Richard Kurti Krieg der Affen

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Inhaltsangabe zu „Krieg der Affen“ von Richard Kurti

Seit Menschengedenken bevölkern Rhesusaffen die Straßen und Plätze, doch eines Tages ändert sich alles. Es beginnt mit der Machtergreifung des hochintelligenten und skrupellosen Affen Tyrell, der sich an die Spitze des Langurenstammes setzt. Tyrell kennt nur ein Ziel: die friedlichen Rhesus zu schlagen und ein bombastisches Affenreich aufzubauen. Die Languren sollen Herrscher über die Stadt werden. Fortan klebt auf den Straßen das Blut der Rhesus, und die Kämpfe zwischen den beiden Affenvölkern werden unerbittlich. Doch unter Tyrells Herrschaft leiden auch die Languren. Längst werden sie Tag und Nacht überwacht und auf Linie gehalten. Da stellt sich ein Affe Tyrell in den Weg! Mico, ein junger Langur und einst rechte Hand des Tyrannen, will dem Blutvergießen ein Ende setzen. Wird er Gleichgesinnte finden, um den Herrscher zu stürzen?

Leider enttäuschend. Fehlender Tiefgang, langatmig und der Klappentext verrät alles. Schade!

— _hellomybook_
_hellomybook_

Ich hatte mir etwas Neues und Spannendes erhofft, leider hat mich die Geschichte nicht beeindruckt- sehr schade

— Chrissi92
Chrissi92

Ein sehr empfehlenswerter Roman mit vielen Denkanstößen für alle ab 16, wegen einiger sehr grausamer Szenen aber nicht früher.

— Barbara62
Barbara62

Ein wirklich spannendes Buch. Der Schreibstil und die Geschichte waren so mitreißend, dass ich es an einem Wochenende durchgelesen habe!

— LiLaLesen
LiLaLesen

Ganz in Ordnung, aber nicht herausragend.

— Janjiata
Janjiata

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    Krieg der Affen
    _hellomybook_

    _hellomybook_

    14. October 2016 um 21:59

    🌟🌟 (2/5) Krieg der Affen Autor: Richard Kurti 480 Seiten dtv Verlag Broschiert [14,95€] bereits erschienen Vom Aufstieg und Fall eines gewaltigen Affenreichs Seit Menschengedenken bevölkern Rhesusaffen die Straßen und Plätze, doch eines Tages ändert sich alles. Es beginnt mit der Machtergreifung des hochintelligenten und skrupellosen Affen Tyrell, der sich an die Spitze des Langurenstammes setzt. Tyrrell kennt nur ein Ziel: die friedlichen Rhesus zu schlagen und ein bombastisches Affenreich aufzubauen. Die Languren sollen Herrscher über die Stadt werden. Fortan klebt auf den Strassen das Blut der Rhesus, und die Kämpfe zwischen den beiden Affenvölkern werden unerbittlich. Doch unter Tyrells Herrschaft leiden auch die Languren. Längst werden sie Tag und Nacht überwacht und auf Linie gehalten. Da stellt sich ein Affe Tyrell in den Weg! Mico, ein junger Langur und einst rechte Hand des Tyrannen, will dem Blutvergießen ein Ende setzen. Wird er Gleichgesinnte finden, um den Herrscher zu stürzen? Ein Buch, in dem es um Affen geht? Um Macht und kämpfe? Ja, darum geht es in Krieg der Affen, Richard Kurti, der Autor, schreibt aus der Sicht zweier verschiedener, junge Affen, die jeweils unterschiedlichen Affen Stimmen angehören. Die sich gegenseitig bekriegen. Und diese beiden Affen befreunden sich. Eine Freundschaft, die nicht sein sollte, und die Missfallen an dem Kampf gegen den anderen Affenstamm hervorruft. Eine gute Idee, eigentlich. Nur leider verrät der Klappentext schon alles, was im Buch geschieht. Aufstieg und Fall. Krieg der Affen. Man kommt ziemlich schwer in das Geschehen rein, und zwischendrin wird es ziemlich langatmig, wodurch der Lesefluss gehemmt wird. Die Geschichte bleibt leider sehr an der Oberfläche und geht nicht tief, was mich hier sehr gestört hat. Denn das Einzige, was hier wirklich beschrieben wird, ist Macht. Aber hier wäre es doch umso wichtiger, weshalb nach Macht gestrebt wird und was dahinter steckt. Warum der andere Stamm angegriffen werden muss. Und mir ist nicht klar geworden, wie die Menschen in dieses Szenario hineingehören.   Fazit: Leider enttäuschend. Fehlende Tiefgang, langatmig und der Klappentext verrät alles. Schade!   Humor Spannung * Action * Gefühl   Genrewertung: 4/10 Gesamtwertung: 3,5 / 10

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  • "Krieg der Affen" - ein Jungsbuch?

