Richard Laymon Das Auge

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Inhaltsangabe zu „Das Auge“ von Richard Laymon

Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?

Spannend war es nicht...

— Wonni1986

Und wieder eine spannende Story aus der Feder Laymons.

— ChattysBuecherblog

Spannende Unterhaltung mit einem Ende, das sämtliche Ereignisse ad absurdum führt.

— Fascination

Ein typischer Laymon, jedoch eher von der zahmen Sorte

— lauravoneden

Ein echter Laymon leider erst jetzt übersetzt.

— MellieJo

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  • Das Auge

    Das Auge

    twentytwo

    17. October 2017 um 12:09

    Melanie ist zutiefst beunruhigt. Sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass ihr Vater tödlich verunglückt ist. Nachdem sie ihn telefonisch nicht erreichen kann, verstärkt sich ihr Verdacht. Gemeinsam mit ihrem Freund Bodie, macht sie sich kurzerhand auf den Weg nach Kalifornien. Vor Ort steht sie vor einem Rätsel. Ihr Vater liegt nach einem mysteriösen Autounfall im Koma und ihre Schwester hat sich in Panik, in ihrer Wohnung verbarrikadiert. Bodie, ständig bemüht die Situation zu entspannen, gerät zwischen die Mühlen schwesterlicher Rivalität, die ihn zunehmend verwirrt und verunsichert. Aus einer Verstrickung von Missverständnissen, die Melanie zu abenteuerlichen Theorien veranlassen, kommt es zu einem blutigen Showdown.FazitEine spannende Familiengeschichte die sich, ausgelöst durch Antipathien und Missverständnisse, zu einem Drama mit einem überaus tragischen Ende entwickelt.

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  • Schreibstil toll, Story etwas lahm

    Das Auge

    Books-have-a-soul

    16. October 2017 um 12:00

    Richard Laymon ist einer der Autoren, der seinen ganz eigenen Stil hat. Man zweifelt ja manchmal, was da noch alles so kommen mag, da der Autor selbst schon seit geraumer Zeit nicht mehr am Leben ist, aber ich kann bei neuen Büchern von ihm trotzdem nie widerstehen.Nach nur wenigen Seiten habe ich bei dieser Geschichte gemerkt, ja der Schreibstil ist gewohnt brillant und einnehmend. Wir haben hier nicht unbedingt eine typische grausame Story, wie man es vielleicht von dem Autor schon kennt und erwarten würde, aber trotzdem viel es mir zeitweise schwer das Buch aus der Hand zu legen. Allerdings gibt es auch immer wieder Längen, in denen kaum etwas passiert und die mich nur weiterhin gefesselt halten konnten, weil er so gut schreibt.Seine Charaktere sind gut durchdacht und besonders Melanie hat mich zeitweise halb in den Wahnsinn getrieben. Sie war mir schlichtweg von Anfang an unsympathisch, was bei diesem Genre aber nicht weiter schlimm oder außergewöhnlich ist. Wendungen oder große Überraschungen gab es jedoch leider für mich überhaupt nicht. Ich habe den Verlauf und auch das Ende so erwartet und das fand ich etwas schade. Fazit: Das Auge ist für mich ein Thriller der softeren Art. Mir ist zu wenig passiert, es war weder besonders blutig, was nicht weiter schlimm wäre, aber die gesamte Handlung hat mir für dieses Genre zu wenig geboten. Die gesamte Grundidee samt Handlungsverlauf war ganz nett, aber einzig Laymons genialer Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen. Es scheint aber allgemein so zu sein, als hätte ich mit Heyne Hardcore nicht viel Glück oder besser gesagt eine unterschiedliche Auffassung von „Hardcore“. Aber zurück zum Buch, es war ok, aber für mich kein Muss und definitiv keines seiner besseren Werke. 

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  • Für mich war das leider nichts...

    Das Auge

    Wonni1986

    14. October 2017 um 09:57

    Autor: Richard LaymonVerlag: Heyne HardCoreSeitenzahl: 352Cover:Das Softcover, ist sehr schön Pyschomässig gestaltet, so dass man sich richtig auf den Inhalt freut…Man sie ein Türspion, Blut unterlaufen und das Cover ist weiß…wuhuuuu…dann beginnt man zu lesen…Schreibstil:Jeder der schon mal einen Laymon gelesen hat, weiß das er sehr flüssig und schön leicht schreibt…aber Sex ist für, warum auch immer, eine wichtige sach…oft hatte ich das Gefühl das es gerade bei diesem Buch mit am wichtigsten ist…Inhalt:Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?Meinung:Ich war enttäuscht, aber so richtig...in den ersten 250 Seiten ging es nur um die Pseudo Visionen und um Sex, die Vorstellung mit jemanden schlafen zu wollen etc… dass Eigentlich interessantere kam erst auf den letzten 50 Seiten…Und dabei fing das Buch recht interessant an, und dann kam Kapitel 10 und sie fummelten schon wieder…puh.. Einen richtigen Spannungsaufbau gab es leider auch nicht…Schade ich hatte mich so darauf gefreut.

