Richard Laymon Das Haus

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Inhaltsangabe zu „Das Haus“ von Richard Laymon

Halloween. In der amerikanischen
Kleinstadt Ashburg gibt es
dieses Jahr eine große Party.
Geladen wird ins Sherwood-
Haus. Ein ganz besonderes Haus.
Vor vielen Jahren ist dort eine
Familie bestialisch ermordet
worden. Seitdem wird es gemieden.
Doch trotz dieser finsteren
Vorboten öffnen sich am Abend
die Tore. Das blutige Spiel
beginnt ...

Mein zweiter Laymon und gleich ein Reinfall? Nachdem ich „Der Keller“ regelrecht verschlungen hatte, dachte ich mir das es mit „Das Haus“ äh

— LukeDanes

Eher langweilig. Nur am Ende (die letzten Seiten) spannend.

— Quasselfisch

Perfekt für eine kurzweilige Unterhaltung mit Gänsehaut-Garantie!

— Buecherherz79

Tolles Buch. Ein wenig ein abgehacktes Ende aber da kann ich darüber hinweg sehen.

— Buecherdrachee

Happy Halloween...

— Wonni1986

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Mein Erstes Buch von Richard Laymond, und würde nicht enttäuscht

— Missi1984

Ein wenig brutal, kann man aber dennoch lesen, wenn man sich "gruseln" möchte. Mal was anderes.

— Distel93

Kurz aber spannend

— TammyB

Nette Halloween-Story ^_^

— Navi_M_Gray

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Ein Ödhaus

    Das Haus

    LukeDanes

    25. November 2017 um 09:12

    Mein zweiter Laymon und gleich ein Reinfall? Nachdem ich „Der Keller“ regelrecht verschlungen hatte, dachte ich mir das es mit „Das Haus“ ähnlich sein würde – ähneln sich doch die Plotlines beider Bücher recht stark. Doch so simpel wie die Titel der Laymon-Bücher auch sind, so simpel erschien mir diesmal auch der Inhalt des Buches. Konnten mich in „Der Keller“ die Charaktere noch halbwegs überzeugen – stereotyp bleiben sie dennoch – so bleiben die Protagonisten von „Das Haus“ selbst hinter diesen Erwartungen zurück. Dünne Geschichte, seltsame Handlungsstrecken und an den Haaren herbeigezogene Spieler innerhalb der Geschichte machen „Das Haus“ zu einem zähen Lesevergnügen, welches nicht im geringsten an den „Fun to read“ von „Der Keller“ herankommt. Manchmal braucht es mehr als nur Blood, Sweat and Speed um den Leser in den Bann zu schlagen und wenn man selbst den Umstand das dieses Buch mittlerweile 32 Jahre auf dem Buckel hat mit in die Bewertung einrechnet, so kann man dies nicht als Ausrede ansehen, denn auch 1985 ging sicher mehr als das, was Laymon hier anbietet. Laymon hat über 30 Romane verfasst und ich will ihm „Das Haus“ einfach einmal als Ausrutscher nachsehen, denn es stehen noch 28 Romane aus, welche man lesen könnte, wenn man denn mag. Diesmal konnte er mich nicht fesseln oder unterhalten, denn der komplette Roman wirkt zu konstruiert und gerade das Ende verstärkt den Eindruck des „Ich weiß nicht wo ich eigentlich hinwollte, also mach ich mal Schluss, ob es stimmig ist oder nicht!“.

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  • Nicht jedermann`s Sache!

