Richard Béliveau

 4.4 Sterne bei 17 Bewertungen

Lebenslauf von Richard Béliveau

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Direktor des Labors für Molekularmedizin am Hôpital Sainte-Justine, Montreal, Professor für Biochemie an der Université du Québec, Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung sowie Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame, außerdem Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Darüber hinaus forscht er am Zentrum für Krebsprävention in der Onkologie der McGill-Universität.Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hôpital Sainte-Justine.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Richard Béliveau

Cover des Buches Krebszellen mögen keine Himbeeren (ISBN:9783442177905)

Krebszellen mögen keine Himbeeren

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Erschienen am 18.02.2019
Cover des Buches Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co. (ISBN:9783466345410)

Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.

 (2)
Erschienen am 24.01.2011
Cover des Buches Krebszellen mögen keine Himbeeren (ISBN:9783442178162)

Krebszellen mögen keine Himbeeren

 (2)
Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Der Tod (ISBN:9783466345700)

Der Tod

 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Krebszellen mögen keine Himbeeren (ISBN:9783844519815)

Krebszellen mögen keine Himbeeren

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Erschienen am 29.06.2015

Neue Rezensionen zu Richard Béliveau

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Rezension zu "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Richard Béliveau

Umstellung der Lebensgewohnheiten
baronessavor 6 Monaten

Als ich den Titel gelesen habe, musste ich mir das Buch bestellen. Ich hatte schon davon gehört, dass Himbeeren einen Tumor beeinflussen können. Aber es geht nicht nur um diese Beeren, sondern um eine Ernährungsumstellung, wenn man von Krebs betroffen ist.

 

Das Buch ist in drei Teilen platziert. Es geht um die Krankheit unmittelbar, die Beeinflussung von bestimmten Faktoren und dann die Rezepte selbst.

 

Die Bildung von Krebs ist im Zusammenhang mit unseren Lebensumständen begreiflich dargestellt. Die Autoren öffnen uns die Augen über bestimmte Lebensmittel, den Umgang damit und was eine Ernährungsumstellung uns bringt.

 

„Krebs: eine Krankheit, gegen die man Tag für Tag kämpfen muss.“

 

Die Betroffenen kennen diese Aussage zur Genüge. Es gibt heutzutage kaum eine Familie, indem ein Angehöriger nicht davon betroffen ist. Deswegen ist es an der Zeit, dass sich auch Gesunde Gedanken über Vorbeugung machen sollten. Infolgedessen finde ich, dass dieses Buch nicht nur für Krebskranke von Interesse ist. Man lernt allerhand daraus.

 

Die Autoren gehen der Frage nach: „Warum, Weshalb?“ Sie geben Tipps, machen Erklärungen und ziehen Vergleiche. Es gibt schematische Darstellungen, Grafiken und Dateien. Alles ist in Kapitel angelegt, wo es am Ende jeweils eine Zusammenfassung gibt. Natürlich gibt es auch jede Menge Fotos.

 

Die Rezepte selbst sind von Köchen kreiert, die spezielle Kriterien erfüllen mussten. Die Portionen sind angegeben, ebenso die Zubereitungszeit und den Schwierigkeitsgrad.

 

Ab Seite 209 beginnen die Rezepte. Es gibt insgesamt 160, die aufgeteilt sind in Frühstück, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts.

 

Für mich sind die ersten beiden Teile interessanter, als das Rezeptbuch selbst. Wenn man weiß, worauf man achten muss, braucht man keine Rezepte.

 

Natürlich könnte ich euch jetzt erzählen, auf, was ihr bei der Ernährung achten solltet, aber das wäre unfair den Autoren gegenüber.

 

Ich finde dieses Buch sehr informativ und aufklärend. Das Kochbuch selbst ist für mich zweitrangig, denn die Informationen in Teil 1 und 2 dienen der Vorbeugung und Heilung.

 

Von mir gibt es 5 Sterne dafür!

 

 

Fazit:

Das Thema in dem Buch ist aufschlussreich und interessant. Es ist leicht verständlich und dient zur Prävention von Krebs. Es werden an Beispielen die Vor- und Nachteile einer gesunden Lebenseinstellung aufgezeigt.

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Rezension zu "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Richard Béliveau

Eine tolle Motivation sich gesund zu ernähren
katrin297vor 3 Jahren

Krebs ist eine Krankheit, die allen Angst macht. dieses Buch hilft einem zu verstehen wie Krebs überhaupt entsteht und was man als Prävention machen kann bzw. als Unterstützung zur Therapie. Dieses Buch verleiht keine Illusionen, dass man Krebs durch richtige Ernährung heilen kann, jedoch motiviert es einen zusätlich zur Therapie etwas sinnvolles und unterstützendes für den Körper zu tun.

Ernährung spielt eine sehr entscheidende Rolle. Hier wird es populärwissenschaftlich und leicht erklärt warum manche Lebensmittel besonders wichtig für unsere Ernährung sind und wie man sie am besten einsetzt. Zum Beispiel lernt man , dass dunkele Schokolade gesund ist.

Die Rezepte sind vielfältig, es ist für jeden etwas dabei und sie sind leicht umsetzbar. Von Frühstück bis Abendessen ist alles dabei. Für mich war es vor allem interessant zu sehen, wie man die Produkte, die vorgestellt werden, in Gerichten verwendet. Gesunde Ernährung kann auch verdammt lecker sein! Die schönen Bilder regen den Appetit an und motivieren einen die Rezepte selbst auszuprobieren.

Dieses Buch ist eien tolle Motivation!

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Rezension zu "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Aktualisierte Neuausgabe" von Richard Béliveau

Krebs mit gesunden Lebensmitteln vorbeugen und bekämpfen
Curinvor 3 Jahren

Krebs ist eine schlimme Diagnose, die sowohl für den Betroffenen als auch für die Angehörigen schwer zu ertragen ist. In diesem Buch zeigen die Molekularbiologen Prof. Dr. Beliveau und Dr. med. Gingras, wie man mit natürlichen Mitteln und durch eine gezielte Ernährungsumstellung Krebs vorbeugen und eine bereits vorhandenen Erkrankung bekämpfen kann. 
Für mich war besonders interessant zu lesen, wie überhaupt Krebs entsteht und welche Vorgänge in unseren Zellen dabei stattfinden. Die beiden Autoren erklären dies anschaulich und zeigen auch anhand von abgebildeten Grafiken, wie sich Krebszellen bilden und was ihre Vermehrung begünstigt bzw. bremst.
Überraschende Erkenntnisse habe ich für mich auch im 2. Teil des Buches gewonnen, indem es um krebshemmende Nahrungsmittel geht. Mir war vorher nicht klar, wie gut gerade Beerenfrüchte und Zitrusfrüchte, aber auch Pilze und sogar Kaffee dabei helfen, Krebszellen zu zerstören. Mir persönlich ist hier richtig bewusst geworden, wie stark man die eigene Gesundheit durch eine richtige Ernährung positiv beeinflussen kann.
Geschrieben ist das Buch zwar verständlich, aber manche Sachverhalte werden doch etwas kompliziert ausgedrückt. Die Aussagen, die gemacht werden, sind stets gut belegt und teilweise werden auch entsprechende Studien angeführt.
Für mich ist ,,Krebszellen mögen keine Himbeeren" eines von den Büchern, die wirklich Mut machen, aber auch keine Wunder versprechen. Wer sich über die Krankheit informieren und auch einmal etwas erfahren möchte, was einem nicht unbedingt vom Arzt mitgeteilt wird, sollte dieses Werk einmal lesen. Gerne empfehle ich es weiter.

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