Richard Bachman , Stephen King Amok

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Inhaltsangabe zu „Amok“ von Richard Bachman

Eine High-School in Maine: Nach dem Gespräch mit dem Rektor erschießt der Schüler Charles Decker seine Lehrerin und nimmt seine Mitschüler als Geiseln. Sein Amoklauf löst in der Klasse ein unheimliches Psychospiel aus, das unbewußte Konflikte und Traumata mobilisiert. Die Schüler steigern sich in unkontrollierte Wut hinein, bis es zur Katastrophe kommt...

Eine Geschichte, die schockiert und aufrüttelt aber auch bewegt. Beeindruckend.

— chuma

Eine Schulklasse in der Obhut eines intelligent und gefährlichen Amokläufers ... brilliant!

— Mike-Chick

Psychische Abgründe geballt in einer Schulklasse...Kurz und auf den Punkt!

— benfi

Lest es einfach. Kurzes einfaches Buch mit viel Hintergrund.

— NiciBookdragon

Lest es einfach. Kurzes einfaches Buch mit viel Hintergrund.

— NiciBookdragon

Lest es einfach. Kurzes einfaches Buch mit viel Hintergrund.

— NiciBookdragon

Auch ein Stephen King, produziert ab und zu, Scheiße!

— MichaelMerhi

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Nichts für schwache Gemüter!

    Amok

    Mike-Chick

    13. March 2017 um 21:38

    "Amok" von Richard Bachman, oder besser gesagtt, Stephen King, ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Tiefe psychische Abgründe sorgen für enorme Spannung. Hier zeigt King, dass nicht viel geschehen muss, um dem Leser den Atem zu rauben. Kurz: Stephen King in bester Form! Für all diejenigen geeignet, die gerne mal einen Blick in die Psyche eines Wahnsinnigen blicken würden. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Naja...

    Amok

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2017 um 10:52

    Die Geschichte um dieses Buch finde ich im Endeffekt wesentlich spannender als die Geschichte an sich. Richard Bachman alias Stephen King hat den Druck dieses Buches aufgrund der Thematik (Amoklauf an einer Schule) unterbunden. Dieses Buch ist als nur noch gebraucht erhältlich. Dementsprechend habe ich auch harte Kost erwartet. Doch das was ich bekommen habe, kam nicht mal annähernd daran. Zum einen verhalten sich die Mitschüler, die durch den Amoklauf als Geiseln gehalten werden, komplett nicht der Situation entsprechend. Zum anderen empfand ich die Geschichte an manchen Stellen als unnötig Sexlastig und vulgär. Ich habe eine harte Geschichte rund um einen Amoklauf erwartet. Bekommen habe ich einen Amoklauf, der im Grunde nur eine Gruppentherapie ist. Schade!

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  • Tiefgängiges Debüt von Richard Bachman ... ergo einem älteren Roman von Stephen King!

    Amok

    benfi

    13. December 2016 um 16:52

    KURZBESCHREIBUNG: Nach einer Rüge des Direktors Thomas Denver geht der Schüler Charles Decker an seinen Spind, entnimmt diesen einen Revolver und setzt den Aufbewahrungsort in Flammen. Dann geht zurück in sein Klassenzimmer und erschießt die Algebra-Lehrerin Jean Underwood. Das ist der Anfang vom Ende des für verwirrt erklärten Jungen. Er nimmt seine Klassenkameraden als Geiseln, und beginnt ein Psycho-Spiel mit den Lehrern und Polizisten, bei dem sich seine Mitschüler bald beteiligen. Denn wird Charles vielleicht auch von allen als Psychophat eingestuft, steckt in jedem einzelnen seiner Klassenkameraden eine tiefere Geschichte, die das jeweilige Tun und Handeln bestimmt - nur das Resultat dieser Taten ist bei allen offen, besonders bei Charles...KOMMENTAR:Die famose Idee, seine älteren Werke unter einem Pseudonym anzubieten, kam dem Autor Stephen King, nachdem er mit seinen ersten Romanen Erfolg hatte, allerdings schon einen leichten 'Horror'-Stempel aufgesetzt bekommen hatte. Seine Frühwerke waren jedoch einem anderen Genre zuzuschreiben. So wurde Richard Bachman geboren, dessen erster Roman 'Amok' im Jahr 1977 veröffentlicht wurde. Der relativ kurze Roman lebt von seinen Dialogen und der sehr starken Charaktere des Charles Decker. Faszinierend ist es, wie nach den Tötungen Charlies Mitschüler ziemlich offen gegenseitig eine Art Seelen-Strip hinlegen und es sich herausstellt, dass niemand eine weiße Weste hat und ein jedermann etwas verbirgt, was er im Grunde liebend gerne mit anderen Menschen teilen möchte. Diese simple Erkenntnis und die kurzweilige Handlung innerhalb des Klassenzimmers einer Highschool machen das Debüt von Bachman und das schon einige Jahre alte Werk von King zu einem wirklichen Leseschmaus. Allerdings wurde King nach den vermehrten Amokläufen in amerikanischen Schulen etwas wankelmütig und als sein Werk in einem Spind eines amok-gelaufenen Studenten gefunden wurde, lässt er das Buch gänzlich vom Markt nehmen! Ich finde jedoch, dass der Stoff dieser Seiten eher zum Nachdenken über das eigene Ich anregt anstatt Amokläufer produziert. Der Gedanke, mir nun eine Waffe zu besorgen ist mir mal noch nicht gekommen... Ein beeindruckender Roman mit sehr viel Tiefgang!8,3 Sterne