    Das Haus

    Buecherherz79

    19. October 2017 um 22:59

    Ich bin ein ganz großer Fan von Richard Laymon. Allerdings kann ich ihn nur in Maßen ertragen, also niemals mehrere Bücher direkt hintereinander.Im Klappentext steht:"Halloween. Im beschaulichen amerikanischen Städtchen Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood-Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore des Sherwood-Hauses. Das blutige Spiel beginnt..."Er schreibt brutal, blutig, sexistisch (aber nicht frauenfeindlich), seine Protagonisten handeln überwiegend total irrational und er schreibt mit sehr viel schwarzem Humor. Er nimmt aber auch kein Blatt vorm Mund. Oftmals komme ich aus dem Lachen nicht mehr heraus, obwohl seine Storys doch eigentlich zum Gruseln sind, aber genau aus diesen Kombinationen, feiere ich Laymons Bücher. Man darf nicht erwarten, dass er anspruchsvoll schreibt, denn das Gegenteil ist hier der Fall. Wenn ich mal Lust habe auf ein Buch ohne viel nachzudenken, dann greif ich gerne auf ihn zurück. Sein Schreibstil ist so rasant, man fliegt einfach über die Seiten ohne zu merken, dass man schon fast durch ist. So leicht und so flüssig sind sie zu lesen, und das schafft kaum ein anderer.Kleine Anmerkung:Ich würde Laymon nur ab 18 Jahren empfehlen!Seine Bücher haben alle einen Heyne-Hardcore - Stempel, was bedeutet, dass Szenen oder Begriffe vorhanden sind, die nicht jugendfrei sind!Wie bereits erwähnt, er schreibt schonungslos und nimmt keinen Blatt vorm Mund - das ist (war) Richard Laymon.

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  • Nicht jedermann`s Sache!

    Das Haus

    Buecherherz79

    19. October 2017 um 22:59

    Ich bin ein ganz großer Fan von Richard Laymon. Allerdings kann ich ihn nur in Maßen ertragen, also niemals mehrere Bücher direkt hintereinander.Im Klappentext steht:"Halloween. Im beschaulichen amerikanischen Städtchen Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood-Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore des Sherwood-Hauses. Das blutige Spiel beginnt..."Er schreibt brutal, blutig, sexistisch (aber nicht frauenfeindlich), seine Protagonisten handeln überwiegend total irrational und er schreibt mit sehr viel schwarzem Humor. Er nimmt aber auch kein Blatt vorm Mund. Oftmals komme ich aus dem Lachen nicht mehr heraus, obwohl seine Storys doch eigentlich zum Gruseln sind, aber genau aus diesen Kombinationen, feiere ich Laymons Bücher. Man darf nicht erwarten, dass er anspruchsvoll schreibt, denn das Gegenteil ist hier der Fall. Wenn ich mal Lust habe auf ein Buch ohne viel nachzudenken, dann greif ich gerne auf ihn zurück. Sein Schreibstil ist so rasant, man fliegt einfach über die Seiten ohne zu merken, dass man schon fast durch ist. So leicht und so flüssig sind sie zu lesen, und das schafft kaum ein anderer.Kleine Anmerkung:Ich würde Laymon nur ab 18 Jahren empfehlen!Seine Bücher haben alle einen Heyne-Hardcore - Stempel, was bedeutet, dass Szenen oder Begriffe vorhanden sind, die nicht jugendfrei sind!Wie bereits erwähnt, er schreibt schonungslos und nimmt keinen Blatt vorm Mund - das ist (war) Richard Laymon.

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  • Der Tag an dem die Abrechnung kommt...

    Das Haus

    Wonni1986

    24. September 2017 um 07:12

    Titel: "Das Haus"Autor: Richard LaymonVerlag: Heyne HardcoreSeitenzahl: 288Cover:Das Softcover ist mit einem blutverschmierten Schlüssel geschmückt wurden…darunter befindet sich in blutroter Schrift „DAS HAUS“… Durch dieses, doch rechte, simpel gestaltete Cover, möchte man mehr über das Buch erfahren.Schreibstil:Wer schon mal einen Laymon in der Hand hatte, weiß das er recht einfach und schön flüssig schreibt. Alles was er niederschreibt, ist sehr gut Vorstellbar und auch unverblümt, fast so dass man sagen könnte…dass es erst ab 18 gelesen werden sollte. Inhalt:Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...Meinung:Dieser Laymon hat mir sehr gefallen, wer seine Bücher kennt weiß das er die Dinge nicht umschreibt und sehr viel Sex mit ins Buch bring…so ist er und wird er bleiben. Das Buch hat einen sehr guten Spannungsaufbau…sie beginnt mit zwei Morden und man weiß nicht wer diese Morde verübt…eins weiß man aber von Anfang an. Ein bestimmtes Haus zu meiden, denn dieses Haus ist zu Sinnbild für Angst und Schrecken geworden. Den Namen Eric Price solltet ihr euch auch merken, er ist ein Außenseiter, Prügelknabe und genauso wie sein Dad ein kleiner Psychopath. Als seine Mutter einen neuen Mann kennenlernt, passt dies ihm überhaupt nicht, und gemeinsam mit seinem Daddy plante er ein blutiges Halloweenfest….Die Geschichte ist spitze, und ich konnte es nicht weglegen…ich war fassungslos, wie ein Junge so böse sein kann, über den „Vater“ spreche ich erst gar nicht. Das einzige was ich etwas blöd fand, war das Ende…es kam auf einmal so schnell.Viel Spaß beim lesen

