Richard Konetzke Süd- und Mittelamerika

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Inhaltsangabe zu „Süd- und Mittelamerika“ von Richard Konetzke

Dieser Band ist der erste von zwei Bänden über Süd- und Mittelamerika im Rahmen der "Fischer Weltgeschichte". Er behandelt in chronologischer Folge die Indianerkulturen Altamerikas und die spanisch-portugiesische Kolonialherrschaft. Neben den politischen Ereignissen werden die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in den iberoamerikanischen Kolonien und die geistig-religiösen Grundlagen der Conquista vorgeführt und als wirksame Kräfte des Geschichtsablaufs beschrieben. Prof. Richard Konetzke, der Verfasser dieses Bandes, war Direktor der Iberischen und Lateinamerikanischen Abteilung des Historischen Seminars der Universität Köln, Seine Darstellung, die auf jahrzehntelangen Forschungen beruht, zeigt die Eingliederung der altamerikanischen Reiche der Inkas und Azteken in das Imperium der spanischen und portugiesischen Krone. Die einzelnen Kapitel schildern die Indianer und ihre Kulturen, die Rechtstitel der spanischen und portugiesischen Kolonialgründungen, die Siedlungspolitik und die Siedlungsformen der Konquistadoren, die Bevölkerungsgeschichte Lateinamerikas, die Entwicklung der staatlichen Organisation, die spanisch-portugiesische Eingeborenenpolitik, die Stellung der katholischen Kirche und ihrer Missionare, die wirtschaftliche Erschließung der Kolonialreiche und die kulturellen Strömungen der Zeit. Der Band ist in sich abgeschlossen und mit Abbildungen, Kartenskizzen und einem Literaturverzeichnis ausgestattet. Ein Personen- und Sachregister erleichtert dem Leser die rasche Orientierung. - Die Geschichte Süd- und Mittelamerikas findet in Band 23 der "Fischer Weltgeschichte" ihre chronologische Fortsetzung bis zur Gegenwart.

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  • Süd- und Mittelamerika von Richard Konetzke

    Süd- und Mittelamerika
    Admiral

    Admiral

    28. April 2013 um 10:37

    Inhalt Der Inhalt wird ja aus dem Titel mehr als deutlich. Nach einem kurzen praekolonialen Überriss über die indigenen Kulturen, behandelt Konetzke ausführlich die koloniale Zeit. Gegliedert ist das ganze nach thematischen Gesichtspunkten wie "Siedlungspolitik", "Bevölkerungsgeschichte" und "Kirche und Missionen". Fazit Der Überblick über die indigenen Kulturen ist definitiv zu kurz. Da verleitet der Name. Und er ist nicht nur zu kurz, sondern auch deutlich zu oberflächlich und unübersichtlich. Irrelevante Dinge werden seitenweise ausgeführt, während die tatsächlich interessanten und wichtigen Begebenheiten auf eine 1/3 Seite heruntergebrochen werden. Auch kann der Rest nicht überzeugen. Auf Grund eines fehlenden chronologischen Umrisses aller historischen Ereignisse ist dem Leser kein Fundament an die Hand gegeben die speziellen Themen, wie die oben genannten, im richitgen historischen Licht zu sehen. Ergo: Einzelne Aspekte werden aus dem Themenkomplex herausgebrochen, analysiert, aber nicht in den historischen Kontext wiedereingebunden. Und wenn doch einmal, dann sehr unzureichend.

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