Richard Kunzmann Blutige Ernte

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Inhaltsangabe zu „Blutige Ernte“ von Richard Kunzmann

Ein explosiver, schockierender Thriller aus Südafrika! In Johannesburg wird eine Mädchenleiche gefunden, ohne Organe und Blut, daneben ein Fetisch. Detective Harry Mason glaubt an die Tat eines Serienkillers. Jacob Tshabalala hingegen, sein Partner, sieht einen bösen Zauber am Werk und hat Angst, die Ermittlungen weiterzuführen. Daran droht ihre Freundschaft zu zerbrechen. Da bringt ein weiterer Ritualmord Bewegung in den rätselhaften Fall … Nominiert für den englischen John Creasey Award, das beste Krimidebüt des Jahres

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    Blutige Ernte

    simoneg

    19. November 2013 um 21:50

    In Johannesburg wird eine Mädchenleiche gefunden, ohne Organe und Blut, daneben ein Fetisch. Detective Harry Mason glaubt an die Tat eines Serienkillers. Jacob Tshabalala hingegen, sein Partner, sieht einen bösen Zauber am Werk und hat Angst, die Ermittlungen weiterzuführen. Daran droht ihre Freunschaft zu zerbrechen. Da bringt ein weiterer Ritualmord Bewegung in den rätselhaften Fall... Ich habe leider nur wenige Kapitel gelesen, weil mich das Buch gelangweilt hat. Das lag nicht am Thema sondern an der Schreibweise. Die fand ich einfach unerträglich öde. Es baute sich überhaupt keine Spannung auf.

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  • Hab mich richtig darauf gefreut

    Blutige Ernte

    jimmygirl26

    22. July 2013 um 15:26

    Nach dem Klappentext nach hörte sich das Buch extrem spannend an leider gefiel es mir überhaupt nicht daher hab ich es nach wenigen Seiten abgebrochen. Schade hab mich sehr auf dieses Buch gefreut

  • Rezension zu "Blutige Ernte" von Richard Kunzmann

    Blutige Ernte

    Kaisu

    05. March 2011 um 20:20

    Johannisburg, die Hauptstadt der Provinz Gauteng in Südafrika, größte Stadt im südlichen Afrika und zugleich die zweit Gefährlichste der Welt. Hier fandt 2010 die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Diese Stadt ist der Dreh- und Angelpunkt des Thrillers „Blutige Ernte“ von RICHARD KUNZMANN. * Mord, Totschlag und deren Aufklärung stehen an der Tagesordnung der beiden Detektive Harry Mason und Jacob Tshabalala. Trotzdem ist es ein Grauen, was sich an einem der zahlreichen heißen Tage im Jahr den beiden dort im trockenem Gras liegend bietet: Ein ausgeweideter, blutleerer Kinderkörper. Schnell ist klar, dass es sich hier nicht um einen typischen Mord handelt, sondern afrikanische Kulte und ihr strenger Glauben dahinter stecken. Allerdings bereichert sich diese Form der Gottesanbetung nicht nur an Hand von Kräutern und Ölen, sondern auch an bestimmten Innereien von Kindern. Von daher ist es kein Wunder, dass Harry und Jacob diesen Fall so schnell wie möglich lösen wollen. Vor allem als noch mehr tote Kinderkörper gefunden werden und unschuldige Menschen ihr Leben lassen müssen. * So hart die Geschichte hier klingen mag, so schonungslos wird sie einem auch erzählt. Man hat schnell das Gefühl mitten im staubtrockenen heißen Johannisburg zu sein und sich den Schweiß von der Stirn zu wischen. Sich mit südafrikanischen Okkulten auseinander setzen zu müssen und dabei den angriffslustigen Gegnern immer näher zu kommen. Stück für Stück erfährt man mehr über die beiden Hauptprotagonisten, zu denen sich später noch eine britische Journalisten gesellt. Alle drei haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Ob es nun die Mutter ist, die einem ins Gewissen redet; die eigene Frau, die Angst um ihren Mann hat und ihn nicht mehr versteht oder die Erfahrung aus der Kindheit, die einen noch heute beeinflusst. Auf diese Art und Weise machen sie auf den Leser einen menschlichen Eindruck und wirken nicht wie einer Fantasiewelt entsprungen. Jeder von ihnen hat die Chance dem Leser seine Gedanken Preis zu geben, was der Autor in kleine Abschnitte gesplittet hat, ohne unübersichtlich zu werden. Mit der Zeit nähern sich diese Handlungsstränge der Drei immer mehr an und das entscheidende Finale rückt näher. * Zwar wird man in dem Buch mit einer Menge Begriffen aus afrikanischen okkulten Praktiken überflutet, dennoch erklärt RICHARD KUNZMANN diese nach und nach verständlich für Unwissende. Des weiteren hätte man sich an manchen Stellen gegen Ende des Buches wieder die Ausführlichkeit der Beschreibung vom Anfang herbei gesehnt, da manches einfach passiert und man erst einmal nicht begreift warum überhaupt. Auch erscheint das Ende etwas nüchtern im Vergleich zum Rest von „Blutige Ernte“, was schade ist. Trotz alle dem, kann man das Buch jedem empfehlen, der gerne mehr über die dunklen Seiten Afrikas erfahren möchte und nichts gegen mehrere Gedankenstränge in der Handlung einzuwenden hat. * 9 von 10 Punkten

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