Ricarda Peter Panama - Das Chaos infiltriert

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Inhaltsangabe zu „Panama - Das Chaos infiltriert“ von Ricarda Peter

In ihrem Reisetagebuch beschreibt Ricarda Peter auf humorvolle und ironische Weise ihr Leben in Panama. Der Straßenverkehr gehorcht eigenen Regeln, Post zu bekommen ist eine wahre Kunst. Führerscheine kann man kaufen und Busfahren sollte man vermeiden. Sie muss sich vor Kokosnüssen, Meeresströmungen, Hai-, Schlangen- und Affenattacken in Acht nehmen und findet am Ende der Welt das Paradies.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Cappuccino-Mama

    Wie habe ich mich doch auf dieses Buch gefreut! Es wurde angepriesen als humorvolle Lektüre, die Beschreibung versprach Unterhaltung, Spaß und ein Lesevergnügen der besonderen Art, was es (leider) auch wurde, wenn auch anders als erwartet! Das Cover: Auf der Vorderseite befindet sich ein Foto der braungebrannten Autorin, im weißen Kleid im Sand liegend und aufs Meer hinausblickend. Ein richtiges Urlaubsfoto, das den Betrachter neidisch werden lässt. Auf der Rückseite findet man außer einem vielversprechenden Text ein Porträtfoto der freundlich in die Kamera lächelnden Autorin. Die Handlung: Die beiden Deutschen Ricarda und Manu verlassen ihr trautes Heim, um sich in Panama niederzulassen. Ohne große Vorkenntnisse und ohne der spanischen Sprache mächtig zu sein, brechen die beiden auf und starten per Flugzeug in ihr neues Leben im fernen Panama, das Abenteuer beginnt. Schon bald müssen die beiden Auswanderer feststellen, das in Panama die Uhren doch etwas anders ticken als im fernen Deutschland. Alles gehorcht seiner eigenen Ordnung: der Straßenverkehr, die Strom- und Wasserversorgung, die Post und auch auf den Ämtern herrscht eine etwas andere Ordnung. Briefe zu bekommen grenzt schon beinahe an ein Wunder und oft verschwinden Dinge auf mehr oder weniger wundersame Art und Weise. Und auch die Natur scheint sich gegen die beiden Greenhorns verschworen zu haben, sei es durch intensive Sonneneinstrahlung, die ihre Spuren hinterlässt oder in Form von Haien, Schlangen, Affen, Kakerlaken und sonstigem Getier. Doch die beiden Auswanderer versuchen stets das beste aus ihrer Situation zu machen... Meine Meinung: Es fing alles so schön an. Ricarda und Freund Manuel beschließen kurzerhand, nach Panama auszuwandern. Was habe ich gelacht, als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe. Ich war begeistert und freute mich aufs Lesen. Doch schon bald folgte die Ernüchterung. Der Lesespaß minimierte sich und irgendwann war es soweit, dass man statt Spaß nur noch eine Abneigung verspürte. Und dies sowohl gegen das Buch, als auch gegen die Autorin. Auf mich wirkt die Autorin den Einheimischen gegenüber eingebildet und herablassend. Man kann ja einmal erwähnen, dass die Frau vom Postamt an „Big Mama“ erinnert, aber muss sie jetzt immer, das ganze Buch hindurch so genannt werden? Und muss in jedem Kapitel betont werden, dass die Einheimischen dunkelhäutig sind – ich glaube nicht! Auch der eigene Freund bleibt ja nicht vor verbalen Entgleisungen verschont. Einmal zuviel Kontakt mit der Sonne, einmal durch ein Handtuch verhüllt und fortan ist er fast immer nur noch „der Beduine“. Nach dem zehnten Mal ist diese Bezeichnung nicht mehr witzig, sondern geht nur auf Kosten eines Anderen (auch wenn es „nur“ der Freund der Autorin ist!) und nervt nur noch. Nervig sind auch diese stichwortartigen Sätze, wobei es ja oftmals nicht