Amok

von Richard Bachman und Stephen King
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Amok
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Positiv (162):
Scholus avatar

3,5 **** 06/18

Kritisch (10):
LadyOfTheBookss avatar

Leider werde ich mit King als Bachman nicht warm. Hatte viel mehr erwartet und wollte gerne menschliche Abgründe sehen...

Alle 238 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Amok"

Eine High-School in Maine: Nach dem Gespräch mit dem Rektor erschießt der Schüler Charles Decker seine Lehrerin und nimmt seine Mitschüler als Geiseln. Sein Amoklauf löst in der Klasse ein unheimliches Psychospiel aus, das unbewußte Konflikte und Traumata mobilisiert. Die Schüler steigern sich in unkontrollierte Wut hinein, bis es zur Katastrophe kommt...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453025547
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:220 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.01.2002

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Kurz und knapp- absolut brilliant!
    Der etwas andere Amoklauf

    Charles Decker erhält wieder eine Rüge vom Direktor, langsam aber sicher hat er genug von den ganzen Vorschriften, wie gerade die Erwachsenen ihn sehen, als eher verwirrten Jungen der seinen Weg verlassen hat.
    Kurzerhand nimmt er den Revolver aus seinem Spint den er noch anzündet, tritt in seine Klasse und erschiesst seine Algebra-Lehrerin Jean Underwood.
    Als der Feueralarm ertönt muss die ganze Schule evakuiert werden, nur die Klasse von Charles nicht, denn er weiss- es droht keine Gefahr durch das Feuer.
    So beginnt Charles ein raffniertes Psychospiel mit den Polizisten, Lehrern und dem Direktor.
    Doch es entwickelt sich ganz anders als gedacht denn die meisten Mitschüler stehen  hinter Charles und seiner Tat, sie bewundern ihn wie er mit den Erwachsenen redet, sie behandelt, ihnen Vorschriften machen kann.
    Und so beginnt jeder in seiner Klasse zu erzählen, jeder legt einen "Seelenstripteas" vor der Klasse, vor Charles hin.
    Nur der  Mitschüler Ted  streubt sich und möchte weiterhin versuchen ein Held zu sein...doch das Blatt wendet sich immer mehr...und gegen Ted...

    Kaum Seiten und doch gelingt Richard Bachman oder Stephen King eine unglaublich spannend und ja, fast andere "Art eines Amoklaufes" als wir es mittlerweile kennen.
    Dass Computer oder "Killerspiele" nicht die Ursache für einen Amoklauf sein müssen wird in diesem Buch sehr gekonnt umgesetzt und aufgezeigt denn als dieses Buch erschien gab es die Probleme, auf die man einen Amoklauf heute abwälzen will, noch nicht.
    Warum Charles den Amoklauf wirklich plant wird hier nicht direkt aufgezeigt, seine Gründe nicht "auseinandergenommen" und analysiert sondern es geht um das Klassenzimmer indem Charles seine Mitschüler als Geisel nimmt, aber es nicht böse meint, eigentlich gar nicht vor hat ihnen überhaupt ein Leid hinzuzufügen und da wird die Geschichte erst interessant und unglaublich gut!
    Charles hat einfach die Schnauze voll wie sein Vater ihn behandelt, wie er mit seiner Mutter umgeht, was die Leute von ihm denken, wie manche Lehrer und Mitschüler sich ein Bild von ihm gemacht haben ohne zu wissen oder zu fragen warum er so tickt.
    Nachdem die Lehrerin erschossen wurde kippt die Stimmung nicht wirklich im Klassenzimmer sondern viele sehen in Charles einen Helden, bewundern ihn wie er geschickt mit den Erwachsenen redet, sie dazu bringen kann dies zu tun was er verlangt.
    Vielleicht weil Charles einfach so ist wie er ist, weil keine Gefahr von ihm ausgeht vertrauen ihm seine Mitschüler und so beginnt jeder, in dieser "besonderen" Situation seine Geschichte zu erzählen, denn keiner ist unschuldig, keiner hat eine lupenreine Weste.
    Und es gibt eben diesen einen Typen in der Klasse, dessen Vater gut verdient, der sich einiges leisten kann und der unbedingt den Helden spielen will.
    Diese Stimmung in der Klasse, das Zusammenspiel zum Ende von den Mitschülern- das ist einfach nur brilliant umgesetzt und hinterlässt mich, als Leser, absolut nachdenklich und vorerst sprachlos.
    Der Autor nahm das Buch nach vermehrten Amokläufen in Schulen vom Markt aber ich sage- dieses Buch muss gelesen werden denn es macht einen nachdenklich und man sieht soviel mehr als nur Schüsse und Blut und rennende Menschen.
    Für dieses wirklich geniale Werk spreche ich auf jeden Fall eine Leseempfehlung aus!



