Richard Brautigan Von Babylon träumen ...

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Inhaltsangabe zu „Von Babylon träumen ...“ von Richard Brautigan

Neuausgabe in neuer Übersetzung. Richard Brautigans Beitrag zur Film-noir-Tradition. Erzählt wird die Geschichte von einem heruntergekommenen Privatdetektiv, der noch nicht einmal Geld für Miete und Revolverkugeln hat. Doch das ist nicht sein einziges Problem: Er ist Tagträumer und denkt leider ständig an Babylon! Als er plötzlich einen lukrativen Auftrag bekommt, überschlagen sich die Ereignisse …

Ein heruntergekommener Privatdetektiv, der Alles versucht...

— dreamlady66
dreamlady66

Skuriller und humorvoller Krimi - leider ohne spannender Handlung

— Katharina99
Katharina99

Ungewöhnlich, grotesk, absurd - wer sich darauf einlassen kann, wird seine Freude daran haben!

— Plush
Plush

Ein skuriler Kurzkrimi mit viel Humor im San Francisco der 50er Jahre

— Antika18
Antika18

Atmosphärischer Krimi in der Film-Noir-Tradition

— Ohmydear
Ohmydear

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  • Leserunde zu "Das geheime Leben des Monsieur Pick" von David Foenkinos

    Das geheime Leben des Monsieur Pick
    DVA_Verlag

    DVA_Verlag

    Hallo liebe Leserinnen und Leser,eine Bibliothek, die von Verlagen abgelehnte Manuskripte sammelt? Klingt erstmal wie eine Idee aus einem Märchen … Es gibt sie aber wirklich: die Richard Brautigan Library an der Westküste der USA. Der französische Bestsellerautor David Foenkinos („Nathalie küsst“, „Charlotte“ u. v. m.) fand diese Idee so bezaubernd, dass er sie zum Ausgangspunkt für seinen neuen Roman „Das geheime Leben des Monsieur Pick“ machte: Das mysteriöse Manuskript, um das sich in diesem französischen Bestseller alles dreht, sorgt für einen Riesenwirbel von der Bretagne bis nach Paris. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt auch doch als Testleser, tauscht euch mit anderen über den Roman aus und schreibt am Schluss eine Rezension. Wir stellen dafür 15 gedruckte Exemplare und 10 E-Pubs zur Verfügung, um die ihr euch bis zum 6. März 2017 bewerben könnt (selbstverständlich könnt ihr bei der Leserunde aber auch mit einem eigenen Buch mitmachen.) Diesmal gibt es keine Frage zu beantworten – denkt euch einfach was aus, warum gerade ihr ein solches Buch gewinnen solltet  Bitte schreibt bei eurer Bewerbung unbedingt dazu, ob ihr lieber ein gedrucktes Buch oder ein E-Book im EPUB-Format möchtet bzw. ob es euch egal ist! Wir freuen uns auf den Austausch mit euch! Karin vom DVA-Team Worum geht’s? Im bretonischen Finistère, am wind- und wellenumtosten „Ende der Welt“, gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Sie sammelt Bücher, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Pariser Lektorin ein Meisterwerk, und der Roman wird zum Bestseller. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als die Einkaufslisten – ob er ein geheimes Zweitleben führte? Diese verrückte Geschichte spornt viele Menschen an, selbst Neues zu wagen: Paare trennen sich, Liebende finden unerwartet zueinander, und so manche Gewissheit wird auf den Kopf gestellt. Ein französisch-charmanter Roman über die Liebe, verlorene Träume und den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen. Leicht, beschwingt und voller Witz. Wer ist der Autor? David Foenkinos, 1974 geboren, lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Paris. Seit 2002 veröffentlicht er Romane, darunter den Millionenbestseller „Nathalie küsst“, der auch als Film mit Audrey Tautou das Publikum begeisterte. Seine Bücher werden in rund vierzig Sprachen übersetzt. Der vielfach ausgezeichnete Roman „Charlotte“ hat sich allein in Frankreich rund eine halbe Million Mal verkauft, wurde auch in Deutschland zum Bestseller und wird derzeit verfilmt. "Das geheime Leben des Monsieur Pick" war in Frankreich monatelang auf der Bestsellerliste.

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  • Ein heruntergekommener Privatdetektiv, der Alles versucht...

