Riccardo Rilli BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

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Inhaltsangabe zu „BUCH: Ein metafiktionaler Thriller“ von Riccardo Rilli

Der Wiener Bezirksinspektor Peter Palmayer wird mit der Aufklärung des Mordes an einer hohen Beamtin im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl betraut. Die Landespolizeidirektorin und der Staatsanwalt glauben an ein Verbrechen mit politischem Hintergrund. Palmayer findet am Tatort ein Buch, dessen Anziehungskraft er nicht widerstehen kann. Er liest das erste der beiden Kapitel, aus denen das Machwerk besteht, und muss verwundert feststellen, dass es sein Leben, seine Realität beschreibt. Im zweiten Kapitel liest er den Mord an Lechner. Ist diese Darstellung real, wie die seines Lebens? Mit Hilfe des Buches, das sich jeden Abend weiterzuschreiben scheint, heftet sich der Polizist an die Fersen des Täters. Es beginnt eine Jagd, bei der Palmayer zunehmend seinen Verstand zu verlieren scheint. Die Ermittlungen entwickeln sich in eine für den Polizisten erschreckende Richtung, die Palmayer nicht vorhersehen konnte. „Ein intelligenter, metafiktionaler Thriller im Umfeld eines Wiener Kriminalbeamten."

metafiktionaler Thriller mit guter Idee, aber noch verbesserungswürdiger Umsetzung

— SaintGermain

Ein Roman mit Potential, einer ambitionierten und interessanten Handlung, der leider noch unfertig, fehlerhaft und verbesserungswürdig ist.

— thelauraverse

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  • metafiktionaler Thriller

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    SaintGermain

    11. June 2016 um 15:03

    Der Wiener Bezirksinspektor Peter Palmayer wird mit der Aufklärung des Mordes an einer hohen Beamtin im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl betraut. Die Landespolizeidirektorin und der Staatsanwalt glauben an ein Verbrechen mit politischem Hintergrund. Palmayer findet am Tatort ein Buch, dessen Anziehungskraft er nicht widerstehen kann. Er liest das erste der beiden Kapitel, aus denen das Machwerk besteht, und muss verwundert feststellen, dass es sein Leben, seine Realität beschreibt. Im zweiten Kapitel liest er den Mord an Lechner. Ist diese Darstellung real, wie die seines Lebens? Mit Hilfe des Buches, das sich jeden Abend weiterzuschreiben scheint, heftet sich der Polizist an die Fersen des Täters. Es beginnt eine Jagd, bei der Palmayer zunehmend seinen Verstand zu verlieren scheint. Die Ermittlungen entwickeln sich in eine für den Polizisten erschreckende Richtung, die Palmayer nicht vorhersehen konnte. „Ein intelligenter, metafiktionaler Thriller im Umfeld eines Wiener Kriminalbeamten." Das Cover sowie der Titel erscheinen zunächst einfallslos, machten mich aber dennoch neugierig und sind daher auch nicht schlecht gewählt, da sie sehr gut zum Inhalt passen. Das Schriftbild ist sehr gewöhnungsbedürftig, es erinnert an eine Schreibmaschinenschrift. Auch einige Fehler haben sich eingeschlichen (Grammatik, Rechtschreibung, Schlampigkeit).Die Handlung des Buches gefällt mir sehr gut. Was es (außer dem Schriftbild) schwer zu lesen macht, sind die ausschweifenden Beschreibungen. Ich habe einen Ort oder eine Person noch nie mit soviel Adjektiven beschrieben gesehen und das nahm mir auch ein wenig die Fantasie. Teilweise waren die Beschreibungen und Vorstellungen der Protagonisten für mich einfach zu lang - speziell in den ersten 3 Kapiteln. Zudem nervte mich die Wiederholung über einige Seiten als Pepe das Buch zu lesen begann - ich überblätterte sie einfach.Auch nicht klar war mir, wieso der Autor alle Zahlen unbedingt in Worte fassen, also ausschreiben musste - dies störte die Lesbarkeit. Nichtsdestotrotz bietet dieses Buch Spannung bis zur letzten Seite und konnte mich vom Inhalt absolut überzeugen, sodass ich das Buch (größtenteils) nur weiterempfehlen kann.

