Richard Laymon Das Grab

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Inhaltsangabe zu „Das Grab“ von Richard Laymon

Kompromisslos, schockierend, brillant Alle machten sich über Melvin lustig. Nur Vicki hatte den Mut, sich für den Außenseiter einzusetzen. Das änderte sich schlagartig, als er auf die Idee kam, eine Leiche auszugraben und mit Hilfe einer Autobatterie zum Leben zu erwecken. Jahre später wird Vicki immer noch von Alpträumen gequält. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, wird Melvin gerade aus einer Anstalt entlassen. Er ist verrückter als je zuvor – und hat bei seinen Experimenten gewaltige Fortschritte gemacht.

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Ebenso grausam, wie genial! Einmal in der Hand kann man es nicht mehr weg legen.

— LesePanda8
LesePanda8

Ein Laymon, wie wir ihn kennen, Sex + Horror der unappetitlichen Art.

— Arun
Arun

Laymons Zombie-Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen – alles blieb irgendwie farblos.

— Krimifee86
Krimifee86

Spannend und krank - wie man Laymon kennt

— TammyB
TammyB

Unglaubliche Geschichte die einem ab und an zum Kopfschütteln bringt aber trotzdem immer noch 100% Spannung!

— Sabbelchen
Sabbelchen

ein typischer Laymon- unglaubliche und krasse Handlungen, tolle Charaktäre- leicht und schnell wegzulesen- mehr davon ! ich liebe es

— Claudia_Babiel
Claudia_Babiel

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    Das Grab
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    05. April 2017 um 12:10

    Klappentext/Inhalt:Kompromisslos, schockierend, brillantAlle machten sich über Melvin lustig. Nur Vicki hatte den Mut, sich für den Außenseiter einzusetzen. Das änderte sich schlagartig, als er auf die Idee kam, eine Leiche auszugraben und mit Hilfe einer Autobatterie zum Leben zu erwecken. Jahre später wird Vicki immer noch von Alpträumen gequält. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, wird Melvin gerade aus einer Anstalt entlassen. Er ist verrückter als je zuvor – und hat bei seinen Experimenten gewaltige Fortschritte gemacht.Meine Meinung: Dieses Buch habe ich mit der Lena von Lenas Welt der Bücher gelesen. Wir waren beide total gespannt auf diesen Laymon und wir haben beide einfach mehr erwartet. Als Vickis damaliger Schule ist etwas schreckliches mit zwei Mitschülern passiert. Danach ist sie bei einem Wettbewerb und ihr Mitschüler Melvin bei diesem eine Tote wieder erwecken will. Dies zeichnet sie fürs Leben und Vicki geht aus der Kleinstadt weg. Eines Tages kehrt sie aber zurück und Melvin hat einiges dazugelernt. Vicki ist zum studieren in eine andere Stadt und ist mittlerweile Ärztin. In ihrer Heimatstadt kann sie einen Job antreten. Dennoch ist ihr mulmig zumute, daran zu denken Melvin wiederzusehen. Dann passieren merkwürdige Dinge und Vicki hat große Angst. Dennoch will sie sich den Dinge stellen und muss dabei eine grausige Wahrheit herausfinden. Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen und ich fand es anfangs wirklich faszinierend. Im weiteren Verlauf musste ich aber mit Erdnüchternheit feststellen, dass mir die weitere Entwicklung nicht zusagt. Wir haben beide gehofft, dass ist nicht in eine gewisse Richtung geht und diese ist aber leider eingetreten. Ich muss auch sagen, dass mir Vicki mit ihrer Art manchmal auf die Nerven gegangen ist. An vielen Stellen konnte ich nicht nachvollziehen, wieso sie jetzt so reagiert. Melvin als Antagonist fand ich unglaublich toll. Er hat ein gewisses Ziel und dafür macht er auch sehr viel. Er ist ein wenig durchgeknallt aber genau das mochte ich an ihm. Das Ende war dann für mich ok aber auch nicht mehr. Fazit: Der Anfang war sehr stark und danach wurde es leider schwächer und schwächer. Mit Vicki hatte ich immer wieder so meine Probleme aber dafür fand ich Melvin als Antagonist einfach großartig. Dennoch hat mir der weitere Verlauf der Geschichte nicht mehr ganz so abholen können und das Ende fand ich auch nur in Ordnung. Bewertung: Cover: 5/5Klappentext: 5/5Inhalt: 3/5Schreibstil: 3/5Gesamtpaket: 3/53 von 5 Engeln 

