja sehr viel. Dass es sich bei Nel um eine Transsexuelle handelt, ist endlich mal etwas anderes. Dass es hauptsächlich um ihr Privatleben und Sexualleben geht, finde ich aber eher unpassend. Die Krimihandlung ist nur der Rahmen, der Schwerpunkt liegt hier nicht. Und so hätte man den Klappentext sicher anders formulieren können und sollen. Wer den Krimi mit dem - wie ich finde - guten Titel ‚Lausige Mauscheleien‘ lesen möchte, der sollte erst bei Teil 1 der Nel Arta Reihe anfangen, um nicht immer wieder rätseln zu müssen oder um die Zusammenhänge zu verstehen. Eine solche Reihe sollte allerdings so geschrieben sein, dass man dies nicht muss. Wenn es der Text nicht hergibt, wäre aber sonst ein Vorwort zu Nel Arta angebracht gewesen. Wer über eine Transsexuelle Ermittlerin/Journalistin lesen möchte, ist hier richtig, wer eine gut durchdachte Krimihandlung sucht, kann bessere Literatur finden. Von mir bekommt ‚Lausige Mauscheleien‘ von Ria Klug daher nur drei Sterne.

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  • Mörderische Geschichten

    Lausige Mauscheleien
    LiesaB

    LiesaB

    13. November 2013 um 14:44

    "Lausige Mauschleien" ist der erste Roman, den ich von Ria Klug gelesen habe. Im Mittelpunkt steht die Journalisten Nel Arta, die für eine Zeitung Unregelmäßigkeiten in einem Berliner Krankenaus aufdecken soll. Als ihr Kollege Nick ermordet aufgefunden wurde, beginnt auch für Ria ein Spießroutenlauf. Der Inhalt der Geschichte ist zunächst nicht neu. Neu für mich ist die Tatsache, dass diese von einer Frau handelt, die als Mann auf die Welt gekommen ist. Und das war für mich auch das Interessante. Romane, die von und über Transsexuelle handeln, habe ich bisher noch nicht gelesen. Die Welt dieser Menschen wurde immer wieder gestreift und das fnde ich sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung wird rasant vorangetrieben. Lieder ist die Handlung, wie bereits erwähnt, nicht neu und manchmal unglaubwürdig. Auch wurden viele Themen nicht vertieft und sind ungenau beschrieben. Drei Sterne, lesenswert ist dieser Roman dennoch, da er das Leben eines Transvestiten näher beschreibt.

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  • "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    Traenenherz