    Von Babylon träumen ...
    dreamlady66

    dreamlady66

    20. August 2016 um 22:18

    (Inhalt übernommen) Neuausgabe in neuer Übersetzung. Richard Brautigans Beitrag zur Film-noir-Tradition. Erzählt wird die Geschichte von einem heruntergekommenen Privatdetektiv, der noch nicht einmal Geld für Miete und Revolverkugeln hat. Doch das ist nicht sein einziges Problem: Er ist Tagträumer und denkt leider ständig an Babylon! Als er plötzlich einen lukrativen Auftrag bekommt, überschlagen sich die Ereignisse … Zum Autor: Richard Brautigan wurde am 20. Januar 1935 in Tacoma, Washington, geboren. Berühmt und zu einer Art Ikone der Hippiegeneration machte in 1967 sein Werk "Forellenfischen in Amerika". Er starb 1984 in Bolinas, Kalifornien. Schreibstil/Fazit: DANKE an den Theodor Boder Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung an dieser Buchverlosung. Was soll ich sagen? Luftigleichtes, gar sehr handliches Format, mit kurzweiligem Inhalt, gespickt mit viel Ironie, Raffinesse & einfach auch träumerischen Momenten, die mich einfach nur Schmunzeln liessen - leider entdeckte ich einige Fehlerteufel. Der perfekte Roman für zwischendurch, da sehr schnell lesbar dank oft sehr kurzer Kapitel, die meist in sich abgeschlossen sind. Ich fühlte mich hier prächtig unterhalten.

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  • Skuriller und humorvoller Krimi - leider ohne spannender Handlung

    Von Babylon träumen ...
    Katharina99

    Katharina99

    08. August 2016 um 23:28

    San Francisco 1942. C. Card ist Privatdetektiv. Allerdings kein besonders erfolgreicher. Die Schulden stehen ihm bis zum Hals und er hat sein Leben nicht recht im Griff, da seine Gedanken immer wieder in seine Traumwelt, nach Babylon, abdriften. Als er überraschend doch noch einen Auftrag erhält, benötigt er eine Waffe. Diese ohne Geld zu besorgen ist keine leichte Aufgabe - und damit der Beginn einer skurillen Detektivgeschichte. C. Card ist ein gut geschriebenes Buch. Die knapp 150 Seiten lesen sich rasch und sind mit Wortwitz gespickt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, liebenswürdig und skurill. Auch die Krimihandlung selbst ist einigermaßen außergewöhnlich. So recht konnte bei mir jedoch keine Spannung aufkommen. Auch die gedanklichen Ausflüge nach Babylon empfand ich nach den ersten paar Mal nur noch als langweilig. Insgesamt ist "Von Babylon traumen" somit ein außergewöhnlicher und gut geschriebener Krimi. Mangels Spannung konnte er mich dennoch nicht überzeugen. Ich habe allerdings vor, dem Autor, Richard Brautigan, bei Zeiten eine zweite Chance zu geben.

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  • Rezension zu "Von Babylon träumen ..." von Richard Brautigan

    Von Babylon träumen ...
    Plush

    Plush

    03. August 2016 um 18:01

    Worum geht’s: Der Privatdetektiv C. Card ist ziemlich am Ende. Er hat kein Büro, keine Sekretärin, sein Kühlschrank ist leer und nicht einmal Kugeln für seine Waffe kann er sich noch leisten. Dabei könnte sein Leben so erfolgreich sein - wenn er doch nur nicht ständig von Babylon träumen würde! Als er nun einen neuen Auftrag in Aussicht gestellt bekommt, bei dem allerdings eine geladene Waffe verlangt wird, geht eine absurde Reise los… Meine Meinung: Wer Richard Brautigan bereits kennt, der weiß, worauf er sich mit seinen Büchern einlässt. Betont skurril setzt er seine Figuren in Szene und stößt den Leser so manches Mal mit seinem unkonventionellen Stil vor den Kopf. Das muss man mögen, man muss sich darauf einlassen können. Dann kann man das Buch als sprachlich intelligenten Leckerbissen schätzen. Anfangs tat ich mich dieses Mal schwer, in die Geschichte hineinzufinden, während Protagonist C. Card auf der Suche nach Kugeln für seine Waffe ist und nebenher immer wieder in seiner Traumwelt versinkt. Das Lesen war für mich oft langatmig und die Geschichte kam so gar nicht voran. Ab der zweiten Hälfte des Buches kommt dann der Krimi-Anteil mit neuen, witzigen Charakteren so richtig in Schwung und machte das Lesen für mich zu einem richtigen Genuss. Hier steckt ganz viel Wortwitz drin und gleichzeitig sind die Geschehnisse so schön unerwartet und grotesk, dass es einfach Spaß macht, sich darauf einzulassen. Fazit: Am Anfang muss man sich hineinkämpfen und wird dann später für das Durchhaltevermögen belohnt. Ungewöhnlich, grotesk, absurd - wer sich darauf einlassen kann, wird seine Freude daran haben!

