Ria Klug Vollpfostenfango

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Inhaltsangabe zu „Vollpfostenfango“ von Ria Klug

Nach einem ereignisreichen Urlaub auf Amrum kehrt der Verwaltungsangestellte Torsten Hantsch zurück in seine Heimat, den beschaulichen Kurort Bad Grunz. Im Gepäck: ein Feuerlöscher voller Koks. Während Hantsch nach der besten Lösung sucht, den Stoff an den Mann zu bringen, bekommen immer mehr Leute Wind von der Sache. Nicht nur sein gieriger Chef hat es auf den Stoff abgesehen, sondern auch die Nachbarsenkel hängen Hantsch an den Fersen. Obendrein tauchen die Amrumer Komplizen Sonja und Petter auf, die ebenfalls ein Stück vom pulvrigen Kuchen abhaben wollen. Bald sucht der halbe Kurort nach dem Feuerlöscher – und Torsten Hantsch hinterlässt erneut eine Spur des Chaos.

»Das ist Krimi-Komik irgendwo zwischen Tatort und Tarantino – immer gut geerdet, aber auch nie um einen guten Kalauer verlegen. … Es besteht akute Totlach-Gefahr. Das Feuerwerk an Komik, Slapstick und Dialogwitz, das Ria Klug abbrennt, ist einzigartig!« Reinhard Jahn, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, über Die Vollpfostenmasche

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  • Vollpfostenfango

    Vollpfostenfango

    Manu2106

    02. October 2017 um 16:16

    "Vollpfostenfango" ist schon der zweite Teil rund um Hantsch und seinem Feuerlöcher voll "Schnee", in "Die Vollpfostenmasche" beginnt alles. Ich kenne den Vorgänger nicht, und konnte der Geschichte ganz gut folgen...Nach einem ereignisreichen Urlaub auf Amrum kehrt der Verwaltungsangestellte Torsten Hantsch zurück in seine Heimat, den beschaulichen Kurort Bad Grunz. Im Gepäck: ein Feuerlöscher voller Koks. Während Hantsch nach der besten Lösung sucht, den Stoff an den Mann zu bringen, bekommen immer mehr Leute Wind von der Sache. Nicht nur sein gieriger Chef hat es auf den Stoff abgesehen, sondern auch die Nachbarsenkel hängen Hantsch an den Fersen. Obendrein tauchen die Amrumer Komplizen Sonja und Petter auf, die ebenfalls ein Stück vom pulvrigen Kuchen abhaben wollen. Bald sucht der halbe Kurort nach dem Feuerlöscher - und Torsten Hantsch hinterlässt erneut eine Spur des Chaos.Ist Herr Hantsch wirklich so ein Vollpfosten, oder ist es nur reine Berechnung? Ganz schlau wurde ich aus ihm nicht, oft hab ich gedacht, er ist wirklich so blöde wie er sich gibt, und dann gibt es solche Vollpfosten-Momente auf die Dinge folgen, wo man meint er tut nur so als wäre es so.... Einiges kam recht überzogen rüber, passte aber irgendwie zur GEschichte... Wie gesagt, ich bin nicht aus ihm schlau geworden, einen Draht hab ich leider auch nicht zu ihm aufbauen können, eben weil ich ihn nicht einschätzen konnte.... Dennoch war es witzig seiner Geschichte zu folgen.DIe Charaktere wurden gut Beschrieben, so haben wir zu jedem Namen ein Bild vor Augen. Es sind auch nicht allzuviele, sie sind sehr gut auseinanderzuhalten und zuzuordnen. Witzig fand ich auch den Kommissar Triller, ich glaube die beiden haben doch einige Gemeinsamkeiten ;)Die Umgebungs- und Handlungsbeschreibungen sind detailliert, aber nicht ausschweiffend, genau richtig für das laufende Kopfkino. Als Kriminalroman habe ich dieses Kurort-Desaster nicht wahrgenommen, da fehlte mir die Spannung und der Crime für.Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, wir lesen aus verschiedenen Blickwinkeln, die Geschichte liest sich zügig, und ist gespickt mit viel Humor, dieser lockert die Geschichte auf.Die 187 Seiten wurden in unterschiedlich lange Leseabschnitte unterteilt, leider gibt es keine unterteilung in Kapiteln.Ich wurde von Herrn Hantsch gut unterhalten, und ich hatte ein paar kuriose und recht lustige Momente... wer lust auf einen skurrilen Typen hat, der hier und da und eigentlich überall seine Macken hat, der wird hier auf seine Kosten kommen.

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