Richard Dübell Im Schatten des Klosters

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten des Klosters“ von Richard Dübell

Köln im Jahre 1193: Bruder Ulrich, Archivar des Klosters Sankt Albo, wird mit einer heiklen Mission bertraut. Er soll die jüngst entwendete Reliquie des Klosters, den Schädel des Namenspatrons, wiederbeschaffen. In Begleitung Rinaldos, eines durchtriebenen italienischen Sängers, und Jörgs, eines unglücklichen Kreuzritters, dringt Ulrich in die für ihn Schrecken erregenden Gassen Kölns vor. Schon bald weiß er nicht mehr, was er glauben soll. Er ist sich nur in einer Sache sicher: Die geheimnisvolle junge Frau, die ihm immer wieder über den Weg läuft, will ihn töten - und er hat keine Ahnung, warum ...

Eine ziemliche Enttäuschung, obwohl einige interessante Figuren vorkommen und die Geschichte eigentlich spannend klingt.

— BirgitConstant
BirgitConstant

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    Im Schatten des Klosters
    BirgitConstant

    BirgitConstant

    06. November 2016 um 08:37

    Vielleicht hätte ich mir nicht dieses Buch als ersten Dübell-Roman aussuchen sollen.Die Kombination eines Mönches, der zusammen mit einem verwegenen italienischen Sänger und einem unglückseligen, aber waghalsigen Kreuzritter auf die Suche geht, um den "alten Knochen", den Schädel des heiligen St. Albo, zu finden, der aus dem Kloster gestohlen wurde, klang eigentlich gut und versprach eine interessante Personenkonstellation mit hinreichend Potenzial für eine abwechslungsreiche Geschichte. Doch schon der Anfang zieht sich wie Kaugummi mit seinen endlosen Diskussionen der Mönche über den gestohlenen Schädel, bevor der Leser unsanft zu den anderen Protagonisten und ihrer Situation, bevor sie den Mönch treffen, katapultiert wird. Schon nach einigen Kapiteln begann ich, im Buch vorzublättern. Nachdem ich hier und da noch ein paar Seiten gelesen habe, sprang ich noch einmal vor bis zum Ende, wo die drei Hauptdarsteller auf den Bösewicht treffen, und las die letzten paar Seiten, um das Buch zuende zu bringen.Aus dem oben genannten Grund kann ich nicht für das gesamte Buch sprechen, sondern nur für Anfang und Ende, aber auch ein fulminanter Mittelteil würde dieses Buch nicht retten. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Es wird mit vielen Worten wenig beschrieben, Wort- und Satzwiederholungen machen das ganze eintönig und langweilig, richtige Spannung kommt nie auf. Ganz unterhaltsam sind der Italiener (mit schriftlich fixiertem italienischen Akzent) mit seinen pfiffigen Ideen und der Kreuzritter mit seinem unnachahmlich sturen Optimismus und seiner Fatalität.Insgesamt würde ich das Buch daher nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Klosters" von Richard Dübell

    Im Schatten des Klosters
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2011 um 11:14

    erstmal weggelegt

  • Rezension zu "Im Schatten des Klosters" von Richard Dübell

    Im Schatten des Klosters
    beowulf

    beowulf

    18. March 2007 um 16:35

    Der schlechteste Dübell den ich kenne, er kann es wirklich besser. Schludrig geschriebener unwahrscheinlicher und historisch schlecht recherchierter Plot.