Richard Horne A wie Apokalypse

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Inhaltsangabe zu „A wie Apokalypse“ von Richard Horne

Der kongenial illustrierte Begleiter durch alle drohenden Katastrophen dieser Welt, amüsant, informativ, philosophisch, populärwissenschaftlich, hyperrealistisch - und in seinem bitterbösen Humor so unterhaltsam, dass es eine Freude ist. Armageddon, Tag des Jüngsten Gerichts, Das Ende aller Tage, Weltuntergang, Die Apokalypse, Der Tag des Erwachens, Doomsday: Wie immer Sie die größte aller Katastrophen auch nennen wollen, das Ende der Welt wird kommen, und, bei allem Optimismus, es wird kein Kindergeburtstag sein. "A wie Apokalypse" ist ein pointierter Schnappschuss aller Übel, die die Welt bedrohen könnten - von Antimaterie bis Zoonose, vom Aufstieg der vier Reiter der Apokalypse bis zu den methangesättigten Fürzen der Kühe, von explodierenden Vulkanen über Fettsucht bis zu kollabierenden Wirtschaften, von der Evolution über Tsunamis bis zur Genmanipulation. Richard Horne sagt Ihnen, worauf Sie bei kleinen oder großen Katastrophen achten müssen, ob und wann Panik Sinn macht und wie viel Zeit uns noch bleibt, bis wir dem Großen Toten Dodo im Himmel Gesellschaft leisten dürfen - und was wir dabei anziehen sollten.

Tränen lachen :D

— booksarecoming

Nicht so lustig, wie es erscheint.

— Linker_Mops

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  • Hatte mir mehr davon versprochen...

    A wie Apokalypse

    Linker_Mops

    06. November 2014 um 10:11

    Bei der Inhaltsbeschreibung hatte ich mir viel versprochen: was zum lachen, was zum wissen,... Nun ich musste konstatieren, dass man schon wichtige wissenschaftliche Facts erfährt, aber: - es war sehr trocken geschrieben - der Spaßfaktor erschloss sich mir nicht Die Illustrationen waren gut getroffen und wenn man auf naturwissenschaftliche Abhandlungen steht, ist das Buch sicher zu empfehlen. Aber mich hat es nicht geflasht und ich habe es nach einem Drittel aus der Hand gelegt.

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  • Bunte Mischung

    A wie Apokalypse

    Arun

    A wie Apokalypse von Richard Horne Der Untertitel lautet: Das große Buch der Katastrophen und wie Sie ihnen entkommen (oder auch nicht) Vor dem Lesen war ich mir nicht im klaren unter welches Genre dieses Buch einzuordnen ist, nach dem Lesen bin ich mir immer noch nicht sicher! Angelegt wie ein Sachbuch welches uns über verschiedene Katastrophen aufklären will. Dabei wird ein Stichwort vorgegeben wie z.B. „Aussterben“, dieses wird dann in einigen Sätzen beschrieben und mehr oder weniger gut erklärt, danach folgen Hinweise und Ratschläge nach den Gesichtspunkten wie: Wann wird es passieren? Was bleibt übrig? Wann ist Panik angesagt? Worauf muss ich achten? Wahrscheinlich dass es passiert? Was kann ich tun? Die Antworten darauf sind aber oftmals Binsenweisheiten oder wenig hilfreich. Kleines Beispiel – Versuche nicht im falschen Moment am falschen Ort zu sein. Inhaltlich nicht das Beste aber von der Aufmachung her schön gestaltet. Eines der farbenfrohsten Bücher in meinem Besitz. Zu jeder Katastrophen – Beschreibung, insgesamt 127 Begriffe, gibt es eine Doppelseite die in einer anderen Farbe gestaltet ist, hier wurde die gesamte Farbpalette genutzt. Zudem gibt es noch zu jedem Stichwort eine Illustration oder Grafik die sehr oft recht originell sind. In der Wertung würde ich sagen 2,5 Sterne die ich diesmal aber auf 2 Sterne abrunde.

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    • 10

    Igelmanu66

    21. June 2014 um 23:52
  • Unterhaltsam und interessant

    A wie Apokalypse

    BrixtonCat

    22. April 2014 um 19:33

    Man braucht schon eine ordentliche Portion Humor und sollte sich selbst und die Welt nicht ganz so ernst nehmen, dann bekommt man mit diesem Buch genau das, was der Klappentext verspricht... nämlich eine Menge Spaß!  Es sind in diesem Buch wahrscheinlich alle nur denkbaren Weltuntergangsszenarien zusammengetragen und man erfährt ganz nebenbei mit viel Spaß viele Daten und Fakten. Der Schreibstil ist sehr amüsant und kurzweilig, für zwischendurch ist dieses Buch einfach großartig unterhaltsam.

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  • Rezension zu "A wie Apokalypse" von Richard Horne

    A wie Apokalypse

    Woodwoman

    02. June 2011 um 16:06

    Wie der Klappentext bereits vermuten lässt, handelt sich dieses Buch als Art Katalog von allen möglichen Katastrophen (natürlicher oder menschlicher Art). Von der Sintflut, über den Kollaps des Golfstroms, der Antimaterie , bis hin zum Aufstand der Maschinen finden sich in "A wie Apokalypse" aller erdenklichen Katastrophen und Möglichkeiten alles Leben auf der Erde, oder die Erde selbst auszurotten. Selbstverständlich wird auch darauf hingewiesen, wann in etwa die Katastrophe eintrifft, woran man sie in der Regel erkennt und was man dagegen tun kann. Das ganze ist mit putzigen Illustrationen und einer Prise (schwarzen) Humor verpackt. Tjaaaa... Also die Illustration sind wirklich richtig putzig, auch wenn die Erde dabei grad im Begriff ist draufzugehen. Humor ist auch dabei, aber irgendwie hat diese Art von Humor nicht richtig bei mir gefruchtet. Es ist nicht so, dass ich die ganze Zeit nur stur gelesen habe, hin und wieder ist mir schon ein schmunzelndes Lächeln über die Lippen gehuscht, aber aber irgendwie war das Buch in manchen Kapitel seeeeeeeehr zäh. Das mag aber auch an meinen Interessen liegen. Die Kapitel Tierwelt und Prophezeihung fand ich durchaus ansprechender als z.B. das Kapitel über Höhere Gewalt. Das Buch ist zudem vollgepumpt mit (authentischen?) Fakten (Hab´s nicht überprüft, aber es klang alles sehr plausibel ^^). Weniger Fakten, dafür mehr Unfug. Das wär´s gewesen! Das Buch war mir einfach viel zu realistisch. Die einzig außergewöhnliche "Katastrophe" war der Besuch von Außerirdischen und die Reiter der Apokalypse (Es gibt da übrigens ein Spiel namens "Apokalypsoly"... Ist auch im Buch enthalten!). Hatte mir darunter etwas mehr Fantastik vorgestellt. Fazit: Ich hab defintiv die Zombie-Invasion vermisst. Zombies werden zwar beiläufig an 1-2 Stellen im Buch benannt, aber die sollten zumindest ein eigenes Kapitel bekommen. Und was ist mit Godzilla? Ergo, ich hatte eine etwas andere Vorstellung von dem Buch!

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