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  • Leserunde zu "BUCH: Ein metafiktionaler Thriller" von Riccardo Rilli

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    RiccardoRilli

    MEINE ERSTE LESERUNDE ZU MEINEM ERSTEN ROMAN! :-) "In Riccardo Rillis metafiktionalem Roman werden die Leser in einen außergewöhnlichen Fall hineingezogen. Nicht allein die Suche nach dem Täter hält den Wiener Kriminalbeamten und die Leser auf trab, sondern ein mysteriöses Buch, das dessen Leben zu schreiben beginnt und ihn an den Rand der Verzweiflung führen soll. Dem Autor gelingt mit seinem metafiktionalen Machwerk ein hochintelligenter Roman, der keine x-beliebige Kriminalgeschichte erzählt, sondern mit ungewöhnlichen Handlungssträngen die Realität und die Wahrnehmung hinterfragt.  Eine Kriminalgeschichte, die bis zuletzt zu fesseln vermag." Soweit die Presse .... Liebe Leser! Ich eröffne hiermit die Leserunde zu meinem ersten Roman "BUCH" und stelle 10 Taschenbücher zur Verfügung. An die Bücher gelangt man, wie üblich, durch Bewerbung. Die Frist ist bis 1.12. gesetzt, sodass die Bücher, so die Post will, noch vor Weihnachten bei den Leserinnen und Lesern ankommen. Verschickt werden die Taschenbücher aus Wien, wo auch der Roman spielt. Das bringt mich gleich zur Handlung. Hier einmal der Klappentext: Der Wiener Bezirksinspektor Peter Palmayer wird mit der Aufklärung des Mordes an einer hohen Beamtin im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl betraut. Die Landespolizeidirektorin und der Staatsanwalt glauben an ein Verbrechen mit politischem Hintergrund. Palmayer findet am Tatort ein Buch, dessen Anziehungskraft er nicht widerstehen kann. Er liest das erste der beiden Kapitel, aus denen das Machwerk besteht, und muss feststellen, dass es sein Leben, seine Realität beschreibt. Im zweiten Kapitel liest er den Mord an der Beamtin. Ist diese Darstellung real, wie die seines Lebens? Mit Hilfe des Buches, das sich jeden Abend weiterzuschreiben scheint, heftet sich der Polizist an die Fersen des Täters. Es beginnt eine Jagd, bei der Palmayer zunehmend seinen Verstand zu verlieren droht. Die Ermittlungen entwickeln sich in eine für den Polizisten erschreckende Richtung, die Palmayer nicht vorhersehen konnte. Ich würde mich über rege Teilnahme freuen und mache bei der Runde natürlich auch selbst mit. Diskussionen, Anregungen und Kritik im Rahmen der angeführten Themen sind erwünscht und am Schluss bitte ich diejenigen, die ein Buch erhalten, um einen Link zu den Rezensionen des Werkes.  Ich bin gespannt und wünsche jetzt schon viel Spass beim Lesen! Mehr zu "BUCH" gibt es auf Facebook: www.facebook.com/BUCH.Riccardo.Rilli und im Autorenbereich meiner Homepage www.rilli.at Liebe Grüße Riccardo Rilli

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  • BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    hundeliebhaber