    Traenenherz

    25. March 2013 um 19:43

    Klappentext: Ein Berliner Großklinikum wird scheibchenweise privatisiert. Der Gesundheitsmulti Aeskulap übernimmt. Teile der Belegschaft protestieren. Nach einer Pressekonferenz, die im Aufruhr Protestierender endet, wird der Enthüllungsjournalist Nick Radek erschlagen aufgefunden. Nel Arta, die inzwischen beim Gesundheitsmagazin Prosana untergekommen ist, fragt sich, ob die brisanten Neuigkeiten über die Geschäfte von Aeskulap, die ihr Radek zuflüsterte, damit etwas zu tun haben. Unmittelbar vor seinem Tod mailte er ihr zudem ein Foto, auf dem jemand abgelichtet ist, den sie in äußerst unguter Erinnerung hat. Sie stochert herum und sieht sich schnell als Zielscheibe dubioser Attacken. Auch die Polizei interessiert sich überraschend für Nels spezielles Verhältnis mit Radek. Nels Probleme reißen nicht ab, als eine Freundin aus Brasilien vor ihrer Tür erscheint, sie Stress mit ihrem Chef bekommt und ihre durchgedrehte Mutter einen Berlinbesuch ankündigt. Dann spitzt sich die Lage zu: Sie findet einen Arzt im Humboldthafen, der eindeutig zu lange unter Wasser war, ihre Wohnung fackelt ab und vor ihrer Nase sprengt eine Explosion Informanten weg. Wieder mal wirds eng für Nel… Die Story: Da im Klappentext schon eine Super Inhaltsangabe gemacht wird, verzichte ich an dieser Stelle auf eine weitere Zusammenfassung. Leseprobe: Findet man hier. Covergestaltung: Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht, man sieht einen Menschen in einem Krankenhaus mit Mundschutz, zumindestens war das direkt ohne zu wissen um was es geht meine Interpretation. Der Blick des Menschen ist auch ziemlich geheimnisvoll, was nochmal neugierig macht. Sehr gut gelungen, ich hätte im Laden sofort dazu gegriffen und geschaut um was es da nun gehen soll. Meine Meinung: Von Nel Arta gibt es schon zwei Krimis, die in der Reihenfolge vor diesem vorliegenden stehen. Zur Verfolgung des Inhalts waren sie für mich nicht nötig, für andere Personen in unserer Leserunde allerdings schon, weil sie sich mit einigen Zusammenhängen schwer taten. Ich hatte damit allerdings überhaupt kein Problem. Ich find es klasse das die Protagonistin, die früher einmal männlicher Natur, mit wirklich schrecklichem Namen war, nicht der heutigen Norm unserer Bevölkerung entspricht. Dieser Punkt macht es möglich auch immer wieder persönliche Details von Nel einzustreuen, und trotzdem bleibt es interessant. Spannung ist vorwiegend auch vorhanden, aber es könnte für meine Begriffe durchaus noch besser umgesetzt sein. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, war die Art der "Schreibe". Sie war für mich sehr ungewöhnlich, dadurch musste ich teilweise ganze Seiten nochmal lesen, um zu verstehen um was es grad geht. Der Schauplatz des Krimis liegt in Berlin, was ich aber schade finde, ich als Berlin-Liebhaberin, die 10 Jahre dort gewohnt hat, hätte gern ein paar Stadtdetails eingebaut dankbar angenommen. Ich finde das macht einen Krimi nochmal zu etwas Besonderem, wenn man sich an den Orten, an denen sie spielen auch schon mal befunden hat. Eigentlich könnte dieser Krimi allerdings in jeder x-beliebigen Stadt spielen, da kaum Ortsbenennungen statt fanden. Erzählt wird aus der Sicht von Nel, und die Autorin lässt ihre Personen untereinander immer wieder agieren. Mein Fazit: Der für mich problematische Schreibstil gibt meiner Bewertung natürlich einen großen Dämpfer. Für mich hätte es außerdem gern noch mehr Spannung sein dürfen, was natürlich auch keine volle Punktzahl ergeben kann. Alles in allem ist das Buch rund um die Journalistin Nel Arta aber gelungen, und kann durchaus empfohlen werden. Meine Bewertung: Zur Autorin: Ria Klug, geboren 1955 in Hessen. Nach Abitur und Vordiplom in Geisteswissenschaften absolvierte sie eine Tischlerlehre. Nach über 20 Jahren Selbstständigkeit, in denen sie ein Aufbaustudium an der Kasseler Werkakademie für Gestaltung abschloss, begann sie 2008 mit dem Schreiben von Krimis. Seit 2009 ist sie Mitglied im Netzwerk der Mörderischen Schwestern. Ria Klug ist verheiratet und wohnt seit Ende 2009 mit Frau und Tochter in Berlin. Ria Klug ist bei den Berliner Mörderischen Schwestern, "13 Schwestern" genannt, und bei den SOKO Lesungen. Bei den Mörderischen Schwestern Berlin ist sie Regionalsprecherin. Zu kaufen gibt es dieses Buch: bei Amazon Altersangabe: Erwachsenenliteratur, könnte aber auch von jungen Erwachsenen gelesen werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim Fhl Verlag Leipzig für das Rezensionsexemplar, und bei Ria Klug für die Begleitung der Leserunde.