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  • Rezension zu "Von Babylon träumen"

    Von Babylon träumen ...
    Zsadista

    Zsadista

    23. July 2016 um 19:30

    San Francisco 1942. Es ist Kriegszeit. Doch C. Card muss nicht mehr als Soldat her halten. Er hat noch eine schwere Verwundung vom Krieg in Spanien. So will er sein Geld als Privatdetektiv verdienen. Doch noch weiter kann er schon gar nicht mehr abrutschen. Da bekommt er einen Auftrag. Doch er hat nicht mal mehr eine Kugel für seine Waffe. Geschweige denn Geld für eine zu kaufen. So macht er sich zuerst einmal auf den Weg, Kugeln für seine Waffe zu bekommen um dann seinen Auftraggeber entgegen zu treten und den Auftrag anzunehmen. Keine leichte Sache, da er bei allen und jedem schon Schulden hat. „Von Babylon träumen“ ist ein Krimi aus der Noir Szene und aus der Feder des Autors Richard Brautigan. Ich weiß nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll. Gut die erste Hälfte des Buches besteht nur daraus, dass Card jeden nach Geld fragt und auf der Suche nach einer Kugel für seine Waffe ist. Er ist unsympathisch, lügt und versucht jeden herein zu legen. Dazu hat er noch eine große Klappe und ist total von sich überzeugt. Vor allem sieht er sich als absoluten Frauenheld. Das nächste Viertel des Buches träumt er eben von Babylon. Diese Babylon Kapitel ziehen sich halt durch das ganze Buch, übernehmen aber bestimmt ein Viertel vom Text. Ich hab ihn einfach übersprungen, weil das ganze irgendwie gar nicht in die Story passte. Es passte zwar vom Titel her, allerdings stellte ich mir etwas anders darunter vor. Ein ausgewachsener Mann, der sich Geschichten aus dem alten Babylon erträumt. Natürlich wieder mit einer Mega-Tussi, die in ihn verliebt ist. Ich fand es weder humorvoll, noch interessant. Das letzte Viertel war dann ein Hauch von Krimi, wobei nicht aufgeklärt wird, warum der Auftraggeber so handelte. Genaueres kann ich nicht verraten, sonst würde ich spoilern. Das interessanteste an der Geschichte wird also gar nicht aufgeklärt. Zur ganzen Geschichte passt der Spruch „Hochmut kommt vor dem Fall.“ sehr gut. Die Story wäre wohl besser gewesen, wenn man diese Babylon Teile weg gelassen hätte und dem Ganzen eine Aufklärung verpasst hätte. Dann hätte mich dieser unsympathische Protagonist auch nicht ganz so gestört.

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  • Ein skuriler Krimi aus der Film-noir-Szene...

    Von Babylon träumen ...
    Antika18

    Antika18

    19. July 2016 um 17:44

    Zum Inhalt: San Francisco 1942:  C. Card ist Privatdetektiv und ein Verlierer und Tagträumer schlechthin. Kein Geld, kein Büro, kein Auto.... nur Schulden bei jedermann. Nicht mal Patronen für seine Waffe hat er. Aber das wird sich nun endlich ändern: Er hat einen Job, der ihm richtig viel Geld bringen wird. Doch ob es auch wirklich so kommt, wie es seiner Meinung nach kommen soll?... Wer weiß...?Meine Meinung: Diese Kriminalgeschichte ist ein Krimi der besonderen Art. Skuril und mit einem etwas eigentümlichen Humor durchsetzt, welcher die Geschichte perfekt inszeniert. Ich fühlte mich direkt in die alten amerikanischen Schwarz-Weiß-Krimis der 50er Jahre versetzt und wurde nicht nur einmal an die vergangenen Legenden wie Humphrey Bogart, Robert Mitchum und Dick Powell erinnert - Detektive mit langen dunklen Mänteln und tief ins Gesicht gezogenen Hüten.Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der die Tradition des Film - noir zu schätzen weiß.

