Ricarda Martin Im Tal der Lügen

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Inhaltsangabe zu „Im Tal der Lügen“ von Ricarda Martin

Cornwall, 1856. Lorna und Cathy, Nachbarskinder aus ärmlichen Verhältnissen, sind beste Freundinnen und glauben, dass nichts sie trennen kann. Dann zieht Cathy als Hausmädchen auf einen herrschaftlichen Besitz und überrascht ihre Freundin mit der Nachricht, dass sie ihren Dienstherrn, den Witwer Lord Lanyon, heiraten werde. Cathy überredet Lorna, als ihre Gesellschafterin zu ihr zu kommen. Vier Tage vor der Hochzeit findet Lorna Cathy neben der Leiche ihres zukünftigen Schwagers. Nun zeigt Cathy ihr wahres Gesicht: Nicht sie, sondern Lorna wird als Mörderin verurteilt und nach Tasmanien deportiert ... Wird die Gerechtigkeit doch noch siegen?

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Abgründe die sich im Menschen auftun!

— Goldammer

Ich empfehle jedem, den Prolog AUF KEINEN FALL zu lesen, da hier so ziemlich alles schon verraten wird was in dem Buch passiert ist. Das nimmt einem wirklich jede Spannung und die Lust weiter zu lesen, da man ja schon weiß wie es endet und wie es zu alldem gekommen ist. Man liest ihn am besten wenn man das Buch schon ausgelesen hat.

— JuliaKristina

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  • Rezension zu "Im Tal der Lügen" von Ricarda Martin

    Im Tal der Lügen

    -sabine-

    01. December 2012 um 10:00

    Wahrlich eine große Frauensaga! In einem flüssigen und eindrücklichen Schreibstil erzählt Ricarda Martin die Geschichte von Lorna Dowling, die als unschuldige Mörderin im 19. Jh. Nach Tasmanien deportiert wird. Die Umstände bis zur Verurteilung, die Beziehung zwischen den besten Freundinnen Cathy und Lorna, die lange Zeit der Gefangenschaft und was Cathy danach mit ihrem Leben macht – all das ist so mitreißend und spannend geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere sind so wunderbar gezeichnet, die Landschaften bildreich und detailliert, so dass ich mich als Teil der Geschichte gefühlt habe. Lediglich die Naivität und Opferbereitschaft der Protagonistin fand ich etwas anstrengend – aber darüber konnte ich bei dem sonst fantastischen und überragenden Roman hinwegsehen!

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  • Rezension zu "Im Tal der Lügen" von Ricarda Martin

    Im Tal der Lügen

    kaktusblume86

    05. February 2011 um 18:47

    das erste Buch von der Autorin, dass ich gelesen habe und ich fand es überragend. Teilweise nervt die Naivität der Hauptdarstellerin, aber der Schreibstil liest sich wunderbar.

  • Rezension zu "Im Tal der Lügen" von Ricarda Martin

    Im Tal der Lügen

    EceUygun

    31. August 2009 um 14:43

    Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert ! Ich habe es eher zufällig erworben,aber konnte es beim lesen nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch erzählt von dem Leben Lorna Dowlings. Am Anfang noch ein einfaches Mädchen auf einem kleinen Dorf,erlebt sie im Laufe der Geschichte unglaubliche Dinge. Man sieht,wie sich auf einmal alles ändern kann ,man nicht jedem vertrauen darf und dass das Leben sich doch irgendwann rächt. Zum ersten mal war ich beim Lesen eines Buches wirklich wütend und habe am Ende sogar Teils Pause machen müssen,weil es wirklich unglaublich war. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben. Die Autorin schafft es immer wieder die Handlung in eine völlig andere Richtung zu leiten und es wird nie langweilig. Wie gesagt,dieses Buch würde ich jedem empfehlen !

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  • Rezension zu "Im Tal der Lügen" von Ricarda Martin

    Im Tal der Lügen

    Bokmask

    07. August 2009 um 23:21

    Autor: Martin, Ricarda Titel: Im Tal der Lügen Originaltitel: Verlag: Knaur Original Erschienen: 2008 Original Seiten: 559 ISBN-10: 3426639734 ISBN-13: 978-3426639733 Cover: TB Preis: 7,95 € [b]Inhaltsangabe:[/b] [quote] Cornwall, 1856. Lorna und Cathy, Nachbarskinder aus ärmlichen Verhältnissen, sind beste Freundinnen und glauben, dass nichts sie trennen kann. Dann zieht Cathy als Hausmädchen auf einen herrschaftlichen Besitz und überrascht ihre Freundin mit der Nachricht, dass sie ihren Dienstherrn, den Witwer Lord Lanyon, heiraten werde. Cathy überredet Lorna, als ihre Gesellschafterin zu ihr zu kommen. Vier Tage vor der Hochzeit findet Lorna Cathy neben der Leiche ihres zukünftigen Schwagers. Nun zeigt Cathy ihr wahres Gesicht: Nicht sie, sondern Lorna wird als Mörderin verurteilt und nach Tasmanien deportiert ... Wird die Gerechtigkeit doch noch siegen? [/quote]Quelle: Amazon de [b]Meine Meinung[/b] Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gelesen, oder sollte ich eher sagen inhaliert. Das Cover zeigt einen Schatten einer Frau die von einem Hügel über eine Landschaft schaut. Dazu fiel mir nur ein einziges Wort ein – Sehnsucht. Der Klappentext machte mich dann mehr als neugierig. Dieser Roman ist in einer sehr angenehmen Schriftgröße gedruckt. Was Lorna in dieser historischen Geschichte erleiden musste ist unbeschreiblich. Nur ein eiserner Willen bewahrte die junge Frau vor dem Untergang. Ich frage mich immer noch ob Cathy kein Gewissen hatte, ihre beste Freundin so etwas anzutun und sie immer und immer wieder zu belügen und zu betrügen. Cathy nahm Lorna im laufe der Gesichte wirklich alles was einem Menschen lieb und teuer war. Was mir sehr gefiel war das die Geschichte eigentlich mit dem Ende begann. Und somit eine ganz bestimmte Frage die einem beim lesen anspringt beantwortet war. So konnte der Leser sich zu hundert Prozent auf die Geschichte einlassen. Zum Teil spielt die Gesichte ich England, Mitte des 19. Jahrhunderts, und zum Teil in Tasmanien. Der Schreibstil ist klar und flüssig, so das einem es extrem schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Dieser berühmte rote Faden zieht sich schurgerade durch die ganze Geschichte ohne irgendwelche Ecken und Kanten zum hängenbleiben zu finden. Ich befand mich gleich nach den ersten Seiten mitten drin in der Geschichte und konnte mir die Geschichte bildlich vorstellen, dieses Buch brachte mein Kopfkino so richtig schön zum laufen. Die Protagonisten sind sehr liebevoll und auch sehr detailliert beschrieben, sie wachsen einem schnell an Herz, die Guten wie die Bösen. Immer wieder schaffte es die Autorin mich zu fesseln und die Wendungen der Geschichte waren teils Atemberaubend. Das Ende der Geschichte lässt keine Fragen offen und so kann man wirklich diese Geschichte abschließen ohne sich zu fragen „was kam den dann“ Lorna und der Leser, kann am Ende der Geschichte den Frieden wieder einkehren lassen. Ich kann mit Bestimmtheit sagen das dies nicht das letzte Buch der Autorin sein wird das ich gelesen habe. Sobald das nächste auf den Markt kommt werde ich es mir kaufen. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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