Richard Laymon

 3.8 Sterne bei 4,376 Bewertungen
Autor von Das Spiel, Die Insel und weiteren Büchern.
Richard Laymon

Lebenslauf von Richard Laymon

Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. Er studierte englische Literatur und arbeitete später unter anderem als Lehrer, Bibliothekar, Zeitschriftenredakteur sowie Berichterstatter bei einer Anwaltskanzlei. 1980 veröffentlichte er seinen ersten Roman "The Cellar" (Der Keller bzw. Haus des Schreckens) und widmete sich danach nur noch dem Schreiben. Am 14. Februar 2001 starb er an einem Herzanfall. Erst nach seinem Tod erlangte er große Berühmtheit, die dazu führte, dass er neben Stephen King und Dean Koontz zu den meistverkauften Horrorautoren zählt.

Neue Bücher

Der verrückte Stan
Erscheint am 14.12.2018 als Taschenbuch bei Festa Verlag.
Unerbittliche Geschichten
 (3)
Neu erschienen am 12.08.2018 als Taschenbuch bei Festa Verlag.

Alle Bücher von Richard Laymon

Sortieren:
Buchformat:
Richard LaymonDas Spiel
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Spiel
Das Spiel
 (543)
Erschienen am 05.03.2007
Richard LaymonDie Insel
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Insel
Die Insel
 (493)
Erschienen am 25.09.2008
Richard LaymonDie Jagd
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Jagd
Die Jagd
 (243)
Erschienen am 02.02.2009
Richard LaymonNacht
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Nacht
Nacht
 (253)
Erschienen am 06.08.2007
Richard LaymonDer Keller
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Keller
Der Keller
 (205)
Erschienen am 04.08.2008
Richard LaymonRache
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Rache
Rache
 (206)
Erschienen am 03.04.2006
Richard LaymonDie Familie
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Familie
Die Familie
 (144)
Erschienen am 11.03.2013
Richard LaymonDas Treffen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Treffen
Das Treffen
 (160)
Erschienen am 03.12.2007

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Richard Laymon

Neu
L

Rezension zu "Licht aus!" von Richard Laymon

Ein Horror-Splatter
LenaSilbernaglvor 9 Tagen

Darum geht’s:

Brit sieht in einem kleinen, lokalen Kino einen Kurzfilm. Die Protagonistin darin sieht genauso aus wie eine Freundin von ihr. Doch das ist unmöglich, oder?

 

Das Buch:

„Licht aus“ war mein erstes Buch aus dem Festa-Verlag. Da ich schon viel über diesen Verlag gehört hatte, wusste ich bereits worauf ich mich einlassen würde.

Ich begann also zu lesen. Der Prolog zog mich sofort in das spannende Horrorbuch hinein, welches man vielleicht mit einem Splatter-movie wie „Saw“ vergleichen könnte.

Die Personen des Prologs scheinen zunächst unwichtig zu sein, da sie im nächsten Verlauf der Geschichte noch keine Rolle spielen. Später wird jedoch klar, warum dieser Prolog hier überhaupt nötig war.

Auf den nächsten Seiten lernen wir Brit kennen, die sich mit Pete verabredet. Dieses Date bleibt nicht ohne Folgen, denn die beiden gehen in den „Spukpalast“. Ich muss offen gestehen, dass mir Brit nicht gerade sympathisch war. Aber sie war mir auch nicht unsympathisch. Ehrlich gesagt, war sie mir als Figur überhaupt nicht wichtig.

Den „Spukpalast“ konnte ich mir sofort vorstellen. Für mich war er genau richtig als lokales Kino inszeniert, welches sowohl „alte“ Klassiker zeigt als auch „avantgardistische“ Kurzfilme.

Als die beiden den ersten Kurzfilm in diesem Buch sehen, ist Brit sichtlich schockiert. Denn die Schauspielerin, die von einem Psychopathen namens Schreck getötet wird, sieht aus wie eine Freundin von ihr.

Natürlich ist Brit zunächst davon überzeugt, dass sie sich geirrt haben musste. Es konnte nicht sein, dass ihre Freundin tatsächlich in diesem Film mitgespielt haben sollte.

Brit wirkt nach diesem Film sichtlich erschüttert und erweist sich eigentlich als gute Freundin. Denn sie ruft sofort bei ihrer Freundin an, um zu hören wie es ihr geht.