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  • Amok - Richard Bachmann

    Amok

    xeniaweinel

    08. November 2016 um 18:03

    Ich finde das Buch sehr interessant und kann es nur empfehlen zu lesen. 
    Es ist nicht so krass wie ich es mir gedacht habe aber trotzdem ist es sehr gut geschrieben. 

  • So ein schwachsinniges Buch!

    Amok

    MichaelMerhi

    06. September 2016 um 12:45

    Ein schwachsinniges Buch das sich niemand antuhen sollte. Nicht einmal Hardcore-Stephen King Fans. Jede Seite eine Qual, jedes Kapitel ein Zumutung. Vollständige und schonungslose Rezension auf mein Youtube Kana!

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  • Ein Albtraum

    Amok

    Miserable

    13. November 2014 um 14:37

    Charles Decker ist von sich selber überzeugt, dass er übergeschnappt ist. Deswegen ist es für ihn eine ganz natürliche Reaktion, nachdem er einige Wochen zuvor bereits einen Lehrer mit einem Schraubenschlüssel niedergeschlagen hat, nun eine Waffe mit in die Schule zu nehmen, seine Lehrerin zu erschießen und sich mit seinen Mitschülern im Klassenzimmer zu barrikadieren. Doch der Amoklauf verläuft anders, als man denken mag ... Wer "Amoklauf" oder "Geiselnahme" hört, verbindet direkt damit bestimmte Bilder. Menschen, die sich panisch in den Ecken verstecken und kaum wagen, zu atmen, zum Beispiel. Anders hier. Als die erste Person stirbt, probiert es eine Schülerin mit entsetztem Schreien und stößt damit auf wenig Anklang. Die Schüler haben zwar Respekt vor Charles, vor allem interessiert sie aber seine Geschichte. Was hat ihn dazu bewegt, seit Wochen mit einer Pistole in der Schule herumzulaufen und gerade heute in Aktion zu treten? Charles erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Darin wird vor allem die Angst vor seinem Vater deutlich, welchen er mit allem Schlimmen verbindet. Doch er ist nicht der einzige, der von sich eezählt. Auch die anderen Schüler decken ein Geheimnis nach dem anderen auf und gehen mit den anderen nicht unbedingt zimperlich um. Die Schüler fühlen sich nicht wirklich bedroht, stattdessen beobachten sie interessiert das Geschehen, wenn immer mehr Polizeiautos anrücken oder Erwachsene versuchen, mit Charles zu reden. Es gibt nur eine Person, die sich der Ernsthaftigkeit der Situation bewusst zu sein scheint: Ted. Dass er nicht mitspielt, wird er später noch bereuen. Ich fand diesen Bachman-Roman überaus interessant. Die Schüler reagieren überhaupt nicht so, wie man es erwartet, sodass die Handlung schwer vorherzusehen ist. Die gesamte Situation erscheint surreal und irgendwie auch ein bisschen komisch. In dem Klassenraum scheint es eine ganz andere Welt mit ihren eigenen Regeln zu geben, welche sich stark von denen in der realen Welt unterscheiden. Der Amoklauf erscheint vielmehr wie ein Traum oder eine Fantasie, so irreal wirkt er. Ich kann mich nicht so ganz entscheiden, ob ich Amok mag. Der Roman ist mit knapp 220 Seiten kurzweilig und amüsant. Die Reaktionen der Figuren waren mir aber so fremd, dass ich mich beim Lesen ein wenig unwohl gefühlt habe. Der Amoklauf hat in den Figuren das wahre Ich hervorgerufen, welches nicht immer schön im Spiegel anzusehen ist. Der Horror geht in diesem Buch nicht von dem Amoklauf an sich aus, sondern von den Reaktionen der Schüler. Wie sie mit der Situation umgehen, macht den Roman zu einem psychologischen Albtraum.

