Richard Horne 101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist

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Inhaltsangabe zu „101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist“ von Richard Horne

Früher hieß es immer, ein Mann müsse in seinem Leben ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben. Heute erscheint diese Forderung - für Männer wie für Frauen - als ziemlicher Minimalismus. Richard Horne präsentiert in "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" das Pflichtprogramm für den modernen Menschen. Dazu gehört es, einmal verhaftet zu werden, einen Preis verliehen zu bekommen und sich fortzupflanzen. Von den Jugendträumen bis hin zu den geheimen Wünschen: Das Buch zeigt, welche Abenteuer das Leben bieten kann. Der Illustrator und Designer Richard Horne gibt in seinem überaus fesch gestalteten 'Ratgeber' Tipps zur Planung und Vorbereitung von 101 (Un-)Möglichkeiten; damit man weiß, wie man es anstellt, einmal im Leben in einem Drei-Sterne-Restaurant die Zeche zu prellen. Darüber hinaus dient das Buch auch gleich als Tagebuch der bestandenen Abenteuer: Alle 101 Dinge sind gleich auf der jeweiligen Seite mit einem Formular versehen, in das man die Erlebnisse eintragen und mit den beiliegenden Klebesternchen abhaken kann. So bewahrt man sich die bleibende Erinnerung - und kann Freunde beeindrucken und an seinen Erfolgen teilhaben lassen. Spaß macht das Buch auch durch die Präsentation: Richard Horne kombiniert die Ästhetik von PopArt, Comic und Piktogrammen und liefert so eine witzige und bissige Parodie auf biedere Lebensratgeber und staubtrockene Formulare.

Sicherlich eine nette Anregung, aber meiner Meinung nach zu überladen und teilweise zu überzogen.

— Yoyomaus
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  • Sicherlich eine nette Anregung, aber meiner Meinung nach zu überladen und teilweise zu überzogen.

    101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    19. July 2016 um 06:59

    Zum Inhalt:Früher hieß es immer, ein Mann müsse in seinem Leben ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben. Heute erscheint diese Forderung - für Männer wie für Frauen - als ziemlicher Minimalismus. Richard Horne präsentiert in "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" das Pflichtprogramm für den modernen Menschen. Dazu gehört es, einmal verhaftet zu werden, einen Preis verliehen zu bekommen und sich fortzupflanzen. Von den Jugendträumen bis hin zu den geheimen Wünschen: Das Buch zeigt, welche Abenteuer das Leben bieten kann. Kurz und knackig beschreibt der Inhalt bereits, was den Leser in diesem Buch erwartet und meine Erwartungen an dieses Buch waren wirklich sehr hoch, denn es ist schon ein regelrechtes Unterfangen Punkte zu finden, die wirklich einen Großteil der Bevölkerung ansprechen und genau da kam der Schlips bereits ins Rad, schon auf den ersten fünf Seiten. Jeder Mensch ist individuell und möchte sich seine eigenen Ziele setzen, jeder Mensch hat seine Prioritäten in völlig unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Aber er ist der festen Überzeugung, dass er hier das ultimative Werk geschaffen hat, um das Leben abzuarbeiten. Hat er meines Erachtens aber ganz und gar nichts. Hier ein paar Beispiele, die mich wirklich schwer getroffen haben. Eine Weltreise kann sich nicht jeder leisten. Zumindest nicht am Stück. Dass man nach und nach vielleicht alles abarbeitet scheint möglicher, als sein Vorschlag. Und selbst das ist wirklich schon vermessen. Er findet es auch unabdinglich, dass man als Mensch einen Dreier gehabt haben sollte. Das kann er gern so empfinden, aber ich sehe das anders. Vor allem sein Auswertungsbogen ist wirklich, nun ja, sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Wenn man denn dann doch einen Dreier gehabt haben sollte, sollte man doch genießen und schweigen, er fordert den Leser auf aufzuschreiben mit wem und wie und in welcher Konstellation. Das ist dann doch meines Erachtens etwas zu primitiv. Auch schlägt er vor, dass man Fallschirmspringen sollte - auch hier gibt es so manchen Menschen, der das nie und nimmer tun wird. Wir hängen doch alle an unserem Leben - die einen mehr, die anderen weniger. Andere Dinge in dem Buch sind durchaus machbar, wenn auch moralisch von jedem abhängig. Trotzdem sind die Vorschläge nicht immer gut gewählt und ich sehe das Buch nicht als den ultimativen Ratgeber für 101 Dinge, die man getan haben sollte. Was ich aber an dem Buch nett finde ist, dass sich im hinteren Teil Aufkleber befinden, mit denen man die erledigten Aufgaben abkleben kann. Außerdem finden wir zu jeder Aufgabe ein Protokoll oder eine Urkunde, die man sich selbst ausfüllen kann, so gibt es Strichlisten über Bücher, die man im Leben gelesen haben sollte oder Länder zum bemalen, wenn diese bereist worden sind.Empfehlen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, da es mir schlicht und einfach nicht zugesagt hat und ich es nie verschenken würde. Man hätte die Sache anders aufziehen können - getreu dem Motto: Hier hast du 1000 Möglichkeiten, was du in deinem Leben machen kannst, stell dir deine eigene Liste zusammen. Aber so ist alles stumpf vorgegeben und lässt dem Leser keine individuelle Handhabe, wenn man davon ausgeht, dass dieser sich fest vorgenommen hat diese 101 Punkte abzuarbeiten. Wirklich schade, wenn ihr mich fragt, da hätte mehr Potential drin gesteckt.