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  • Mein Leseeindruck

    Das Auge

    ChattysBuecherblog

    14. October 2017 um 06:45

    Bodie rutschte und zappelte auf dem Stuhl mit der steinharten Rückenlehne herum, um irgendwie eine bequeme Sitzposition zu finden. (1. Satz) Wie von seinen bisherigen Hardcore Romanen gewohnt, lässt RICHARD LAYMON den Leser auch dieses Mal nicht lange zappeln und konfrontiert ihn direkt mit dem Grauen. Dieses Mal in Form von Visionen. Es ist Melanie. Bei ihrer letzten Vision ist ihre Mutter gestorben. Und nun ....?  Schnell wird dem Leser klar, worauf alles abzielt. Enge familäre Bindung, Angst verlassen zu werden, Gewalt. Und ab und zu spritzt auch mal wieder Blut. Na ja, ein echter LAYMON eben. Die geringe Anzahl der Protagonisten sind charakterlich gut aufeinander abgestimmt, wenngleich ihre Handlungen auch nicht immer wirklich schlüssig erscheinen. Auch das Umfeld wird gut und ausreichend beschrieben. Auffällig ist, dass es in DAS AUGE eher etwas gesetzter zugeht. Die brutalen Szenen sind deutlich minimierter, als in anderen seiner Werke. Es ist eher ein etwas gemächlicher Thriller. Als Hardcore würde ich ihn auf keinen Fall beschreiben.  Nicht so ganz schlüssig ist mir das Coverbild. Irgendwie kann ich keine Verbindung zur Story finden. Oder soll der Türspion nur ein Auge darstellen?   Fazit  Der Verlag bietet DAS AUGE als Roman an. Hier sollte man sich auf keinen Fall täuschen lassen. Denn "nur" ein Roman ist es auf keinen Fall. Als Hardcore würde ich ihn aber auch nicht beschreiben. Für mich ist es ein Thriller mit eignen deftigen Szenen. Ich bin gespannt, wie viele Bücher des Autors noch erscheinen werden. 

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  • Familienschicksale und andere Absurditäten

    Das Auge

    Fascination

    01. October 2017 um 18:55

    Melanie Conway war elf Jahre alt, als es zum ersten Mal geschah. Sie hatte eine Art Vision, in der sie ihre Mutter sterben sah, während sie selbst in der Ferne von heftigen Krämpfen ergriffen wurde. Als es nun wieder passiert, geht sie zunächst vom Tod ihres Vaters aus. Zeitgleich wird allerdings auch ihrer Schwester übel mitgespielt. Da weder Vater noch Penelope telefonisch erreichbar sind, nimmt Mels Freund Bodie die achtstündige Fahrt von Phoenix nach Brentwood, Kalifornien, in Kauf, um die Lage vor Ort zu checken. Bei Pen angekommen, erfahren sie von obszönen Anrufen und der großen Angst, der Fremde könnte sich womöglich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschaffen. Also alles halb so schlimm? Nicht wirklich, denn kurz darauf folgt eine Nachricht aus dem Beverlywood Medical Center, dass Whitman Conway einen schweren Unfall hatte. Ein Sportwagen erfasste ihn beim Überqueren der Straße, der Fahrer flüchtete. Whit liegt nach mehreren Knochenbrüchen und einer schweren Kopfverletzung im Koma. Geht es nach Melanie, gibt es dafür nur eine Erklärung: Die weitaus jüngere Joyce Conway habe es nur auf das Geld des Vaters abgesehen und mache gemeinsame Sache mit Harrison Donner, Whits Kanzleipartner. Es sei unverkennbar, dass die beiden eine Affäre sowie Lebensversicherung und Erbe fest im Blick haben. Tatsächlich ist Donners Weste nicht blütenrein und auch Joyces Verhalten scheint nicht ohne … Melanie schwört Rache! RICHARD LAYMON erzählt von einer typisch-amerikanischen Familie, in der erwartungsgemäß nicht alles rund läuft: Nachdem die Mutter früh stirbt, schnappt sich eine deutlich jüngere Frau den Vater als gute Partie. Der kleinen Tochter ist sie natürlich ein Dorn im Auge. Ebenso die ältere Schwester, die nicht nur besser aussieht, sondern auch sämtlichen Männern den Kopf verdreht und ihr den Freund ausspannt. Die Beziehungen untereinander könnten wahrlich besser sein. Nichtsdestotrotz ist Blut dicker als Wasser. Mit der Vision vom vermeintlichen Tod eines Familienmitglieds, erhält DAS AUGE einen übersinnlichen Touch. Im Großen und Ganzen ranken fünfundzwanzig Kapitel, in dritter Person Singular aus verschiedenen Perspektiven verfasst, um allerhand Missverständnisse, wilden Theorien und falschen Schlussfolgerungen sowie kleinen Überraschungen. Der Autor lässt kein Detail aus, was den Leser eng ans Geschehen bindet. Wer LAYMON kennt, weiß allerdings um seine Vorliebe für sekundäre Geschlechtsmerkmale der Frauen, die auch in diesem Buch nicht fehlen. Eine frühere Vergewaltigung kommt zur Sprache und ab und an spritzt Blut. Darüber hinaus bietet der Roman spannende Unterhaltung mit einem Ende, das sämtliche Ereignisse ad absurdum führt. DAS AUGE erscheint als handliches Taschenbuch bei Heyne Hardcore. Aber Achtung: Das Cover, an sich nett gestaltet, will nicht so ganz zur Handlung passen, ebenso wenig wie die Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite des Buches! Ein Werksverzeichnis der von RICHARD LAYMON im Heyne Verlag erschienen Titel, inklusive persönlicher Anmerkungen des Autors hier und da, rundet den Titel ab. Fazit: DAS AUGE ist kurzweilige Unterhaltung anno 1992. Einfach, ruhig – eher Thriller, denn Horror – aber summa summarum ein echter LAYMON mit Pfiff.

