Richard Bachman , Stephen King Sprengstoff

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Inhaltsangabe zu „Sprengstoff“ von Richard Bachman

Roman. ( Thriller der Extraklasse). 343 S. N.-A. (Quelle:'Sonstige Formate/01.03.1996')

Irgendwie bin ich mit dem Buch nicht so richtig warm geworden, bisher mein enttäuschenster Bachman...

— Virginy
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  • Sprengstoff

    Sprengstoff
    Virginy

    Virginy

    27. July 2015 um 10:43

    Im Jahre 1973 soll eine Autobahn durch Barton Dawes Heimatstadt gebaut werden, sowohl sein Haus, als auch die Wäscherei, in der er als Geschäftsführer ist, sollen ihr weichen. Aber Bart will sein Haus nicht räumen, zu sehr erinnert ihn da alles an seinen an einem Gehirntumor verstorbenen Sohn. In der Wäscherei kümmert er sich nicht darum, die Vertäge für das neue Gebäude zu unterschreiben und so verliert er seinen Job. Die Autobahn und alle, die damit zu tun haben, werden zu seinem Feind, er kauft sich Waffen... Mary, seine Frau, kann das alles nicht mehr ertragen und trennt sich von ihm, Bart rutscht immer weiter ab, beginnt zu trinken. Er will sich Sprengstoff von einem zwielichtigem Autohändler besorgen, wird von dem jedoch weggeschickt, bastelt sich stattdessen Moltowcocktails und fackelt eines Abends kurzentschlossen die Baufahrzeuge an der Autobahn ab. Doch schon nach dem Wochenende gehen die Bauarbeiten weiter und er bekommt Post, das er doch endlich sein Haus räumen soll... Was soll ich zu dem Buch sagen? Meinen Geschmack getroffen hat es irgendwie nicht wirklich, Barton war mir einfach zu negativ und wehleidig, klar kann man es teilweise nachvollziehen, aber im Endeffekt war es mir einfach zuviel. Er zieht in den Kampf gegen einen "Feind", gegen den er keine Chance hat und sein Leben geht immer mehr den Bach runter, wie das Ganze ausgeht, kann man schnell erahnen. Für mich mein bisher schwächster Bachman, 3 von 5 Sternen.  

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  • Rezension zu "Sprengstoff" von Richard Bachman

    Sprengstoff
    MiraSun

    MiraSun

    27. September 2010 um 08:30

    1973, das Jahr der ersten Energiekrise. Barton Dawes, Geschäftsführer einer Wäscherei, steht vor den Trümmern seiner Existenz. Wegen eines Autobahnbaus soll er wie alle Nachbarn sein Haus verlassen, in dem er zwanzig Jahre seines Lebens verbracht hat. Es soll ebenso abgerissen werden wie das Wäschereigebäude. Das alles wäre vielleicht noch nicht so tragisch, aber Dawes hat vor wenigen Jahren seinen kleinen Sohn verloren, das Kind hatte einen Gehirntumor. Dieses Ereignis hat er nie verwunden. Dass man ihn aus seinem gewohnten Leben herausreißen will, dass er alles aufgeben soll, was er sich aufgebaut hat, um in einer völlig fremden Umgebung neu anzufangen, empfindet Dawes jetzt als gezielten Angriff auf ihn persönlich. Er gleitet immer mehr in den Wahnsinn ab. Gezielt vereitelt er den Verkauf des Wäschereigebäudes und verliert deswegen seinen Job. Seine Frau verlässt ihn. Immer öfter springt in seinem Verstand eine Sicherung heraus. Er kauft Waffen und Sprengstoff mit der Abfindung, die er für das Haus erhält, betrinkt sich, nimmt Kontakt mit der Unterwelt auf. Sein Plan, die verhasste Autobahn zu zerstören, wird mehr und mehr zu einem Akt der Selbstvernichtung… Als ich das Buch letztens zur Hand genommen habe, war es mein zweiter Versuch das Buch zu lesen. Ich hatte die Entdeckung gemacht, das sich mein Geschmack mit den Jahren geändert hat und diesem Buch wollte ich noch mal eine Chance geben. Ich liebe die Bachmann Bücher eigentlich sehr, das King dort anders schreibt, so dämlich sich das anhört. Er nimmt andere Themen als Grundlagen und du wirst in eine Situation geschubst ohne die Hintergründe zu kennen und liest dich durch das Grauen. Das empfand ich bei Sprengstoff nicht so. Man begleitet einen Mann, der sich selbst vernichtet und selbst den Grund nicht mehr weiß. Natürlich hofft man das er die Kurve kriegt und sich rettet... aber Bachmann ist genauso gnadenlos wie King... Ich mochte die Stimmung einfach nicht, die Sinnlosigkeit war sehr vorherrschend und demotivierte mich auf vielen Stellen des Buches. Vielleicht brauch ich einfach irgendwie einen Helden in jedem Buch und Sprengstoff hat einfach keinen Helden.