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  • Amok !

    Amok

    MetalFan1992

    22. September 2014 um 18:49

    Wirklich sehr gelungen. Ich liebe einfach
     diesen markanten Stil von "Bachman" der ohne Skrupel drauflos schreibt. Ich musste jedoch lange überlegen, welche "Lehre" man daraus ziehen soll.

  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    franzi303

    27. June 2012 um 21:25

    Die Geschichte: Charlie Decker ist kein normaler Schüler. Vor kurzem hat er seinen Lehrer Mr. Carlson mit einem Schraubenschlüssel so geschlagen, dass dieser operiert werden musste. Am nächsten Tag muss Charlie mitten im Unterricht zum Direktor, der ihn suspendiert. Da dreht Charlie durch, geht zu seinem Schulspind, zündet diesen an und geht dann in den Klassenraum, in dem er Unterricht hatte. Bei sich hat er eine Waffe von seinem Vater, mit der er schon die erste Person, Mrs. Underwood, die Algebralehrerin, erschießt. Dann nimmt er die Klasse als Geisel. Doch seine Mitschüler fühlen sich nicht als Geiseln. Nach und nach werden Hintergrundgeschichten von Charlie bekannt und auch die ‘Geiseln’ geben immer mehr von sich preis. Nur ein Junge namens Ted nicht. Doch mit Hilfe der Schüler werden auch Teds Geheimnisse gelüftet. Und es tun sich Abgründe auf. Währenddessen versucht die Polizei, Charlie zum aufgeben zu zwingen, doch Charlie weiß, dass die Polizei nie etwas tun würde, was die Kinder in Gefahr bringen könnte. So unterhält Charlie sich über die Lautsprecheranlage mit dem Schulpsychiate Mr. Grace sowie mit dem Chef der Polizei, Mr. Philbrick und es fallen viele unschöne Worte. Doch dann geht die Polizei zu weit und es fällt ein Schuss auf Charlie. Meine Meinung: So finde ich das Buch ganz gut, doch es ist irgendwie nicht so spannend. Man verspricht sich mehr von der Geschichte, doch die Mitschüler, die Geiseln, fühlen sich nicht bedroht. Ich habe mich mal schlau gemacht und herausgefunden, dass man das ‘Stockholm Syndrom’ nennt. Der Entführer wird für die Geisel(n) wie ein Held und die Geisel baut eine Beziehung zu ihm auf. Interessante Sache, doch diese macht das Buch für mich nicht sooo spannend. Außerdem fallen wieder viele vulgäre Ausdrücke. Man kann es lesen, jedoch ist es nicht so vielversprechend, wie es klingt. Meine Bewertung: Teilweise spannend, aber wirklich passieren tut meiner Meinung nach nicht viel. Deshalb nur drei Sterne.

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    missingpiece

    25. April 2012 um 12:11

    Der Morgen, an dem es über mich kam, war schön; ein schöner Maimorgen. Charlie Decker, ein Halbwüchsiger aus der Kleinstadt Maine. Erst nahm er Monate einen Schraubenzieher mit zur Schule, den er hinten in die Hosentaschte steckte, irgentwann reichte der Schraubenzieher nicht mehr und Charles nimmt die Pistole seines Vaters. Nach einem Gespräch mit dem Direktor erschießt er seine Mathelehrerin sowie einen weiteren Lehrer und hält draufhin seine Klasse einen ganzen Vormittag lang als Geiseln in ihrem Klassenzimmer. Ein Machtspiel entsteht zwischen den Schülern, die Leisen, die Stillen die immer einstecken mussten erheben sich und zahlen es den anderen heim. Geschichten werden erzählt, Geschichten, die Vergangenheit lebt erneut auf und Geheimnisse, schmutzige und nicht so schmutzige werden gelüftet, lassen die Mitschüler den Atem anhalten und sich gegenseitig in einem neuen Licht betrachten. Richard Bachman alias Stephen King schafft es die Gründe für Charlies Amoklauf bis zum Schluss für sich zu behalten und auch dann ist reflektiertes Lesen gefragt, mitdenken, - und fühlen. Ein Buch bei dem man nicht genau weiss, ob man lachen oder weinen möchte, oder doch die Hand vor den Mund schlagen um einen Schrei des Entsetzens zuunterdrücken.

