Richard Laymon Das Loch

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Inhaltsangabe zu „Das Loch“ von Richard Laymon

Es ist angerichtet...
Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben.

Hat mir nicht sooooo gefallen...

— PeWa

Ich weiß gar nicht so recht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Der Anfang und das Ende waren fesselnd - aber dazwischen fehlte mir etwas...

— Bibliomanie

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Ich habe mir mehr davon erhofft - der Klappentext ist spannender als das Buch

— esprite_surveille

Skurill, makaber......typisch Laymon !!

— MarieKleinstadt

Na ja, unter Horror versteh ich was anderes, Laymon ist eindeutig nicht meins...

— Virginy

Ein Buch, das mich so gefesselt hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte - Horror pur!

— TammyB

Spannung pur. Witzig. Brutal. Erotik. So wie man Richard Laymon liebt!

— Sabbelchen

Einfach gute Unterhaltung! Ja, die Bücher sind nichts für jedermann, aber wenn man seine bisherigen Geschichten liebt, liebt man auch diese!

— Ywikiwi

Laymon halt ;) Man muss ihn einfach lieben, wenn man ihn nicht hasst. ;)

— Unzertrennlich

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    Das Loch

    PeWa

    04. September 2017 um 09:37

    Wenn man sich die Rückseite des Covers, bzw. die Beschreiung hier bei amazon durchliest erwartet man im Grunde folgendes: ein paar Leute sind in der Wüste aus unterschiedlichen Gründen unterwegs und machen landen in einem Kaff namens Pits. Dort angekommen werden sie wahrscheinlich noch ganz gut behandelt. Und dann offenbart sich ihr Geheimnis. Zitat: "[...] aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben." Man vermutet, man hat es mit totalen Psychopathen zu tun, die ihre Gäste abschlachten und fressen. Doch dieser Roman verläuft etwas anders: In der gut ersten Hälfte des Buches laufen parallel zwei Handlungen. Erstens: die junge Pamela wird aus ihrer Wohnung herraus entführt, nachdem ihr Mann ermordet wurde. Der Entführer - ein offenbar geistesgestörter - will mit ihr ein Leben zusammen verbringen. In der Wüste angekommen versucht sie zu fliehen, wird von ihrem Peiniger aber wieder überwältigt, welcher sie nun erschießen möchte. In allerletzter Sekunde kommt ein mysteriöser Busfahrer (ein Einwohner von Pits) vorbei, der sie rettet, in dem er dem Typen eine Kugel in die Stirn jagt. Zusammen fahren sie nach Pits. Während dessen tankt ein junger Student - Norman sein Name - sein Auto vol und will bezahlen. In der Zwischenzeit steigt ein fremder Typ ins Auto, welchen er auch nicht mehr los wird. Einige Zeit unterwegs, fischen die beiden noch eine junge Tremperin auf. Anschließend folgt eine Sexorgie nach der anderen. Unterwegs töten die 2 "Anhalter" noch den einen oder anderen Mitmenschen und auch Norman tötet - wenn auch unfreiwillig - 2 Menschen. Zu dritt fährt dieses ungleiche Trio durch die Wüste und landen ebenfalls in Pits.Nun ist schon etwas mehr als die Hälfte von dem Roman gelesen. Der restliche Teil, präsentiert sich etwas anders, als vermutet. Alle Durchreisende werden sich nicht an ihrem Ende auf der Speisekarte wiedersehen, sondern eher Menschen, die gewalttätig sind.Richard Laymon hat seine Werke nicht auf deutsch geschrieben, für solche Sachen gibt es ja auch Übersetzer. Ich habe schon in so manchem Buch den einen oder anderen Fehler - meistens Rechtschreibfehler, hervorgerufen durch einen Tippfehler vermute ich einfach mal - entdeckt. Pro Buch könnte man sagen, dass es vielleicht 2 oder 3 Fehler waren. Bei diesem Werk war es etwas anders. Hier sind es 2 - 3 Fehler pro Seite. Allerdings nicht nur Rechtschreib- sondern auch sehr viele Grammatikfehler. Es wurden sogar die Protagonisten mit dem falschen Namen betitelt. Duke (der Tramper, der sich die Freiheit nahm, sich einfach ins Auto zu setzen, während Norman (der Besitzer) gerade bezahlen ist) hieß in einem Satz plötzlich Norman. So viele Fehler wie in diesem Buch habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Dies ist aber dem Übersetzer, nicht dem Autor, zu verdanken.Alles in allem ein guter Roman. Auch wieder typisch Laymon: Blut, Gewalt und eine ordentliche Portion Sex. Das einzige was mich störte am Inhalt war, das sich die Charakterzüge und die Einstellung dem Leben gegenüber bei Norman drastisch ändern. Aus psychologischer Sicht nicht nachvollziehbar.

