Riana O'Donnell Ruf der Dämmerung

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Inhaltsangabe zu „Ruf der Dämmerung“ von Riana O'Donnell

Seit Viola nach Irland in die Heimat ihres Vaters gezogen ist, hat sich ihr Leben von Grund auf verändert. Sie liebt die raue Landschaft und die Menschen. Doch niemals hätte sie damit gerechnet, dass ihre Gefühle ausgerechnet von einem Jungen wie Ahi erwidert werden. Ahi ist schön und rätselhaft. Doch ihn umgibt ein Geheimnis, eine uralte Legende aus vergangener Zeit. Immer tiefer gerät Viola in den Sog dieser unmöglichen, verbotenen Liebe, einer Liebe, die sie in tödliche Gefahr bringt ... Riana O'Donnell ist das Pseudonym der erfolgreichen Schriftstellerin Sarah Lark, die mit ihren Neuseelandromanen regelmäßig auf den Bestsellerlisten vertreten ist.

Ein sehr guter Anfang mit wunderschöner irischer Atmosphäre, verlor sich aber leider ab der Hälfte

— Federzauber

Nettes Mitbringsel für Mädchen ab 13 Jahren, die Pferdebegeistert sind und Legenden lieben.

— locke61

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  • Rezension zu "Ruf der Dämmerung" von Riana O'Donnell

    Ruf der Dämmerung

    locke61

    02. August 2012 um 21:50

    Viola ist ein Scheidungskind, daß mit der Mutter in Deutschland lebt. Als ihre Mutter berufsbedingt ein paar Monate nach Bosten muss, bietet es sich an, ihren Vater und seine neue Familie in Dublin im schönen alten Irland zu besuchen. Dort ist er nämlich "hängengeblieben" als er im Vorjahr zu einem Kongress nach Galway flog. Eine Woche wollte er wegbleiben, doch dann lief ihm seine Jugendliebe über den Weg und er hat sich verliebt. Er lebt mit seiner neuen Frau, Ainné O'Kelley, einer typischen irischen Rose, was heißt, rothaarig, grünäugig und bleich, auf einem Campingplatz irgendwo in der Pampa von Irland an einem See. Geplant ist, das Viola dort die Schule besuchen und Ainnè, die ihr erstes Kind erwartet, im Haushalt und auf dem Campingplatz helfen soll. Man kann sich richtig vorstellen, wie begeistert das Mädchen von der Sache ist. Bei ihrer Ankunft lernt sie gleich Patrik kennen, einen Studenten, der sich in den Ferien etwas dazuverdient indem er Boote an die Touristen vermietet. Bill, Ainnès Vater, führt eine kleinen Pferdehof mit Hilfe von Shawna, einem pferdebegeisterten Mädchen in Violas Alter. Viola findet schnell Freunde, doch die "Stiefmutter" ist nicht ihr Fall. Sie kann ihr nichts recht machen und ihr Vater ist ihr nicht wirklich eine Hilfe, da er seiner Frau jeden Wunsch von den Lippen abliest und sie auf Händen trägt. Was diese durch ihre Schwangerschaft tatkräftig ausnutzt. Frustriert macht Viola stundenlange Spaziergänge am See, immer dabei der ebenfalls vernachlässigten Haushund. Eines Tages spingt ein wunderschönes Pferd über den Zaun, Vi geht ihm nach und findet an der Stelle einen nicht "unattraktiven" jungen Mann. Sie verliebt sich unsterblich in ihn. Doch er hat ein schreckliches Geheimnis. Wer sich mit Silkies, Shappys und den ganzen Fabelwesen der irischen Märchen etwas auskennt, weiß worauf die Geschichte hinausläuft. Sie ist wunderschön geschrieben - und für jeden der gerne schmachtet geeignet. Aber man sollte doch etwas unter 20 sein, und noch einen verklärten Blick für's Leben haben. Das Cover ist sehr schön gestaltet aber das ist eben nicht alles. Und was mich wundert ist, daß das Taschenbuch bei uns unter Sarah Lark läuft aber das Hörbuch von Rianna O'Donnell ist. Hab ich da was überlesen

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  • Rezension zu "Ruf der Dämmerung" von Riana O'Donnell

    Ruf der Dämmerung

    Dubhe

    09. July 2011 um 15:00

    Viola hat ein glückliches Leben, doch dann trifft ihr Vater seine Jugendliebe wieder und prompt sind ihre Eltern geschieden. Nun soll ihre Mutter ein halbes Jahr nach Boston und Viola fliegt zu ihrem Vater nach Irland. Von Anfang an ist ihre Stiefmutter unausstehlich und Viola weiß noch immer nicht, was er an ihr findet. Eines Abends geht Viola spazieren und sieht, wie ein fremdes Pferd über den Zaun springt und plötzlich verschwindet. Sie läuft hin und findet Ahi, einen Jungen, der sich das Bein gebrochen hat. Viola gibt ihm auf sein Verlangen hin die Hand und nach ein paar Minuten steht er schon auf, als sei nichts passiert. Am Strand sieht sie dann wieder das Pferd. Was ist wirklich geschehen? Ahi kann eigentlich kein Mensch sein, oder? . Der Anfang ist gut, doch nach und nach wird es immer kitschiger. Kaum zum aushalten. Außerdem baut sich nie eine richtige Spannung auf. Aber dafür ist das einmal eine komplett neue Idee, die nichts mit Vampiren, Elfen oder Engeln zu tun hat. Dafür hat die Geschichte schon Mal einen Pluspunkt von mir. Aber ein paar Personen sind reine Klischees.

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