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  • Spannung ab der ersten Seite

    Das Haus

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 18:06

    Inhalt

    Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt …


  • Hm. Irgendwie schade. Ein viel zu kurzes Ende mit so viel Potential...

    Das Haus

    Luc511

    16. March 2017 um 16:12

    Okay... bei diesem Buch fehlt das Ende... hat Richard Laymon nicht weiter geschrieben? Die Story war ganz spannend. Charaktere auch ganz okay beschrieben. Aber, was war bitte mit dem Ende? Viel zu kurz und irgendwie mitten im Satz vorbei. Wirklich schade... hätte man mehr draus machen können.

  • Zwar sehr wenig Seiten, aber es lohnt sich

    Das Haus

    Missi1984

    27. January 2017 um 13:21

    Zusammenfassung: Ein Mord an einen Polizist Dexter, wer ist der Mörder 1Haus die Bewohner auf sehr Grausamkeit ermordet worden sind, und dort soll eine Party stattfinden. Eric darf jeden einladen , den er nicht leiden kann. Es wir von zwei Sichten erzählt . Einmal aus der Sicht von Sam, ein Polizist der nach dem grausamen Mord an seinen Kollegen ermittelt und der Freund von Erics Mutter ist und aus der Sicht von Eric Prince, ein Schüler. Man erfährt immer mehr von Eric wie er denkt . Mann erfährt erst zum Schluss wer der Mörder ist..... Sehr spannend

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  • Seit dabei wenn sich die Tore öffnen ...

    Das Haus

    TammyB

    03. January 2017 um 12:06

    Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ..."Das Haus" nimmt  sehr schnell Fahrt auf - wer schon mehr Richard Laymon Bücher gelesen hat, weiß dass es fast bei jedem Buch so ist -und schwächt an Spannung nicht ab. Es wird zwischendurch mal etwas ruhiger, aber spätestens im nächsten Kapitel geschieht dann der nächste Mord.Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt. Einmal aus der Sicht von Sam, ein Polizist der nach dem grausamen Mord an seinen Kollegen ermittelt und aus der Sicht von Eric Prince, einem Schüler der Highschool. Im Laufe des Buches erfährt man mehr über Eric, seine Vergangenheit und sein Verhalten. Zudem sind einige Passagen aus der Sicht des Täters als Beobachtung der Opfer geschrieben. Dennoch weiß man sehr lange nicht, wer die Personen auf bestalische Weise ermordert.Die letzten Seiten des Buches waren definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen. Aber meiner Meinung nach kam das Ende definitiv viel zu schnell. Laymon hätte locker noch 100 Seiten mehr schreiben können, denn manche Ereignisse wurden  nicht genug aufgeklärt. Ich hatte das Gefühl, als wollte er das Buch einfach schnell zu Ende bringen, was wirklich schade ist. 

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  • Happy Halloween - ein bisschen spannender und blutiger hätte es sein dürfen