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  • Leserunde zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    fhl_verlag_leipzig

    fhl_verlag_leipzig

    Habt ihr Lust auf einen außergewöhnlichen Krimi über nebulöse Machenschaften eines Krankenhaus-Konzerns? Wollt ihr wissen, wie es mit Nel Arta, der Protagonistin von ›Kleine Betriebsstörung‹ und ›Schnicksenpogo‹, weitergeht? Dann bewerbt euch für unserer Leserunde zu ›Lausige Mauscheleien‹, unserem gerade erschienenen Toptitel der Autorin Ria Klug. Die Autorin wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen. Bewerbt euch bis zum 23.01. um 20 Leseexemplare!   Was genau erwartet euch in ›Lausige Mauscheleien‹ Die Aeskulap-AG übernimmt das Dunantklinikum. Nel Arta, die inzwischen beim Gesundheitsmagazin Prosana untergekommen ist, soll darüber berichten. Noch ahnt sie nicht, welche Kämpfe und Intrigen nicht nur vor, sondern auch hinter den Kulissen stattfinden. Nach einer Pressekonferenz wird der Enthüllungsjournalist Nick Radek erschlagen aufgefunden. Unmittelbar vor seinem Tod sendete er Nel ein mysteriöses Foto, das kriminelle Machenschaften nahelegt. Nel stochert herum und wird schnell Zielscheibe dubioser Attacken. Doch neben alten Feinden sorgen auch alte Freunde für Chaos in ihrem Leben. Dann spitzt sich die Lage zu: Sie findet einen Arzt im Humboldthafen, der eindeutig zu lange unter Wasser war, ihre Wohnung fackelt ab und vor ihrer Nase sprengt eine Explosion Informanten weg. Wieder mal wirds eng für Nel ... Wer ist Ria Klug? Ria Klug, geboren 1955 in Hessen. Nach Abitur und Vordiplom in Geisteswissenschaften absolvierte sie eine Tischlerlehre. Nach über zwanzig Jahren Selbstständigkeit, in denen sie ein Aufbaustudium an der Kasseler Werkakademie für Gestaltung abschloss, begann sie 2008 mit dem Schreiben von Krimis. Seit 2009 ist sie Mitglied im Netzwerk der Mörderischen Schwestern. Ria Klug ist verheiratet und lebt seit Ende 2009 mit Frau und Tochter in Berlin. Ria Klug ist bei den Berliner Mörderischen Schwestern, ›13 Schwestern‹ genannt und bei den SOKO Lesungen. Bei den Mörderischen Schwestern Berlin ist sie Regionalsprecherin. >>>Hier gehts zur Leseprobe<<< Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    janaka

    janaka

    07. March 2013 um 21:30

    Das Berliner Durantklinikum wird von dem Großkonzern Aeskulap AG übernommen, dazu findet eine Presseerklärung statt, an der die Journalisten Nel Arta und Niklas Radeck teilnehmen. Durch die Übernahme werden die Angestellten in Zukunft mit schlechteren Arbeitsbedingungen zu rechnen haben, deshalb streiken viele der Angestellten. Nick hat einen Tipp bekommen und recherchiert nachts am Klinikum. Kurz bevor er ermordet wird, schickt er eine SMS mit einem Foto an Nel. Nun ist Nel's journalistischer Spürsinn geweckt und sie schliddert von eine Katastrophe in die Nächste. Auch treten Personen aus ihrer Vergangenheit wieder in ihr Leben. Eine turbulente Zeit kommt auf Nel zu. Die Autorin Ria Klug hat mit ihrem Buch "Lausige Mauscheleien" das brisantes Thema Organhandel und Gewinnmaximierung auf Kosten der Kranken aufgegriffen. Ich bin sehr gut und auch schnell in die Geschichte hineingekommen, auch wenn ich die beiden Vorgängerbände nicht kenne. Die Hauptprotagonistin Nel habe ich so genommen, wie sie ist. Nach und nach ist mir dann auch klar geworden, dass sie transsexuell ist, als Frau in einem Männerkörper festsitzt und auf Frauen steht. Die Autorin hat sie gut dargestellt, ziemlich chaotisch, in jedes Fettnäpfchen tretend, aber auch liebenswürdig. Der Schreibstil gefällt mir gut, er ist sehr flüssig, lustig aber auch spannend. Ich kann dieses Buch ruhigen Gewissens weiterempfehlen, jedoch ist zu Bedenken, dass es der dritte Band von Nel Arta ist.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    Donauland