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  • Rezension zu "Sprengstoff" von Richard Bachman

    Sprengstoff
    BTOYA

    BTOYA

    07. March 2009 um 20:35

    Barton Georges Dawes, der Geschäftsführer einer Wäschereifiliale in einer amerikanischen Großstadt, ist ein Gescheiterter, der ohne Hoffnung auf sein verpfuschtes Leben zurückblickt, eine zutiefst gespaltene Persönlichkeit. In Alpträumen und verrückten Ausbrüchen bahnt sich sein Destruktionstrieb einen Weg nach außen, der unweigerlich in die Selbstzerstörung führen muß. Als seine Wäscherei und sein Wohnhaus dem Ausbau eines Highway weichen müssen, dreht Dawes durch. Er legt Bomben, um den Baubeginn hinauszuzögern. Mit Waffen und Sprengstoff reichlich versorgt, setzt er sich gegen die Räumung seines Hauses zur Wehr und eröffnet das Feuer auf die Polizei ... Zum Autor: Richard Bachman ist das Pseudonym von Stephen King. "Stephen King wird am 21. September 1947 als Sohn von Ruth und Donald King in Portland, im US-Bundesstaat Maine, geboren. King ist 2 Jahre alt, als sein Vater (ein Seemann) die Familie verlässt. Die Mutter heiratet nicht wieder und zieht ihre 2 Kinder allein groß. Seine Kindheit verlebt King in Fort Wayne, Indiana, Massachusetts und Maine. Während seiner Studienzeit an der University of Maine in Orono lernt King seine jetzige Frau (Tabitha Spruce) kennen und heiratet sie 1971 - ein Jahr nach Beendigung seines Studiums der englischen Literatur. Im Herbst 1971 beginnt er als Englischlehrer an der Hambon Public High School in Maine zu unterrichten. Nach zahlreichen aus Geldnot unternommenen, allerdings zunächst erfolglosen Versuchen als Schriftsteller und einigen wenig beachteten Publikationen in Zeitschriften und Lokalzeitungen veröffentlicht er 1974 seinen ersten Roman "Carrie", die Geschichte eines Mädchens, das durch den religiösen Fanatismus ihrer Mutter in eine schwere Pubertätspsychose gerät. (Angeblich rettete Kings Frau Tabitha das Manuskript aus dem Mülleimer.) Der Doubleday-Verlag, der zuvor "Todesmarsch" und "Menschenjagd" abgelehnt hat, akzeptiert Carrie. Die New American Library erwirbt anschließend die Taschenbuchrechte für die Rekordsumme von 400 000 Dollar. King beschließt, den Lehrerberuf an den Nagel zu hängen und sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. 1976 kommt die unter der Regie von Brian de Palma entstandene Verfilmung von Carrie in die Kinos. Der Erfolg des Films macht King einem breiteren Publikum bekannt. Kurz darauf verkauft sich "Brennen muss Salem" innerhalb von sechs Monaten über zwei Millionen mal. Shining (1977) gilt als Kings endgültiger Durchbruch. Viele weitere Erfolge folgen. Bis zum heutigen Tag wurde jedes seiner veröffentlichten Bücher in den Bestsellerlisten aufgeführt. 1996 stellt er einen Rekord auf, als sechs seiner Bücher (The Green Mile Episoden), alle zur selben Zeit, in den Verkaufscharts auftauchen. Auch unter seinem Pseudonym "Richard Bachman" feiert King große Erfolge. Im Jahr 2000 veröffentlicht er seine neueste Kurzgeschichte ausschließlich digital. Von diesem Buch "The Girl Who Loved Tom Gordon" erscheint bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart eine Internetversion. Festzuhalten ist, dass die neueren Werke literarischer sind. Natürlich spielt der Schrecken immer noch eine gewichtige Rolle, aber nicht mehr nur des Schockeffekts wegen. King veröffentlichte jedes Jahr mindestens ein Buch und avancierte so zum meistverdienenden Autor der Welt. Sein Jahreseinkommen soll 40 Millionen Dollar betragen. Nach den Worten seines Verlegers schuf er eine seit Dickens nicht mehr existente Kategorie: die des Bestsellerautors. Er selbst sieht in seiner Prosa leicht konsumierbares Lesefutter: „Meine Bücher sind das literarische Äquivalent eines Big Mac mit einer großen Portion Pommes”. Trotz seines großen Erfolges ist Stephen King durch und durch Mittelklasseamerikaner geblieben. Er lebt mit seiner Frau Tabita King und seinen drei Kindern Owen Phillip, Joseph Hillstrom und Naomi Rachel King in Bangor/Maine." (http://www.stephen-king.pop5.de/king.html) Weitere Informationen: - http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_King - http://www.stephen-king.de/

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  • Rezension zu "Sprengstoff" von Richard Bachman

    Sprengstoff
    lesekoetzi

    lesekoetzi

    09. March 2008 um 20:29

    das Buch ist etwas zäh