Richard K. Breuer

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  • Nenn mich nicht Schwarzi!

    Schwarzkopf

    walli007

    26. July 2015 um 12:52 Rezension zu "Schwarzkopf" von Richard K. Breuer

    Ein Remake von „Der dritte Mann“ soll gedreht werden, deshalb kommt der Autor Harald Schwarzkopf zusammen mit dem jugendlichen Regisseur Ernesto Ostwaldo nach Wien. Schon am Flughafen gibt es Schwierigkeiten. Schwarzkopf als Jugendlicher von Österreich nach Amerika ausgewandert gerät in eine seltsame Situation nach der anderen. So wird er zum Beispiel mit einem Bediensteten des Lost-and-Found Schalters verwechselt. Sein Kumpel Ernesto versucht inzwischen, den Koffer mit den Pillen loszuwerden, die er zur Selbstversorgung aus den ...

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  • Rezension zu "Schwarzkopf" von Richard K. Breuer

    Schwarzkopf

    Duffy

    20. June 2011 um 07:36 Rezension zu "Schwarzkopf" von Richard K. Breuer

    5 Tage, 4 Nächte und 3 Leichen. Das ist die Bilanz zweier Hollywood-Strategen (Drehbuch und Regisseur), die nach Wien kommen, um für ein Remake von der "Dritte Mann" Investoren zu treffen. Dabei geht es richtig rund, die Katastrophen und Zufälle nehmen kein Ende, jedes Krimiklischee wird in dieser Kommödie bestens bedient. Fast ausschließlich bedient sich Richard Breuer der Dialogform und es ist ein Feuerwerk aus Slapstick, Monty Python und Wiener Schmäh. Man hört den Wiener Dialekt (liest ihn auch), man fühlt sich ein wenig in ...

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  • Rezension zu "Schwarzkopf" von Richard K. Breuer

    Schwarzkopf

    Archibald Pynchon-Light

    31. December 2010 um 12:23 Rezension zu "Schwarzkopf" von Richard K. Breuer

    Drehbuchautor Harald Schwarzkopf kommt nach Wien um ein Remake von Der dritte Mann zu drehen und gerät in einen Kriminalfall der deutliche Parallelen zur Filmhandlung des Klassikers besitzt. Unglücklicherweise scheint niemand außer ihm den Originalfilm zu kennen. Auf der Suche nach den Hintergründen legen Schwarzkopf und sein pillenschluckender Regisseur Ernesto eine Spur der Verwüstung durch Wien. Unter anderem schänden sie einen Sarg während einer Beerdigung, ruinieren das Konzert eines berühmten Dirigenten und verstören die ...

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  • Rezension zu "Brouillé" von Richard K. Breuer

    Brouillé

    Leserrezension2010

    16. August 2010 um 16:42 Rezension zu "Brouillé" von Richard K. Breuer

    A 24 Brouillé. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution. Von Richard K. Breuer. Kategorie: Allgemein Ein historischer Kriminalroman? Das war bisher nicht unbedingt meine bevorzugte Literaturgattung. Und trotzdem landete dieses Buch in meinen Händen und bereits nach wenigen Seiten merkte ich, dass es im positivsten Sinne ein außergewöhnliches Werk ist. Man kann also ruhig gelegentlich etwas Neues ausprobieren… Aus dem Inhalt: "Frankreich. März 1789. Marquis d’Angélique erfährt von einer ...

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  • Rezension zu "Rotkäppchen 2069" von Richard K. Breuer

    Rotkäppchen 2069

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2009 um 21:04 Rezension zu "Rotkäppchen 2069" von Richard K. Breuer

    "Dr. Burgess Kubrick, Emotionsforscher von der Orange County University, wird Ihnen dabei helfen, Ihr destruktives Zerstörungspotential sowie Ihre unkontrollierten Gewaltausbrüche mit Musik in den Griff zu bekommen. Beethoven und Morissette stehen momentan hoch im Kurs! Bereits nach einem Jahr laufen Sie wieder normal wie ein Uhrwerk." (S. 227) Diese ist nur eine von unzähligen Anspielungen in diesem unglaublichen Kaleidoskop der Absurditäten, einer Reise aus der Virtuality zurück in die Reality, in der alles möglich scheint. Vor ...

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  • Rezension zu "Die Liebesnacht des Dichters Tiret" von Richard K. Breuer

    Die Liebesnacht des Dichters Tiret

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2008 um 21:48 Rezension zu "Die Liebesnacht des Dichters Tiret" von Richard K. Breuer

    Da dieser Titel ein doch sehr spezielles Thema umfasst, ist es in jedem Fall für den an der Materie interessierten Leser zu empfehlen. Es braucht durchaus einen geübteren, oder gewohnten, Leseblick, um sich mit dem Thema des Buches auseinander setzen zu wollen. Wenn auch der Autor in meinen Augen eine große Masse ansprechen möchte, die sich im Befassen mit dem Stoff des Romans vielleicht an die eigenen Nase fassen oder zumindest erkennen, wie die heutigen Lebensumstände sich in Zurückhaltung und Ertragen üben ohne die ...

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