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RiccardoRilli

vor 9 Monaten

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Liebe Leser!

Endlich ist mein neuestes Buch erschienen! "Erinnerungen eines vergessenen Mädchens" habe ich gemeinsam mit Paula Baumann geschrieben.

Über die Jahre hat Paula ihre Erinnerungen aufgeschrieben und ich habe sie in die jetzige Form gebracht. Das Buch besteht aus Fakten, aber hauptsächlich aus Erinnerungen, Emotionen und Anschauungen. Sich in die dunklen Abschnitte seines Lebens zurückzuversetzen und schlimme Erlebnisse nochmals zu durchleben, als passierten sie gerade, erfordert Mut und Entschlossenheit. Als Motto habe ich dem Buch ein Zitat von Gabriel Garcia Márquez (1927-2014) vorangestellt:

"Das Leben ist nicht das, was man gelebt hat, sondern das, woran man sich erinnert und wie man sich erinnert, um davon zu erzählen. Das ist das Leben."

Hier der Klappentext:

"Erinnerungen an eine Kindheit zwischen Vernachlässigung und Missbrauch. Paula Baumann erzählt ihre Vergangenheit in diesem sehr persönlichen Buch eindringlich, offen und ungeschönt. Es ist die Aufarbeitung ihres Schicksals, das sie auch heute noch, vierzig Jahre später, nicht zur Ruhe kommen lässt. Riccardo Rilli verarbeitet die ursprünglich tagebuchähnlichen Aufzeichnungen zu einer mitreißenden Erzählung über ihre tragischen Erlebnisse, und wie diese bis in die Gegenwart hineinwirken."

Zur Veröffentlichung des Buches starte ich diese Leserunde. Gegen das Versprechen, am Ende eine kleine Rezension zu schreiben, verlose ich 10 Taschenbuchausgaben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. März 2017.

Ich hoffe auf viel Interesse! :-)

LG,

Riccardo Rilli

 

 

 

 

 

Autor: Riccardo Rilli
Buch: Erinnerungen eines vergessenen Mädchens

Ginger0303

vor 9 Monaten

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Dieses Buch scheint aus sehr tiefgründigen Gedanken und Erinnerungen zu bestehen. Ich schreibe selbst Tagebuch, da ich diesen Gedanke schön finde in alte Erinnerungen einzutauchen.

Ich würde dieses persönliche und individuelle Buch sehr gerne lesen.

camilla1303

vor 9 Monaten

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Gerne würde ich das Buch lesen und rezensieren und bin schon ganz gespannt auf die "Erinnerungen eines vergessenen Mädchens".

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MissSophi

vor 8 Monaten

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Leider ist nun die Lektüre beendet - schade. Es war ein schönes Stück gemeinsamen Weges und ich habe die Zeit mit Dir, Paula, sehr genossen.

Hier nun meine Rezension

https://www.lovelybooks.de/autor/Riccardo-Rilli/Erinnerungen-eines-vergessenen-M%C3%A4dchens-1435695729-w/rezension/1447962210/

die ich noch bei Amazon, Weltbild, Thalia, Was liest Du?, Lesejury, Leserkanone, Book-Date und auf meiner Blog-Seite und auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht habe.

Ich wünsche Euch Beiden alles, alles Gute auf eurem gemeinsamen Lebensweg und freue mich sehr, Euch ein bisschen kennengelernt zu haben.
Liebe Grüße
MissSophi

RiccardoRilli

vor 8 Monaten

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Liebe MissSophi,

vielen lieben Dank, dass Du diese Rezension geschrieben hast. Das freut mich sehr. Das find ich sehr nett von Dir, danke! :-) Auch dafür, dass Du das Buch auf Deinen Seiten weiterempfiehlst.

LG,
Paula :-)

Booksareworldstotravel

vor 8 Monaten

Abschnitt II: Kontakt zu meiner Schwester - Die späteren Jahre
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Auch ich hatte mir wie bereits @MissSophi ,die Frage gestellt,ob du Riccardo ,auch DER Riccardo bist.
Da ich jetzt aber die Antwort weiß,finde ich dieses Buch noch viel berührender.

Ich wünsche euch beiden alles erdenklich gute !

Bezüglich Claudia würde ich in diesem Leseabschnitt nicht so ganz schlau ..
Du hast dich doch immer lieb um sie gekümmert und abgesehen von der Zeit in der deine Mutter mit Claudia gegangen ist ,hattet ihr doch an sich ein gutes Verhältnis?
Auch dadurch dass sie weiß was Ihr Vater dir angetan hat ,finde ich ihr Verhalten noch unangebrachter..

Sehr gut hat mich auch gefallen,dass du auch schöne Erfahrungen machen durftest und diese auch in diesem Buch verewigt hast.