    Donauland

    21. February 2013 um 22:35

    Der dritte Band der Nel Arta Krimireihe Nel Arta, eine Journalistin, arbeitet bei dem Gesundheitsmagazin Prosana. Auf einer Pressekonferenz der Berliner Dunantklinik, die von dem Gesundheitsmulti Aeskulap übernommen wird, trifft sie ihren Kollegen Nick Radek, der ihr über mysteriöse Vorgänge in der Klinik berichtet. Die Abgestellten protestieren, da der Umgang mit den Angestellten schlecht ist. Dabei wurde der Enthüllungsjournalist Nick erschlagen. Kurz zuvor schickte dieser Nel aber noch ein Foto von jemanden, denn sie kenn aber ihr auch dessen Methoden bekannt sind. Nel wird neugierig und bei ihren Ermittlungen wird sie schnell die Zielscheibe, die Ereignisse überschlagen sich. Auch ihre Vergangenheit holt sie ein. . Autorin Ria Klug hat einen flüssigen und auch humorvollen Schreibstil. Manche Kommentare zaubern einem ein Lächeln ins Gesicht. Die Charaktere werden detailliert beschrieben. Die Hauptprotagonistin, Nel Arta, trifft perfekt jedes Fettnäpfchen, ist chaotisch, schlagfertig und transsexuell (dies sollten die Leser bereits im Vorfeld wissen, denn sonst bekommt dieser ziemlich schnell in Schwierigkeiten). In diesem Band wird auch Nels Mutter vorgestellt, die mit ihrer Damenrunde nach Berlin kommt, sie möchte das Leben nochmals genießen und ist einem sofort sehr sympathisch. Das Thema des Krimis ist spannend aber auch aktuell: Geschäftemacherei im Gesundheitswesen. Klinikübernahmen gibt es immer wieder, dabei steht die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Auch der Organhandel, der immer wieder in den Medien vorkommt, wird aufgegriffen und gut eingebaut. Ich empfehle den Krimi gerne weiter, aber ich möchte aber dazu sagen, dass es sich um den 3. Nel-Arta-Krimiband handelt.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2013 um 11:49

    Der Krimi "Lausige Mauscheleien" ist der dritte Band der Reihe um Nel Arta. Ich empfehle, die Vorgängerbände zuerst zu lesen. Ich kannte sie nicht und hatte teilweise einige Probleme, in die Geschichte reinzukommen. Nel arbeitet als Journalistin bei einem kleinen Blatt. Nach einer Pressekonferenz über die Übernahme des Dunantklinikums durch die Aeskulap AG wird ein befreundeter Kollege namens Nils Radek ermordet aufgefunden. Er war ein einer heißen Story dran, soviel hat er Nel vorher noch verraten. Nel ermittelt in dem Mordfall selbst und versucht herauszufinden, was Nils wusste. Dabei gerät sie selbst in Gefahr. Nels sexuelle Vorlieben spielen auch immer wieder eine Rolle und der Besuch eines Sexclubs nimmt einige Seiten des Krimis ein. Und auch sonst erfährt man manchmal mehr, als man wissen möchte... Dafür ist Nel eine stellenweise unterhaltsame Figur! Fazit: Teilweise sehr humorvoll, aber zu viele Details, die die Geschichte nicht vorran bringen und meiner Meinung nach überflüssig sind.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    dorli