einmal vollständige Sätze sind, die dem Leser da vor den Kopf geknallt werden! Auf mich wirkt dieses Geschreibsel nur lustlos dahingeschmiert. Manchmal hat man den Eindruck, die Worte wurden einfach von einem Schmierzettel in ein Tagebuch übertragen, ohne sich die Mühe zu machen, das Ganze in eine Form zu bringen. Und dann diese Koffeineinheiten, Schokoladeneinheiten, Alkoholeinheiten,... - anfangs mag das ja noch ganz witzig wirken, aber irgendwann ist es auch gut, so dass man leichten Herzens darauf verzichten kann. Arbeitseinheiten sind nicht gerade reichlich vorhanden – vielleicht herrscht daher öfters mal Ebbe in der Kasse? Ganz anders, und damit die einzigen, viel zu seltenen Lichtblicke im Buch, sind die Berichte über Inseln, die besucht wurden, die Herstellung der bekannten Panamahüte, über den Anbau, die Ernte und die Verarbeitung des Kaffees. Solche informativen Berichte, in ganzen Sätzen formuliert, mit Fakten versehen, das wäre für mich ein idealer Reisebericht gewesen (was das Büchlein laut Cover ja sein soll)! Aber was sind stattdessen die Hauptthemen? Das liebe Geld, die ständigen Umzüge, Geläster über die Einheimischen, manchmal auch die Touristen oder Auswanderer, die sich in Panama niedergelassen haben. Weiterhin haben mich diese Tagebucheinträge gestört, erstens dieser stichwortartige Schreibstil, aber dann auch die Erzählform aus der Betrachterperspektive. Jeder normale Mensch schreibt doch sein Tagebuch in der Ich-Form! Irgendwie vermittelt mir diese Betrachterperspektive, dass die Autorin sich von ihren Aussagen distanzieren will, nicht dazu steht, was sie dem Leser mitteilt. Ich jedenfalls konnte mich über das ganze Buch hin nicht an diesen Schreibstil gewöhnen. Und immer wieder zieht das Pärchen um, was mir schon etwas zu denken gibt, ebenso wie die Tatsache, dass man so gut wie nie erfährt, womit die beiden ihren Lebensunterhalt bestreiten. Das wäre doch auch interessant für den Leser. Statt dessen wird oft das Wort „genießen“ verwendet, oder „surfen“. Naja, wir werden vieles wohl nie erfahren! Oft habe ich mich gefragt, wie naiv man sein muss (oder kann)! Mangelhaft informiert und scheinbar ohne große Vorkehrungen zu treffen, wandert man mal eben in ein fremdes Land aus, beschwert sich dann fortwährend über die mangelnde Zivilisation, die örtlichen Gegebenheiten und allerlei andere alltägliche Dinge. Ausreichend Geld scheint man im Vorfeld ebenfalls nicht zur Seite gelegt zu haben, denn ständig wird über fehlendes Geld gejammert. Unnötige Anschaffungen werden dennoch getätigt, sei es ein Motor für ein Boot (den man erst einmal nicht anständig montiert und ihn sich dann klauen lässt, weil man die Diebe zwar hört, aber zu bequem ist, nach dem rechten zu sehen), oder man schafft sich mal eben einen Hund an und schließlich auch noch einen Affen. Ich konnte da oftmals nur noch den Kopf schütteln. Zum Text auf der Rückseite des Buches kann ich nur sagen, dass das Wort „humorvoll“ nicht zu ernst genommen werden sollte. Ich habe schon humor- und vor allem auch stilvollere Sachen gelesen. Und das Wort „ironisch“ sollte man eher durch das Wort „respektlos“ ersetzen. Für den Preis von 11,95 Euro hätte ich etwas mehr erwartet. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht, zumal das Buch, mit seinen gerade einmal knapp 190 Seiten, keinen sehr hochwertigen Eindruck macht. Einige (wenige) Fotos könnte man zumindest erwarten bei einem Buch, das als Reisebericht deklariert ist, Schwarz-Weiß-Fotos hätten schon genügt!

