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fhl_verlag_leipzig

vor 5 Jahren

Habt ihr Lust auf einen außergewöhnlichen Krimi über nebulöse Machenschaften eines Krankenhaus-Konzerns?
Wollt ihr wissen, wie es mit Nel Arta, der Protagonistin von ›Kleine Betriebsstörung‹ und ›Schnicksenpogo‹, weitergeht?

Dann bewerbt euch für unserer Leserunde zu ›Lausige Mauscheleien‹, unserem gerade erschienenen Toptitel der Autorin Ria Klug.

Die Autorin wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Bewerbt euch bis zum 23.01. um 20 Leseexemplare!
 
Was genau erwartet euch in ›Lausige Mauscheleien‹
Die Aeskulap-AG übernimmt das Dunantklinikum. Nel Arta, die inzwischen beim Gesundheitsmagazin Prosana untergekommen ist, soll darüber berichten. Noch ahnt sie nicht, welche Kämpfe und Intrigen nicht nur vor, sondern auch hinter den Kulissen stattfinden. Nach einer Pressekonferenz wird der Enthüllungsjournalist Nick Radek erschlagen aufgefunden. Unmittelbar vor seinem Tod sendete er Nel ein mysteriöses Foto, das kriminelle Machenschaften nahelegt. Nel stochert herum und wird schnell Zielscheibe dubioser Attacken. Doch neben alten Feinden sorgen auch alte Freunde für Chaos in ihrem Leben. Dann spitzt sich die Lage zu: Sie findet einen Arzt im Humboldthafen, der eindeutig zu lange unter Wasser war, ihre Wohnung fackelt ab und vor ihrer Nase sprengt eine Explosion Informanten weg. Wieder mal wirds eng für Nel ...

Wer ist Ria Klug?
Ria Klug, geboren 1955 in Hessen. Nach Abitur und Vordiplom in Geisteswissenschaften absolvierte sie eine Tischlerlehre. Nach über zwanzig Jahren Selbstständigkeit, in denen sie ein Aufbaustudium an der Kasseler Werkakademie für Gestaltung abschloss, begann sie 2008 mit dem Schreiben von Krimis. Seit 2009 ist sie Mitglied im Netzwerk der Mörderischen Schwestern. Ria Klug ist verheiratet und lebt seit Ende 2009 mit Frau und Tochter in Berlin. Ria Klug ist bei den Berliner Mörderischen Schwestern, ›13 Schwestern‹ genannt und bei den SOKO Lesungen. Bei den Mörderischen Schwestern Berlin ist sie Regionalsprecherin.

>>>Hier gehts zur Leseprobe<<<


Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

Autor: Ria Klug
Buch: Lausige Mauscheleien

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Bewerbung

Das hört sich doch mal wieder hervorragend an.

Ich bewerbe mich hiermit für ein Leseexemplar. Die Teilnahme an der Leserunde mit anschließender Rezension und Verbreitung dieser auf mind. 5 bekannten Plattformen kann ich zusichern.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Bewerbung

Für einen Krimi in dem es auch noch um dibiose Machenschaften geht, bin ich immer zu haben! Deswegen würde ich wirklich gern bei der Leserunde dabei sein und bewerbe mich einfach mal dafür.

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Traenenherz

vor 5 Jahren

Kapitel 17-23
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Jetzt bin ich auch durch, und ich fand das Ende ganz gut. Nur eins find ich "blöd". Ich hätte gern noch mehr von dem Konsul erfahren bevor er von der Treppe gesegelt ist. Na vielleicht hol ich mir noch die anderen Bücher, nur nicht jetzt gleich, weil ich gern wissen würde, ob es dann runder wird. Aber auch ich sehe noch genug Potenzial. Komischer Weise fand ich die lustigen Stellen gar nicht so lustig, weil die Situationen so ernst waren, da war mir gar nicht zum Lachen.