    dorli

    21. February 2013 um 09:26

    Nel Arta soll für das Gesundheitsmagazin Prosana über die Übernahme des Dunantklinikums durch die Aeskulap-AG berichten. Auf der Pressekonferenz flüstert ihr Journalist Nick Radek brisante Informationen zu. Als Nick am nächsten Morgen erschlagen aufgefunden wird, beginnt Nel Nachforschungen anzustellen und gerät mit ihrer Schnüffelei prompt in üble Schwierigkeiten… „Lausige Mauscheleien“ ist der erste Roman, den ich aus der Nel-Arta-Reihe gelesen habe. Auch wenn es einige Bezüge und Anspielungen auf die beiden ersten Bände der Reihe gibt und es sicherlich sehr interessant ist, die Vorgeschichte zu diesem Krimi zu kennen, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir für das Verständnis dieses Nel-Abenteuers etwas fehlt. Ich habe Nel und ihre Eigenarten schnell und gut kennengelernt und es hat mir großen Spaß gemacht, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Auch die anderen Mitwirkenden tragen sehr gut zur Unterhaltung bei. Maik habe ich mit seiner herzlichen Art schnell liebgewonnen und Nels lebhafte Mutter hat mich mit ihren spontanen Aktionen immer wieder schmunzeln lassen. Spannung, reichlich Action und vor allen Dingen die herrlichen Dialoge und tollen Formulierungen, die Ria Klug ihren Protagonisten in den Mund legt, machen dieses Buch zu einem rundum fesselnden Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    ginnykatze

    ginnykatze

    19. February 2013 um 22:11

    Ich klinge wie ein nach Schokolade bettelndes Schulkind ! Zum Inhalt: Die wenig beliebte Journalistin Nel Arta arbeitet für das Gesundheitsmagazin Prosana. Bei einer Pressekonferenz, an der auch ihr Kollege Nick Radeck teilnimmt, geht es darum, dass die Dunantklinik vom Großunternehmen Aeskulap-AG geschluckt werden soll. Hier wird mit den Angestellten fies umgegangen und deshalb protestieren sie vor der Klinik. Nel, die noch nebenbei Babysitten muss, geht schon vor Beendigung der Konferenz und erfährt dann tags drauf, dass Nick erschlagen aufgefunden wurde. Wie kann das sein? Als sie dann ein mysteriöses Foto von Nick auf ihrem Handy findet, passieren viele Dinge gleichzeitig. Sie wird überfallen, gestoßen, eingesperrt und bangt um ihr Leben. Dann begegnet sie noch alten Feinden aus Brasilien, und nun weiß Nel, dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hat. Zwischendurch kommt dann auch noch Nel`s Mutter zu Besuch nach Berlin. Sie hat sich geschworen, nicht länger ein Trauerkloß zu sein und mischt das Nachtleben ganz schön auf. Als sie dann plötzlich umkippt, wird sie in die Dunantklinik gebracht. Hier nun beginnt der Showdown. Wer hier gern mehr erfahren möchte, sollte das Buch lesen, denn mehr verrate ich jetzt nicht. Fazit: Die Autorin Ria Klug schreibt hier den dritten Band der Nel Arta Krimireihe. Leider habe ich die Vorgängerbücher nicht gelesen und habe so wirkliche Probleme dem Tempo des Buches zu folgen. Mir fehlt eindeutig das Vorwissen. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und auch an humorvollen Stellen fehlt es nicht. Ich habe so manches Mal lauthals gelacht. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Allerdings kann mich die Hauptprotagonistin, Nel Arta, nicht überzeugen. Sicher liegt das auch wieder an der Vorgeschichte, die es hierzu gibt. Sie ist mir von Anfang an unsympathisch. Sie ist aggressiv und ihr Verhalten lässt so manches Mal zu wünschen übrig. Nel´s Mutter allerdings habe ich sofort in mein Herz geschlossen, sie sprüht nur so vor Lebenshumor. Mit ihr fühlte ich mich gleich verbunden. So wie sie beschrieben wird, hatte ich sie direkt vor meinem geistigen Auge, köstlich. Der Krimianteil ist spannend herausgearbeitet und gefällt mir hier sehr gut. Wieder fehlt mir eindeutig Vorwissen. Hier nun wird ein Thema aufgegriffen, dass ja tatsächlich aktuell durch die Medien schwirrt, Organhandel. Dieser Teil ist gut recherchiert und spannend beschrieben. Alles in Allem ein netter Krimi, den ich gerne weiterempfehlen werde, allerdings mit dem deutlichen Hinweis, auch die ersten zwei Bände zu lesen. Hier gibt es von mir 4 Sterne. Vielen Dank an den fhl-Verlag für das Bereitstellen des Leserundenbuches. Auch der Autorin Ria Klug danke ich hier, sie hat sich toll in die Leserunde eingebracht und noch viele Dinge hier erklärt.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    Blaustern