    Krieg der Affen
    Janjiata

    Janjiata

    03. February 2016 um 12:41

    „Krieg der Affen“ ist ein Buch von Richard Kurti. Es erscheint 2015 im Reihe Hanser Verlag und hat ca. 470 Seiten. In Kalkutta regieren die Rhesusaffen. Doch plötzlich greifen die Languren an und gehen gewalttätig gegen die Rhesusaffen vor. Auch Papina, eine kleine Rhesusäffin ist davon betroffen. Als sie eines Nachts auf den Einzelgänger Mico trifft, der ein Langur ist, freunden sich die beiden schnell an. Doch Mico ist einer der wichtigsten Affen im Affenstamm und ehe er sich versieht, ist er mitten im Krieg, der vom Stammesführer Tyrell angeführt wird. Doch Mico arbeitet verdeckt als Spion, um gemeinsam mit Papina der Diktatur von Tyrell und dem gewalttätigen Krieg ein Ende zu setzen. Das Buch ist aus der Perspektive des Allwissenden Erzählers geschrieben. Jedoch stehen in verschiedenen Kapitel verschiedene Affen im Mittelpunkt. So wird die Geschichte nicht nur aus einer Sicht erzählt. Da die Handlung über mehrere Jahre verläuft, entwickeln sich die einzelnen Charaktere und werden erwachsen. Bereits hier gibt es überraschende Wendungen und Spannung, wie die Figuren handeln und in welche Richtung sie sich entwickeln. Im Buch wird die Entstehung, der Verlauf und der Niedergang einer Diktatur beschrieben. Wie der Diktator und das Volk handeln, ist meiner Meinung nach auch auf die Menschen übertragbar. Vieles spiegelt bekannte Diktaturen, wie z.B. das NS Regime oder die Diktatur in Nordkorea wider. Besonders interessant wird der Roman dadurch, dass nicht nur die Seite der Unterdrückten oder Widerstandskämpfer erzählt wird, sondern auch die der Machthaber. Dadurch verliert der Leser das typische „Schwarz-weiß-Denken“. Die Affen handeln im Buch teilweise zu menschlich. Ihr logisches und strategisches Denken gleicht eher dem eines ausgebildeten Offiziers. Viele Stellen im Buch sind deshalb unrealistisch und nicht vorstellbar. Ein weiterer negativer Aspekt ist der Schreibstil. Dieser ist recht einfach und kaum ausgeschmückt. Sowohl Gefühle, als auch bildhafte Beschreibungen sind kaum vorhanden. Im Vordergrund stehen eher die vielen strategischen Schlachtpläne des Herrschers. Des weiteren werden Schlachtszenen teilweise zu lang und zu brutal beschrieben. Kampfszenen werden, im Gegensatz zu anderen Szenen, sehr detailgenau beschrieben. Das verleiht den Eindruck, dass die Schlachten im Vordergrund stehen. Das Buch ist bis zum Ende spannend. Obwohl der Ausgang vorhersehbar ist, gibt es immer wieder überraschende Wendungen. Trotz des Happy Ends ist es ein offenes Ende. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und die Geschichte hat keinen richtigen Schluss. Für mich persönlich ist das Cover nicht ansprechend. Auch den Klapptext finde ich nicht gut gelungen, da der zu viel aus dem Buch verrät und damit die Spannung und auch die Lust am Lesen nimmt. Trotz aller negativer Aspekte, war das Buch besser als ich erwartet hatte. Aufgrund der Thematik und des Schreibstils empfehle ich das Buch Jungen ab 12 Jahren.