Ich werd das jetzt alles ein wenig sacken lassen, und dann schreib ich meine Rezension auch. Ich bedanke mich schon mal das ich mitlesen durfte. Die Geschichte fand ich super. Vor allem das es in einem Krimi auch mal um dieses Thema geht, und Nel anders ist als andere Ermittler, und nicht so konservativ. :)

RiaKlug

vor 5 Jahren

Kapitel 17-23
@Traenenherz

Mich freut, dass du den Aspekt der Peinlichkeit entdeckst. Nel sieht ihre Mutter in einer Weise, die sie nie zuvor so wahrgenommen hat. Für Nel stellt sich die Frage, wie ihr eigenes Verhalten dadurch induziert wurde. Sie ist eben ein Kind ihrer Mutter und je näher ihr Mutters Exaltiertheit kommt, desto peinlicher ist es natürlich.
Vielleicht erkennt sie sich selbst darin und muss sich hinterfragen.

Traenenherz

vor 5 Jahren

Kapitel 17-23

RiaKlug schreibt:
Mich freut, dass du den Aspekt der Peinlichkeit entdeckst. Nel sieht ihre Mutter in einer Weise, die sie nie zuvor so wahrgenommen hat. Für Nel stellt sich die Frage, wie ihr eigenes Verhalten dadurch induziert wurde. Sie ist eben ein Kind ihrer Mutter und je näher ihr Mutters Exaltiertheit kommt, desto peinlicher ist es natürlich. Vielleicht erkennt sie sich selbst darin und muss sich hinterfragen.

Ja natürlich, es heißt ja nicht umsonst, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Vielleicht kann auf der anderen Seite die Mutter deswegen nicht ablegen das "sie" doch ein "er" war als sie auf die Welt kam.

janaka

vor 5 Jahren

Kapitel 1-8
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Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen, da ich Nel so genommen habe, wie sie ist. So nach und nach ist mir dann klar geworden, dass sie transsexuell ist, als Frau in einem Männerkörper festsitzt und auf Frauen steht. ;-)

Das "Crossgendern" finde ich witzig und ich glaube nicht, dass es dem kleinen Maximilian geschadet hat. Ich finde es nicht schlimm, wenn Jungs mit Barbies und Mädchen mit Autos spielen oder welche Farbe das T-Shirt hat.

Auf die Szene im Club hätte ich auch gut und gerne verzichten können, ich habe einfach drüber gelesen. Ich mag es auch lieber, wenn solche Szenen nur angedeutet werden. Diesmal passte es aber irgendwie zu der Person Nel, deswegen hat es mich ganz so doll gestört.

janaka

vor 5 Jahren

Kapitel 9-16
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Es geht spannend und schnell weiter, erst wird Nel das Handy geklaut, dann wird in ihre Wohnung eingebrochen und der Laptop entwendet. Aber das ist nicht alles, sie wird auch noch vor die Bahn gestoßen und ihre Wohnung wird angezündet. wer steckt da hinter? Hat sie irgendetwas gesehen und nur noch nicht realisiert was es ist?
Warum ist der Arzt verschwunden? Hat er kalte Füße bekommen, oder ist ihm jemand auf die Spur gekommen?

Die Story entwickelt sich gut und ich freue mich gleich weiter zu lesen.

janaka

vor 5 Jahren

Kapitel 17-23
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Spektakuläres und auch witziges Ende...
Witzig wie sich Maik und Mela um Nel's Mutter gekümmert haben, die Fahrt in dem Krankenhausbett war einfach superwitzig, ich hatte es bildlich vor Augen und habe laut gelacht. Und sie fängt nun auch an Nel als Frau zu akzeptieren.

Oh was war ich erschrocken, als Jason wohl drauf gegangen ist. Zum Glück war dem nicht so, er ist mir ein bisschen ans Herz gewachsen.

Der Showdown auf dem Gerüst und in dem Gebäude war echt gut beschrieben, ich habe richtig mitgefiebert, ob Nel da auch wieder heil rauskommt. Gut fand ich, dass ihr Sven am Ende dann noch geholfen hat.

janaka

vor 5 Jahren

Fazit & Rezension

Hier nun auch meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Ria-Klug/Lausige-Mauscheleien-975010431-w/rezension-1027861173/

Danke, dass ich an dieser Leserunde mit teilnehmen durfte.

Ich habe die Rezi auch noch auf sieben andere Seiten gepostet.

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