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    Cappuccino-Mama

    02. March 2015 um 12:22
  • Oh wie schön ist...

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Amira_Zoe

    25. May 2013 um 22:59

    Den Satz kennen wir doch alle. Wie endet er? Richtig, mit Panama. Dies ist nun das nächste Reiseziel der Autorin Ricarda Peter. Aber wer denkt, dass alles in Panama schön ist, hat sich gewaltig geschnitten, denn es gibt auch die eine oder andere Schattenseite. Dazu komme ich aber noch später. Erst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch komplett anders als die vorherigen gegliedert ist. Es ist nun kein durchgehender Text mehr, sondern wie ein Tagebuch geschrieben und in Daten und Uhrzeiten eingeteilt. Das war für mich erst einmal ungewohnt, genauso wie die unpersönliche Erzählform, aber nach den ersten Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Mal ganz davon abgesehen, dass es dem Humor in keinster Weise schadet. Der Prolog ist wieder ein witziges Wortgefecht, wie wir es schon aus den anderen Reisebüchern kennen. Die Autorin und ihr Partner reden einfach aneinander vorbei. Dann folgt der eigentliche Tagebuchteil. In ihm schreibt sie über ihrem Umzug von Kanada nach Panama. Besonders interessant ist, was einem da alles im Auto passieren kann. Vielleicht klingt es hier und da überzogen, aber wer öfters Reiseberichte liest und schaut, bzw. Menschen kennt, die dort gelebt haben, weiß, das das Leben dort drüben wirklich so ist. Korrupte Menschen hier, nette Menschen dort, so ist halt das Leben. Ricarda Peter beschreibt Panama, ohne etwas schön zu malen. Es ist manchmal schwierig, bestimmte Sachen zu bekommen, die für uns selbstverständlich sind, und lass es nur einfache Kosmetikartikel sein. Natürlich versucht man auch, hier und da die "Touristen" über den Tisch zu ziehen und nicht wenige versuchen etwas von dem fetten Kuchen abzubekommen. Da wird dann auch schon mal etwas geklaut. Strom und Wasser sind auch nicht selbstverständlich, aber da muss man sich dann halt etwas einfallen lassen. Natürlich beschreibt die Autorin nicht nur die negativen Seiten von Panama, sondern auch die guten. Die Landschaft und die Tiere,aber auch diverse Bauten werden nicht nur namentlich erwähnt, sondern es wird näher darauf eingegangen. So erfährt man mehr über Land und Leute, besonders über Big Mama - diese Abschnitte habe ich besonders genossen. Auch die Kurzurlaube zeigen, wie schön das Leben sein kann, wenn man sich darauf einlässt, wobei das ganze Leben ein Abenteuerurlaub zu sein scheint. Dies Ganze schreibt die Autorin wieder mit ihrem bekannten Witz und man merkt schnell, dass das Buch seinem Namen alle Ehre macht. Das Leben in Panama ist ein kleines Chaos mit mehreren Umzügen und glücklichen, sowie traurigen Momenten. Es ist halt ein normales Leben - wenn man es denn so nennen kann, denn für mich wäre es nichts ohne garantierten Strom, gewohnte ärztliche Versorgung und fließend Wasser - in einem Tagebuch festgehalten, wie man es aus Jugendzeiten kennt. Ein Satz hat es mir auch diesmal wieder angetan, daher möchte ich ihn an dieser Stelle zitieren: "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken." Dieses Buch ist mal wieder ein Muss für jeden, der schon die ersten zwei Bücher der Autorin gelesen hat und wissen möchte, wie es mit der kleinen Familie weitergeht, inklusive aller Höhen und Tiefen. Ich jedenfalls bin gespannt, wann die Reise weitergeht... und vor allem, wohin. Die Reise scheint nicht enden zu wollen und ich hoffe, dass dies nicht als Trilogie geplant war. Bleibt eine Fragt offen: Frau Peter, was dürfen wir als nächstes erwarten? 