    Blaustern

    18. February 2013 um 21:44

    „Lausige Mauscheleien“ ist der 3. Teil der Nel Arta Reihe. Nel Arta arbeitet als Journalistin bei der Presse und nimmt zusammen mit ihrem Kollegen Nick Radek an der Pressekonferenz der Dunantklinik teil. Diese soll von dem Gesundheitsgroßunternehmen Aeskulap-AG übernommen werden, und die Angestellten protestieren vor der Klinik. Da Nel noch einige Babysitterstunden zu leisten hat, verlässt sie Nick, der ihr dann die restlichen Informationen zuspielen soll. Aber von Nick kommt keine Nachricht, und am nächsten Tag erfährt sie, dass er erschlagen wurde. Außerdem tauchen auch noch Personen auf, die sie aus Brasilien kennt, und Nel schwebt in großer Gefahr. Um besser in die Geschichte hineinzukommen, ist es von Vorteil, wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat. Nel ist chaotisch, gerät schnell in Schwierigkeiten und auch in jedes Fettnäpfchen, worüber man sich gut amüsieren konnte. Auch über ihre Mutter, die das Leben genießen will und nicht minder chaotisch ist. Trotz dem trockenen Humor kommt auch die Spannung nicht zu kurz, und die Sexszenen sind hier sehr direkt. Das Thema Geschäfte im Gesundheitswesen ist ja brandaktuell und war sehr interessant und auch glaubhaft.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    PMelittaM

    PMelittaM

    15. February 2013 um 15:38

    Im dritten Roman um Nel Arta ist die Protagonistin deutlich ruhiger geworden. Sie hat nun einen „richtigen“ Job bei einem Gesundheitsmagazin, babysittet regelmäßig den kleinen Sohn ihres Anwaltes Frank (wenn auch nicht ganz gesellschaftskonform) und scheint auch mit ihrem Leben besser klar zu kommen. Bis eines Tages einer ihrer Reporterkollegen tot aufgefunden wird. Dieser hatte brisante Enthüllungen bzgl. der Übernahme einer Berliner Klinik durch die Aeskulap-AG aufdecken wollen und Nel noch kurz vor seinem Tod eine Nachricht zukommen lassen. Nel lässt das Ganze keine Ruhe und sie beginnt zu ermitteln – und steckt auf einmal in großer Gefahr, denn ihre alten Feinde aus Brasilien haben mit all dem zu tun. Mir hat dieser Band wieder besser gefallen als der zweite, der ja nicht schlecht war, in der mir Nel aber nicht so gut gefiel. Hier gefällt mir besonders gut, dass Nel sich langsam mit ihrem Leben zu arrangieren scheint, ohne aber ihren neltypischen Charakter aufzugeben. Diese Nel gefällt mir wirklich gut. Ein neuer Charakter, der gut ins Buch passt und das Ganze mit viel Humor anreichert, ist Nels Mutter, die mit einem Damenkränzchen aus der Provinz nach Berlin anreist und nicht nur Nel aufmischt. Gerade gegen Ende des Buches bringt sie mich, trotz aller Dramatik des Geschehens, mehrfach herzlich zum Lachen. Neben Nel und ihrer Mutter finden sich hier viele Charaktere ein, die man schon aus den beiden Vorgängerbänden kennt. Ria Klug greift hier ein aktuelles Thema auf, Klinikübernahmen finden sich immer häufiger, Gewinnmaximierung im Klinikalltag ist brisant. Dass man sich als Patient weder wohl noch sicher fühlen kann, wenn Personal bis zur Schmerzgrenze reduziert wird und vorhandenes sich ausgenutzt fühlt (und auch wird), kann sich jeder vorstellen. Und dass die Eigner so etwas nicht an die große Glocke hängen wollen, auch … Dieser Band schlägt den Bogen zum ersten Band, greift die Geschehnisse dort wieder auf und gibt Nel die Gelegenheit sie zum Abschluss zu bringen. Ich empfehle daher auch, das Buch erst nach der Lektüre der beiden vorhergehenden zu lesen, nur so kommt man in den vollen Genuss der Geschichte. Am Ende des Romans könnte man sich nun von Nel verabschieden, man will es aber nicht. Ich persönlich würde sehr gerne erfahren, wie es mit Nel weitergeht. Ob es weitere Bände gibt, ist derzeit leider noch nicht geklärt, drücken wir die Daumen.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    claudia_seidel