    Das Haus

    Navi_M_Gray

    29. December 2016 um 11:19

    Meine Wertung:★★★☆☆ 3/5Autor: Richard LaymonTitel: Das HausOT: Allhallow's Eve, 1985Verlag: Heyne HardcoreISBN: 9783453676480Deutsche Erstausgabe 04/2016Seiten: 272Einband: TaschenbuchGenre: HorrorDazu passt:"Tritt ein ... bring Tod herein"Als Fan von Teen- und Halloween-Horror kam dieses Buch gerade recht. Halloween in Ashburg. Ein zunächst Unbekannter lädt zu einer Halloweenparty im leerstehenden und gruseligen Sherwood-Haus, wo vor einigen Jahren eine Familie abgeschlachtet worden ist. Zunächst will nur einer auf jene Party gehen, doch aufgrund von zwei bescheuerten Teenagern kommt es soweit, dass sich nahezu jeder Teenager und einige andere im Sherwood-Haus einfinden, wo das Blutbad bereits begonnen hat. Ein Blutbad à la Richard Laymon.Kurz gesagtBereits der Anfang des Buches ist wunderbar geschildert. Ein Haus neben dem Friedhof, wo Bodennebel aufzieht. Nacht. Eine alte Dame, die nach ihrer Katze sucht. Unheimliche Geräusche... Ein Mörder, der sich herumtreibt... Die Hauptfigur ist Eric, der Sohn einer alleinerziehenden Mutter Cynthia, die gerade eine Beziehung mit dem hiesigen Polizisten  Sam Wyatt angefangen, diese aber vor ihrem Sohn verheimlicht hat. Dieser ist alles andere als begeistert und möchte, dass seine Mutter wieder mit seinem Vater zusammen kommt... Dann bekommt jeder Teenager und ein paar der Lehrkräfte eine Einladung zur Halloweenparty im Sherwood-Haus. Es zieht sich hin, bis endlich etwas passiert - wie bei Laymon so üblich. Für Horrorfans ist die Geschichte absehbar. Für andere steckt sie wohl voller Überraschungen. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, mit erstaunlich wenig Blut und noch weniger Gliedmassen, was für Laymon doch recht untypisch ist.Wie so oft bei Lamyon haben wir auch hier zu viele Personen, zu viele Nebenhandlungen und zu viel Blabla.Wieso steckt Eric's Vater in einem Gorilla-Kostüm?Meiner Meinung nach hat Laymon den Schluss versaut, weshalb die Gesamtwertung bei drei Sternen bleibt. Da hätte man wahrlich mehr draus machen können... FehlerAuf Seite 19 ist erstmals die Rede von Eric Prince, bei dem wir dann plötzlich überlegen, ob Eric nun doch weiblicher Natur ist, oder möglicherweise ein Zwitter? Darauf wird jedenfalls nicht eingegangen. Zu lesen steht: "(...) Dann wäre Eric einsam und verlassen. Eine Waise."Auf Seite 96 lernen wir die vierköpfige Familie Horner kennen:Lynn Horner : MutterHank Horner : VaterJohn Horner : älterer SohnMike Horner : jüngerer SohnJoe Horner : ? Wenn man sich die Mühe macht und die Seite noch einmal liest, wird einem klar, dass der ältere Sohn abwechselnd John und Joe heisst. Nett.Zusammfassung (gefüllt mit Spoilern)Wie bereits erwähnt, ist der Einstieg schlichtweg genial. Die Atmosphäre bei Nacht auf dem Friedhof könnte unheimlicher kaum geschildert werden. Nach dem der Leser sich selbst seiner Verwirrung über die Namen der Hornersöhne entledigen musste, wird die Familie gleich abgestochen. Wie schön. Kurz darauf brennt das Haus der Horners ab. Dem Leser ist rasch klar, dass der Mörder der Familie Sherwood zurück gekehrt ist. Dies wird aber noch zu verschleiern versucht. Überraschend ist, dass eben dieser Mörder der Vater von Eric Prince ist. Eric und er treffen sich im Sherwood-Haus, um über die Halloweenparty zu sprechen. Der naive Eric ahnt natürlich nicht, dass sein Vater die halbe Stadt abschlachten will und ist so ganz erstaunt, als er dies während der Party begreift. Ab Seite 262 geht dann endlich das Gemetzel los. Köpfe werden abgeschlagen, Menschen werden erschossen und Frauen werden vergewaltigt. Ganz nach Laymon eben. Auf Seite 268 ist es definitiv, dass Eric's Vater der Sherwood-Killer ist. Der Epilog auf Seite 272 hätte schlechter kaum sein können. Eric's Vater stirbt im Krankenhaus und Cynthia war seine Helferin - der dritte Gorilla. Irgendwie ist mir entgangen, wer der zweite Gorilla war o_O

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • Blutige aber eher durchschnittliche Geschichte