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  • Spannung, Gewalt & ein bisschen Sex

    Das Auge

    lauravoneden

    17. September 2017 um 22:05

    ‚Das Auge‘ ist die deutsche Erstausgabe eines Werkes von Laymon, das bereits 1992 veröffentlicht wurde. Ich freue mich wirklich sehr, dass nach und nach auch die Altwerke des Autors veröffentlicht werden, denn ich bin ein großer Fan seiner Geschichten. Im Buch gebleiten wir Melanie, die in einer Vision ein Familienunglück erahnt, und ihren Freund, die sich sogleich zusammen auf den Weg Richtung Heimat machen. Dort begegnen sie Melanies Schwester, Pen, und zu dritt versuchen sie einen Unfall, in den ihr Vater verwickelt war, aufzuklären. Die Story ist für Laymon-Verhältnisse recht übersichtlich, auch was die Anzahl der Charaktere angeht. Wir haben drei Hauptcharaktere, die Laymon wieder mal recht gut eingefangen hat, wenngleich er nie zu den Atoren für mich gehörte, die besonders tiefsinnige Charakterzeichnung betreiben. Doch gerade diesen Aspekt finde ich für seine Stories immer sehr passend. Gerade weil die Charaktere tendenziell oberflächlich beschrieben sind, nehme ich ihnen ihre dummen Entscheidungen viel besser ab. Denn unsere Charaktere machen jede Menge dumme Entscheidungen. Doch genau davon leben Laymon Geschichten, man sollte sie einfach nicht zu ernst nehmen. Man fliegt nur so durch die Seiten des Buches, denn die Laymons Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Die Sätze sind kurz und präzise, außerdem verwendet Laymon viel wörtliche Rede. Im Gegensatz zu anderen Büchern von Laymon ist ‚Das Auge‘ fast schon harmlos, denn wir haben gar nicht so viel rohe Gewalt und vor allem kaum Sexszenen. Natürlich lassen es sich unsere Charaktere trotzdem nicht nehmen in den unmöglichsten Momenten an Sex zu denken. Insgesamt wieder mal eine gelungene Geschichte aus der Feder von Laymon und definitiv nicht meine letzte!

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  • Ein echter Laymon leider erst jetzt übersetzt.

    Das Auge

    MellieJo

    11. September 2017 um 18:51

    Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß? Hauptprotagonistin Melanie ( oh Gott wie ich, war mein erster Gedanke, und bei Laymon Bücher kratzen fast alle immer ab) Conway bekommt eine Art Anti Depressiva verschrieben. Danach, werden sie und ich Freund Brodie in eine gefährliche Situation nach der anderen hinein gezogen. Ich muss sagen, für mich entpuppt sich dieses Buch eher als ein Thriller als die pbkicher Slasher-Filme mit den vorwiegenden üblichen Brüste Fanatismus. Das ist diesmal gar nicht so, es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis zum ersten Toten, was ich aber als durchweg positiv empfinde. Melanie ist im Gegensatz zu mir ganz dünn, blass und introvertiert, ind mit ihrer Zerbrechlicheit sehr sympathisch.Und auch Brodie ist ein netter Kerl, der sie so liebt wie sie ist, und das trotz ihrer Visionen, die Melanie von jetzt auf gleich erfassen und sie komplett erschüttern. Denn sie ist überzeugt davon es körperlich zu spüren wenn jemand stirbt, der ihr nahe steht.Eine für mich NebenCharakter spielt die Schwester von Melanie ( meine hiess Monika ) spielt Penny, die im Gegensatz zu Mel eine äußerliche Sexbombe. Und wird auf Grund dessen hat sie einen Stalker, der ihr sexistische Drohungen auf dem Anrufbeantworter hinterlässt.Das Cover mit dem hervorgegebenen Auge passt gut zum Thema des Buches.   Mehr möchte ich da gar nicht zu schreiben die Gefahr des Spoilern ist sonst zu gross. Aber eins muss ich noch erwähnen. Nur so noch, das Ende ist eine Hammer Wendung und super spannend, echt klasse Buch und klare Leseempfehlung! Fakten352 Seiten  TB 8,99 €Ebook 7,99 €Erschienen @Heyne HardcoreKaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :https://www.amazon.de/gp/aw/d/345367703X/ref=cm_cr_srp_mb_bdcrb_top?ie=UTF8Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars zu danken. 

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