    14. January 2016 um 09:03

    Klappentext: Der Wiener Bezirksinspektor Peter Palmayer wird mit der Aufklärung des Mordes an einer hohen Beamtin im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl betraut. Die Landespolizeidirektorin und der Staatsanwalt glauben an ein Verbrechen mit politischem Hintergrund. Palmayer findet am Tatort ein Buch, dessen Anziehungskraft er nicht widerstehen kann. Er liest das erste der beiden Kapitel, aus denen das Machwerk besteht, und muss verwundert feststellen, dass es sein Leben, seine Realität beschreibt. Im zweiten Kapitel liest er den Mord an Lechner. Ist diese Darstellung real, wie die seines Lebens? Mit Hilfe des Buches, das sich jeden Abend weiterzuschreiben scheint, heftet sich der Polizist an die Fersen des Täters. Es beginnt eine Jagd, bei der Palmayer zunehmend seinen Verstand zu verlieren scheint. Die Ermittlungen entwickeln sich in eine für den Polizisten erschreckende Richtung, die Palmayer nicht vorhersehen konnte. Der Roman wird als ein metafiktionaler beschrieben, was für mich die Lesemotivation ausgemacht hat. Ich finde die Idee der Handlung sehr gut und hatte Freude an der Geschichte. Allerdings überwiegten eher "sperrige" Eindrücke, die ich nur auf Gefühlsbasis beschreiben und erklären kann. Ich hatte das Gefühl, dass der Satzbau im gesamten Roman gleich aufgebaut ist und viele Satzmuster in wiederholender Form auftauchen. Hier wäre eine Anregung an den Autor, manche Wörter gelegentlich durch Synonyme zu ersetzen. Des Weiteren stellte sich bei mir das Gefühl ein, dass die Handlung an einigen Stellen hinter Beschreibungen zurücktritt - hier meine ich sehr ausführliche Beschreibungen von Wohnungen, deren Mobiliar, von Personen und deren Kleidung. Trotz dieser Beschreibungen geschieht natürlich etwas auf der Handlungsebene. Allerdings wurde diese für mein Empfinden oft von der Beschreibungsebene kurzzeitig verdrängt. Bei den Charakteren, im Besonderen bei Palmayer, handelt es sich wohl um den individuellen Geschmack und Sympathie. Palmayer war mir fremd, was durchaus daran liegen kann, dass sein Wesen auf seinen Dufflecoat, seinen Alkoholismus und den Wahn, in den er durch das Buch gerät, reduziert wird. Allerdings passt seine persönliche Entwicklung sehr gut in die Gesamthandlung des Romans und macht die Wirkung des gefundenen Buchs noch aussagekräftiger und in gewisser Weise authentisch. Obwohl ich den Schreibstil insgesamt eher holprig und die detaillierten Ausführungen oft irrelevant finde, ließ sich das Buch auf der Handlungsebene sehr gut lesen. Die Entwicklungen sind nachvollziehbar geschildert und lassen ebenso Platz für Interpretationen und Spekulationen, was mir gefällt. Das Ende kam für mich insofern überraschend, als es dann im Vergleich zum vorherigen Verlauf und den Schilderungen doch sehr plötzlich kam. Es ist im Gesamtkontext sehr stimmig und im Vergleich zu anderen Kapiteln doch sehr punktuell formuliert. Insgesamt kann ich sagen, dass ich die Idee der Handlung sehr gut finde, allerdings durch mein Lesegefühl nicht total begeistert von der Umsetzung bin.

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  • ein Buch im Buch

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    Mrs. Dalloway

    Metafiktional - das war das Stichwort, das mich hier besonders gereizt hat. Und tatsächlich war dieser Aspekt im Buch auch sehr lesenswert. Es gibt aber auch einen Aspekt, den ich leider bemängeln muss: es gibt wahnsinnig viele Fehler, da weint mein Leserherz. Vor allem wird das Ansprache-Sie meistens klein geschrieben. Außerdem ist die Schriftart gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz liest sich das Buch wahnsinnig schnell. Auch wenn der Täter schnell entlarvt ist, bleibt es weiterhin spannend. Ich würde sagen, es ist ein eher spezielles Buch, was mir durchaus gefallen hat (bis auf die Fehler).  Aber es ist sicherlich nichts für jeden. Man sollte sich die Inhaltsangabe und andere Rezensionen vorher gründlich durchlesen um zu entscheiden, ob es nicht möglicherweise verschwendete Lesezeit wäre.

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    • 2
  • Machwerk (Eigenbezeichnung des Autors)

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    Arun

    Buch von Riccardeo Rilli Ein metafiktionaler Thriller Hier musste ich zuerst mal eine Suchmaschine bemühen. Inhalt. Ein Mordfall in Wien an einer hohen Beamtin des Bundesamts für Fremdwesen und Asyl lässt auf einen politischen Hintergrund schließen. Bezirksinspektor Peter Palmayer und sein Team werden mit den Ermittlungen betraut. Bei diesen findet Palmayer auch Pepe genannt am Tatort ein Buch, welches ihn magisch anzieht, entgegen den Dienstvorschriften nimmt er das geschriebene Werk mit nach Hause. Dieses Buch entwickelt dabei ein Eigenleben und beeinflusst die Arbeit und das Leben von unserem Bezirksinspektor sehr stark. Hieraus entwickelt sich im Folgenden eine verzwickte Handlung. Meine Meinung. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen von Wien und Umgebung, sowie die Hintergründe der handelten Personen und das augenfällige Kompetenzgerangel zwischen Landespolizeidirektion und Staatsanwaltschaft. Weniger das Voranschreiten der Handlung die zuerst auf den Hinweisen aus einem „Buch“ später dann aus zwei „Büchern“ welche sich selbst fortschreiben besteht.Auch der Absturz von Pepe durch zu viel Alkohol war nicht mein Fall. Fazit.Ein Buch mit einem neuen und interessanten Ansatz, welches aber noch etwas Luft nach oben hat. Für mich sehr störend waren vor allem die vielen Wiederholungen von bestimmten Wörtern oder Sätzen. Diese haben meine Wertung um einen Stern gedrückt.