DieBerta

vor 8 Monaten

Abschnitt II: Kontakt zu meiner Schwester - Die späteren Jahre
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RiccardoRilli schreibt:
Die haben auf den Hund aufgepasst, damit sie mir nichts schuldig sind. Nach dem Motto: "Wenn wir von der Paula wieder einmal etwas brauchen, dann können wir sagen, wir haben ja auf ihren Hund aufgepasst, und jetzt kann sie das oder das für uns tun." Wenn ich sonst nicht viel wusste, aber eines war sicher, dass sie mich nicht gegen sich haben wollten. Warum? Das wusste ich einfach. Das fühlte ich. LG, Paula.

Vielleicht hatten sie Angst, dass doch noch mal etwas von den "Familiengeheimnissen" an die Öffentlichkeit kommt. Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass es Menschen gibt, die mit Tieren besser umgehen können, als mit anderen Menschen.

DieBerta

vor 8 Monaten

Abschnitt II: Kontakt zu meiner Schwester - Die späteren Jahre

RiccardoRilli schreibt:
@Martina28: Freut mich, dass es Dir gefällt, wenn ich so "frei Schnauze" schreibe. Ich kann gar nicht anders ;-) Ich hoffe, dass Dich der Rest des Buches auch noch ein wenig fesseln wird. LG, Paula :-)

Die Freischnauze-Art gefällt mir auch gut. Es ist zwar auch ein bisschen anstrengend zu lesen, aber so kann man sich, gerade auch durch Gedankensprünge, noch besser in Paula hineinversetzen.

DieBerta

vor 8 Monaten

Abschnitt III: Weggenommen - Ende
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Waldi236 schreibt:
Der letzte Leseabschnitt hat mich am meisten berührt und gleichermaßen schockiert. Die detaillierte Beschreibung des Missbrauchs ging mir sehr nahe. Es zeigt, was für eine starke Person du sein musst Paula,um diese schrecklichen Erlebnisse derart - also für die Allgemeinheit zugänglich- zu verarbeiten. Die zerrüttete Familie kommt jetzt besonders hervor. Es gibt zum einen die "neue" Familie des Vaters auf der einen Seite und zum anderen die "neue" Familie der Mutter auf der anderen. Paula steht mittendrin und gehört nirgendwo dazu. Aber auch zwischen den Familien scheint es keine wirkliche Kommunikation zu geben. Wie sonst kann es sein, dass der Vater nichts vom Missbrauch seiner Tochter weiß? Die "Briefe" an die beiden Elternteile am Ende des Buches sind sehr bewegend und gleichzeitig auch sehr stark. Hoffentlich hat dir das Buch bei der Aufarbeitung deines Schicksals geholfen und du kannst in eine positive Zukunft schauen :-)

Dem kann ich nur zustimmen. Viele Menschen können damit nicht so offen umgehen, wissen manchmal selbst nicht genau was passiert ist, weil sie einiges verdrängt haben. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn Menschen im Umfeld nichts davon mitbekommen.
Paula sitzt wirklich zwischen den Stühlen. Ich finde es unglaublich, dass eine Mutter ihre 16jährige Tochter ganz allein in der Wohnung lässt, noch dazu wenn es die Tochter gar nicht selbst möchte (mancher 16jährigen würde das vielleicht gefallen).
Es wäre sehr schön, wenn das Buch Paula bei der Verarbeitug und gleichzeitig anderen Betroffenen hilft.
Vielleicht kan es auch dazu führen, dass Menschen die Augen offen halten für "Hilfeschreie" von betroffenen Kindern.
Es würde mich interessieren, was Paula von Freunden, Nachbarn, Bekannten und Verwandten erwarten würde, die Missbrauch in ihrer Umgebung vermuten.

DieBerta

vor 8 Monaten

Abschnitt III: Weggenommen - Ende
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RiccardoRilli schreibt:
Weißt Du, in den 80er Jahren war dies scheinbar noch nicht so, dass man über dies oder jenes redet. Aber heute kann man und vor allem darf man darüber reden, und es gibt Personen die Dir auch zuhören. Und das hilft schon sehr.

Mir hat Anfang der 90er eine Freundin von Ihrem Missbrauch erzählt und ich war total geschockt. Ich dachte es wäre ein absoluter Ausnahmefall. Später habe ich dann von viel mehr Fällen in meiner Umgebung erfahren und vermute auch noch eine "Dunkelzahl", weil sich viele auch heute noch nicht trauen darüber zu sprechen, weil sie sich oft auch selbst mit die Schuld geben. Für solche Menschen kann es auch sehr wichtig sein dieses Buch oder andere Erfahrungsberichte zu lesen. Es ist wichtig sich nicht selbst die Schuld zu geben und darüber zu sprechen, in einer Therapie und auch mit Menschen denen man vertrauen kann.
Es ist gut, dass Paula dieses kann - für sie selbst und andere.

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