Riana O'Donnell Ruf der Dämmerung

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Inhaltsangabe zu „Ruf der Dämmerung“ von Riana O'Donnell

Verliebt in einen Wassergeist! Eine magische Liebe gegen jede Vernunft Spannung und Romantik groß geschrieben! Emotional und mitreißend erzählt Für alle Fans von »Bis(s) zum Morgengrauen« Ein unergründlicher See. Eine uralte Legende aus vergangener Zeit. Ein Junge mit fahlblondem Haar und Augen, so blau wie die Dämmerung. Seit Viola nach Irland, in die Heimat ihres Vaters, gezogen ist, hat sich ihr Leben von Grund auf verändert. Sie liebt die raue Landschaft und die Menschen. Doch niemals hätte sie damit gerechnet, dass ihre Gefühle ausgerechnet von einem Jungen wie Ahi erwidert werden. Ahi ist schön und rätselhaft. Doch ihn umgibt ein Geheimnis: Er ist ein Wassergeist. Seit jeher lebt sein Volk von der Lebensenergie der Menschen. Immer tiefer gerät Viola in den Sog dieser unmöglichen, verbotenen Liebe, einer Liebe, die sie in tödliche Gefahr bringt ... Eine hinreißende Liebesgeschichte mit einer starken weiblichen Heldin. Voller Magie, Romantik und Leidenschaft vorder atemberaubenden Kulisse der grünen Hügel Irlands.

Dank Amazon weiß ich nun auch, dass sich Sarah Lark dahinter verbirgt...

— Ajana
Ajana

Ganz gutes Jugendbuch. Perfekt für den Irland-Urlaub.

— muprl
muprl

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    Ruf der Dämmerung
    vio123

    vio123

    07. June 2013 um 10:44

    Inhalt: Viola zieht zu ihrem Vater und dessen neuer Familie nach Irland. Dort hat sie befremdet durch die ländliche, naturverbundene Lebensweise der Anwohner einige Schwierigkeiten sich einzuleben. Allein der attraktive Junge Ahi erweckt ihr Interesse und entdeckt eine Welt, die sie nie für möglich gehalten hätte... Unsetzung: Anfangs fand ich die Idee von den Kelpies sehr spannend und erfrischen. Allerdings schaffte es die Autorin recht bald, durch ihren Schreibstil den Mythos hinter der Story langweilig und nebensächlich erscheinen zu lassen. Gleichzeitig aber wird die Liebesgeschichte aufgebauscht und so plump auf Gefühle hingewiesen, dass sie absurd wirkt und sich kein rechter Lesespaß einstellt. Desweiteren werden alle Nebenfiguren nur schwach und oberflächlich vorgestellt und es lässt sich keine Liebe zum Detail entdecken, wie zum Beispiel bei Violas Freundin, die in ihrem Leben nichts anderes interessiert, als Pferde und vielleicht noch eine kleinere Schwärmerei zu einem Stalljungen (welcher sich - oh Wunder! - immer der Nähe ihrer geliebten Pferde befindet). Fazit: Wer offensichtliche Liebesgeschichten mag und keinen Wert auf ansprechende Ausdrucksweise legt, dem könnte dieses Buch gefallen. Allen, die mehr erwarten, rate ich dringend von diesem Fehlgriff ab!

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  • Rezension zu "Ruf der Dämmerung" von Riana O'Donnell

    Ruf der Dämmerung
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    12. March 2012 um 18:05