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    • 12
  • Interessante Metafiktion versus mangelhafte Handlung und Sprache

    BUCH: Ein metafiktionaler Thriller

    thelauraverse

    Wenn du ein Buch über dein Leben, alle deine Gedanken und deine Handlungen finden würdest, würdest du es lesen? Dies war die erste Frage, die mir in den Kopf kam, als ich den Klappentext von "Buch", dem Debütroman von Riccardo Rilli las. Dieser lautet in Auszügen so: "Der Wiener Bezirksinspektor Peter Palmayer wird mit der Aufklärung des Mordes an einer hohen Beamtin (...) betraut. (...) Palmayer findet am Tatort ein Buch, dessen Anziehungskraft er nicht widerstehen kann. Er liest das erste der beiden Kapitel (...) und muss verwundert feststellen, dass es sein Leben, seine Realität beschreibt. ..." So weit, so gut. Die Idee des Lesens eines Buches, dass die Realität und die Vergangenheit des Lesers selbst beinhaltet, finde ich im Prinzip großartig. Die Tatsache, dass das im Werk beschriebene Buch haargenau so aussieht wie das tatsächliche Buch, das ich im Zuge einer Leserunde mit dem Autor zugeschickt bekommen habe, gefällt mir ebenfalls sehr gut. Doch schon beim Beginn der Lektüre fällt die ungewöhnliche Schrifttype (Courier New) unangenehm auf, die in Verbindung mit dem Blocksatz eher mühsam und anstrengend zu lesen ist. Leider bleibt es nicht bei diesem Kritikpunkt. Schon im ersten Kapitel stechen Rechtschreibfehler ins Auge, die der Autor im Vorhinein schon hätte vermeiden können. ("Er sagte: >> Sie ist Tod.<<" S. 27) Diese Fehlerhaftigkeit zieht sich durch das gesamte Buch und erschwert das Lesen ungemein. Nicht nur die Rechtschreibung, sondern auch die Kommasetzung ist stark verbesserungswürdig... Auch bezüglich Ausdruck und grammatikalische Korrektheit fallen Ungereimtheiten auf. So auch die etwas gewöhnungsbedürftige Verwendung des Konjunktiv 2 wie in dem letzten Absatz von Kapitel 10: "Palmayers Mund verformte sich zu einem Grinsen, das die leuchtenden Augen nicht erreichte. (...) Er hatte Zeit. Die neuen Kapitel erschienen in der Nacht. Wenn er zu Hause ankäme, legte er sich in aller Ruhe in sein Bett, mit einer Flasche Wodka, und läse, wo sich Egger aufhielt. Und der Mörder wüsste nicht, dass er käme." (S. 280) Abgesehen von diesen sprachlichen Auffälligkeiten fiel auch der Erzählstil auf, der unangenehm sperrig und umständlich war. Räume, in denen sich die Protagonisten aufhielten, wurden seltsam genau beschrieben (Farbe der Wände, Art der Möbelstücke, etc.), was der Flüssigkeit der Erzählung keinen Gefallen tat. Nun zu der Erzählung selbst: Die Handlung weist, obwohl der Mörder eigentlich vom zweiten Kapitel an bekannt ist, einige unerwartete Wendungen auf, mit denen der Leser nicht rechnet und die sehr gut beschrieben werden. Dennoch entwickelte sich für mich leider nicht wirklich ein Spannungsaufbau, was sowohl durch den schon erwähnten sperrigen Erzählstil, als auch durch die ebenso erwähnten Beschreibungen herbeigeführt wird, die das "Tempo" der Handlung in meinen Augen verlangsamen. Obwohl die Geschichte das Potential hat, aufregend und spannend erzählt zu werden, vermisse ich das Gefühl, einen Thriller zu lesen wie er am Buchumschlag angekündigt wird: "Ein intelligenter, metafiktionaler Thriller im Umfeld eines Wiener Kriminalbeamten". (dieser Absatz wurde nachträglich bearbeitet) Alles in allem eine interessante Umsetzung von Metafiktionalität, die jedoch wirkliche Spannung und ein gutes Lesegefühl vermissen lässt. Dazu trägt die Fehlerhaftigkeit des Textes und die unausgegoren wirkende Handlung bei. Den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Leserunde und mir wurde jedoch schon versichert, dass das Buch noch einmal überarbeitet werden würde und sollte es eine zweite Auflage geben, würde diese mit Sicherheit anders aussehen. Danke für die Teilnahme an der Leserunde!

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