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  • enttäuschend :(

    101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
    suggar

    suggar

    18. January 2014 um 16:16

    Der Buchtitel versprach mehr als der Inhalt halten konnte.
    Unübersichtlich und comicartig beschrieben, hatte mehr Anregungen und erreichbarere Ziele erwartet. ;)

  • Rezension zu "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" von Richard Horne

    101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
    dyabollo

    dyabollo

    02. January 2009 um 11:38

    Ich habe dieses Buch von zu Nikolaus bekommen ;) und war wirklich gleich besessen davon! Es ist unglaublich wie viel Freude es einem bereiten kann wenn man ein wenig junggeblieben ist und das Leben nicht ganz so ernst nimmt. Die Aufgaben dieser Version für Erwachsene sind nicht nicht so einfach zu erledigen und manches ist nur mit viel Geld möglich wie z.B. bereise alle Länder der Welt, Sping mit dem Fallschirm ab oder lern fliegen. Manche Sachen gehen doch man einem gegen den Stich wie : Zeche prellen im Restaurant oder Sex zu dritt. Das sind wohl die Gründe warum das nicht bei jedem ankommt. Ich habe eins auch bereits zu Weihnachten verschenkt ( an eine Person die jünger ist als ich ) und diese war mehr als enttäuscht, denn sie hat wohl noch nicht begriffen, dass sie nur ein Leben hat und sieht deswegen alles ein bisschen spießig. Ich bin da anders und genieße jeden Augenblick und gerade bei mir sorgt das Buch für einen weiteren Kick. Es hilft mir mein Leben noch besser zu gestalten noch mehr zu genießen und ab und an machts schon traurig wenn ich mal ausrechne wie lange ich wohl brauche um alle Länder der Welt zu bereisen! ;) Alles in allem ist es ein Buch für kindliche Gemüter die den Sinn des Lebens darin sehen, Spaß zu haben und zu genießen!!

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  • Rezension zu "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" von Richard Horne

    101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
    Speckelfe

    Speckelfe

    03. January 2008 um 18:20

    In diesem Buch werden 101 Dinge steckbriefartig beschrieben, die man laut Autor gemacht haben sollte, bevor das Leben vorbei ist. Hat man dann eines dieser Dinge "erledigt", kann man das durch einen Aufkleber auf der entsprechenden Seite markieren. Wäre mal interessant zu wissen, ob es jemanden gibt, der tatsächlich alle diese Dinge gemacht hat. Ein Buch zu veröffentlichen und eine Erfindung zu machen sind da nämlich fast schon die einfachsten Sachen!

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  • Rezension zu "101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist" von Richard Horne

    101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
    metalmel

    metalmel

    15. November 2007 um 23:33

    Ich sag’s gleich – von den 101 Dingen bin ich noch meilenweit weg! Aber ich bin ja noch jung, ich kann warten. Das kommt sicher noch. 20 Punkte kann ich mehr oder minder abhaken. Auch nicht schlecht. Überhaupt ist das ein tolles Buch. Es befriedigt meinen Spieltrieb. Der ist sehr ausgeprägt müsst ihr wissen. Es ist nämlich ein Buch zum mitmachen! Zum ausfüllen, anmalen, abhaken, aufkleben. Hinten drin sind nette bunte Sternchen Aufkleber, mit denen man die Punkte markiert, die man bereits abgehakt hat. Es gibt verschiedene Kategorien: Lorbeeren, Unterhaltung, Nervenkitzel, Lebens-Management, Vermischtes, Natur, Leichtsinn, Beziehungskisten, Reisen und Sport. Am meisten kann ich unter Leichtsinn abhaken, nämlich 3. Darunter fallen so Sachen wie „Geh nackt baden um Mitternacht“ oder „Schmeiß eine Party, wenn deine Eltern nicht da sind“. Zum Beispiel habe ich auch eine absolut sinnlose Sammlung zu Hause, ich bin mit einem Heißluftballon gefahren (es heißt fahren und nicht fliegen, wie es im Buch steht!), war auf einer Demo (aber nur, weil ich dafür Schule schwänzen konnte), habe mein Idol persönlich kennengelernt (Stephan Eicher forever), war tauchen, habe eine Sonnenfinsternis gesehen und ich habe 3 Fremdsprachen gelernt (mehr oder weniger). Natürlich gibt es haufenweise Dinge, die ich nicht getan habe: ich bin noch keinem Tornado hinterhergefahren, bin nicht verhaftet worden, Bungee-Jumping war ich auch nicht, habe keinen Cocktail erfunden und einen Marathon bin ich auch nicht gelaufen (mit etwas Glück werde ich das auch nie tun). Genau für diese Situationen gibt es hinten im Buch Blanko Seiten, die man kopieren kann und über die Punkte kleben, die man eh nicht erledigen will. Wie praktisch. Ich weiß auch schon, was zum Beispiel für mich noch fehlt: Lande einmal in der Psychiatrie, Mach einen scheusslichen Ferienjob und Kauf dir ein altes Schloss und richte es wieder her. Ich habe bereits viele Länder dieser Welt bereist; das Buch meint, man sollte alle bereisen, aber viele tun es zur Not auch, habe einige der wichtigsten Bücher der Welt gelesen und noch ein paar mehr der wichtigsten Filme gesehen. Ich habe immerhin versucht, mir das Nordlicht anzusehen, aber es hat sich leider nicht gezeigt, obwohl ich mitten in der Nacht aufgestanden bin. Bisher habe ich mich noch nicht in das Kamasutra vertieft und ich bin auch nicht Mitglied im Mile-High-Club (wer nicht weiß, was das ist, es ist Punkt 62 im Buch). Ich bin mir sicher, dass Madonna dort Mitglied ist! Ihr seht also, es gibt viel zu tun! Ich mach mich gleich ans Werk.

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