    Das Haus

    Nenatie

    16. October 2016 um 19:09

    MeinungDer Einstieg in die Geschichte war richtig gut und gruselig. Ein altes Haus, ein Friedhof und eine alte Dame die eine Bewegung im verlassenen Haus sieht. Daraufhin ruft sie einen guten Freund an, der Polizist ist und doch mal nachsehen soll was im Sherwood- Hau los ist. Was er findet erfährt der Leser erstmal nicht genau, man ahnt aber das es nichts Gutes ist.Die Hauptstory ist ein bizarrer Mordfall den man zusammen mit einem Detectiv zu lösen versucht. Und man lernt noch einige andere Charaktere kennen, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Erst nach und nach erigt sich dann ein Gesamtbild und auch die Zusammenhänge werden klar. Die Auflösung der Morde ist dann interessant. Das Ende geht dann sehr schnell und wirkt angehackt. Plötzlich ist es zu Ende, Fall geklärt. Ein paar Ausführungen wären nett gewesen. Und leider schleicht sich deshalb auch der eine oder andere kleine Logikfehler ein.Die Geschichte ist teilweise gruselig, teilweise plätschert alles vor sich hin und dann gibt es brutale und blutige Szenen. Zwar nichts für schwache Nerven, wie man bei Laymon eben erwartet. Aber leider eine eher durchschnittliche Geschichte.Der Schreibstil ist einfach zu gut zu lesen. Laymon hat eine recht derbe Ausdrucksweise, die aber zur Geschichte passt.3 Sterne. Ein Horrorbuch, das Fans zwischendurch mal lesen. Leider aber nicht wirklich herausragend.

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    • 2
  • Ich kann Stephen Kings Zitat: „Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!“, nur bestätigen.

    Das Haus

    DunklesKapitel

    22. September 2016 um 22:42

    Eric Prince lebt in einer kleinen, ruhigen Stadt namens Ashburg. Hier wurde die Familie Sherwood vor fünfzehn Jahren bestialisch ermordet, ihren Mörder fand man jedoch nie. Einen Tag zuvor erschüttern weitere Morde die Ortschaft. Eric teilt währenddessen seine Einladungen aus, und welcher Ort wäre passender für eine Halloweenparty als dieses verlassenes, alte und furchterregende Haus. Doch verriegelte Türen sollte man nicht öffnen und so beginnt der Horror von Vorne. Eine Halloweenparty, bei der man nicht nur mit dem Schrecken davonkommt.  Schon der anfängliche Schauplatz, der düstere Friedhof hinter dem Haus, lässt uns nervös werden und unsere Alarmglocken läuten. Laymon schreibt nicht lange um den heißen Brei und lässt uns nicht lange auf den ersten Mord warten. Die Geschichte ist in verschiedenen Perspektiven erzählt. Trotz der vielen Charaktere, die im Buch vorkommen, behält man dennoch den Überblick und auch Verwechslungen lassen sich vermeiden. Eine gut gelungene Geschichte, die die Spannung Kapitel zu Kapitel aufbaut. Richard Laymon versteht es, den Leser einen gewissen Nervenkitzel zu bereiten. Durch die detailgetreue Beschreibung jeglicher Orte und Geschehnisse, kann sich der Leser ein klares Bild des Romans machen. Ich bin ein Begeisteter Fan von Richard Laymons Werken und er trifft fast jedes Mal ins Schwarze. Auch das Ende ist ihm gut gelungen. Ich kann Stephen Kings Zitat: „Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!“, nur bestätigen.