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller
    JamieRose

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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  • Die Auferstehung von Toten

    Das Grab
    Krimifee86

    Krimifee86

    22. December 2015 um 14:02

    Klappentext: Alle machten sich über Melvin lustig. Nur Vicki hatte den Mut, sich für den Außenseiter einzusetzen. Das änderte sich schlagartig, als er auf die Idee kam, eine Leiche auszugraben und mit Hilfe einer Autobatterie zum Leben zu erwecken. Jahre später wird Vicki  immer noch von Alpträumen gequält. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, wird Melvin gerade aus einer Anstalt entlassen. Er ist verrückter als je zuvor - und hat bei seinen Experimenten gewaltige Fortschritte gemacht. Cover: Es ist ein typisches Laymon-Cover, das aber aus meiner Sicht nicht optimal zum Buch gewählt ist. Auf dem Cover zu sehen ist Beton (eine Straße oder so?), der aufgebrochen ist. Darunter schimmert etwas rotes hervor (Licht? Blut? Stoff? – Es wird nicht deutlich, was das sein soll). Was das Ganze mit dem Buch zu tun hat ist nicht klar. Insgesamt betrachtet sicher kein schlechtes Cover, denn optisch ansprechend ist es allemal, aber eben auch nicht von jemandem gemacht, der sich mit dem Roman beschäftigt hat. Schreibstil: Richard Laymon schreibt sehr, sehr einfach und das mag ich an ihm gerne. Es gibt nichts misszuverstehen, alles ist klar und deutlich und man kann sich jederzeit genau vorstellen, was gerade passiert. Leider schreibt er auch manchmal sehr anschaulich, aber daran sollte man sich im Horror-Genre gewöhnen. Mir gefällt es jedenfalls. Zu den Charakteren: Melvin war natürlich ein absolut kranker Freak und als solcher auch sehr gut dargestellt, wobei ich mich manchmal gefragt habe, warum das niemand erkennt, bzw. warum niemand etwas unternimmt. Vicki, der Hauptcharakter, war okay. Sehr naiv für meine Begriffe und manchmal auch nicht sonderlich rational in ihren Handlungen, aber okay. Geliebt habe ich Vickis beste Freundin Alice. Die hat mir richtig, richtig gut gefallen und war definitiv das Highlight des Buchs. Einfach ein cooles Mädel, das sicher viele gerne als Freundin hätten. Die Story: Bei der Geschichte handelt es sich um eine Art Zombie-Geschichte bei der es dem verrückten Melvin gelingt, Tote wieder zum Leben zu erwecken und sie so quasi von sich abhängig zu machen. Da Melvin in Vicki verliebt ist, mit der er auf die High School gegangen ist und die ihn als einzige nicht gemobbt hat, versucht er diese mit seinen Experimenten zu beeindrucken. Er will sie nicht auch zum Zombie machen, da er möchte, dass sie sich wirklich in ihn verliebt. So im Kern die Geschichte. Tja, und das war es auch schon mehr oder weniger. Melvin bringt Leute um und Vicki hat einen Verdacht, dass Melvin hinter den merkwürdigen Vorkommnissen in der Stadt steckt. Sie ermittelt, sie versucht Melvin reinzulegen, er lässt sich nicht so richtig reinlegen und es geht wieder von vorne los. Irgendwie ist die Geschichte nichts halbes und nichts ganzes. Es passiert nicht so wirklich was und alles zieht sich wie Kaugummi. Eigentlich kann ich zu der Geschichte nicht einmal richtig etwas sagen, weil das für mich alles so … ich weiß auch nicht… war. Ich bin unzufrieden. Fazit: Ich bin insgesamt noch immer unsicher, was ich von Laymon halten soll, obwohl ich schon einige seiner Bücher gelesen habe. Die Klappentexte klingen immer so toll, aber oft ist der Inhalt dann nichts. So leider auch in „Das Grab“. Ich konnte mich weder mit der ganzen Zombie-Geschichte noch mit der naiven Vicki anfreunden. Auch war vieles in meinen Augen unrealistisch und nicht stimmig. Ich kann daher nur zwei Punkte geben.