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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    • 4
  • Das Loch

    Das Loch

    Virginy

    28. December 2015 um 04:13

    Pamela wird von einem ehemaligen Mitschüler entführt, der sie in die Wüste verschleppt, er ist unberechenbar und Pam hat Todesangst. Der Retter erscheint jedoch nicht auf einem weißen Pferd, sondern in einem alten Bus voller Schaufensterpuppen und nimmt sie mit in seine Heimatstadt. Die hat eine sehr überschaubare Anzahl an Einwohnern und auch das dort einige seltsame Dinge vorgehen, scheint sie nicht weiter zu interessieren, im Gegenteil, da sie nicht weiß, wo sie hin soll, bleibt Pamela natürlich da und kommt so hinter das große Geheimnis... Auch mein dritter Laymon konnte mich nicht überzeugen, ich gebe wirklich selten Bücher weiter, die ich mir gekauft habe und nach den ganzen Lobeshymnen von verschiedenen Seiten tut es mir fast schon ein bißchen leid, dass ich mit dem Autor so gar nichts anfangen kann. Die Grundgeschichten sind ja nicht mal schlecht, aber der Schreibstil ist für mich furchtbar, irgendwie hab ich immer einen sabernden Teenie im Hinterkopf. Im Gegensatz zu "Nightshow" und "Die Familie" ging es hier zumindest etwas blutiger zu, aber das hat das Ganze auch nicht mehr rausgerissen. Es wird ja immer gesagt, entweder man liebt Laymon, oder man hasst ihn, ich würde jetzt nicht sagen, das ich ihn hasse, aber lieben? Nee :)

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  • Genial!

    Das Loch

    TammyB

    29. July 2015 um 08:25

    Es ist angerichtet... Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen - aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben. "Das Loch" von Laymon ist wieder einmal Horror pur, von Psychopathen bis Kannibalen ist wieder alles vertreten. Ein Buch das mich so gefesselt hat ,dass ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte es in 2 Tagen durch, es ist echt spannend, eklig und grausam - ein typischer Laymon eben :-)

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  • Laymon auf höchstem Niveau!