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    Mike-Chicks avatar
    Mike-Chickvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Schulklasse in der Obhut eines intelligent und gefährlichen Amokläufers ... brilliant!
    Nichts für schwache Gemüter!

    "Amok" von Richard Bachman, oder besser gesagtt, Stephen King, ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Tiefe psychische Abgründe sorgen für enorme Spannung. Hier zeigt King, dass nicht viel geschehen muss, um dem Leser den Atem zu rauben. Kurz: Stephen King in bester Form! Für all diejenigen geeignet, die gerne mal einen Blick in die Psyche eines Wahnsinnigen blicken würden. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Naja...

    Die Geschichte um dieses Buch finde ich im Endeffekt wesentlich spannender als die Geschichte an sich. Richard Bachman alias Stephen King hat den Druck dieses Buches aufgrund der Thematik (Amoklauf an einer Schule) unterbunden. Dieses Buch ist als nur noch gebraucht erhältlich.
    Dementsprechend habe ich auch harte Kost erwartet. Doch das was ich bekommen habe, kam nicht mal annähernd daran. Zum einen verhalten sich die Mitschüler, die durch den Amoklauf als Geiseln gehalten werden, komplett nicht der Situation entsprechend. Zum anderen empfand ich die Geschichte an manchen Stellen als unnötig Sexlastig und vulgär.
    Ich habe eine harte Geschichte rund um einen Amoklauf erwartet. Bekommen habe ich einen Amoklauf, der im Grunde nur eine Gruppentherapie ist. Schade!

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    benfis avatar
    benfivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Psychische Abgründe geballt in einer Schulklasse...Kurz und auf den Punkt!
    Tiefgängiges Debüt von Richard Bachman ... ergo einem älteren Roman von Stephen King!

    KURZBESCHREIBUNG:
    Nach einer Rüge des Direktors Thomas Denver geht der Schüler Charles Decker an seinen Spind, entnimmt diesen einen Revolver und setzt den Aufbewahrungsort in Flammen. Dann geht zurück in sein Klassenzimmer und erschießt die Algebra-Lehrerin Jean Underwood. Das ist der Anfang vom Ende des für verwirrt erklärten Jungen. Er nimmt seine Klassenkameraden als Geiseln, und beginnt ein Psycho-Spiel mit den Lehrern und Polizisten, bei dem sich seine Mitschüler bald beteiligen. Denn wird Charles vielleicht auch von allen als Psychophat eingestuft, steckt in jedem einzelnen seiner Klassenkameraden eine tiefere Geschichte, die das jeweilige Tun und Handeln bestimmt - nur das Resultat dieser Taten ist bei allen offen, besonders bei Charles...

    KOMMENTAR:
    Die famose Idee, seine älteren Werke unter einem Pseudonym anzubieten, kam dem Autor Stephen King, nachdem er mit seinen ersten Romanen Erfolg hatte, allerdings schon einen leichten 'Horror'-Stempel aufgesetzt bekommen hatte. Seine Frühwerke waren jedoch einem anderen Genre zuzuschreiben. So wurde Richard Bachman geboren, dessen erster Roman 'Amok' im Jahr 1977 veröffentlicht wurde. Der relativ kurze Roman lebt von seinen Dialogen und der sehr starken Charaktere des Charles Decker. Faszinierend ist es, wie nach den Tötungen Charlies Mitschüler ziemlich offen gegenseitig eine Art Seelen-Strip hinlegen und es sich herausstellt, dass niemand eine weiße Weste hat und ein jedermann etwas verbirgt, was er im Grunde liebend gerne mit anderen Menschen teilen möchte. Diese simple Erkenntnis und die kurzweilige Handlung innerhalb des Klassenzimmers einer Highschool machen das Debüt von Bachman und das schon einige Jahre alte Werk von King zu einem wirklichen Leseschmaus. Allerdings wurde King nach den vermehrten Amokläufen in amerikanischen Schulen etwas wankelmütig und als sein Werk in einem Spind eines amok-gelaufenen Studenten gefunden wurde, lässt er das Buch gänzlich vom Markt nehmen! Ich finde jedoch, dass der Stoff dieser Seiten eher zum Nachdenken über das eigene Ich anregt anstatt Amokläufer produziert. Der Gedanke, mir nun eine Waffe zu besorgen ist mir mal noch nicht gekommen... Ein beeindruckender Roman mit sehr viel Tiefgang!
    8,3 Sterne