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  • Wie er leibt und lebt

    Das Grab
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:14

    Der Außenseiter Melvin versucht am Tag des Wissenschaftsprojekt vor den Augen aller Mitschüler, Eltern und Lehrer, eine Leiche mit Hilfe einer Autobatterie wiederzubeleben. Der Versuch misslingt und Melvin landet in der Psychatrie. Jetzt Jahre später ist er zurück, doch schrecklicher als zuvor. Denn in der Psychatrie konnte er nicht geheilt werden, im Gegenteil. Und jetzt ist er hinter seiner ehemaligen Mitschülerin Vicki her... Wie jedesmal bin ich fast ausgerasstet, als ich den neuen Laymon in den Händen hielt! Und natürlich hatte ich das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen. Es ist wieder ein typisches Buch von Laymon. Eine abstruse und überaus brutale Story! Ich habe alle Bücher von ihm gelesen und finde, das hier ist mit Abstand einer seiner ekelhaftesten (natürlich im positivem Sinne) Geschichten! Ich habe öfters überlegt, das Buch wegzulegen, weil mir leicht übel wurde (und ich halte viel aus), doch die Neugier, wies wohl weitergeht, war einfach zu groß. Es ist in der dritten Person geschrieben und man bekommt mal Vickis Sichtweise und mal Melvins gezeigt. Es ist spannend mit anzusehen, wie Melvin darauf hinarbeitet Vicki endlich sein eigen nennen zu können und Vicki hingegen verzweifelt versucht, aus Melvins Blickfeld zu verschwinden. Das einzige was mich gestört hat, waren die Alpträume. Die ersten Male wars zwar noch ok, aber man weiß immer, wenn sich Vicki in einem Alptraum befand und so habe ich die weiteren Male nur noch gehofft, dass der Traum schnell zuende ist. Es hätte auch völlig gerreicht, wenn ein Traum am Anfang beschrieben wird und die nächsten nichtmehr, da sie ja nicht wirklich wichtig für die Geschichte sind. Ein interessantes und zugleich schönes Ende, welches mich ein wenig überrascht hat, aber auch sehr zu Laymons Art passt. Mit gutem Gewissen gebe ich 5 Sterne, denn dies ist eins seiner besten Bücher! Wer Laymon-Fan ist, oder auf sinnlose und ekelerregende Geschichten steht, der ist hier genau richtig.

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  • Frankenstein lässt grüßen..

    Das Grab
    TammyB

    TammyB

    29. July 2015 um 09:59

    Kompromisslos, schockierend, brillant Alle machten sich über Melvin lustig. Nur Vicki hatte den Mut, sich für den Außenseiter einzusetzen. Das änderte sich schlagartig, als er auf die Idee kam, eine Leiche auszugraben und mit Hilfe einer Autobatterie zum Leben zu erwecken. Jahre später wird Vicki immer noch von Alpträumen gequält. Als sie in ihre Heimatstadt zurückkehrt, wird Melvin gerade aus einer Anstalt entlassen. Er ist verrückter als je zuvor – und hat bei seinen Experimenten gewaltige Fortschritte gemacht. Wer Zombie-Geschichten mag, für den ist das Buch genau das richtige. Spannend und krank – wie man Laymon kennt.

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  • Real-Live-Zombie-Horror...

    Das Grab
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    12. April 2015 um 21:15