    Das Loch

    Unzertrennlich

    01. June 2015 um 13:11

    Titel: Das Loch Originaltitel: Into the fire Autor: Richard Laymon Verlag: Heyne Genre: Horror Seitenzahl: 544 ISBN: 978-3453676268  Inhalt: „Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben...“ Schreibstil Hier in „Das Loch“ präsentiert sich Richard Laymon wieder einmal in Höchstform. Nachdem ich im vergangenem Monat „Der Killer“ von ihm gelesen habe, muss ich ganz klar sagen, dass mir sein Stil in „Das Loch“ wieder um einiges besser gefallen hat. In diesem Buch setzt der Meister des Horrors wieder auf atemberaubende Spannung und einen bitterbösen Humor. Nichts ist vorhersehbar und genau das liebe ich an seinen Büchern! Charaktere Zu Beginn der Geschichte lernen wir Pamela in einer sehr brenzligen Lage kennen. Sie wird von einem irren Typen, der seit der Schulzeit bereits vernarrt in sie ist, entführt. Spannender kann ein Buch meiner Meinung nach gar nicht anfangen, denn Richard Laymon befördert den Leser hier gleich in eine abgrundtief böse Geschichte, die mit einem Kampf um Leben und Tod beginnt. Nach und nach lernen wir hier auch Pamela näher kennen, die erst einmal alles geben muss, um dem Irren zu entkommen. Wird sie gerettet werden? Und wenn ja, von wem? Gleichzeitig lernen wir Norman kennen, einen jungen Studenten, der gerade mit dem Auto unterwegs ist. An einer Tankstelle gesellt sich plötzlich ein Mann zu ihm und möchte ihn begleiten. Norman ist eher ein schüchterner Junge, den man schon fast als eine Spur zu langweilig bezeichnen könnte.. Natürlich entpuppt sich sein neuer Freund namens Duke als echter Abenteurer und Norman ist hin und hergerissen. Auf der Fahrt gabeln sie auch noch eine junge Frau auf, doch schnell stellt Norman fest, dass er sich die falschen Freunde ausgesucht hat. Wird es ihm gelingen, sich von ihnen zu lösen? Oder wird er jetzt ewig an sie und ihre psychopathischen Neigungen gebunden sein? Wie ich bereits oft in meinen Rezensionen zu den Büchern von Richard Laymon erwähnt habe, liebe ich seinen Stil einfach. Besonders wegen den Charakteren, die alle ein wenig durchgeknallt und einfach komplett anders sind. Mainstream wird man hier bei den Personen vergebens suchen und genau deshalb finde ich Laymons Charaktere so einmalig. Meine Meinung Mittlerweile werden die meisten von euch wissen, wie sehr ich Richard Laymons Bücher verehre. Er ist für mich der wahre Meister des extremen Horrors und ich liebe einfach seinen bitterbösen Stil und seinen sehr schwarzen Humor. Auch in „Das Loch“ beweist er wieder einmal, wie gut er in diesem Genre ist. Der Spannungsbogen wird von Anfang an auf einem sehr hohen Niveau gehalten und schwappt während der gesamten Geschichte nicht ab. Laymon verzichtet auf unwichtige Nebendetails, er lässt seine Charaktere einfach leben und agieren, ohne dabei zu viele Erklärungen zu liefern. Genau das macht seine Bücher zu etwas so Besonderem!! Interessant fand ich in „Das Loch“ besonders die Beschreibung des Ortes. Pits in Kalifornien ist ein Kaff, das nur sechs Einwohner zählt. Was geht dort vor? Und warum wird Pamela nach ihrem Zusammentreffen mit dem alten Schul“freund“ gerade dorthin gebracht? Ich muss sagen, dass ich den Ort sehr unheimlich fand, auch wenn ich die Leute dort von Anfang an mochte. Sie sind eine Gemeinschaft, die sich gegen die Gesellschaft stellt und die kann ich einfach nur bewundern. Natürlich hat der gute Laymon auch wieder ein paar Horrorelemente in den Ort verfrachtet, aber trotzdem hat mir der Ort selbst sehr gut gefallen. Norman und seine neuen „Freunde“ verwandeln sich im Laufe der Geschichte in die typischen „Laymon-Verrückten“, die in keiner seiner Geschichten fehlen dürfen. Die Story der drei, die sich zufällig (oder war es Schicksal?) treffen, beinhaltet wohl die größte Entwicklung im Buch. Norman, der eher ein normaler Student war, lernt plötzlich eine andere Seite des Lebens kennen. Eine böse Seite. Eine Seite, von der er einfach nicht loskommt. In einigen Kritiken zu dem Buch habe ich gelesen, dass der Titel bemängelt wurde, da die eigentliche Grube beziehungsweise „das Loch“ erst am Ende wichtig wird. Dies sehe ich ein wenig anders. Klar, der englische Originaltitel passt um einiges besser, aber das „Loch“ war für mich eine Anspielung an Pits. Der Ort steht meiner Meinung nach im Zentrum der ganzen Geschichte und es ist klar, dass er ein echtes „Loch“ ist. Wer Laymon kennt, weiß, dass in seinen Büchern Gewalt und auch Sex sehr ausgedehnt beschrieben werden. Ich denke, dies muss man einfach mögen, beziehungsweise mit anderen Augen betrachten. Ich selbst finde seine Bücher mit den Beschreibungen sehr „witzig“ und auch in diesem Buch musste ich sehr oft laut los lachen und meinem Mann einzelne Stellen vorlesen. Richard Laymon hat es wirklich wieder geschafft, eine sehr böse Geschichte mit dem nötigen Humor zu beschreiben. Einfach Genial! Interessant fand ich auch, dass es hier einmal nicht nur einen Protagonisten geht. Nein, Laymon schickt gleich zwei Charaktere, die nicht unterschiedlicher sein könnten, nach Pits. Norman ist eher der Mitläufer, der es nie gelernt hat, sich für seine eigene Meinung einzusetzen. Pamela dagegen ist stark, aber auch sehr misstrauisch. Ich finde, diese Unterschiede der jeweiligen Abschnitte haben der Geschichte noch eine zusätzliche Würze gegeben.  Fazit Für mich ist „Das Loch“ eines der besten Laymon-Büchern. Es ist zwar sehr brutal, aber der schwarze Humor kommt hier nicht zu kurz. Ich würde das Buch besonders jenen Leuten empfehlen, die einmal mit einem Laymon beginnen möchten, denn hier stellt der Autor sein Können auf höchstem Niveau unter Beweis. Alle eingefleischten Laymon-Fans werden an dem Buch eh nicht vorbeikommen!