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  • Leserunde zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Buecherdiva

    Für alle Lesefans von lustigen Romanen! Im März erschien das neue Buch der deutschen Autorin Ricarda Peter im AAVAA Verlag. Darin wird das Chaos in Panama infiltriert. Der Straßenverkehr gehorcht eigenen Regeln, Post zu bekommen ist eine wahre Kunst. Führerscheine kann man kaufen und Busfahren sollte man vermeiden. Sie muss sich vor Kokosnüssen, Meeresströmungen, Hai-, Schlangen- und Affenattacken in Acht nehmen und findet am Ende der Welt das Paradies. Reinlesen könnt ihr hier: https://docs.google.com/viewer?url=ricardachaos.com/Leseprobe.pdf Ricarda Peter ist eine Meisterin des Erzählens lustiger Geschichten. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wir suchen 10 Testleser für diesen lustigen Roman von Ricarda Peter aus dem AAVAA – Verlag. Schreibt einen kurzen Kommentar, was ihr an diesem Buch toll findet und warum ihr es gerne testlesen und mit anderen Teilnehmern diskutieren und rezensieren möchtet! Ihr habt bis zum 30. April Zeit.

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    • 240
  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    LaDragonia

    „Lass uns nach Panama gehen“, sagte Manu. Sie wusste sofort, das bedeutete nichts Gutes. „Wo zum Teufel liegt denn Panama?“ „Mittelamerika!“ „Mittelamerika? Oh Gott, Sizilien für Arme.“ „Wir gehen in die Sonne.“ „Du leidest an einer unüberwindlichen Abneigung gegen Temperaturen über 20 Grad.“….. …..“Hörst du mir überhaupt zu? Panama wäre ein Leben am Limit und dein Limit ist erreicht, wenn du rohen Kuchenteig isst.“ „Fantastisch, lass uns Sachen packen.“ Zum Inhalt: Ricarda Peter beschließt mit ihrem Mann Manu nach Panama auszuwandern. In ihrem Reisetagebuch beschreibt sie auf manchmal humorvolle, manchmal nachdenkliche Art und Weise ihr erstes chaotisches Jahr in Panama. . Sie schreibt über die Reise nach Panama, durch einige südamerikanische Länder, die unterschiedlicher zum Teil nicht sein könnten. Über den Straßenverkehr, der eigenen Regeln unterliegt. Über Busse, die dort halten, wo jemand am Straßenrand steht und winkt. Oder über Führerscheine die man einfach kaufen kann. . Post zu bekommen ist ein Abenteuer, wenn sie denn dann überhaupt mal ankommt. Sie erzählt uns in ihrem Reisetagebuch über die Gefahr von Kokosnüssen erschlagen zu werden oder die Gefahr die die Tierwelt Panamas mit sich bringt. Genauso erfahren wir aber auch, das ein fremdes Land, mit seiner fremdartigen Flora, Fauna und Kultur nicht immer nur Schönes, sondern durchaus auch Risiken wie Krankheiten oder Unfälle bringen kann. . Meine Meinung: Das Buch beginnt eigentlich sehr viel versprechend und im 1. Kapitel hat Ricarda Peters direkt die Lacher auf ihrer Seite. Aber leider kann sie diesen zu Anfang so hochgesetzten Level nicht halten. Ich muss sogar sagen, von Kapitel zu Kapitel wird dieses Buch leider immer schwächer. Nicht nur, das einen nach einigen Kapiteln die ständig wiederkehrenden Abschnittsanfänge über Koffein-, Schoko-, Alkoholeinheiten etc. ziemlich nerven, sondern auch das die Sätze immer kürzer werden, und das Buch einem dadurch nur noch wie aneinander gereihte Stichworte vorkommen. . Ein paar schöne Stellen gab es durchaus in dem Buch. Einige humorvolle und auch etwas zum Nachdenken. Nur leider sind die sehr rar gesät. Und nachdem tollen lustigen Anfang wird das Buch wirklich zunehmend langweilig und man ist am Ende sogar froh, das man es geschafft hat und es nun zu Ende gelesen hat. . Das Land Panama ist mit Sicherheit wunderschön und das lässt sie auch durchblicken, aber trotzdem fand ich es nicht so gut, das die z.T. sehr abfällig, fast sogar schon rassistisch über Land und Leute spricht. Man könnte auch schreiben, „die Einheimischen“ und „Urlauber“ oder „Auswanderer“ warum muss es heißen „die Schwarzen oder die Weißen“ oder noch abfälliger „Big Mama“ oder „das Braune im Anzug“, das stößt einem doch sehr bitter auf. Diese Oberflächlichkeit, kann ich überhaupt nicht ab. Vor allem wenn man dann liest, dass diese Menschen letztendlich die sind, die in der Not helfen. Und die Nachbarn und Freunde, die ebenso zugezogen sind, schauen zu. kopfschüttel . Auch habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wovon leben die beiden eigentlich. Sie ziehen ständig um – so oft, dass man bald gar nicht mehr durchblickt, wo sie gerade wohnen. Sie essen anscheinend ständig auswärts, gehen shoppen, und leben auch sonst nicht schlecht. Aber trotzdem gibt es ständig Gejammer über den Kontostand. So blauäugig kann doch kein Mensch sein, das man so in den Tag hineinlebt. Man hat wirklich das Gefühl, sie haben überhaupt nicht über irgendwelche Konsequenzen nachgedacht, und die Auswanderung auch nicht wirklich vorbereitet. Fazit: Ein Buch über das ich mich sehr gefreut habe, als ich es bekommen habe, weil es versprach sehr lustig zu werden. Während des Lesens musste ich aber leider feststellen, das es meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt hat. Ich kann es ehrlich gesagt, wenn überhaupt nur als anspruchslose Urlaubslektüre für zwischendurch empfehlen. Mir hat es leider nicht gefallen. 2 Sterne bekommt es auch nur, weil es ein paar rar gesäte lustige Stellen gab, und eine sehr schöne Stelle, die einem zum Nachdenken anregt.