    claudia_seidel

    13. February 2013 um 23:00

    „Lausige Mauscheleien“ ist nach „Kleine Betriebsstörung“ und „Schnicksenpogo“ der dritte Band einer Krimireihe in deren Mittelpunkt die transsexuelle Nel Arta steht. Die Autorin Ria Klug, lebt in Berlin, dem Handlungsort dieses Krimis. *** In diesem Band geht es um eine Klinikübernahme, die mit Protestaktionen des Personals verbunden ist. Nel Arta arbeitet für das Gesundheitsmagazin Prosana und soll darüber berichten. Ihr Kollege, der für eine Zeitung arbeitet und sich schon länger mit der Klinik beschäftigt hatte, wird kurz nach der gemeinsam besuchten Pressekonferenz ermordet. Nel versucht daraufhin alleine herauszufinden, in welche kriminellen Machenschaften die Verantwortlichen bei der Klinik verwickelt sind und begibt sich so selbst in große Gefahr. Zudem verläuft auch ihr Privatleben recht turbulent. *** Nachdem ich den „Klappentext“ gelesen hatte, war mein Interesse für den Krimi geweckt, da ich die Thematik mit der Klinikübernahme recht spannend und auch aktuell fand. Auch die Tatsache, dass hier nicht klassisch ein Kommissar ermittelt, sondern eine Journalistin, hat mich angesprochen. Meiner Meinung nach verrät der „Klappentext“ allerdings schon viele Dinge, die erst relativ spät im Buch passieren, das ist etwas ungünstig. Gleichzeitig verschweigt die Kurzinfo aber auch eine wichtig Tatsache, nämlich, dass es sich bei Nel Arta um eine Transsexuelle handelt. Dadurch ist man zu Beginn des Buches erst einmal verwirrt, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Grundsätzlich wäre die Transsexualität nichts, was mich am Buch stört, aber teilweise finden sich doch recht ausführliche Schilderungen von sexuellen Abenteuern der Hauptperson, auf die ich gerne verzichten hätte können, da sie die Handlung des Krimis nicht voranbringen und so irgendwie fehl am Platz sind. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Buch auf jeden Fall Vorwissen aus den Vorgängerbänden voraussetzt, da neben Nel auch weitere Personen nicht eingeführt werden und man so teilweise bis zum Schluss nicht weiß, was es mit den jeweiligen Menschen genau auf sich hat. Auch fand ich die Krimi-Handlung teilweise etwas übertrieben und nicht mehr voll realistisch. Gut gefallen haben mir der Schreibstil von Ria Klug und die humorvollen Elemente, die sich immer wieder finden.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    11. February 2013 um 13:35

    ÜBER DIE AUTORIN Ria Klug, geboren 1955 in Hessen. Nach einem Vordiplom in Geisteswissenschaften absolvierte sie eine Tischlerlehre. Zwanzig Jahre Selbstständigkeit folgten, in denen sie ein Aufbaustudium an der Kasseler Werkakademie für Gestaltung abschloss. Seit 2008 widmet sie sich dem Schreiben von Krimis. Sie gehört der Autorinnenvereinigung ›Mörderische Schwestern‹ an und ist Mitglied in der Autorengruppe ›Syndikat‹. Ria Klug ist verheiratet und lebt mit Frau und Tochter in Berlin. Dort ist sie als Regionalsprecherin und in ›Sonderkommissionen‹ der Mörderischen Schwestern Berlin aktiv. Quelle: http://www.fhl-verlag.de/index.php?sid=29&reo=51 STORY Ein Berliner Krankenhaus soll von der Aeskulap-AG übernommen werden. Bereits bei der Pressekonferenz wird klar, dass es bei der Übernahme nicht mit legalen Methoden zugeht. Als dann auch noch Nels Kollege ermordet wird, will Nel mehr wissen und stürzt sich auf ein Abenteuer mit hohem Widerstand. *FAZIT Wer die beiden Vorgängerbände nicht kennt, wird enore Schwierigkeiten mit den Personen bzw. den Charakteren haben. Wenn dann die Personen klar sind, wird man ein Buch mit sehr viel Spannung erleben. Dem Leser wird auch hin und wieder ein Lächeln entlockt. Punkteabzug muss ich leider aussprechen, da das Buch sehr von den Vorgängern abhängig ist.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    irismaria