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  • Viel Ekel, aber kaum Überraschungen

    Das Loch

    kruemelhino

    13. February 2015 um 17:42

    Die verheiratete Pamela wird von einem ehemaligen Mitschüler bedroht und entführt. Dieser hatte schon zu Schulzeiten einen Blick auf sie geworfen, sie hatte jedoch stets abgeblockt. Nun aber will er seine 'Besitzansprüche' an ihr geltend machen. Binnen kürzester Zeit hat Pamela nicht nur den Tod vor ihren Augen, sondern erfährt auch Dubioses über ihren Ehemann, den sie anscheinend nie wirklich gekannt hat...Szenenwechsel: Der biedere Student Norman trifft bei seiner Reise auf den aggressiven Draufgänger Duke und nimmt diesen, fast schon zwangsweise, mit auf die Fahrt. Kurze Zeit später stößt auch die freizügige Boots dazu. Normans neues Reiseziel heißen schließlich nur noch Grauen und Verderben. Zwei unterschiedliche Ausgangspunkte, doch beide Geschichten treffen an einem Ort aufeinander, dem Pits. Vorab, ich bin nur ein 'Laymon-Gelegenheitsleser', aber von den Büchern, die ich von ihm bereits gelesen habe, stufe ich 'Das Loch' als am Schwächsten ein. Die Gründe dafür sind zahlreich. Zum einen sind die Figuren äußerst flach gehalten, mit niemanden kann ich hier auch nur annähernd sympathisieren. Normans plötzliches monströses Verhalten ist nicht nachvollziehbar, letztenendes aber egal, denn liebenswürdig erscheint seine Figur an keiner Stelle. Pamela nimmt die schrägen Charaktere im Pits zwar wahr, richtig beunruhigt wirkt sie aber von dem Treiben dort nicht - ebenso nicht nachvollziehbar und wiederum auch egal. Ihr Charakter wird dem Leser kaum vorgestellt. Warum also sollte man mit ihr mitfiebern? Generell kann man zu den hier beschrieben Figuren sagen, dass man viel zu wenig von ihnen erfährt, als dass sie einem ans Herz wachsen könnten. Es fehlt das gewisse Maaß an Menschlichkeit, das man in Zügen wohl noch am ehesten in dem durchgeknallten Busfahrer Sharpe anzufinden vermag. Fragwürdig ist der Titel des Romans. 'Das Loch' als solches wird erst thematisiert, wenn man ca. 90% des Buches schon gelesen hat und dann eigentlich auch nur sehr kurz. Es wirkt schlichtweg unpassend oder auch aus der Luft gegriffen. Am meisten aber stört mich bei dieser Geschichte, dass der Leser den Figuren sehr oft um Längen voraus ist. Ein Beispiel: Während der Leser zumindest schnell ahnt, was es mit dem Pits auf sich hat, tappt die Figur der Pamela noch lange im Dunkeln. Einen Spannungsbogen kann ich hier daher nicht erkennen. Viel Sex und viel Gewalt sind eben doch nicht alles, höchstens Beiwerk wie auch der gesamte Roman.