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    • 3
  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Plueschfussel

    06. July 2012 um 11:06

    Dieses Buch durchzulesen fiel mir sehr schwer. Der Anfang versprach viel Humor und eine entspannende Lektüre für zwischendurch. Leider blieb der Humor schon im folgenden Kapitel auf der Strecke. Spätestens im dritten Kapitel machte das Lesen keinen Spaß mehr. Die Sätze wurden immer abgehackter, die Texte immer kürzer und stichpunkthafter. Zusätzlich bekommt man den Eindruck, als würde sich die Autorin nur von Schokolade und Kaffee ernähren und manche witzig gemeinte Äußerung wirkt diskriminierend. Trotz einiger tiefgründiger und informativer Textpassagen, war ich von dem Buch sehr enttäuscht. Mit ein wenig mehr Aufwand hätte die Autorin einen guten Reisebericht schreiben können. Daher von mir nur ein Sternchen.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    josi2011

    25. June 2012 um 16:09

    "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter ist ein Reisetagebuch der anderen Art. War ich auch vom ersten Kapitel noch recht angetan, weil es wirklich witzig geschrieben ist, so habe ich mich durch die restlichen mehr oder weniger durch gequält. Ich habe wohl noch nie so lange für ein Buch gebraucht und so viele Pausen dazwischen einschieben müssen, weil mich die ganzen Belanglosigkeiten einfach nur noch genervt haben. Ricarda zieht im Verlauf der Geschichte gefühlte 100 Mal um und man verliert irgendwann den Überblick, wo sie sich jetzt schon wieder befindet. Ich liebe Reiseberichte und habe mir von diesem hier viel mehr versprochen. Man erfährt schon auch etwas über Land und Leute, aber es wird auf eine so lieblose Art erzählt, dass die Informationen dann auch schon fast egal sind. Am meisten genervt hat mich, dass sie immer der 3. Person von sich schreibt. Warum scheibt man nur so, als ob man sich selber bei allen Handlungen beobachten würde? Verstehe ich nicht. Daher kann ich leider beim besten Willen nicht mehr als 1 Stern vergeben.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    glorana

