Richard Ford Der Womanizer

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(3)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Womanizer“ von Richard Ford

<p>Ein Mann von vierundvierzig</p><br /><p>Martin Austin ist vierundvierzig und Geschäftsmann aus Chicago. Während eines Parisaufenthalts verliebt er sich in Josephine Belliard, Mutter eines Sohnes, in Scheidung lebend – eine Frau »von eigenartiger Schönheit«. Austin ist ein Mann, der auf der Klaviatur weiblicher Gefühle perfekt spielen zu können glaubt. Er ist seit vielen Jahren mit Barbara verheiratet – glücklich, wie er meint. Noch während er nach einer Erklärung dafür sucht, was an Josephine ihn so unwiderstehlich anzieht, beginnt seine geordnete Mittelklasseexistenz zu bröckeln.</p>

Stöbern in Romane

Der Sommer der Inselschwestern

...Drei Frauen, die sich wundervoll ergänzen! Gefühlvoll & mitreißend...

Buch_Versum

Und morgen das Glück

Schöne Geschichte über die Achterbahnfahrt einer Frau, die alles verliert und ganz neu anfangen muss!

Fanti2412

Sonntags in Trondheim

Nüchtern, präzise und dennoch mit unglaublichen Witz fängt Anne B.Radge das Leben ein.

Lilofee

Heimkehren

Unbedingt lesen!

bookfox2

Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Mir fehlen die Worte - für mich ein Meisterwerk.

erinrosewell

Der Junge auf dem Berg

Großartiges Buch, das einen mitreißt, abstößt und zugleich so sehr fasziniert... Absolute Empfehlung!

Bluebell2004

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht ganz unkomplizierte Beziehungsgeschichte

    Der Womanizer
    Duffy

    Duffy

    15. March 2016 um 11:57

    Martin Austin, 44jähriger Geschäftsmann und viele Jahre verheiratet, trifft auf einer Geschäftsreise nach Paris auf Josephine, einer in Scheidung lebenden Mutter. Die beiden treten in eine unverbindliche Beziehung, die sich nicht sexuell äußert, sondern in einen für Austin recht ungewöhnlichen Zustand der Verliebtheit, denn Josephine sendet keinerlei Signale, dass hier etwas Ernstes zustandekommen könnte. Dennoch ist auch das Zusammensein mit dem älteren Mann für sie nichts Alltägliches. Doch während Austin noch darüber nachdenkt, was ihn an dieser Frau so fasziniert, beginnt sein bisheriges Leben Fragen aufzuwerfen und er muss sich seinen Selbstzweifeln stellen.In diesem kurzen Buch kann Ford wieder alle Register seines Könnens ziehen. Er taucht ein die Welt des sogenannten Normalen und Alltäglichen, hinterfragt die Sinnhaftigkeit eines Lebenslaufs und betrachtet die Mannöver der Selbsttäuschungen, Überschätzungen und einstudierter Fehlverhalten im festen Rahmen einer bürgerlichen Existenz.Auch wer diese Art von Thematik nicht mag, wird sich dem Gehalt dieses Buches nicht entziehen können. Ford ist ein Meister der Betrachtung von gesellschaftlichen Konventionen und ihrer Auswirkung auf den Einzelnen.

    Mehr