    Der psychisch gestörte Melvin versucht zu Schulzeiten ein totes Mädchen mit Elektrokabeln wieder zum Leben zu erwecken und schockiert damit die ganze Dorfgemeinde. Jahre später kehrt Vicky an ihren Geburtsort zurück, um dort als Ärztin zu arbeiten - auch Melvin ist wieder zurück aus der Anstalt und seine Experimente hat er nicht vergessen... Kein typischer Laymon, wie ich finde..Ich fang mal mit 2 für mich negativen Sachen an: 1. Die Spannungsdekaden des Buches waren umgekehrt. Ein eher schleppender Anfang mit leichten Schockmomenten zog sich bis zur Mitte. Sonst fühle ich mich immer sofort gefangen in seinen Büchern. Das ist ihm dann erst am Ende gelungen, die letzten 150 Seiten waren richtig klasse und sehr, sehr aufregend, sodass der Nicht-Wieder-weglegen-Effekt auftauchte... =) 2. Das erste Fantasy-Horror-Buch, welches nicht wie die anderen so gewesen sein könnte, da man definitiv keine Toten zum Leben erwecken kann. Um nicht zu viel zu verraten; es gibt durchaus spannende Zombie-Wendungen, aber wie gesagt Fantasy ist leider nicht mein Genre. Deswegen erhält Das Grab 1 Stern weniger, aber trotzdem wurde ich trotz diesen zwei Minuspunkten gut unterhalten und habe mich in Vicky einfühlen können und mit ihr diese Geschichte miterleben können! Liebe Anti-Fantasy-Fans, fangt mit einem anderen Laymon an, die sind es auf jeden Fall Wert zu lesen!!

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  • Wenn die Toten auferstehen...

    Das Grab
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    23. December 2014 um 18:50

    Alle manchen sich über Melvin lustig, nur nicht Vicki. Sie ist die einzige, die sich traut für den Außenseiter Partei zu ergreifen. Doch als Melvin eine Leiche aus dem Grab klaut und versucht diese mit einer Autobatterie wieder zum Leben zu erwecken, endet Vickis Mitgefühl. Als sie Jahre später wieder in ihre Heimatstadt zurück kehrt, ist auch Melvin aus der Anstalt zurück. Er ist verrückter als je zuvor und hat große Fortschritte bei seinen Experimenten gemacht... **************************************************************************** Ich konnte mich lange nicht durchringen, dieses Buch zu lesen. Und ich war wirklich zeitweise ziemlich ängstlich, beim Weiterblättern. Allein die Vorstellung, die der Autor weckt, dass Tote umherwandeln und klug genug sind, nicht aufzufallen, das ist echt gruselig. Melvin ist ein schrecklicher Typ, Vicki ist liebenswert und klug. Man mag sie gleich und hat Angst um sie. Und mein Liebling war natürlich Ace... Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, es ist spannend und steigert sich immer wieder. Wie gesagt, manches Mal wollte ich lieber das Licht bei Nacht anlassen. Allerdings hat sich dieses Gefühl gegen Ende doch ziemlich gelegt. Irgendwie hat mich das Finale dann nicht so gepackt, wie erhofft. Nicht ganz so spektakulär wie erwartet, nicht so blutig, wie befürchtet, nicht so gewaltig, wie angenommen. Dennoch ein gutes, spannendes Buch. Wird nicht mein letzter Laymon gewesen sein. Obowhl er sich den Auftritt von Paul am Schluss wirklich hätte sparen können. So wirkte die Beziehung zwischen Vicki und Jack irgendwie verlogen und das passt nicht so gut dazu. Aber sonst wirklich ein lesenswertes Buch, das mich dann zum Schluss nicht so mitreißen konnte, wie in den ersten Kapiteln.

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  • Blut, Zombies und Sex

    Das Grab
    Thommy28

    Thommy28

    17. February 2014 um 15:07

    Zum Inhalt empfehle ich die Angaben hier auf der Buchseite - mehr sollte keinesfalls verraten werden. Man kann ja daraus schon erahnen um was es geht: Hier sollen Leichen wieder zum Leben erweckt werden...! Ob´s gelingt?  Das Buch ist wieder ein ganz typischer "Laymon" - Blut, Sex, Gewalt und eine Spur schwarzer Humor. Vielleicht eine Spur weniger krass, wie ein paar andere Romane des Autor´s, aber immer noch voll den Erwartungen entsprechend. Der Schreibstil ist eher einfach, aber gut lesbar - mit manchmal erfrischend lapidaren Kurzsätzen. Die Handlung spielt aus Sicht von zwei der Hauptprotagonisten, was der Spannung zuträglich ist. Auch die Dialoge sind wieder einmal stellenweise ein Genuss.  Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, wer logisch aufgebaute Psych-Thriller bevorzugt, ist hier natürlich fehl am Platze. 