Prompt wird der Leser zu einer neuen Figur geführt: Freya. Bei ihr wird schnell klar, was ihre Vorlieben sind und auch welche Dinge sie gerne macht. Allerdings wird auch klar, dass sie irgendwie in den Filmen mit drin steckt.

Freya war mir als Figur total unsympathisch. Aber das war auch so vom Autor gewollt und deshalb finde ich die Umsetzung dieser Figur gut gemacht.

In einem anderen Kapitel lernt der Leser wieder zwei andere Figuren kennen. Nämlich Dal und Connie. Die beiden sind zunächst ein Paar. Doch schnell wird klar, dass Dal Connie nur ausnutzt.

Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Dal immer unsympathischer und Connie immer sympathischer. Obwohl ich nicht wirklich eine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte, waren mir einige Figuren doch wichtiger als andere.

Im Lauf des Buchs verstricken sich die Handlungsstränge immer mehr und es kommt dazu, dass Brit ebenfalls in einen sogenannten Schreck-Film befördert wird. In diesem wird sie gefoltert und letztendlich getötet. Doch damit nicht genug, denn der einzige, der Brit kennt, sieht diesen Film nicht.

Ich muss zugeben, dass die einzelnen Handelsstränge verwirrend sein können. Auch, dass keine einzige Figur wirklich „liebenswert“ ist, störte mich ein klein wenig an diesem Buch. Es ist auch auf keinen Fall etwas für schwache Nerven, da Folter- und Tötungsszenen sehr genau beschrieben werden. Auch die Sexszenen könnten vielleicht störend wirken. Ich gestehe ganz offen, dass die Sexszenen für mich nicht in dieses Buch – besser gesagt in diese Art von Buch – gepasst haben. Trotzdem war es ein völlig anderes Leseerlebnis.

 


Kommentieren0
0
Teilen
Bookiliciouss avatar

Rezension zu "Das Ende" von Richard Laymon

Spannende Unterhaltung!
Bookiliciousvor 13 Tagen

*Inhalt*
"Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!" (Quelle: Verlagshomepage)
 
*Erster Satz des Buches*
"Als er das Auto hörte, stand der Mann auf."
 
*Infos zum Buch*
Seitenzahl:  320 Seiten
Verlag:  Heyne Hardcore Verlag
ISBN: 978-3-453-67714-2
Preis: 9,99 € (Broschiert) / 9,99 € (Ebook)
 
*Infos zum Autor*
"Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird." (Quelle: Verlagshomepage)

*Fazit*
-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
Durch den Festa-Verlag bin ich auf diesen Autor aufmerksam geworden und wollte unbedingt noch ein wenig mehr von ihm lesen. Was bietet sich da mehr an, als der zuletzt erschienene Roman?

-> Cover: 
Auch wenn ich das Cover an sich ansprechend finde, besonders weil es eher schlicht gehalten ist, bin ich ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was es mit der Geschichte zu tun hat... 

-> Story + Charaktere:
Da der Klappentext eigentlich nur herzlich wenig über den Inhalt dieses Werkes verrät, hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Für diejenigen, die gerne etwas mehr über den Inhalt wüssten, hier eine kleine Zusammenfassung: An einer Flussbiegung, die von den Einheimischen nur "Die Schleife" genannt wird, taucht nicht nur eine kopflose Leiche auf, sondern auch ein Mann, der mit dem Kopf der Leiche den Fluss durchquert. Die zwei Passanten, die den Mann dabei beobachten sind völlig verstört und Sheriff Rusty Hodges, sowie sein Deputy Mary "Pac" Hodges beginnen zu ermitteln...

Wer die Romane aus dem Hause Festa (und deren Autoren) kennt, der dürfte verstehen, dass ich sehr gespannt war, wie sich die Romane des Autors im Hause Heyne machen - und ich wurde nicht 
enttäuscht. 

Überraschenderweise fand ich "Das Ende" zwar sehr spannend, aber nur minimal blutrünstig, dabei hatte ich mich auf Grund des Klappentextes eher auf einen Splasher eingestellt. Auch wenn die Charaktere keinerlei Tiefe zeigen, fand ich sie doch genau deswegen so interessant, denn nichtsdestotrotz riss mich die Story ziemlich in ihren Bann und entwickelte sich zum wahren Pageturner. Ein bisschen nackte Haut und ein paar sexuell angehauchte Szenen gehören ebenso dazu, wie ein wenig Blut, doch insgesamt hält sich der Autor hiermit eher zurück. Auch wenn das Finale eigentlich nur wenig überraschend war, konnte es mich gut unterhalten und dies wird definitiv nicht der letzte Laymon sein, zu dem ich gegriffen habe.