    07. June 2012 um 08:08

    Panama - ich komme... Dieses Buch ist ein Reisetagebuch von Ricarda Peter. Sie beschreibt ihr Ankommen, Leben und Erleben in Panama. Ich muss schon sagen, ich fand das Buch sehr unterschiedlich. Der Beginn war interessant und das Ankommen in Panama war auch unterhaltsam geschrieben. Dann aber liess der Schreibstil der Autorin sehr nach, denn sie schreibt in kurzen abgehakten Sätzen, denen es schwer ist zu folgen, erstrecht, wenn man das nicht gewohnt ist. Ausserdem hat die Autorin in der dritten Person geschrieben, was ich auch ungewöhnlich finde. Als ich das Buch bekam, habe ich mir einen richtigen Reisebericht vorgestellt, aber hier wird vieles, was ich wichtig empfinde, gar nicht aufgegriffen. Man erfährt schon einiges über Land und Leute, aber eben nicht genug, Ich verteile hier 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2012 um 15:39

    Das Buch hat mir nicht so gut gefallen. Ricarda wandert nicht nur einfach aus, ohne sich über Land und Leute zu informieren ( es können sich ja auch alle nach IHR) richten, sondern sie schafft es unglaublich Oberflächlich und Egoistisch rüber zukommen. Sie ist nicht nur rassistisch und betont ständig die Hautfarben, sondern bildet sich ein, ihre Freunde wären auch (wie sie) etwas besseres. Genau DIESE Freunde, die zugesehen haben wie ihr Boot mit Inhalt und Katze absäuft. Diese ganze Umzieherei hat mich total genervt. Was sollte das ? ist das cool oder so? Wovon leben sie? Ich habe einmal oder vielleicht auch zweimal leicht geschmunzelt. Den Rest fand ich nicht witzig oder " betont cool " geschrieben. I

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Nik75

    27. May 2012 um 07:30

    Heute stelle ich euch das Buch Panama- Das Chaos infiltriert von Ricarda Peter von. In dem Buch geht es um Ricarda, die für ein Jahr nach Panama geht um dort zu Leben. Sie erzählt in dem Buch über ihre Erfahrungen und schreibt es wie ein Tagebuch. Der Schreibstil der Autorin war sehr gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt in kurzen abgehakten Sätzen über ihr Leben in Panama. Ich habe mir beim Klappentext einen schönen Reisebericht oder Lebensbericht vorgestellt. Das Buch war zwar aufgeteilt wie ein Tagebuch, aber die Einträge waren für mich sehr chaotisch. Ich habe bei der Hälfte des Buches nicht verstanden worum es ging, weil ständig Themenwechsel kamen und die Autorin ihre Erlebnisse viel zu wenig erläutert hat. Oft war etwas mit wenigen Sätzen beschrieben und dann war es gleich wieder 5 Tage später und es gab ein ganz anderes Ereignis. Mir fehlten dann die Zusammenhänge. Ich hätte mir alles viel detaillierter gewünscht. Ich konnte mir das Leben in Panama nicht so gut vorstellen. Alles was ich weiß ist, dass es oft in dem Häusern keine Elektrizität gibt und dass das Wasser knapp ist. Über die Leute hat man zwar auch ein wenig erfahren, aber einfach zu wenig oderungenau. Für mich waren die Reiseeindrücke so unemotional und irgendwie langweilig geschrieben und noch dazu war es aus der Sicht von Ricarda in der dritten Person geschrieben. Das war auch komisch. Ich konnte leider einfach nicht warm werden mit dem Buch und es bekommt zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    buchfeemelanie