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  • Erwachet!

    Das Grab
    simonfun

    simonfun

    26. May 2013 um 19:09

    Sehr angenehmer und plastischer Schreibstil hielt mich ständig bei Laune und die Dialoge zwischen den Freundinnen sind klasse. Nach dem ersten Drittel troff Blut aus dem Buch und die Horrorelemente nahmen deutlich zu. Groteske Situationen runden die Geschichte ab. Lediglich der Schluss ließ mich etwas ratlos zurück und ich stellte mir auch die Frage: Wo ist das im Titel erwähnte Grab? Wie auch immer - herrlich!

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  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    TheSarahStory

    TheSarahStory

    23. November 2012 um 13:02

    Melvin Dobbs hat sich für den Wissenschaftsbeitrag an der Highschool etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Von seinen Mitschülern wurde er schon immer beäugt und als Sonderling dargestellt. Melvin hat es satt, ohne ersichtlichen Grund den Außenseiter zu spielen und möchte seine Gegenspieler schocken. Und zwar mit einer Wiederbelebungsmaschine. Als Testobjekt dient ihm eine kürzlich verstorbene Mitschülerin, die er selbst für das Projekt auf dem Friedhof wieder ausgegraben hat. Als Melvin versucht diese mit einer Autobatterie wieder zum Leben zu erwecken, misslingt der Versuch natürlich und Melvin landet daraufhin in einer Nervenanstalt. Jahre später kommt Vicky Chandler zurück in die Stadt. Sie hat ihr Medizinstudium abgeschlossen und beginnt in der Praxis ihrer alten Heimat zu arbeiten. Schon als sie ankommt, trifft sie Melvin in einer Tankstelle am Rande der Ortschaft an. Sie leidet immer noch unter den traumatischen Erlebnissen in der Highschool und ist daher über die Begegnung mit ihm nicht froh. Melvin jedoch ist außer sich vor Freude, denn er war damals schon in Vicky verliebt. Und er hat auch schon in Planung, dass er sie zu seiner Versuchsperson machen möchte, um am Ende ihre unsterbliche Liebe zu gewinnen. Doch einfach macht sie es ihm nicht, denn Vicky versucht Melvin so weit es ihr möglich ist, aus dem Weg zu gehen... Handlung & Stil. Wer Laymon kennt, kennt auch seinen Stil. Für die, die mit dem Autor noch nicht das Vergnügen hatten, werde ich das natürlich kurz erläutern. Richard Laymon's Werke strotzen immer vor sexistischen Szenen oder Andeutungen, brutalen, perversen oder blutigen Szenen in detailgetreuer Beschreibung und oftmals auch von Handlungssträngen, die zwar an den Haaren herbeigezogen sind, aber einfach unterhalten. Sein Stil ist recht einfach, spannend und die Dialoge oft lustig angehaucht und realistisch. Und genauso war es auch in diesem Buch wieder. Die Handlung hielt sich dennoch recht schleppend, wenn man das Buch beispielsweise mit 'Die Insel' von ihm vergleichen würde. Es geht zeitweise ein wenig ruhiger zu, bedachter, aber