    irismaria

    11. February 2013 um 10:43

    Der dritte Teil der Nel-Arta-Reihe vor Ria Klug, "Lausige Mauscheleien", spielt im Berliner Krankenhausmillieu. Ein Berliner Großklinikum wird vom Gesundheitsmulti Aeskulap übernommen und privatisiert. Dagegen laufen Kritiker Sturm und auch die Belegschaft fürchtet Nachteile. Nel arbeitet inzwischen beim Gesundheitsmagazin Prosana und ist mit dem Thema befasst als der Tod eines Journalisten bekannt wird, der auch an der Sache dran war und kurz vor seinem Tod noch mit Nel gesprochen hat. Als dann noch Personen auftauchen, die Nel aus Brasilien kennt, ahnt sie Schlimmes und gerät in Gefahr. Wie bei der Nel-Arta-Reihe gewohnt, dreht sich die Handlung vor allem um Nel und ihre Begegnungen mit verschiedensten Personen. Hier ist es von Vorteil, wenn man die Vorgeschichte kennt. Nel gerät wieder ungeplant in einen Fall hinein, kann sich aus verschiedenen Gründen nicht der Polizei anvertrauen und steht selbst unter Verdacht. Daneben gibt es einige Nebenhandlungen, die Ria Klug witzig erzählt, etwa Nels Crossgender-Babysitten oder der Berlinbesuch ihrer Mutter mit ihren Freundinnen. Das Thema des Falls – Geschäftemacherei im Gesundheitswesen ist aktuell und meiner Meinung nach auch glaubwürdig dargestellt.

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  • Rezension zu "Lausige Mauscheleien" von Ria Klug

    Lausige Mauscheleien
    tigerbea

    tigerbea

    Das Dunantklinikum wird durch die Aeskulap-AG übernommen. Die dort beschäftigten Angestellten protestieren massiv, nach einer Pressekonferenz, bei der die Journalisten Nel Arta und Nick Radek zugegen sind, kommt es zu massiven Auseinandersetzungen. Dabei wird Nick Radek erschlagen. Kurz vor seinem Tod hat Nick Nel ein Foto auf ihr Handy gemailt, welches einen Arzt zeigt, mit dem Nel einschlägige Erfahrungen hat. Sie beginnt zu ermitteln und gerät dabei selbst in die Schußlinie. Der Höhepunkt ist erreicht, als sie die Leiche eines Arztes im Hafenbecken findet. "Lausige Mauscheleien" hat zwei Gesichter. Einerseits ein flüssig geschriebener Krimi, der neben Spannung auch Witz hat. Nel tappt von einem Chaos zum nächsten, ihre Mutter ist ein genialer Spaßvogel. Auch Nels Privatleben sorgt für einige humoristische Einlagen. Auf der anderen Seite wird ihre sexuelle Neigung zu spät erklärt, so daß der Leser, der die beiden Vorgängerbände nicht kennt, zunächst längere Zeit verwirrt ist. Auch der Bezug einer wichtigen Person in diesem Band zu Nels Vergangenheit ist nicht wirklich sofort ersichtlich. Auch die exakten Beschreibungen ihrer Szeneklubbesuche und der damit verbundenen sexuellen Handlungen sind doch störend, gehören nicht unbedingt in einen Krimi. Da hätten Andeutungen eindeutig gereicht! Meine Empfehlung: unbedingt erst die beiden Vorgänger lesen, sonst tappt man zu sehr im Dunkeln!

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