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    xeniaweinelvor 2 Jahren
    Amok - Richard Bachmann

    Ich finde das Buch sehr interessant und kann es nur empfehlen zu lesen. 
    Es ist nicht so krass wie ich es mir gedacht habe aber trotzdem ist es sehr gut geschrieben. 

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    MichaelMerhis avatar
    MichaelMerhivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch ein Stephen King, produziert ab und zu, Scheiße!
    So ein schwachsinniges Buch!

    Ein schwachsinniges Buch das sich niemand antuhen sollte. Nicht einmal Hardcore-Stephen King Fans. Jede Seite eine Qual, jedes Kapitel ein Zumutung.
    Vollständige und schonungslose Rezension auf mein Youtube Kana!


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    Miserables avatar
    Miserablevor 4 Jahren
    Ein Albtraum

    Charles Decker ist von sich selber überzeugt, dass er übergeschnappt ist. Deswegen ist es für ihn eine ganz natürliche Reaktion, nachdem er einige Wochen zuvor bereits einen Lehrer mit einem Schraubenschlüssel niedergeschlagen hat, nun eine Waffe mit in die Schule zu nehmen, seine Lehrerin zu erschießen und sich mit seinen Mitschülern im Klassenzimmer zu barrikadieren. Doch der Amoklauf verläuft anders, als man denken mag ...

    Wer "Amoklauf" oder "Geiselnahme" hört, verbindet direkt damit bestimmte Bilder. Menschen, die sich panisch in den Ecken verstecken und kaum wagen, zu atmen, zum Beispiel. Anders hier. Als die erste Person stirbt, probiert es eine Schülerin mit entsetztem Schreien und stößt damit auf wenig Anklang.
    Die Schüler haben zwar Respekt vor Charles, vor allem interessiert sie aber seine Geschichte. Was hat ihn dazu bewegt, seit Wochen mit einer Pistole in der Schule herumzulaufen und gerade heute in Aktion zu treten? Charles erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Darin wird vor allem die Angst vor seinem Vater deutlich, welchen er mit allem Schlimmen verbindet. Doch er ist nicht der einzige, der von sich eezählt. Auch die anderen Schüler decken ein Geheimnis nach dem anderen auf und gehen mit den anderen nicht unbedingt zimperlich um.
    Die Schüler fühlen sich nicht wirklich bedroht, stattdessen beobachten sie interessiert das Geschehen, wenn immer mehr Polizeiautos anrücken oder Erwachsene versuchen, mit Charles zu reden. Es gibt nur eine Person, die sich der Ernsthaftigkeit der Situation bewusst zu sein scheint: Ted. Dass er nicht mitspielt, wird er später noch bereuen.

    Ich fand diesen Bachman-Roman überaus interessant. Die Schüler reagieren überhaupt nicht so, wie man es erwartet, sodass die Handlung schwer vorherzusehen ist. Die gesamte Situation erscheint surreal und irgendwie auch ein bisschen komisch. In dem Klassenraum scheint es eine ganz andere Welt mit ihren eigenen Regeln zu geben, welche sich stark von denen in der realen Welt unterscheiden. Der Amoklauf erscheint vielmehr wie ein Traum oder eine Fantasie, so irreal wirkt er.

    Ich kann mich nicht so ganz entscheiden, ob ich Amok mag. Der Roman ist mit knapp 220 Seiten kurzweilig und amüsant. Die Reaktionen der Figuren waren mir aber so fremd, dass ich mich beim Lesen ein wenig unwohl gefühlt habe. Der Amoklauf hat in den Figuren das wahre Ich hervorgerufen, welches nicht immer schön im Spiegel anzusehen ist.
    Der Horror geht in diesem Buch nicht von dem Amoklauf an sich aus, sondern von den Reaktionen der Schüler. Wie sie mit der Situation umgehen, macht den Roman zu einem psychologischen Albtraum.

