Ricarda Junge Eine schöne Geschichte

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Inhaltsangabe zu „Eine schöne Geschichte“ von Ricarda Junge

Welche Rolle spielt schon ein Name?, denkt Marie, als sie am Bahnhof einer großen Stadt mit einer Studentin verwechselt und in ein Studentenwohnheim einquartiert wird. Dort teilt sie ein Zimmer mit Colina, die kurz darauf spurlos verschwindet. Von diesem Moment an verändert sich alles. Die Stadt verschiebt sich, Cafes verschwinden, Straßen gibt es nicht mehr, Häuser tauchen an anderer Stelle wieder auf. Manchmal kommt es Marie vor, als würden sich die Dinge vor ihr verbergen, und überall kleben plötzlich Zettel: Menschen werden vermisst, Hunde und Katzen gesucht, Wohnungen, Schlüssel, Geldbörsen, Jobs. Was ist das für ein Leben, in dem einem ständig etwas abhanden kommt? Und wie findet man sich zurecht, wenn jeder Plan sofort durchkreuzt wird?

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  • Rezension zu "Eine schöne Geschichte" von Ricarda Junge

    Eine schöne Geschichte
    giulianna

    giulianna

    21. April 2008 um 18:21

    verwirrende geschichte, gar keine "schöne geschichte", wie der titel verheißt.
    woran hält man sich, wenn sich ständig alles ändert? was bleibt einem? die grundgedanken sind interessant. die szenen, in die sie verhüllt sind, nicht immer leicht durchschaubar.