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  • Mehr erhofft

    Das Haus

    Susi180

    07. September 2016 um 15:27

    Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ... Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. Meine Meinung: Ich liebe Richard Laymon als Autor sehr und habe einige seiner Bücher im Schrank stehen. Doch es ist mit ihm eine Berg und Talfahrt. Mal ist ein Buch ausgesprochen gut und ein anderes erfüllt die Erwartungen nicht und dennoch mag ich seine Geschichten. Dieses Buch hat für mich mehr versprochen als es am Ende wirklich halten konnte. Ich hatte mir gewünscht das es hier um ein Geisterhaus geht und viel Spannung zu erwarten ist, doch leider ist das nicht ganz der Fall. Der Titel des Buches passt in meinen Augen nicht wirklich zu Geschichte. Natürlich wird es teilweise erewähnt aber leider sind die Momente im Haus sehr kurz und auch nicht sonderlich spannend. Es geht mehr um die Aufklärung eines Verbrechens. Ja dieser Handlungsstrang ist auch wirklich lesenswert und man möchte wissen wie es weitergeht, aber alle die hier auf Grund des Titels eine Gruselgeschichte erwarten werden sehr enttäuscht sein.Ich mag die Beschreibung des Autors sehr, so wie er seine Figuren erschafft. Es wird nicht lange um den heißen Brei geredet sondern man kommt hier schnell auf den Punkt. Der Ein oder Andere wird vielleicht anmerken das seine Prodagonisten total unlogisch handeln, aber genau das mag ich so an seinen Büchern. Du weisst einfach nie wohin die Reise geht. Ja man muss diese Art Buch mögen aber für mich ist er einfach empfehlenswert für Leser die auch kein Problem mit Gewalt oder Sex haben. Denn davon kommt in seinen Büchern reichlich vor. Dieses Buch ist jedoch etwas ruhiger und auch gut für Leser geeignet die vielleicht nur Thriller lesen. Ich habe mich unterhalten gefühlt und das Ende hat noch mal eine Menge wieder gut gemacht. Kann es absolut empfehlen auch wenn es für mich nicht sein bestes Buch war. Ich freue mich auf den nächsten Laymon und er wird immer einer meiner Lieblingsautoren bleiben.

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  • Schade :(

    Das Haus

    Albita

    26. July 2016 um 17:26

    Dieses Buch von Richard Laymon ist so garnicht wie manch andere seiner Bücher. Das Haus hörte sich dank dem Klappentext sehr gut an. Doch leider bin ich extrem enttäuscht worden :( Das erste Kapitel des Buches War noch sehr spannend und man hat praktisch mitgefiebert, doch das änderte sich leider schon in den nächsten Kapiteln. Richard laymon ist bekannt für sein extrem, dies kam in >>Das Haus<< leider nur ausgesprochen selten vor. Ich dachte Mensch vllt. Kommt das ja noch, aber nein dem war leider nicht so. Das ganze Buch hätte man Nur mit dem letzten Kapitel veröffentlichen können. Die Handlungen der Charaktere sind meist unrealistisch und vorallem sind so gut wie alle Charaktere für das Buch und die Geschichte völlig irrelevant -.- Da ich noch viele andere Bücher von Laymon kenne und weiß wie er normalerweise schreibt bekommt dieses Buch leider nur 1 von 5 Sterins :(

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  • Kurz aber spannend

    Das Haus

    Drakonia007

    19. July 2016 um 17:21

    Richard Laymon – Das Haus Erscheinungsdatum: 08. März 2016Format: TaschenbuchVerlag: Heyne Hardcore VerlagSeiten : 288 Preis: 9,99 € Klappentext: Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ... Meine Meinung: Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das Cover. Mich hat der blutige Schlüssel gefallen. Zudem klang der Klappentext vielversprechend. "Das Haus" war mein erstes Buch von Richard Laymon. Das Buch ist mit einer knapp 270 Seiten Geschichte eher minimalistisch. Durch die geringe Seitenanzahl geht die Story recht schnell voran und beginnt mit einem rasten Einstieg in die Geschichte. Die Geschichte wird hauptsächlich aus zwei Sichten erzählt. Einmal aus der Sicht von Sam, ein Polizist der nach dem grausamen Mord an seinen Kollegen ermittelt und einmal aus der Sicht von Eric Prince, einem Schüler der Highschool. Im Laufe des Buches erfährt man mehr über Eric, seine Vergangenheit und sein Verhalten. Zudem sind einige Passagen aus der Sicht des Täters als Beobachtung der Opfer geschrieben. Dennoch weiß man sehr lange nicht, wer die Personen auf bestialische Weise ermordet. "Das Haus" nimmt wie gesagt sehr schnell Fahrt auf und schwächt an Spannung nicht ab. Es wird zwischendurch mal etwas ruhiger, aber spätestens im nächsten Kapitel geschieht der nächste Mord. Fazit: Ich fand das Buch recht gut obwohl es sehr kurz war. Was ich etwas schade fand, war das Ende, dass viel zu schnell war. Ich hätte mir noch so 20 - 30 Seiten mehr gewünscht um das Ende etwas genauer zu haben. Das war aber auch der einzige Schwachpunkt. Aber: Das Buch ist nichts für schwache Nerven bzw. Mägen. 4 von 5 Büchern Anmerkung: "Das Haus" habe ich vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Vielen Dank !

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