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  • Wieder ein typischer Laymon

    Das Loch

    leseratte69

    09. February 2015 um 18:31

    Klappentext Es ist angerichtet... Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen - aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben. Meine Meinung Story Die Story ist wieder einmal recht spannend, also ein echter Pageturner. Dennoch könnten die vielen Sexszenen viele Leser abschrecken. Ich habe das Buch in mehreren Etappen gelesen und mir viel es schwer es Abends aus der Hand zu legen. Laymon hat hier zwei Handlungsstränge begonnen, mit zwei verschiedenen Protagonisten, einmal Pamela und einmal Norman, aus deren Sicht das Buch abwechselnd erzählt wird. Erst im letzten Drittel des Romans führen die Handlungsstränge zusammen und die Protas treffen aufeinander. Mehr will ich von der Story auch überhaupt nicht verraten, nur das sie nichts für schwache Nerven ist. Schreibstil Wie immer lässt sich auch diese Laymon leicht und flüssig lesen, wie man es von dem Autor gewohnt ist. Einmal begonnen möchte man es nicht mehr aus der Hand legen. Charaktere Die verschiedene Protagonisten sind nicht gerade Tiefgründig und auch nicht immer sehr symphatisch, aber das muss ja auch bei einem Roman dieses Genres nicht unbedingt sein. Dennoch schafft der Autor es ihnen eine Persönlichkeit und die nötigen Charaktereigenschaften auf den Weg zu geben, um dieses Buch zu dem werden zu lassen was es ist. Mein Fazit Wieder ein guter Roman aus der Feder des Autors. Ein Muss für Laymon Fans. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.

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  • Typisch Laymon - Splatter vom Feinsten

    Das Loch

    Thommy28

    25. August 2014 um 16:13

    Zum Inhalt möge sich der Leser hier auf der Buchseite gern kurz informieren; nötig ist das nicht. Wer Laymon kennt, dem kann eine Kurzinfo ohnehin egal sein - er wird das Buch lesen wollen. Wer Laymon noch nicht kennt, dem kann eine Kurzinfo auch nicht helfen sich auf das vorzubereiten, was ihn erwartet. Die zwei Erzählsprünge, die später zusammenlaufen, haben dem Buch zusätzliche Dynamik gegeben. Daneben hat natürlich auch der unnachahmliche Schreibstil des Autors seinen erheblichen Anteil am Lesegenuss gehabt. Trockene Dialoge und manchmal fast stakkatohafte Satzgewitter bringen wie immer Tempo in die Bücher des Autors. Natürlich fehlt auch in vorliegendem Fall nicht eine grosse Portion Sex, Gewalt und Ekel. Wer das nicht mag, sollte die Finger von den Büchern des Autors lassen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Das Loch" von Richard Laymon