    Viola ist fünfzehn und mehr oder weniger dazu gezwungen, für ein Jahr zu ihrem Vater nach Irland zu ziehen – und zu dessen neuer Frau. Und das alles nur, weil ihre Mutter für zwölf Monate in die Vereinigten Staaten muss. Also bricht Viola in Deutschland – genauer gesagt in Braunschweig – alle Zelte ab und bricht nach Irland auf. Dort angekommen, findet sie sich irgendwo im Nirgendwo wieder, will heißen, sie soll mit ihrem Vater, dessen schwangerer Frau und deren Vater auf einem Campingplatz nahe eines Sees leben, mit Ponys, recht viel Arbeit und bisweilen reichlich mangelhafter Internetverbindung, was der computerbegeisterten Viola natürlich zu schaffen macht, da sie ihrer besten Freundin Katja in Deutschland unbedingt berichten möchte, wie furchtbar alles ist – angefangen von ihrer neuen Stiefmutter, die ihren Vater derart vereinnahmt, dass er kaum Zeit für sie hat, ihrem mürrischen Stief-Großvater Bill bis hin zu der Abgeschiedenheit des Campingplatzes. Aber wie nicht anders zu erwarten, findet sie dann doch bald Anschluss – inklusive eines Jungens namens Ahi, den keiner in der Umgebung kennt, geschweige denn jemanden wie ihn je gesehen zu haben. Dass dieser junge Mann als absolut perfekt beschrieben wird, mit langem, hellblonden Haar und schräg stehenden Augen … nun ja, das kann man wohl als Geschmackssache einstufen. Natürlich verliebt Viola sich in Blondie und findet dann – seeeeeehr lange nach den begriffsstutzigsten Lesern, so viel steht für mich eindeutig fest – heraus, dass ihr Angebeteter ein Kelpie ist. Ein Kelpie, eine irische Sagenfigur, die sowohl in Menschengestalt als auch als Pferd in Erscheinung treten kann. Als Pferd im Falle einer Jagd, die sich so vollzieht, dass die Kelpies für die Menschen in ihrer Nähe wie herrenlose Pferde aussehen. Der unschuldige Mensch besteigt das Pferd und wird daraufhin mit in den See genommen, wo die Kelpie ihn seiner Lebenskraft berauben, was den Tod zur Folge hat. Als Viola das dann also erst einmal herausfindet, ist sie wenig erbaut und beschließt kurzerhand, Ahi bei sich zu behalten, was heißt, dass er als Mensch leben soll – was er auch kann, so lange Viola ihm genug Lebensenergie abgeben kann. Selbstverständlich geht das nicht lange gut. Um es kurz zu machen: Das einzig Gute am Buch war zweifelsohne das Nichtvorhandensein eines Happy Ends und die Tatsache, dass Viola nach Deutschland zurückkehrt. Es war wahrhaft qualvoll, diese 415 Seiten hinter mich zu bringen, da I-Aah, oh pardon, ich meine natürlich Ahi – wie komme ich nur immer wieder auf Winnie Puuhs Kumpel? – pausenlos vom Singen redet und dabei keinesfalls so attraktiv und unwiderstehlich rüberkommt, wie Riana O’Connell oder besser Christiane Grohl es gerne hätte. Im Ernst, wäre da nicht sein Aussehen gewesen, hätte der Gute sich bei mir spätestens dann ins Aus katapultiert. Des Weiteren ist Viola auch nicht gerade besonders sympathisch, da sie zu Beginn pausenlos alles mit Computerspielen vergleicht, immer wieder darauf zurückkommt, dass sie mehr Zeit im Internet braucht, als ihre Stiefmutter ihr gestatten möchte und noch dazu ziemlich unlogisch auf den Grund für die Trennung ihrer Eltern reagiert, die ja erst Monate zurückliegt. Das Mädchen ist 15 Jahre alt und allein schon deshalb ist es ja mehr als unwahrscheinlich, dass Viola sich gar nicht besonders daran stört, dass sie jetzt mit der Frau unter einem Dach leben muss, die die Schuld an der Trennung ihrer Eltern trägt. Trotz der zugegebenermaßen wirklich deprimierend öden, eintönigen und zum Teil auch nervigen Geschichte, haben die Landschaftsbeschreibungen, der Einblick in das irische Schulsystem und die Mythenwelt der Iren mir wirklich gut gefallen.

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  • Rezension zu "Ruf der Dämmerung" von Riana O'Donnell

    Ruf der Dämmerung
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    12. October 2009 um 14:29

    In der Geschichte geht es um ein 15-jähriges Mädchen namens Viola, das für ein halbes Jahr nach Irland zu ihrem Vater und seiner neuen, schwangeren Frau Ainnè reist. Als Viola jedoch in Wicklow angekommen ist, stellt sich schnell heraus, das sie mit den Einheimischen keinerlei Gemeinsamkeiten hat. Sie interessiert sich nicht sonderlich für die Natur, Seen, Pferde und irische Gepflogenheiten. Zudem kommt sie nicht besonders gut mit ihrer Stiefmutter Ainnè und deren Vater Bill aus. Den beiden gehört ein Campingplatz an einem See, umgeben von Bergen und Natur pur. Als Viola eines Abends am See spazieren geht, steigt Nebel auf und sie glaubt ein Pferd zu sehen, welches auf den frisch gezogenen Zaun der McNamaras zusteuert. Sie läuft ihm hinterher um nachzusehen ob sich das Tier verletzt hat, findet jedoch nur einen Jungen namens Ahi. Der, so scheint es Viola, scheint aus einer anderen zeit oder wenigstens aus einem anderen Land zu kommen. Langsam freundet sie sich mit Ahi an, doch der Junge hütet ein Geheimnis... Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hatte, fand ich das Cover und auch den Klappentext wirklich gut und war eigentlich der Meinung das ich ein "All-Age-Buch" in der Hand halte. Beim Lesen hat sich dann jedoch herausgestellt, das ich für dieses Buch, mit meinen 27 Jahren, eindeutig zu alt bin :o)...die Geschichte ist sehr flüssig erzählt, Spannung kommt jedoch kaum auf. Erst im letzten Drittel wird es ansatzweise interessant, jedoch bleibt der Leser am Ende mit offenen Fragen zurück. Es geht in der Geschichte hauptsächlich um Pferde und den Alltag einer verliebten 15-jährigen. Die Fantasy, auf die man nach dem Klappentext hofft, habe ich schmerzlich vermisst. Für Jugendliche ist das Buch sicher sehr interessant, alle über 20 sollten jedoch besser die Finger davon lassen.

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