Richard Bachman

 4 Sterne bei 1.260 Bewertungen
Autor von Amok, Menschenjagd und weiteren Büchern.
Richard Bachman

Lebenslauf von Richard Bachman

Richard Bachman ist eines der Pseudonyme des US-amerikanischen Schriftstellers Stephen King

Alle Bücher von Richard Bachman

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Amok

Amok

 (249)
Erschienen am 01.01.2002
Menschenjagd

Menschenjagd

 (163)
Erschienen am 01.01.1999
Der Fluch

Der Fluch

 (113)
Qual

Qual

 (12)
Erschienen am 17.09.2007
Qual

Qual

 (0)
Erschienen am 18.09.2007

Neue Rezensionen zu Richard Bachman

Neu

Rezension zu "Menschenjagd" von Richard Bachman

Menschenjagd
sinasleseweltvor 3 Monaten

📚 BEENDET 📚 #menschenjagd von #stephenking hat mir sehr gut gefallen. Eine spannende Geschichte, die mich etwas an "Die Tribute von Panem" von Collins oder "AchtNacht" von Fitzek erinnert hat - nur eben besser. Kurzweilig und trotzdem gut erzählt mit einem tollen Protagonisten ganz nach King-Manier 👍

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Rezension zu "Regulator" von Richard Bachman

Schwächer als Desperation
mollissimavor 6 Monaten

Worum es geht:
Es fängt ganz harmlos an. Man lernt die Bewohner der Poplar Street kennen. Alles scheint in Ordnung, bis Schüsse aus einem Lieferwagen fallen. Dabei wird der Zeitungsbote und ein Hund getötet. Es ist nicht der einzige Lieferwagen, der sich in die Straße verirrt. Es gibt gleich mehrere davon, die fröhlich um sich schießen und ein Blutbad anrichten. Die Überlebenden können sich das nicht erklären. Nur Audrey Wyler und ihr Neffe wissen, was dahinter steckt.

Meine Meinung:
Regulator ist ja die Parallelwelt zu Desperation. Viele Figuren, die man aus Desperation kennt, tauchen hier wieder auf. Einige von ihnen sind in etwa gleich geblieben, aber nicht so Familie Carver. Bei ihnen sind die Rollen vertauscht. Hier sind von den Namen her die Kinder zu den Eltern und die Eltern zu den Kindern geworden. Es tauchen auch eine Reihe neuer Figuren auf, die man gleich zu Anfang aus der Sicht von Cary dem Zeitungsjungen kennenlernt. Damit man nicht durcheinander kommt, gibt es praktischerweise gleich zu Anfang eine Skizze der Poplar Street, auf der die Häuser eingezeichnet sind.

Natürlich ist auch hier der Schreibstil von King/Bachman grandios. Dennoch muss ich gestehen, dass mir Desperation etwas besser gefallen hat, da war ich schneller in der Geschichte drin. Hier bei Regulator hat mir der Aufbau nicht ganz so gefallen. Es tauchen zwischendurch Zeitungsartikel, Briefe, Tagebucheinträge und Drehbuchauszüge aus dem Nichts auf. Das heißt, man ist gerade in der Geschichte drin und bekommt einfach irgendetwas davon vor die Füße geworfen, ohne eine Erklärung, warum. Da hätte man beispielsweise schreiben können, dass Person X in ihrem Tagebuch liest, um einen besseren Übergang zu schaffen. Mit dem Drehbuch und den Artikeln konnte ich nichts anfangen, für mich hätte das nicht sein brauchen. Das hat mich zwischendurch eher aus der Geschichte rausgebracht. Die Briefe und Tagebucheinträge haben zugegebenermaßen nützliche Infos gehabt, aber die Art und Weise, wie der Leser sie bekommt, hat mir eben nicht gefallen.

Die Bewertung fällt mir hier nicht ganz so leicht. Ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich nun aber für die 4 entschieden, da mir der Plot trotz allem gefallen hat.

Mein Fazit: Regulator ist nicht so stark wie Desperation. Wer beides lesen möchte, sollte vielleicht mit dem schwächeren Buch Regulator anfangen, damit er von Desperation (dafür habe ich 5+ Sterne gegeben) umgehauen wird. Andersherum ist die Erwartung an das zweite Buch viel höher, als das, was man bekommt.

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Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

Ich bin nicht überzeugt
dominonavor 7 Monaten

Ja, das Buch ist in den Siebzigern erschienen und damals mag das sehr schockiert haben und es sollen sich wohl auch spätere Amokläufer auf dieses Buch bezogen haben, aber ich kam, trotz der Kürze, nicht in das Buch rein. Mir blieb das Geschehen gleichgültig (abgesehen davon, dass ich die Dialoge oft sehr abwegig fand, mag die Situation auch noch so besonders sein) und die Charaktere waren bis zum Ende hin nur schlecht greifbar. 

Eigentlich schade, aber vielleicht sind andere 'Bachmans' ja besser.

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