Richard Béliveau

 4.3 Sterne bei 15 Bewertungen

Neue Bücher

Krebszellen mögen keine Himbeeren

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Erscheint am 18.02.2019 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Richard Béliveau

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen mögen keine Himbeeren

 (7)
Erschienen am 18.02.2019
Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

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Erschienen am 24.01.2011
Der Tod

Der Tod

 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen mögen keine Himbeeren

 (2)
Erschienen am 20.08.2018
Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen mögen keine Himbeeren

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Erschienen am 19.08.2019
Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen mögen keine Himbeeren

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Erschienen am 29.06.2015

Neue Rezensionen zu Richard Béliveau

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Rezension zu "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Richard Béliveau

Eine tolle Motivation sich gesund zu ernähren
katrin297vor einem Jahr

Krebs ist eine Krankheit, die allen Angst macht. dieses Buch hilft einem zu verstehen wie Krebs überhaupt entsteht und was man als Prävention machen kann bzw. als Unterstützung zur Therapie. Dieses Buch verleiht keine Illusionen, dass man Krebs durch richtige Ernährung heilen kann, jedoch motiviert es einen zusätlich zur Therapie etwas sinnvolles und unterstützendes für den Körper zu tun.

Ernährung spielt eine sehr entscheidende Rolle. Hier wird es populärwissenschaftlich und leicht erklärt warum manche Lebensmittel besonders wichtig für unsere Ernährung sind und wie man sie am besten einsetzt. Zum Beispiel lernt man , dass dunkele Schokolade gesund ist.

Die Rezepte sind vielfältig, es ist für jeden etwas dabei und sie sind leicht umsetzbar. Von Frühstück bis Abendessen ist alles dabei. Für mich war es vor allem interessant zu sehen, wie man die Produkte, die vorgestellt werden, in Gerichten verwendet. Gesunde Ernährung kann auch verdammt lecker sein! Die schönen Bilder regen den Appetit an und motivieren einen die Rezepte selbst auszuprobieren.

Dieses Buch ist eien tolle Motivation!

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Rezension zu "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Aktualisierte Neuausgabe" von Richard Béliveau

Krebs mit gesunden Lebensmitteln vorbeugen und bekämpfen
Curinvor einem Jahr

Krebs ist eine schlimme Diagnose, die sowohl für den Betroffenen als auch für die Angehörigen schwer zu ertragen ist. In diesem Buch zeigen die Molekularbiologen Prof. Dr. Beliveau und Dr. med. Gingras, wie man mit natürlichen Mitteln und durch eine gezielte Ernährungsumstellung Krebs vorbeugen und eine bereits vorhandenen Erkrankung bekämpfen kann. 
Für mich war besonders interessant zu lesen, wie überhaupt Krebs entsteht und welche Vorgänge in unseren Zellen dabei stattfinden. Die beiden Autoren erklären dies anschaulich und zeigen auch anhand von abgebildeten Grafiken, wie sich Krebszellen bilden und was ihre Vermehrung begünstigt bzw. bremst.
Überraschende Erkenntnisse habe ich für mich auch im 2. Teil des Buches gewonnen, indem es um krebshemmende Nahrungsmittel geht. Mir war vorher nicht klar, wie gut gerade Beerenfrüchte und Zitrusfrüchte, aber auch Pilze und sogar Kaffee dabei helfen, Krebszellen zu zerstören. Mir persönlich ist hier richtig bewusst geworden, wie stark man die eigene Gesundheit durch eine richtige Ernährung positiv beeinflussen kann.
Geschrieben ist das Buch zwar verständlich, aber manche Sachverhalte werden doch etwas kompliziert ausgedrückt. Die Aussagen, die gemacht werden, sind stets gut belegt und teilweise werden auch entsprechende Studien angeführt.
Für mich ist ,,Krebszellen mögen keine Himbeeren" eines von den Büchern, die wirklich Mut machen, aber auch keine Wunder versprechen. Wer sich über die Krankheit informieren und auch einmal etwas erfahren möchte, was einem nicht unbedingt vom Arzt mitgeteilt wird, sollte dieses Werk einmal lesen. Gerne empfehle ich es weiter.

