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mangomopss avatar

Rezension zu "A wie Apokalypse" von Richard Horne

Ganz gut gemacht und grandios gelesen
mangomopsvor 3 Monaten

Inhalt: 

Der kongenial illustrierte Begleiter durch alle drohenden Katastrophen dieser Welt, amüsant, informativ, philosophisch, populärwissenschaftlich, hyperrealistisch - und in seinem bitterbösen Humor so unterhaltsam, dass es eine Freude ist. Armageddon, Tag des Jüngsten Gerichts, Das Ende aller Tage, Weltuntergang, Die Apokalypse, Der Tag des Erwachens, Doomsday: Wie immer Sie die größte aller Katastrophen auch nennen wollen, das Ende der Welt wird kommen, und, bei allem Optimismus, es wird kein Kindergeburtstag sein. "A wie Apokalypse" ist ein pointierter Schnappschuss aller Übel, die die Welt bedrohen könnten - von Antimaterie bis Zoonose, vom Aufstieg der vier Reiter der Apokalypse bis zu den methangesättigten Fürzen der Kühe, von explodierenden Vulkanen über Fettsucht bis zu kollabierenden Wirtschaften, von der Evolution über Tsunamis bis zur Genmanipulation. Richard Horne sagt Ihnen, worauf Sie bei kleinen oder großen Katastrophen achten müssen, ob und wann Panik Sinn macht und wie viel Zeit uns noch bleibt, bis wir dem Großen Toten Dodo im Himmel Gesellschaft leisten dürfen - und was wir dabei anziehen sollten.

Meine Meinung: 
Das Hörbuch wurde super gut gelesen. Erinnert mich stark an " Eine kurze Geschichte von fast allem" Der selbe Sprecher und auch ähnlich gemacht. Hier ist es ein bisschen witzig gemacht, aber ist auch viel wahres dran. 
Ist mal schön für zwischendurch. 

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" von Richard Horne

Sicherlich eine nette Anregung, aber meiner Meinung nach zu überladen und teilweise zu überzogen.
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Früher hieß es immer, ein Mann müsse in seinem Leben ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben. Heute erscheint diese Forderung - für Männer wie für Frauen - als ziemlicher Minimalismus. Richard Horne präsentiert in "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" das Pflichtprogramm für den modernen Menschen. Dazu gehört es, einmal verhaftet zu werden, einen Preis verliehen zu bekommen und sich fortzupflanzen. Von den Jugendträumen bis hin zu den geheimen Wünschen: Das Buch zeigt, welche Abenteuer das Leben bieten kann. 


Kurz und knackig beschreibt der Inhalt bereits, was den Leser in diesem Buch erwartet und meine Erwartungen an dieses Buch waren wirklich sehr hoch, denn es ist schon ein regelrechtes Unterfangen Punkte zu finden, die wirklich einen Großteil der Bevölkerung ansprechen und genau da kam der Schlips bereits ins Rad, schon auf den ersten fünf Seiten. Jeder Mensch ist individuell und möchte sich seine eigenen Ziele setzen, jeder Mensch hat seine Prioritäten in völlig unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Aber er ist der festen Überzeugung, dass er hier das ultimative Werk geschaffen hat, um das Leben abzuarbeiten. Hat er meines Erachtens aber ganz und gar nichts. Hier ein paar Beispiele, die mich wirklich schwer getroffen haben. Eine Weltreise kann sich nicht jeder leisten. Zumindest nicht am Stück. Dass man nach und nach vielleicht alles abarbeitet scheint möglicher, als sein Vorschlag. Und selbst das ist wirklich schon vermessen. Er findet es auch unabdinglich, dass man als Mensch einen Dreier gehabt haben sollte. Das kann er gern so empfinden, aber ich sehe das anders. Vor allem sein Auswertungsbogen ist wirklich, nun ja, sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Wenn man denn dann doch einen Dreier gehabt haben sollte, sollte man doch genießen und schweigen, er fordert den Leser auf aufzuschreiben mit wem und wie und in welcher Konstellation. Das ist dann doch meines Erachtens etwas zu primitiv. Auch schlägt er vor, dass man Fallschirmspringen sollte - auch hier gibt es so manchen Menschen, der das nie und nimmer tun wird. Wir hängen doch alle an unserem Leben - die einen mehr, die anderen weniger. Andere Dinge in dem Buch sind durchaus machbar, wenn auch moralisch von jedem abhängig. Trotzdem sind die Vorschläge nicht immer gut gewählt und ich sehe das Buch nicht als den ultimativen Ratgeber für 101 Dinge, die man getan haben sollte. Was ich aber an dem Buch nett finde ist, dass sich im hinteren Teil Aufkleber befinden, mit denen man die erledigten Aufgaben abkleben kann. Außerdem finden wir zu jeder Aufgabe ein Protokoll oder eine Urkunde, die man sich selbst ausfüllen kann, so gibt es Strichlisten über Bücher, die man im Leben gelesen haben sollte oder Länder zum bemalen, wenn diese bereist worden sind.


Empfehlen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, da es mir schlicht und einfach nicht zugesagt hat und ich es nie verschenken würde. Man hätte die Sache anders aufziehen können - getreu dem Motto: Hier hast du 1000 Möglichkeiten, was du in deinem Leben machen kannst, stell dir deine eigene Liste zusammen. Aber so ist alles stumpf vorgegeben und lässt dem Leser keine individuelle Handhabe, wenn man davon ausgeht, dass dieser sich fest vorgenommen hat diese 101 Punkte abzuarbeiten. Wirklich schade, wenn ihr mich fragt, da hätte mehr Potential drin gesteckt.

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Linker_Mopss avatar

Rezension zu "A wie Apokalypse" von Richard Horne

Hatte mir mehr davon versprochen...
Linker_Mopsvor 4 Jahren

Bei der Inhaltsbeschreibung hatte ich mir viel versprochen: was zum lachen, was zum wissen,...

Nun ich musste konstatieren, dass man schon wichtige wissenschaftliche Facts erfährt, aber:
- es war sehr trocken geschrieben
- der Spaßfaktor erschloss sich mir nicht

Die Illustrationen waren gut getroffen und wenn man auf naturwissenschaftliche Abhandlungen steht, ist das Buch sicher zu empfehlen. Aber mich hat es nicht geflasht und ich habe es nach einem Drittel aus der Hand gelegt.

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