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  • Mal etwas anderes - hinterlässt aber keinen besonderen Eindruck

    Krieg der Affen
    Chrissi92

    Chrissi92

    14. January 2016 um 14:24

    Planet der Affen? War so ziemlich mein erster Gedanke beim Klappentext - die Geschichte ist jedoch anders, vielleicht eher wie "Stadt der Affen- ein Leben in den Städten der Menschen". Zumindest habe ich mir eine außergewöhnlichere Geschichte gewünscht, vor allem hätte sie wesentlich spannender sein müssen, denn bei 100 Seiten war das Buch immer noch langweilig. Es schien mir eher wie eine Beschreibung der derzeitigen Situationen und Verhältnisse aus verschiedenen Perspektiven von den Affen, ohne dass ein Anzeichen von Spannung aufkam. Sobald die Geschichte erstmal in Gang kam und man , abgesehen von den Konflikten zwischen den affenarten , auch einige Beweggründe zu lesen bekam und es rätselhaft wurde , war schnell deutlich, dass es sich hier um eine Story über Hierarchie, Tyrannei, Rebellion und Krieg geht. Ich muss sagen, dass manche Moment auch interessant und sehr flüssig zu lesen waren, allerdings eher aufgrund bestimmter Personen. Untern Strich kann man auch keine Lehre aus den Verhalten der Affen ziehen, denn letzten Endes wurde das Buch auch nur von einem Menschen geschrieben , was das Ganze für mich wie ein "Machtspiel des Menschen auf Affen übertragen " aussehen lässt und daher wenig überzeugend ist.

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  • Ein Haufen hinkender Vergleiche...

    Krieg der Affen
    kalanthia

    kalanthia

    23. December 2015 um 20:16

    INHALT Mico und Papina sich Affen verschiedener Arten: Micos Stamm der Lemuren um den gnadenlosen Anführer Tyrell will die Oberherrschaft über die anderen Affenarten gewinnen, während Papina und die anderen Rhesusaffen um ihr Überleben kämpfen. Mico klettert in den Militärrängen unter Tyrell nach oben, während er heimlich daran arbeitet, den Diktator zu stürzen und die Affenvölker miteinander zu versöhnen. KOMMENTAR Tyrell = Tyrann, dazu seine absolute Austauschbarkeit mit Hitler, Stalin, Franco... Die sich bekriegenden Völker, von denen eines alle anderen auslöschen will... Die Liste der Vergleiche zum 2. WK und so ziemlich jedem anderen faschistischen oder kommunistischen Regime könnte ich noch weiter fortsetzen. Während für jüngere Leser das Buch vermutlich seine beabsichtigte Wirkung - die Reflexion über das eigenen Verhalten und die häufige Unsinnigkeit menschlichen Handelns - erreicht wird, sind für den erwachsenen Leser viele Vergleiche so offensichtlich und platt angelegt und ausgeführt, dass schon bald nichts mehr an der Handlung überraschend ist. Es kommt, wie es kommen muss - Mico und Papina verlieben sich ineinander. Während eine gemischtrassige (haha...) Beziehung bei Menschen ja durchaus vorkommt, ist dies in der Natur eher unwahrscheinlich, da die meisten Spezies sich an extrem spezifischen Merkmalen bei der Partnersuche orientieren. Und Affen sind nunmal keine domestizierte Hunde, die alles bespringen, was lange genug stillsteht. Wer nicht allzu kritisch bei den hinkenden Vergleichen und der ziemlich vorhersehbaren Plotline ist, kann sich dennoch unterhalten fühlen.

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  • "Du kannst die Zukunft ändern" (Papina)