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  • Buchverlosung zu "Von Babylon träumen ..." von Richard Brautigan

    Von Babylon träumen ...
    boderverlag

    boderverlag

    Liebe Lovelybooks-MitgliederWir verlosen 15 Printbücher des Romans "Von Babylon träumen ..." des amerikanischen Autors Richard Brautigan.Covertext:Erzählt wird die Geschichte von einem heruntergekommenen Privatdetektiv, der noch nicht einmal Geld für Miete und Revolverkugeln hat. Doch das ist nicht sein einziges Problem: Er ist Tagträumer und denkt leider ständig an Babylon! Als er plötzlich einen lukrativen Auftrag bekommt, überschlagen sich die Ereignisse …Ein Verlierer-Detektiv, eine Leiche, eine biertrinkende Lady, und natürlich San Francisco; all dies gehört zur Ausstattung dieses Romans. Und die neue Übersetzung zeigt den Witz und die Sprachgewandtheit des Autors. Richard Brautigan wurde in den sechziger- und siebziger-Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer Ikone der Hippie-Generation. Er wurde am 30. Januar 1935 in Tacoma, Washington, geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Die Zeit seiner Jugend war geprägt von der Weltwirtschaftskrise. Ende der Fünfzigerjahre kam er in San Francisco mit literarischen Kreisen in Kontakt. Es erschienen erste Gedichte und Romane. Schlagartig berühmt machte ihn dann 1967 Forellenfischen in Amerika (Trout Fishing in America).Richard Brautigan gehörte, oder gehört noch immer, zur Popkultur.Diese Buchverlosung wird nicht moderiert, hingegen steht es natürlich jedem frei, unter euch über dieses Werk zu diskutieren.Die Gewinner verpflichten sich, das Buch zeitnah zu lesen, eine Rezension zu schreiben und diese mindestens bei Lovelybooks und Amazon zu veröffentlichen.Nun sind wir gespannt auf eure Bewerbungen und dann natürlich auf die Rezensionen.Theodor BoderTheodor Boder VerlagLeseprobe (Blick ins Buch) bei Amazon

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    • 56
  • Kurz und amüsant

    Von Babylon träumen ...
    Ohmydear

    Ohmydear

    06. July 2016 um 09:48

    Richard Brautigan erzählt in seinem Roman "Von Babylon träumen..." die Geschichte des abgehalfterten Privatdetektives Card. Der braucht ganz dringend Geld, da er schon bei der halben Nachbarschaft und all seinen Freunden verschuldet ist und klammert sich deshalb voller Hoffnung an seinen nächsten Auftrag. Wie sich später herausstellt hat dieser jedoch mehr als nur einen Hacken...Brautigans Geschichte hat mir gut gefallen, das Buch hat nur 168 Seiten und eignet sich damit gut als Nachmittagslektüre. Card war an sich eine sehr sympathische Figur und entsprach in jeder Hinsicht dem Klischee eines Privatdetektives in den 50er Jahren, was ich aber als positiv empfand. Das besondere an Card und auch an der Geschichte sind jedoch seine Träumereien von Babylon, nicht vom echten Babylon sondern von einem fantasierten, dass sich Card über die Jahre hin erschaffen hat. Die Babylon-Einzüge fand ich manchmal amüsant, manchmal unnötig. Einerseits machen sie das Buch zu etwas besonderem, andererseits stören sie die sonst perfekt inszenierte Film-Noir Atmosphäre. Deshalb gibt es hierfür einen Abzug in der Bewertung. Das Buch besticht vor allem durch seinen Stil, es ist witzig, lässt sich sehr leicht lesen und die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen.Brautigan schafft es den Leser in das San Francisco der 1940er Jahre zu transportieren und kreiert wunderbar klischeehafte Figuren. Durch die Kürze der Erzählung bleibt vieles nur oberflächlich und auch der Humor hat nicht immer hundertprozentig meinen Geschmack getroffen, dennoch ein empfehlenswertes Buch wenn man mal ein paar Stunden Zeit hat und einfach in eine andere Welt eintauchen möchte. 

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