    20. May 2012 um 21:35

    puhh, habe ich mich auf das Buch gefreut. Das erste Kapitel war noch sehr vielversprechend. Aber danach ging es immer stetiger bergab. . Was ich nicht gut fand: - die " Sie " Form: Wirkt gekünstelt. - die Naivität mit der sie ausgewandert sind. ohne Sprachkenntnisse, einem Ansatz von Ahnung über Land, Mentalität und Lebensweise. - ihr oberflächliches gehabe, sie wurde mir immer unsympatischer - dann finde ich sie (persönlich) ein bisschen rassistisch. Ständig werden den "Schwarzen" geredet (bsp. das schwarze etwas im Anzug, die schwarze Mutter), oder die weißen Touristen und Freunde.... wohl genau jene Freunde, die ihr Boot samt Hausstand und Katze haben absaufen lassen und zugesehen haben. - des Weiteren hat sie für so ziemlich jeden einen abfälligen Spitznamen (Big Mama, das schwarze, die Braune, der Beduine). - als ihr Freund ernsthaft erkrankte, ging sie lieber an den Strand entspannen - das ständige Umziehen, man verliehrt den Überblick - man fragt sich lange, wovon leben die beiden?Monate um, geht oft in Restaurant, in Urlaub, auf Ausflüge und kauft sich dann, als das Geld besonders knapp ist, nattürlich das teuerste Surfbrett wo es gibt. - sie jammert immer, man is kronisch pleite; geht aber ständig shoppen, zieht fast alle 2 monate um. - das Buch ist voller Klischee´s: Jeder einzelne zieht einem übers Ohr, die Beamten sind ALLE bestechlich, die Leute alle kriminett, der schwarze Mann nimmt die weiße Frau aus und geht noch fremd, alle sind unpünktlich und unzuverlässig ... alles im Allem hatte ich oft einen ziemlichen Hals über so viel Naivität, Ignoranz, Intolleranz, Oberflächlichkeit und Egoismus!!

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    ClaudiaDieBuchnaerrin

    20. May 2012 um 00:14

    Die Protagonistin dieses Buches, in diesem Fall die Schriftstellerin selbst, scheint die Erfüllung ihres Lebends gefunden zu haben, sie ist mit sich selbst und ihrem Leben im Einklang. Zwischen zahlreichen Anekdoten, dass ich Bauchschmerzen vom Lachen bekam, hat mich dieses Buch auch zum Nachdenken angeregt. Ihre Worte über die Gesellschaft und das Denken über die Menschen hat sie getroffen. Fast wünschte man, man wäre auch so mutig und weniger Gesellschaftsäffchen. Weniger Sicherheit und mehr Abendteuer. Ich kam ins Schwärmen, obwohl ich noch nie in Panama war, hat mich dieses Buch auf eine wundervolle Reise durch ein Land mitgenommen, dass einen ganz besonderen Zauber besitzt.

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  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Buecherdiva

    05. April 2012 um 19:25

    Dieses Buch bereitet Freude beim Lesen. Vermittelt eine ganz andere Gedankenwelt und einen Einblick in das Paradies, dass leider hier und da seine Schattenseiten aufweist.
    Erfrischend ehrlich hält sie fest, die Panamesen sind einfach anders. Sie arbeiten nie, kennen keine Regeln und unterscheiden sich einfach in allem von den Deutschen.
    Ich habe so gelacht.
    Dieses Buch ist absolut empfehlenswert!

  • Rezension zu "Panama - Das Chaos infiltriert" von Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

    Lela

    05. April 2012 um 17:29

    Das Buch mit dem Titel: "Panama - das Chaos infiltriert" von der Autorin Ricarda Peter handelt nicht nur vom Land Panama mit allen Details, es ist auch noch ausgesprochen witzig. Einmal angefangen zu lesen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Lachzwang hinderte mich sogar am Einschlafen.

    Für jeden Reisenden, Panama Liebhaber und Lesefans von lustigen Büchern, absolut empfehlenswert.

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