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    MetalFan1992s avatar
    MetalFan1992vor 4 Jahren
    Amok !

    Wirklich sehr gelungen. Ich liebe einfach
     diesen markanten Stil von "Bachman" der ohne Skrupel drauflos schreibt. Ich musste jedoch lange überlegen, welche "Lehre" man daraus ziehen soll.

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    franzi303s avatar
    franzi303vor 6 Jahren
    Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Die Geschichte:
    Charlie Decker ist kein normaler Schüler. Vor kurzem hat er seinen Lehrer Mr. Carlson mit einem Schraubenschlüssel so geschlagen, dass dieser operiert werden musste. Am nächsten Tag muss Charlie mitten im Unterricht zum Direktor, der ihn suspendiert. Da dreht Charlie durch, geht zu seinem Schulspind, zündet diesen an und geht dann in den Klassenraum, in dem er Unterricht hatte. Bei sich hat er eine Waffe von seinem Vater, mit der er schon die erste Person, Mrs. Underwood, die Algebralehrerin, erschießt. Dann nimmt er die Klasse als Geisel. Doch seine Mitschüler fühlen sich nicht als Geiseln.

    Nach und nach werden Hintergrundgeschichten von Charlie bekannt und auch die ‘Geiseln’ geben immer mehr von sich preis. Nur ein Junge namens Ted nicht. Doch mit Hilfe der Schüler werden auch Teds Geheimnisse gelüftet. Und es tun sich Abgründe auf. Währenddessen versucht die Polizei, Charlie zum aufgeben zu zwingen, doch Charlie weiß, dass die Polizei nie etwas tun würde, was die Kinder in Gefahr bringen könnte. So unterhält Charlie sich über die Lautsprecheranlage mit dem Schulpsychiate Mr. Grace sowie mit dem Chef der Polizei, Mr. Philbrick und es fallen viele unschöne Worte. Doch dann geht die Polizei zu weit und es fällt ein Schuss auf Charlie.



    Meine Meinung:
    So finde ich das Buch ganz gut, doch es ist irgendwie nicht so spannend. Man verspricht sich mehr von der Geschichte, doch die Mitschüler, die Geiseln, fühlen sich nicht bedroht. Ich habe mich mal schlau gemacht und herausgefunden, dass man das ‘Stockholm Syndrom’ nennt. Der Entführer wird für die Geisel(n) wie ein Held und die Geisel baut eine Beziehung zu ihm auf. Interessante Sache, doch diese macht das Buch für mich nicht sooo spannend. Außerdem fallen wieder viele vulgäre Ausdrücke. Man kann es lesen, jedoch ist es nicht so vielversprechend, wie es klingt.

    Meine Bewertung:
    Teilweise spannend, aber wirklich passieren tut meiner Meinung nach nicht viel. Deshalb nur drei Sterne.

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    missingpieces avatar
    missingpiecevor 6 Jahren
    Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Der Morgen, an dem es über mich kam, war schön; ein schöner Maimorgen.

    Charlie Decker, ein Halbwüchsiger aus der Kleinstadt Maine. Erst nahm er Monate einen Schraubenzieher mit zur Schule, den er hinten in die Hosentaschte steckte, irgentwann reichte der Schraubenzieher nicht mehr und Charles nimmt die Pistole seines Vaters.
    Nach einem Gespräch mit dem Direktor erschießt er seine Mathelehrerin sowie einen weiteren Lehrer und hält draufhin seine Klasse einen ganzen Vormittag lang als Geiseln in ihrem Klassenzimmer.
    Ein Machtspiel entsteht zwischen den Schülern, die Leisen, die Stillen die immer einstecken mussten erheben sich und zahlen es den anderen heim. Geschichten werden erzählt, Geschichten, die Vergangenheit lebt erneut auf und Geheimnisse, schmutzige und nicht so schmutzige werden gelüftet, lassen die Mitschüler den Atem anhalten und sich gegenseitig in einem neuen Licht betrachten.

    Richard Bachman alias Stephen King schafft es die Gründe für Charlies Amoklauf bis zum Schluss für sich zu behalten und auch dann ist reflektiertes Lesen gefragt, mitdenken, - und fühlen. Ein Buch bei dem man nicht genau weiss, ob man lachen oder weinen möchte, oder doch die Hand vor den Mund schlagen um einen Schrei des Entsetzens zuunterdrücken.

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