-> Schreibstil:
Einfach, leichtgängig, gut zu lesen. 

-> Gesamt: 
Spannende Unterhaltung, die ich an einem verregneten Herbsttag fast in einem Rutsch durchgelesen habe... mehr davon! 

Wertung: 5 von 5 Sterne!

Kommentieren0
1
Teilen
Krimifee86s avatar

Rezension zu "Der Ripper" von Richard Laymon

Der Ripper von Richard Laymon
Krimifee86vor einem Monat

Wenn es darum geht, meine Haut zu retten, würde ich so ziemlich alles tun, außer einen Freund zu verraten. Das ist eine Tatsache. [Seite 39]

Der 15-jährige Trevor begegnet eines Abends durch Zufall dem berüchtigten Serienkiller Jack the Ripper auf den Straßen Londons. Es gelingt ihm zwar, die Zusammenkunft zu überleben, doch der Killer entführt ihn auf ein Segelschiff und von dort aus weiter in die USA. An Land angekommen gelint es Trevor zu fliehen, doch von da an hat er nur ein Ziel: Jack the Ripper zu stellen und unschädlich zu machen. Auf seiner Reise quer durch die USA trifft er nicht nur Sarah, die ihn aufnimmt, sondern auch einen Haufen Desperados und schlussendlich auch Jesse, in die er sich unsterblich verliebt. Doch sein Weg ist mit Leichen gepflastert und es scheint, als müsse er Jesse opfern, um Jack stellen zu können...

Allerdings benimmt man sich meistens ziemlich verrückt, wenn man den Eindruck hat, eine geliebte Person zu verlieren. Man handelt nicht vernünftig. [Seite 240]

Ich mochte Trevor als Protagonisten. Er ist noch ziemlich jung, aber nichtsdestotrotz ein cleveres Kerlchen, das sehr durchdacht und vernünftig agiert. Einzig seine wenigen, etwas depressiven Phasen, haben mich leicht genervt. Alles in allem war er aber ein sympathischer Protagonist. Whittle, alias Jack the Ripper, war mir zu perfekt, zu unverwundbar. Das hat mich sehr gestört, da ich immer den Eindruck hatte, es nicht mit einem echten Menschen zu tun zu haben. Sarah mochte ich gar nicht. Ich hatte immer den Eindruck, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt. Jesse hingegen fand ich toll und auch die Desperados haben mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

Es ist schon mächtig verwirrend, wie im Leben so viele gute und böse Ereignisse in Gang gesetzt werden können, nur weil ein junger Bursche das Richtige tun will. [Seite 272]

Wer die Bücher von Richard Laymon kennt, weiß, dass diese immer sehr sexuell sind. Dies ist in „Der Ripper“ zum Glück nicht so. Ja, sexuelle Handlungen kommen auch vor, natürlich insbesondere in Bezug auf Jack the Ripper, aber alles in allem war es nicht so übertrieben, wie in den anderen Büchern von ihm. Auch gab es in diesem Buch zwar einige sehr blutige Szenen, aber sie waren ebenfalls nicht so übertrieben, wie in anderen seiner Werke.

Wenn ich eines gelernt hatte, dann die Tatsache, dass die Toten keine Hilfe brauchen. Sie bedürfen unserer Trauer und wollen oftmals auch gerächt werden, aber das war es dann auch schon. Es sind die Lebenden, die zählen. [Seite 272]

Alles in allem fand ich den Roman ganz unterhaltsam, aber er war für mich nichts Besonderes. Insofern vergebe ich nur drei Punkte. Das heißt aber nicht, dass ich das Buch schlecht fand, wie schon gesagt es war eine nette Geschichte, teilweise spannend, aber eben auch nicht mehr.

Kurzmeinung: Der Ripper ist definitiv eines der besseren Bücher von Laymon, weniger sexuell, jedoch auch weniger blutig.

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
JamieRoses avatar
Hallo ihr Lieben :D

In dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch!

Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!

"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.

Seid ihr dabei? :)

Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.



Zur Leserunde
Leseratz_8s avatar

Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten!

Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen.
Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen.

Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge

Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14


 

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Richard Laymon wurde am 13. Januar 1947 in Chicago (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Richard Laymon im Netz:

Community-Statistik

in 2,186 Bibliotheken

auf 883 Wunschlisten

von 71 Lesern aktuell gelesen

von 125 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks