Richard Atwater Mr. Poppers Pinguine

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Inhaltsangabe zu „Mr. Poppers Pinguine“ von Richard Atwater

Ein Pinguin! Mr. Popper ist begeistert, als er das antarktische Geschenk auspackt. Doch “Käpten Cook”, wie der sympathische Vogel genannt wird, wirbelt den Alltag der Familie Popper gehörig durcheinander. Nicht genug damit, dass er in den eigens umgebauten Kühlschrank einzieht – dank Greta, dem Pinguinweibchen, vermehren sich die Frackträger auch noch um 10 quirlige Jungtiere. Da entdeckt Mr. Popper das komische Talent seiner Pinguine und studiert eine Varieténummer mit ihnen ein – der Beginn einer steilen Karriere zwischen Pinguin-Taxifahrten, mobilen Eisblöcken, Meereskrabben aus der Büchse und den großen Bühnen von Boston, Chicago und New York ...

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  • Rezension zu "Mr. Poppers Pinguine" von Richard Atwater

    Mr. Poppers Pinguine
    Colette

    Colette

    11. August 2011 um 10:05

    Vorab Info! Dieser Artikel enthält zwei Rezensionen zu „Mr. Poppers Pinguine“ und somit auch zwei Bewertungen. Nico ist mein 8jähriger Sohn, der voller Freude zu diesem Buch auch seinen Senf dazu gegeben hat :) Zum Kinostart der Verfilmung mit Jim Carrey wurde mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar von Beltz und Gelberg zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!!! Fazit v. Nico: Die Geschichte fand ich super. Als das Pinguin-Männchen krank war, war ich traurig. Allerdings habe ich mich über die vielen Pinguin-Babys gefreut. Ich fand es toll, dass Mr. Popper die Pinguine im Keller wohnen gelassen hat. Die Beschreibungen der Shows waren super in denen die Pinguine ihre Kunststücke aufgeführt haben.Ich würde das gerne in echt mal sehen. Die Bilder im Buch sind lustig und die Sätze waren gut zu verstehen. _________________________________ Fazit v. LiteraturFee: Also der Meinung von Nico kann ich mich nicht anschließen. Die Sätze in dem Buch waren teilweise keine vollständigen und der ganze Schreibstil ging ziemlich emotionslos einher. Auch habe ich tiefgreifendere Ausführungen schmerzlich vermisst. Die Grundidee der Geschichte finde ich hingegend sehr ansprechend. Und ich kann mir gut vorstellen was für ein Chaos ein Pinguin im Haus verbreiten würde, geschweige denn was eine ganze Horde anstellen würde. Für ein Kinderbuch fand ich die Seitenzahl mit 153 Seiten perfekt und die Einbringung der Bilder halte ich auch für eine gelungene Idee. Insbesondere, da diese das Buch nicht überlagern und definitiv das geschriebene Wort im Vordergrund bleibt. Ein sehr nettes Buch, was den Schreibstil aber betrifft noch weitreichende Entwicklung hätte durchleben müssen.

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  • Rezension zu "Mr. Poppers Pinguine" von Richard Atwater

    Mr. Poppers Pinguine
    horrorbiene

    horrorbiene

    27. July 2011 um 08:41

    Zum Kinostart der gleichnamigen Komödie, hat Beltz den Kinderbuch-Klassiker von 1938 Mr. Poppers Pinguine neu herausgebracht. Die Geschichte ist einfach gestrickt, die Sprache ist für Kinder angemessen und der Plot bietet an zahlreichen Stellen ausreichend Potenzial zum Schmunzeln und Lachen. Die Kapitel haben zum Vorlesen eine angenehme Länge. Die Bilder sind wirklich schön und zahlreich vorhanden. Das Buch ist für junge Leser ab 6 Jahren bestimmt, doch Leseanfänger dieses Alters, werden es mit der relativ kleinen Schrift und der Standartdruckschrift etwas schwer haben. Zum Vorlesen ist es wie gesagt bestens geeignet. Man merkt dem Buch nicht nur durch seinen enormen Charme an aus welcher Epoche es stammt. Leider ist der Inhalt an manchen Stellen aus diesem Grund etwas unrund. So weiß kaum ein Mensch etwas mit dem Begriff Pinguin anzufangen und das in einem so großen Ausmaß, dass es in der heutigen Zeit sehr unglaubwürdig rüberkommt. Ebenso ist durch allerlei Zoosendungen oder den eigenen Besuch im Zoo verbreitet, dass Pinguine auch in unseren Breiten ohne Minustemeperaturen gut überleben können. Ebenso unwirklich erscheinen Luftlöcher im Kühlschrank, wenn es doch heutzutage üblich ist Kindern einen rücksichtsvollen Umgang mit Energie zu vermitteln. Ganz zu schweigen vom eigentümlichen Umgang mit Geld, den die Familie Popper an den Tag legt. Von daher würde ich beim (Vor-)lesen thematisieren, da das Buch in einer gänzlich anderen Zeit geschrieben worden ist und gewisse Dinge heute anders ablaufen und funktionieren. Fazit: Mr. Poppers Pinguine ist eine hübsche Geschichte, die der heutigen Realität etwas sehr fern ist, dafür umso mehr Charme hat. Mit der richtigen Aufbereitung beim (Vor-)Lesen wird man durch die putzigen Pinguine bestens unterhalten. Nun bin ich gespannt auf die Verfilmung!

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  • Rezension zu "Mr. Poppers Pinguine" von Richard Atwater

    Mr. Poppers Pinguine
    Natalie77

    Natalie77

    21. June 2011 um 22:35

    Inhalt: Mr. Popper ist Maler und Tapezierer und arbeitet nur im Frühjahr und im Sommer. sein Hobby ist die Antarktis und er hätte gerne ein Pinguin. Allerdings hätte er nicht gedacht das er seinen Wunsch erfüllt bekommt bis eines Tages eine Riesenkiste ankommt, der Inhalt: ein Pinguin, der nun Käptn Cook heißt und von nun an für einiges Chaos sorgt... Meine Meinung: Dieses Buch bekam ich angeboten da am Donnerstag, den 23. Juni der Film Mr. Popper´s Pinguine mit Jim Carrey in die Kinos kommt. Da ich Filme mit Jim Carrey gerne mag wollte ich auch gerne das Buch vorher lesen auf das der Film im weitesten Sinne basiert. Das Buch ist ein Kinderbuch und so schnell liest es sich auch, es ist ein Buch zum schmunzeln. Wie Mr. Popper zu den Pinguinen kommt und wie er was aus der Sache macht, einfach herrlich. Das buch ist ursprünglich aus dem Jahre 1938 und da wusste anscheinend noch nicht jeder was Pinguine sind, jedenfalls reagieren die Leute aus Stillwater in dem buch so und somit kommt es zu einigen komischen aber auch chaotischen Situationen. Ein Buch, das ich auch als Kind schon gerne gelesen hätte, aber auch für einen Erwachsenen unterhaltsame Leseminuten bringt.

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  • Rezension zu "Mr. Poppers Pinguine" von Richard Atwater

    Mr. Poppers Pinguine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2011 um 10:48

    Folge deinen Träumen! Bücher sind Schokolade für die Seele. Sie machen nicht dick. Man muss nach dem Lesen nicht die Zähne putzen. Sie sind leise. Man muss sie überallhin mit nehmen, und das ohne Reisepass. Bücher haben aber auch einen Nachteil: Selbst das dickste Buch hat eine letzte Seite und man braucht wieder ein neues. Mr. Poppers, Malermeister aus dem lieblichen Städtchen Stillwater, ist ein Träumer. Er träumt von fernen Ländern - aber über sein jetztiges Leben ist er nicht unglücklich. Mr. Poppers größtes Bedauern aber ist, nie die Antarktis oder Arktis besucht zu haben. Oder an den großen Polarexpeditionen als Teilnehmer dabei gewesen zu sein. Aber wenn es in Stillwater einen neuen Kinifilm über die Polare gibt, ist Mr. Popper der Erste an der Kasse, auch in der Stadtbücherei ist er der eifrigste Ausleiher über diese Bücher. Eines Tages bekommt Mr. Popper ein überraschendes Geschenk von Admiral Drake...... Die Geschichte spielt in den Dreißigern Jahren, und erzählt Mr. Poppers Abenteuer mit seinen Pinguinen. Als er sein Geschenk von Admiral Drake erhält, ist es mit der Ruhe im Poppersischen Haushalt aus. Die kleinen Kerle stellen alles auf den Kopf- aber gerade durch seine quirligen Pinguine erhält Mr. Poppers eine gewiße Berühmtheit. Der Erzählstil ist liebenswert und in einfachen Worten, deswegen auch bestens geeignet für Kinder. Die einzelnen Kapitel sind klein gehalten, so kann keine Langeweile aufkommen. Die Sprache erscheint manchmal verstaubt, aber gerade dieses macht mir das kleine Büchlein so symphatisch. Es stand noch die moderne Ausgabe zur Auswahl - aber ich habe mich für die klassische Version entschieden. Gerade deswegen weil ich die altmodische Atmosphäre herzerwärmend finde. Jedes Kapitel enthält eine wunderbare Illustration von Robert Lawson, die die Geschichten um Mr. Poppers Pinguine passend ergänzen. Kann das charmante und liebenswerte Büchlein nur empfehlen. Fazit: Eine Geschichte für die Großen und Kleinen über Freundschaft, und über Träume, die man sich bewahren sollte.

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  • Rezension zu "Mr. Poppers Pinguine" von Richard Atwater

    Mr. Poppers Pinguine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2007 um 18:01

    Die tolle und lustige Geschichte, von Mr. Popper, der einen Pinguin bei sich aufnimmt, und was er alles mit ihm und seiner Familie erlebt. Hier kann man es lesen und es lohnt sich.