    Krieg der Affen
    Barbara62

    Barbara62

    Ausgangspunkt für den ersten Roman des Briten Richard Kurti, der in Cambridge Philosophie und Englisch studiert und bisher als Drehbuchautor und Regisseur gearbeitet hat, ist eine wahre Begebenheit. Als es in New Delhi durch die angriffslustigen und frech stehlenden wilden Rhesusaffen zu einem tragischen Unfall mit Todesfolgen kam, sah sich die Stadtverwaltung zu Gegenmaßnahmen gezwungen. Da gläubige Hindus Affen als Verkörperung des Affengottes Hanuman ansehen und ein direktes Vorgehen der Behörden dadurch nicht möglich war, wurde mit der Ansiedlung der den Rhesus körperlich überlegenen Languren versucht, erstere zu vertreiben. Kurtis Roman spielt in Kalkutta und beginnt mit einem brutalen Massaker von Languren an einer Rhesushorde, die seit langem friedlich auf einem alten Friedhof haust. Die übrig gebliebenen Rhesusweibchen und ihre Jungen fliehen und schlagen sich zunächst mühsam auf der Straße durch, bevor sie in einem übervölkerten Ghetto für vertriebene Rhesus Unterschlupf finden, die Languren beziehen den Friedhof. Zwei junge Affen erleben den Beginn dieses Bürgerkriegs hautnah mit: der kleine Langur Mico, der nun ein fantastisches neues Zuhause übernimmt, aber schon bald entdeckt, mit welcher Grausamkeit es erkauft wurde, und die kleine Rhesusäffin Papina, die nicht nur ihren Vater, sondern auch ihre Heimat verloren hat. Als der Anführer der Langurenhorde, Lord Gospodar, bald darauf unter ungeklärten Umständen stirbt, setzt sich der kluge aber durchtriebene und vollkommen skrupellose Tyrell an die Spitze der Languren. Sein Machthunger ist unstillbar, bald träumt er davon, nicht nur seine Affengegner, sondern die Menschen der Stadt auszurotten oder zu beherrschen. Jedes Mittel ist ihm recht und er schreckt vor keiner Lüge zurück, um seine Ziele zu erreichen. Während er seine Macht immer mehr ausbaut und dazu sogar Berberaffen als Söldner anheuert, werden seine Languren immer unfreier und unselbständiger. Der kluge Mico, der aus Berechnung in Tyrells Diktatur immer weiter aufgestiegen ist, führt ein Doppelleben: Mit seiner heimlichen Freundschaft zu Papina überbrücken die beiden als einzige die feindlichen Gräben und hoffen darauf, mit Micos Insiderinformationen aus dem Machtzentrum der Languren dem Frieden zwischen den verfeindeten Stämmen näher zu kommen. Richard Kurtis großartig erzählter Roman, der immer wieder an George Orwells Animal Farm erinnert, ist eine lange, düstere Parabel, in der sich immer wieder die Frage stellt, inwieweit und aus welchen Beweggründen der einzelne in einem Unrechtsregime kollaborieren darf. Er zeigt aber auch, wie die Affen sich durch den Entzug der Freiheit verändern, und dass es sich lohnt, mit List gegen scheinbar übermächtige Gegner vorzugehen. Und nicht zuletzt ist es die Geschichte einer Freundschaft über Gräben hinweg. Ein ausgesprochen empfehlenswerter Roman mit vielen Denkanstößen für alle ab 16 Jahren, wegen einiger sehr grausamer Szenen aber nicht früher.

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  • Buchverlosung zu "Krieg der Affen" von Richard Kurti

    Krieg der Affen
    dtv_Verlag

    dtv_Verlag

    Freundschaft, Macht und Intrigen - Vom Aufstieg und Fall eines gewaltigen Affenreichs Seit Menschengedenken bevölkern Rhesusaffen die Straßen und Plätze, doch eines Tages ändert sich alles. Es beginnt mit der Machtergreifung des hochintelligenten und skrupellosen Affen Tyrell, der sich an die Spitze des Langurenstammes setzt. Tyrell kennt nur ein Ziel: die friedlichen Rhesus zu schlagen und ein bombastisches Affenreich aufzubauen. Die Languren sollen Herrscher über die Stadt werden. Fortan klebt auf den Straßen das Blut der Rhesus, und die Kämpfe zwischen den beiden Affenvölkern werden unerbittlich. Doch unter Tyrells Herrschaft leiden auch die Languren. Längst werden sie Tag und Nacht überwacht und auf Linie gehalten. Da stellt sich ein Affe Tyrell in den Weg! Mico, ein junger Langur und einst rechte Hand des Tyrannen, will dem Blutvergießen ein Ende setzen - nicht zuletzt auch, weil er die junge Rhesus Papina kennengelernt hat und sie allen Ideologien zum Trotz wiedersehen möchte. Wird er Gleichgesinnte finden, um den Herrscher zu stürzen? Der Kampf, den Richard Kurti in ›Krieg der Affen‹ beschreibt, ist in Indien auch in Wirklichkeit ein echtes Problem. In Neu Delhi zum Beispiel leben 16 Millionen Menschen – und über 25.000 Affen! Erfahrt hier mehr über die Hintergründe. Mehr zum Buch unter: www.krieg-der-affen.de Neugierig? So könnt ihr gewinnen: Lest die ersten Seiten des Buches in der Leseprobe und verratet uns, ob sie euch gefallen hat und warum! Wir sind gespannt auf eure Meinung!

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    • 92
  • mitreißend

    Krieg der Affen
    LiLaLesen

    LiLaLesen

    12. October 2015 um 22:36

    Wahnsinn. Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben!  Zwar handelt es sich bei den Akteuren nur um Affen, allerdings weisen diese sowie die gesamte Geschichte beunruhigende Parallelen zur Wirklichkeit auf. 

    Unbedingte Leseempfehlung!