Richard Bachman Regulator

(120)

Lovelybooks Bewertung

  • 159 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 4 Rezensionen
(19)
(38)
(49)
(12)
(2)

Inhaltsangabe zu „Regulator“ von Richard Bachman

Es ist ein ruhiger Sommernachmittag in der verschlafenen Kleinstadt Wentworth, Ohio, als über die scheinbare Idylle schlagartig das Grauen hereinbricht. Futuristisch anmutende Lieferwagen durchkreuzen die Stadt und richten ein schreckliches Blutbad an. Panik macht sich unter den Bewohnern breit, denn niemand kann sich die mysteriösen Vorgänge erklären. Nur Audrey Wyler ahnt die Ursache des grauenerregenden Spektakels: Ihr autistischer Neffe Seth hatte mit seinen Eltern ein Bergwerk in dem Minenstädtchen Desperation besucht und war dort in Kontakt mit einem Monster namens TAK gekommen ... (Quelle:'Flexibler Einband')

Brutal, Verwirrend und mega spannend

— AnnabethAphrodiete97
AnnabethAphrodiete97

King auf wirren Irrwegen, hier fehlt noch das Handwerk, daher abgebrochen. Finger weg.

— thursdaynext
thursdaynext

Stöbern in Krimi & Thriller

AchtNacht

Ich bin kein großer Fitzek -Fan gewesen, aber dieses Buch ist 5 Sterne wert! Weltklasse!

lady_lydili

Projekt Orphan

Sehr spannender Thriller!

Summergirl2102

Das Porzellanmädchen

TOP-Spannung in & um Berlin - Bentow spielt mit dem Leser aber weiss, wie es geht :)

dreamlady66

Wildfutter

Lustig und skurril

madameeapoe

Böse Seelen

Wieder ein spannender Fall! Diesmal arbeitet Kate undercover! Gefällt mir gut!

Aleida

Der Mann zwischen den Wänden

Viele Anfänge - kein Schluss

DanielaAlge

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Regulator - Horror pur

    Regulator
    AnnabethAphrodiete97

    AnnabethAphrodiete97

    03. June 2017 um 19:17

    In dem Buch geht es um einen achtjährigen autistischen jungen der viel unheil in der Straße seiner Tante verursacht. Doch sind die ganzen ereignisse doch sehr Merkwürdig. Passiert das alles wirklich und ist der Junge Tartsächlich der Täter? All das wird auf ganz vielen ebenen erklärt und erläutert.Stephen King hat hier ein meisterwerk des plakativen Horrors entstehen lassen. Es ist kein Buch wie man es gewohnt ist wo der schrecken unter die Haut geht und psychisch begründet ist. Hier lässt er blutige Taten sprechen und kreirt ein Horrorszenario. Leider baut man keiner lei beziehung zu den einzelnen personen auf weil man sie einfach nicht wirklich kennen lernt. Doch Spannung bleibt weil das Buch an dauernd eine wendung in der Handlung bleibt und man somit den Ausgang nicht erahnen kann. Das ende ist doch sehr aprupt und wird auch nicht weiter erläutert. trotzdem ein muss für fans des Horro-genere.

    Mehr
  • Rezension zu "Regulator" von Stephen King

    Regulator
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    15. April 2012 um 13:46

    An einem ruhigen Sommernachmittag tauchen in einem verschlafenen Städtchen futuristisch anmutende Lieferwagen auf. Ohne jede Vorwarnung richten sie ein furchtbares Blutbad an. Panik macht sich breit, doch bald müssen die Überlebenden feststellen, daß dies nur der Auftakt zu einem schrecklichen Alptraum war... Ich fand dieses Buch ganz toll. Der Horror in Form von alltäglichen Dingen die Amok laufen ist ja bekannt durch Stephen King, die Auflösung so einfach , wie genial. Regulator ist ein Parallelbuch zu Desperation, d.h. alle Protagonisten kommen namentlich in beiden Büchern vor, haben aber andere Funktionen und völlig verschiedene Charaktere. Lediglich das Grauen ist das Gleiche aber dazu möchte ich nichts verraten.

    Mehr
  • Rezension zu "Regulator" von Richard Bachman

    Regulator
    Stirbelwurm

    Stirbelwurm

    01. December 2010 um 18:36

    Habs etwa nach 150 Seiten abgebrochen. Hat mir gar nicht zugeasgt. Bisher das schlechteteste was ich von Richard Bachmann alias Stephen King gelesen habe...

  • Rezension zu "Regulator" von Richard Bachman

    Regulator
    Sternschwester

    Sternschwester

    06. March 2010 um 18:28

    Hier hat King als Bachmann die Charaktere aus Desperation "wiederverwendet". So hat man teilweise das Gefühl alte Bekannte zu treffen, andererseits sind sie teilweise eben genau das Gegenteil zu dem, was sie in Desperation waren.
    Die Geschichte selbst fand ich schwach, relativ gewalttätig aber dabei sinnfrei.