Richard Dübell Das Spiel des Alchimisten

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel des Alchimisten“ von Richard Dübell

Augsburg, 1478. In den großen Handelshäusern geht die Angst um. Innerhalb weniger Tage sind zwei Angehörige der Familie Hoechstetter ermordet worden. Hat sich ein skrupelloser Mörder zum Ziel gesetzt, die reichen Familien auszulöschen? Und ist es am Ende gar kein menschlicher Täter, der die Morde begangen hat? Die Opfer wurden hinter von innen verschlossenen Türen gefunden, und die am Tatort hinterlassenen Spuren nähren ein Gerücht, das man nur zu flüstern wagt: Der Engel des Todes geht durch die Stadt und holt sich die Sünder. Die Stimmung ist gedrückt, die Gewaltbereitschaft groß und jeder Fremde sofort verdächtig. Das bekommt auch der ehemalige Kaufmann Peter Bernward zu spüren, der in der Stadt, die einmal seine Heimat war, nach seiner Tochter Maria sucht. Als er den Hinweisen eines undurchsichtigen Alchimisten folgt, kommt ihm der furchtbare Verdacht, dass zwischen Maria und den Verbrechen eine Verbindung besteht. Er ahnt, dass es weitere Tote geben wird, und bald weiß er nicht mehr, wen er schützen soll - seine Tochter oder das mögliche nächste Opfer ...

toller Krimi vor dem Hintergrund des mittelaterlichen Augsburg. Er erfüllt alle Erwartungen, die man an dieses Genre stellen kann. Spannend, gut recherchiert, interessante Charaktere.

— Elfenbluemchen
Elfenbluemchen

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  • Rezension zu "Das Spiel des Alchimisten" von Richard Dübell

    Das Spiel des Alchimisten
    vormi

    vormi

    06. November 2011 um 20:17

    Mein erstes Buch von diesem Autor und ich halte es für durchaus gelungen.
    Vor allem hat mir die Idee dahinter gefallen.
    Obwohl es schon ein paar Jahre her ist, daß ich es gelesen habe, weiß ich noch, daß ich von dem Buch durchaus angetan war, mir aber leider der letzte Pfiff gefehlt hat.
    Also eher eine 4,5 :-)

  • Rezension zu "Das Spiel des Alchimisten" von Richard Dübell

    Das Spiel des Alchimisten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2011 um 20:41

    Handlung: Peter Bernward kommt in seine Heimatstadt zurück, mit dem Vorhaben seiner Tochter seine Mitschuld am Tod ihres Ehemann´s zu offenbaren. Doch kaum ist er richtig in Augsburg angekommen wird er in einen Mord verwickelt. Ludwig Stinglhammer wird mit gebrochenem Genick in seiner verschlossenen Kammer aufgefunden. Die Untersuchungen des Mordes leitet Gregor von Welden - ein alter Freund Peter´s - . Gregor und Peter gehen von einem "normalen Mord" mit einem "realen Täter" als Mörder aus. Das Volk jedoch ist anderer Meinung, die Menschen denken, dass ein Todesengel am Werke ist. Denn mysteriös ist, dass die Kammer des Opfers von innen verschlossen war und niemand den Raum hat betreten oder verlassen können. Dann geschieht ein weiterer Mord, Peter und Gregor tappen im Dunkeln.. Von dem zu befragenden Gesinde der Ermordeten können sie keine Hilfe oder brauchbare Informationen erwarten, ihnen wird stets Misstrauen entgegen gebracht. Auch auf Gregor kann sich Peter nicht verlassen, dieser verfolgt seine eigenen Ziele. Die einzige Hilfe welcher sich Peter sicher sein kann, ist die des alten Kutschers Albert und dessen Enkeltochter Elisabeth. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten desto tiefer werden die Abgründe der menschlichen Seele sichtbar. Mehr werde ich an dieser Stelle zur Handlung nicht verraten, denn es ist das Todesurteil eines jeden Krimi´s wenn die Spannung verloren geht und der Leser von vornherein weiß wer der Täter oder die Täter sind. Fazit: Ich bin begeistert! Dieser gut recherchierte voluminöse Krimi überzeugt von der ersten Seite an. Der Autor hat genau die richtige Mischung aus allgegenwärtigem Aberglauben und Realität in diesem wunderbaren Buch vereint und so ein hervorragendes Werk geschaffen. In diesem Buch beschreibt der Autor Dämonenbeschwörungen, Predigen bei denen dem Leser regelrecht das Herz stehen bleibt vor Spannung. Ich bin mir sicher, dass Mittelalter-Fans ihre Freude an dem Buch haben werden und empfehle es sehr sehr gerne weiter. Das einzige was ich zu bemängeln habe, der Autor hätte sich an machen Stellen vielleicht etwas kürzer fassen können. Aber dies schmälert meine Bewertung des Buches nicht.

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  • Rezension zu "Das Spiel des Alchimisten" von Richard Dübell

    Das Spiel des Alchimisten
    Borstenschwein

    Borstenschwein

    06. July 2008 um 14:43

    Klasse, total spannend. Eröffnet die "abgründe" in einige Seelen, ich selber würde aber sagen, dass der der "schlechtes" getan hat, es nur gut gemeint hat.