Richard Fasten

 3.6 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Moin, Das Lexikon des verbotenen Wissens und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Richard Fasten

Moin

Moin

 (50)
Erschienen am 11.04.2014
Das Lexikon des verbotenen Wissens

Das Lexikon des verbotenen Wissens

 (6)
Erschienen am 01.07.2009
Küstenkoller

Küstenkoller

 (3)
Erschienen am 08.06.2015
Das letzte Gericht

Das letzte Gericht

 (1)
Erschienen am 01.01.2009
Von Klettverschluss bis G-Punkt

Von Klettverschluss bis G-Punkt

 (0)
Erschienen am 01.11.2006
Russisch Brot

Russisch Brot

 (1)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Richard Fasten

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Fraeuleinbotts avatar

Rezension zu "Moin" von Richard Fasten

Moin - Ein Fastostseeroman
Fraeuleinbottvor 2 Monaten

Der Fastostseeroman ist leider nicht ganz so lustig wie es gewollt ist. Das Ende hält viele Überraschungen bereit und macht es dann doch lesenswert.


Der Dorfpolizist Boris Kröger ist es eigentlich gewohnt eine ruhige Kugel zu schieben. Handtaschendiebe sind schon das spannendste was ihm so passieren kann. Doch dann kommt die Autorin Dora Pan in den Ort und stellt alles auf dem Kopf. Sie schaut Kröger über die Schulter, um für ihren neuen Roman zu recherchieren. Es tauchen gleich drei Leichen auf und eine Fracking Firma gerät in den Verdacht des Krögers.

Privat geht auch alles drunter und drüber: Mandy aus dem Dorf will Krögers bester Kumpel Tarek unbedingt haben, er sie aber nicht. Und die Pan ist dann auch noch verdamm hübsch und verdreht dem Kröger den Kopf.

Am Ende kommt dann doch alles anders als man denkt.

Das Ende ist das Lesenswerteste am ganzen Buch. Der Autor versucht witzig zu sein, dies gelingt leider meistens nicht. Ein soldies Buch, gut für den Urlaub geeignet. 

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Teewursts avatar

Rezension zu "Moin" von Richard Fasten

Kreativ, aber krampfig
Teewurstvor 3 Monaten

Mangelnde Kreativität kann man Richard Fasten nicht vorwerfen,   hat er doch in seinem „Fastostsee-Küstenroman“ namens „Moin“ einen Haufen skurriler Charaktere versammelt: Da ist Oma Machentut, die sich durch eine spezielle Grammatik „hervortun tut“ und ihre ganz eigene Auffassung von Recht und Unrecht hat, ein schwerhöriger Bürgermeister, der einen Knall hat und gerade deshalb im Dorf gemocht wird, ein Fischer mit Migrationshintergrund, der mit seinem „Weissu“ zu den amüsanteren Charakteren gehört... Die Hauptperson allerdings, Provinzpolizist Boris Kröger, kotzt sich nicht nur auf See die Seele aus dem Leib, sondern ist auch sonst irgendwie zum Kotzen, weil schnodderig, unlustig und unsympathisch. Bleibt noch die Kriminalschriftstellerin Dora Pan, die am Schluss eine gehörige Überraschung aus der Büchse zaubert. Der Schluss ist spannend und das Beste am ganzen Roman – schade, dass der Leseweg dahin manchmal mühselig, weil langatmig ist. Es gibt ein paar Leichen, dilettantische bis keine Ermittlungen und Gedankengänge über rote Schuhsohlen. Der Humor ist eher derbe und zuweilen krampfig, viele Handlungsstränge sind nebensächlich. Gefallen haben mir Wortschöpfungen wie „Rollatorsex“ und „Motorradballett“, auch der Name Mandy Plüschke für den Dorftrampel auf Männerfang hat mich lächeln lassen. Allein: Ansonsten gab es nicht viel zu lächeln oder gar lachen, die Geschichte dümpelt vor sich hin wie der verzweifelt dreinschauende Mops im Rettungsring auf dem Buchcover. Der hat übrigens so gar nichts mit der Handlung zu tun, spiegelt aber gut meine Gefühle wider: Untergegangen ist die Leselust zwar nicht, aber meine Erwartungen haben Schiffbruch erlitten. Einfallsreichtum und eine interessante Auflösung taugen gerade mal so als Rettungsring.

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S

Rezension zu "Moin" von Richard Fasten

Für mich kein gutes Buch
Sagittariavor 2 Jahren

Zum Inhalt: 
Polizist Boris Kröger fährt mit Tarek (Fischer mit Imigrationshintergrund) auf dem Fischkutter ins Haff hinaus um ihn von der Seekrankheit zu kurieren. Dort werden sie von einer Segeljacht ("fliegenden Holländer"), gerammt. Es ist kein Skipper an Bord, aber jede Menge Ratten und es fehlt das Beiboot. Wieder auf der Wache von Ueckermünde erscheint die Kriminalschriftstellerin Dora Pan. Sie möchte Kröger in seinem Dienst begleiten. Als eine Leiche gefunden wird, entwickelt Kröger Verschwörungstheorien. Seine Oma Machentut sorgt indessen für andere Probleme. 

Meine Meinung: 
Die ganze Geschiche ist lustig geschrieben. Leider trifft sie überhaupt nicht meinen Humor. Die Sprache ist seltsam, fast schon schrecklich an manchen Stellen. Ich habe mich eher durchgequällt durch dieses Buch. FürLeute die trotzdem interesse haben kann ich nur empfehlen eine Leseprobe zu lesen. Wenn der Still gefällt kann weiter lesen. Ich persönlich fand es nicht gut.

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