dennoch in seinem Stil. Mir kam der Herr Laymon in diesem Werk ab und an sogar ein wenig tiefgründig vor, was ich ja nun gar nicht erwartet hätte. Das passte so gar nicht in mein Bild, aber ich fand es gut. Er überrascht mich immer wieder. Während den letzten 200 Seiten geht es dann auch richtig zur Sache. Endlich sprudelte der Autor wieder über vor Euphorie und man war richtig gut dabei. Es war spannend unaufhaltsam und man fragte sich des Öfteren, wie es weitergehen und vor allem auch zu Ende gehen würde. Bei Laymon liebe ich es, wenn er die Kapitel so beendet, dass man nicht weiß, was passiert. Beziehungsweise, es gibt zwei Möglichkeiten. Grob gesagt: Steht jetzt einfach nur die beste Freundin vor der Tür, oder ist es ihr Mörder, der ihr auf den Versen ist. Oder... Wer raschelt im Gebüsch, ist es nur ein Tier, oder ist es der Mann, der sie verfolgt. Und genau an der Stelle, an der die Frage beantwortet werden könnte, ist das Kapitel zu Ende. Man braucht nur umzublättern und weiterzulesen, aber man hält inne und sagt sich einmal: Bitte, lass ihr nichts passieren. Und erst dann blättert man um und sieht sich die Lösung an. Und dann gibt es noch einen Punkt in der Geschichte, wo ich dachte: Bitte, lass das Buch genauso zu Ende gehen, wie ich mir das erhoffe. Nun... ob es so kam, also... Das verrate ich jetzt nicht. Es ist immer wieder eine Achterbahnfahrt. Charaktere & Schauplatz. Wie schon erwähnt, kam er mir dieses Mal etwas tiefgründiger vor, als in den Werken, die ich von ihm vorher gelesen habe. So wirkte sich das auch auf die Charaktere aus. Dieses Mal konnte ich mich mit der Hauptcharaktere Vicky wirklich gut identifizieren und auseinandersetzen. Sie selbst war ein ziemlich normales Mädchen und das hat den Gang der Geschichte für den Leser sehr angenehm gemacht. Oftmals ist es ja so, dass die Hauptcharaktere bei Laymon unsympathisch sind. Sagen jedenfalls viele. Mir selbst ist das bisher nicht so vorgekommen. Außer wenn die Hauptperson selbst so sexistisch veranlagt ist, dann nerven ständige Kommentare dazu. Aber meist gibt es eine solche Person nur als Nebencharaktere. In diesem Buch lernt man viele Leute kennen, manche mag man, manche nicht. Aber alle sind interessant und runden die Geschichte damit wunderbar ab. Die Schauplätze sind ganz gut dargestellt, ein Bild hatte man in jedem Fall vor Augen und Laymon hat das mit seinen blutigen Details im späteren Verlauf der Geschichte noch einmal richtig angeheizt. Sonstiges. Wie ihr hört, hatte ich viel Spaß mit dem Buch. Der schwarze Humor war wieder triefend vorhanden und auch alles andere war da, womit sich Laymon identifiziert. Ich habe nun wirklich fast zwei Jahre keine Bücher mehr von ihm gelesen und habe nun richtig gemerkt, wie sehr mir das eigentlich gefehlt hat. Nun werde ich auf jeden Fall öfter wieder dazu greifen. Was muss, das muss.