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    Knusperflocke

    24. September 2011 um 16:09

    Eine High School in Maine: Nach einem Gespräch mit dem Rektor erschießt der Schüler Charles Decker seine Lehrerin und nimmt seine Mitschüler als Geiseln. Sein Amoklauf löst in der Klasse ein unheimliches Psychospiel aus, das unbewußte Konflikte und Traumata mobilisiert. Die Schüler steigern sich in eine unkontrollierte Wut... Ich hab mir um ehrlich zu sein mehr unter diesem Buch vorgestellt. Die Spannung kommt erst richtig zum Schluß auf. Die Story ist wirklich sehr interessant, weil nach und nach erst heraus kommt, warum Charles Decker so durchdreht. Eine richtige Geiselnahme ist es auch nicht, da die Mitschüler aus der Klasse gehen können. Der Amokläufer, dreht das Spiel aber um, sodass sie gar nicht gehen wollen. Dieser Teil ist sehr gut geschrieben, aber teilweise flacht die Spannung ab, was wiederum nicht so schon ist. Was ich komisch fand war, dass die Mitschüler es gleich zu Anfang nur als Spiel angesehen haben, obwohl eine Lehrerin vor ihren Augen erschossen wurde. Das fand ich persönlich nicht so gut. Im Großen und Ganzen ist die Story aber sehr interessant und gut geschrieben.

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2010 um 15:47

    Nach einem Gespräch mit dem Rektor rastet der Schüler Charles Decker aus und erschießt erst seine Lehrerin, bevor er seine Mitschüler als Geiseln nimmt. Ein Psychospiel beginnt und alle beteiligten steigern sich in eine bald unkontrollierbare Wut.

  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    Alice Pieszecki

    10. June 2010 um 20:58

    Ein Schüler einer amerikanischen Schule packt morgens wie alle anderen seinen Rucksack und verlässt sein Elternhaus. Im Gegensatz zu seinen Mitschülern transportiert er jedoch kein Butterbrot, sondern eine Waffe, mit der er zwei seiner Lehrer niederschießt und seine Klasse anschließend als Geiseln nimmt. Die Verhandlung mit dem Direktor und bald auch der Polizei beginnt. Während dessen spielen sich im Klassenzimmer selbst dramatische Szenen ab, die ihren Höhepunkt in einem ebenso ernüchternden wie auch unerwartetem Ende finden. Stephen King schreibt hier unter seinem Pseudonym und ihm ist es gelungen, nicht nur ein derart detailreiches Psychogramm des Täters zu entwickeln, dass man wirklich und wahrhaftig fühlen kann, was als nächstes passiert, sondern auch eine Stimmung heraufzubeschwören, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie kein Zweiter zeichnet er seine Figuren so klar und grenz sie so dermaßen stark voneinander ab, dass man nie auf die Idee kommt, es handele sich um reine Fiktion. Stephen King schafft es auch hier wieder einmal, seinen Leser mitten hinein ins Klassenzimmer zu setzen, ihn in die Story reinzuziehen und bewirkt, dass auch nach der letzten Seite noch nicht Schluss ist. Großartig!

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    marion_gallus

    05. June 2010 um 22:01

    Ein Jugendlicher erschiesst nach einem Gespräch mit seinem Rektor seine Lehrerin und schliesst sich danach mit seinen Mitschülern in seiner Klasse ein. In dieser Situation entsteht in der Klasse entsteht eine Atmosphäre in der jeder nach und nach seine Seele offen legt. Sehr hinteressant, die Hintergründe für eine solche Tat (auch wenn sie fiktiv ist) aus Sicht des Täters zu lesen. Auch interessant war, dass die Mitschüler dem Täter gegenüber eher wohlgesonnen waren und stattdessen den einzigen Mitschüler, der es wagte ihn als Killer zu bezeichnen "niedermachen" (Meiner Meinung nach, sogar verständlich beschrieben). Ein wirklicher Pageturner, der zum weiterlesen verleitete und sehr schnell durchgelesen war.

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    renatchen

    06. February 2010 um 19:28

    In diesem Buch beschreibt ein Jugendlicher sehr ausführlich, was ihn dazu gebracht hat in seiner Schule Amok zu laufen. Er tötet zwei Lehrer und schließt sich mit seiner Klasse ein. Und nun erzählen sowohl er selbst, als auch seine Mitschüler von ihren Problemen und Gefühlen als Jugendliche. Das Buch handelt von 1967 als Computer noch nicht das Thema waren. Hier könnte man vielleicht auch eine Antwort für die heutigen Amokläufer finden, denn offensichtlich ist dieses Phänomen nicht nur mit Computerspielen zu erklären. Wie von Bachmann (alias Stephen King) gewohnt, ein etwas anderer Roman, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig auch spannend ist.

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  • Rezension zu "Amok" von Richard Bachman

    Amok

    Odiug

    06. March 2009 um 15:28

    Meins ist von 1988 und hat ein anders Cover. Dennoch ein guter Psychothriller

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