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M

Rezension zu "Der Tod" von Richard Béliveau

Rezension zu "Der Tod" von Richard Béliveau
michael_lehmann-papevor 6 Jahren

Eine „Biographie“ des Todes aus medizinischer Sicht

Der Tod ist, auch im wörtlichen Sinne, eine „letzte Grenze“ und untrennbar mit dem Leben verbunden. Sich diesem Geschehen (nicht nur) auf wissenschaftlicher Basis zu näher, dass ist das Ansinnen der beiden französischen Mediziner mit dem Schwerpunkt der Krebsbehandlung. Wobei, vorweg gesagt, vor allem verschiedene Formen, zu Tode zu kommen, einen breiten Raum im Buch einnehmen (Der langsame Tod, Tod durch Vergiften, Tod durch Blitzschlag, Gewaltsame Todesarten u.a.). Dennoch erhält der Leser durchaus auch einen profunden, grundsätzlichen Einblick in das Geschehen des Sterben und des Todes an sich, bis dahin, die „post mortem“ Vorgänge ebenfalls eingehend zu beschreiben. Mitsamt einiger humoriger Sentenzen zum „totlachen“.

Und das in einer Welt der deutlich erweiterten Lebenserwartung und im Blick auf Wesen, deren Leben sich nicht nur auf die Erfüllung grundlegender, biologischer Funktionen reduziert, sondern die mit der Fähigkeit versehen sind, über sich hinaus zu denken. Ein Gesamtkonstrukt, welches die Unausweichlichkeit des Todes nur schwer zu akzeptieren vermag. Gerade aber zum Leben soll es dienen, den Tod zu integrieren und zu akzeptieren, Dies ist eines der nachhaltigen Ergebnisse der Lektüre des Buches, dass der Tod in den Blick rückt und untrennbar mit dem Leben und seinen vielfältigen Möglichkeiten verknüpft wird. So kann er, in den Augen der Autoren, durchaus als „Quelle des Dasein“ begriffen werden.

Eine Quelle des Lebens, die vor allem eines beinhaltet: Eine spannungsgeladene Dialektik. Der Tod ist einerseits banal und gewöhnlich (etwa 100 Milliarden Menschen sind seit Entstehen des Homo Sapiens gestorben) und andererseits in jedem Einzelfall ein tragisches Ereignis, weil er ein einzigartiges Leben beendet hat. Und eine massive Prüfung, der sich jeder einzelne individuell zu stellen haben wird.

In dieser spannungsvollen Existenzweise zwischen Tod und Leben gelingt es den Autoren nicht unbedingt, den Tod für den Leser nach der Lektüre zu einem „freudigen Ereignis“ werden zu lassen. Wohl aber verweisen die Autoren nachhaltig und fundiert auf die „andere Seite der Medaille“. Indem der Tod in solch ruhiger und sachlicher Weise betrachtet wird, wird vor allem deutlich, wie zerbrechlich das Leben ist, wie schnell der Tod im Raume stehen kann, ja, sogar auch, wie evolutionär sinnvoll und logisch der Todes letztlich ist.

All dies verweist den Leser immer wieder an und auf das Leben. Und regt an zur Reflektion über das „dahin gleiten“ der Tage, die häufig im Raum stehende Klage über so Manches und Manchen, über das „Vertun von Lebenszeit“. Eine Reflektion, die immer wieder (nicht in jedem Kapitel, aber durchaus als „roter Faden) den Leser darauf verweist, das kein Atemzug selbstverständlich ist und wir angehalten sind, jeden „Augenblick dieses kostbaren Lebens mehr zu genießen“, statt ihn in alltäglicher Selbstverständlichkeit verstreichen zu lassen.

Neben dieser roten Linie, das Leben (noch) mehr schätzen zu lernen, enthält das Buch eine Vielzahl medizinischer Grundlagen, zeigt die biologischen, aber auch die gedanklichen Prozesse auf, deren letztlich einzig logisches Ende der Tod ist. Mikroben, Krankheiten, Altern der Zellen. So bedient das Buch zwei mögliche Leserinteressen. Zum einen informiert es über die „faktischen“ Elemente des Todes, zum andern bietet es philosophischen Überlegungen zu einer Steigerung der „Liebe zum Leben“.

„Die Menschen leben, als müssten sie niemals sterben und sterben, als hätten Sie nie gelebt“. Dieses Zitat vom Dalai Lama im Buch fasst in guter Weise zusammen, in welche Richtung die Autoren den Leser bewegen möchten. Zu mehr Genuss. Zu weniger Angst vor dem Tod und zu einem „Mehr“ an Leben vor dem Tod.

Ein „Allheilmittel“ gegen „Todesangst“ ist dieses Buch nicht, durchaus aber eine intensive Lektüre, die dem Tod nicht das Endgültige, wohl aber die ein oder andere Panik nehmen könnte. Im Wissen darum, dass nicht der Tod so „unverstehbar“ ist, sondern dass es viel eher einem unfassbaren Wunder gleicht, dass Menschen überhaupt ein Leben erhalten. Was die Verhältnisse zwischen Tod und Leben durchaus in einem anderen Licht erscheinen lässt.

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