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  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    monja1995

    monja1995

    01. May 2012 um 11:20

    Klappentext: Melvin Dobbs hat sich für die Wissenschaftsausstellung seines letzten Schuljahrs an der Ellsworth High School einen ganz besonderen Beitrag einfallen lassen. Der von seinen Mitschülern misstrauisch beäugte Sonderling schockt sein Publikum mit einer selbst konstruierten Wiederbelebungsmaschine. Als Testobjekt dient ihm die Leiche einer kürzlich bei einem Autounfall verschiedenen Schülerin, die er eigens für das Experiment auf dem Friedhof ausgebuddelt hat und nun mittels einer Autobatterie wieder zum Leben zu erwecken versucht. Wenig überraschend schlägt der Versuch fehl, und Melvin landet für seine durchgeknallte Aktion in einer Nervenheilanstalt. Die Jahre vergehen. Vicki Chandler, eine einst von Melvin umschwärmte und immer noch unter den traumatischen Vorgängen der Vergangenheit leidende Klassenkameradin, kehrt aus beruflichen Gründen nach Ellsworth zurück. Hier trifft sie auf den mittlerweile aus der psychiatrischen Unterbringung entlassenen Melvin, der weiterhin seinen Forschungen auf dem Gebiet der Totenerweckung unbemerkt von der Öffentlichkeit nachgeht. Dabei erzielt er schon bald erschreckende Fortschritte, die den guten alten Dr. Frankenstein dagegen wie einen Waisenknaben aussehen lassen. Melvin möchte die von ihm angebetete Vicki nur zu gerne zu einer weiteren Versuchsperson machen, um ihre unsterbliche Liebe zu gewinnen. Doch die hat aus erfindlichen Gründen etwas dagegen … Mein Umriss: Ein tödlich verunglücktes Pärchen kommt Melvin dem Aussenseiter an der High School gerade recht. Kurz vor einem Wissenschaftswettbewerb gräbt er das Mädchen, eine ehemalige Mitschülerin wieder aus und versucht sie vor dem Publikum mit Hilfe einer Autobatterie wieder zum Leben zu erwecken. Das brachte ihm mehrere Jahre in der Psychiatrie ein. Wieder entlassen führt er die Tankstelle seines Vaters weiter. Jedoch lässt er sein Ziel, tote Menschen wiederzubeleben, nicht aus den Augen. Vicki, seine damalige Mitschülerin hat inzwischen Medizin studiert und kommt zurück in ihre Heimatstadt, um dort bei ihrem Förderer und Freund Charlie Gains in dessen Arztpraxis zu arbeiten. Die Alpträume haben sie jedoch nie wieder in Frieden schlafen lassen und sie ahnt das Schlimmste, als sie Melvin wieder über den Weg läuft. Ihr Vermieter, ein richtiges Scheusal, kommt auf grausamste Weise ums Leben, Dr. Gaines verhält sich plötzlich komisch und schenkt ihr das Geld, das er ihr für das Studium geliehen hat und trägt sie in einen Partnervertrag und spätere Erbin der Praxis in die Papiere ein. Ihre Freundin Ace wird nachts überfallen und lebensgefährlich verletzt und der Anwalt, in den sich Vicki verliebt, verhält sich urplötzlich auch nicht mehr so, wie sie es kennt. Mein Eindruck: Richard Laymon beherrscht sein Genre wirklich aus dem FF. Er steigt mit einem Feuerwerk an Spannung in die Handlung ein und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht bzw. schafft es trotz des hoch angesetzten Spannungslevels doch noch, die Spannung noch höher zu treiben. Es kommt in keiner Sekunde Langeweile auf. Sein Schreibstil ist eher einfach gehalten und er zieht den roten Faden so geradlinig durch die Geschichte, dass es unmöglich ist diesen zu verlieren. Laymon zeigt hier die etwas härtere Gangart des Thrillers, was zartbesaitete Gemüter wohl eher schockieren mag, aber richtige Thrillerfans sicherlich in den Bann zieht. Mein Fazit: Ein Leckerbissen für den Thrillerfan, für den das Unvorstellbare vorstellbar ist und der nachts keine Beklemmungen bekommt, auch wenn er allein zu hause ist. Genau den Lesern kann ich dieses Buch mit bestem Gewissen empfehlen. Denn wie sagte schon Jack Ketchum? „Ich habe jedes Buch von Richard Laymon verschlungen – schlaflos, atemlos“

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  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    romanasylvia

    romanasylvia

    19. May 2011 um 06:27

    Am Anfang des Buches hatte ich leichte Startschwierigkeiten, aber als ich in die Geschichte rein kam hat es mir super gut gefallen. Wenn es ginge würde ich mehr Sterne als nur 5 vergeben. Das war nach langer Zeit wieder einmal ein Buch was ich kaum aus der Hand legen konnte. Für alle Horrorfans: Unbedingt lesen :-)

  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    matthias_dubach

    matthias_dubach

    17. February 2011 um 10:00

    das beste buch seit (der unzensierten version von) evil island. laymon ist schon ein spassvogel. ein verfluchter roger corman der horrorliteratur bzw. pulp-trashliteratur. ein herrlicher sinn für humor, der schwarzen art versteht sich. schade, dass der mann schon so früh gestorben ist, er hätte sicherlich stephen king abgelöst, da dieser sich mehr oder weniger von seinen wurzeln entfernt hat. bei laymon kommt es mir vor, bei jedem einzeln buch kommt er seiner vorstellung darüber, was und wie horror ist, näher. coooool!!!

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  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    Desire

    Desire

    13. February 2011 um 08:43

    Es war absolut spannend, ich bekam Gänsehaut, konnte nicht mehr aufhören zu lesen, Laymon versteht es einem richtig in den Bann zuziehen.

  • Rezension zu "Das Grab" von Richard Laymon

    Das Grab
    Ariely

    Ariely

    18. October 2010 um 01:10

    Brutal, packend und völlig überdreht: Richard Laymon beweist erneut, dass er keine Tabus kennt. Nichts für schwache Nerven !!!

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