    Das Loch

    Wrathchild

    FRAGEN SIE NACH UNSERER GRUBE KOSTENLOSE BESICHTIGUNG NOCH 8 KILOMETER Pits, Kalifornien Einwohner: 6 Pamela. Eben noch liegt sie, sich ihrer Kleidung entledigt, auf dem Ehebett. Befindet sich nun im Auto mitten auf einer Straße im Nirgendwo. Zu ihrer Linken ihr alter Mitschüler Rodney. Rottney! Seit der Schulzeit, von Pamela besessen, hat er 15 Frauen auf dem Gewissen. Nun beläuft sich eine Opferzahl auf sechzehn. Jim, Pamelas Mann war im Weg. Und nun waren sie auf dem Weg in ihr Domizil, von Rodney geschaffen. Noch während der Fahrt kommt der Gedanke der Flucht auf. Pamela bittet um eine Pinkelpause. Sie nutzt die Chance und entkommt dem alten Klassenkamerd und Entführer. Doch sie muss zurück. Zurück zur Straße. Es kommt zum Handgemenge und endet damit, dass Pamela sich am Boden wiederfindet mit dem Lauf der Waffe im Mund. Gerade als sie ihr Leben an sich vorbeiziehen sieht, ertönt ein Schuss. Doch nicht ihr Blut bedeckt den Boden; ihre Kleidung. Andernorts macht sich unterdessen Norman daran seinen Wagen voll zu tanken. Die Semesterferien haben begonnen und er macht sich auf zu seinem Elternhaus. Bevor er den Wagen wieder auf die Straße bringt, um seinen Weg fortzusetzen geht er noch einmal in die Tankstelle und holt sich etwas von dem vielgeliebten Dörrfleisch. Böser Fehler. Als Norman wieder zu seinem Auto zurückkehrt ist der Beifahrersitz besetzt. Ein Mann, vielleicht in seinem Alter, mit blonder, schmieriger Elvistolle thront in seinem Wagen und grinst. Nach kurzem Geplänkel stellt sich der blinde Passagier als Duke vor. Sofort hat man das Gefühl, dass mit dem Jungen etwas nicht stimmt, doch Norman lässt sich darauf ein ihn mitzunehmen. Nach nur wenigen Kilometern gesellt sich die schweinsgesichtige Boots zu ihnen. Das Gespann ist komplett. Und ehe sich Normen versieht, findet er sich in einem Strudel aus Sex und Gewalt wieder, denn seine neuen Freunde sind ein ganz eigenes Kaliber. Eiskalte Psychopathen, mit nymphomanischen Zügen. Unabhängig voneinander landen Pamela und Norman in dem Örtchen Pits. In der kleinen Gemeinde ist nichts, wie es scheint. Und während Pamela langsam in die Geheimnisse des Ortes eingeweiht wird und beschließt dort ein neues Leben zu beginnen, bringt das Trio um Norman die Siedlung vollends durcheinander. Ein Showdown ist unvermeidbar. ist mein vierter Laymon. Entgegen vieler anderer Meinungen muss ich sagen, dass ich diesen Titel nicht wirklich als typischen Laymon bezeichnen kann. Denn im Gegenzug der schon von mir gelesenen Werke ist fast züchtig. Ein Road Trip der besonderen Art. Als Anhänger des Autors bringt es einen nicht mehr aus dem Konzept, wenn plötzlich eine Massage mit den blanken Brüsten durchgeführt wird oder ein Typ mit Schaufensterpuppen druch die Gegend fährt. Die Gedärme nur so rumliegen oder von prallen Schwänzen die Rede ist. Beim vorliegenden Titel hält sich jedoch alles die Waage. Der Titel zielt auf Spannung ab. Überraschende Wendungen sind nicht selten. Aber auch der altbekannte schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Richard Laymons Bücher sind wahrlich keine große Kunst, aber sein derber Stil und die immer neuen, spannenden Handlungsstränge, trotz der Bandbreite an Geschichten in diesem Genre, wissen zu fesseln. Seine Werke haben Unterhaltungswert. Das oftmals vorgelegte Tempo lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist ein großer Wurf, seitens Laymon. Und ich hoffe, dass meine Begeisterung andauern wird, wenn ich die restlichen Romane von ihm gelesen habe. Für Freunde des subtilen Horrors sei eine Empfehlung ausgesprochen.

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    • 2

    Arun

    25. March 2014 um 15:58
  • Mal wieder ein gelungener Laymonroman

    Das Loch

    Inkedbooknerd

    Auch in diesem Laymonroman treffen verschiedene Charaktere zusammen die man entweder zu lieben lernt oder eine gewisse Abneigung gegenüber verspürt. Auch hier spielt Gewalt und Sex eine große Rolle.Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen, es regelrecht verschlungen.Wer Handlungen betreffend Kanibalismus liebt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.Ich hatte jedoch nach dem lesen dieses Buches für eine zeitlang keine Lust mehr Hamburger zu essen.Buchkenner wissen was ich meine ;) Dieses Buch ist so gut und real geschrieben, daß man sich mitten in dem Geschehen dabei fuehlt. Für mich ein absolut gelungenes Meisterwerk von meinem Lieblingsautor.Schade daß er nicht mehr lebt.Neuerscheinungen von ihm werden mir sehr fehlen.

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    • 2

    Arun

    08. March 2014 um 09:56
  • Ein echter Laymon

    Das Loch

    ChattysBuecherblog

    01. October 2013 um 12:59

    Wer die Hardcore Thriller bzw. Horrorbücher von Richard Laymon kennt, sollte unbedingt auch "Das Loch" lesen. Eine sehr spannende Story, die einen total in den Bann zieht. (Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.) Für Liebhaber des "harten" Genres ist diese Buch ein Muss! Ich kann es nur empfehlen. Preis-Leistungsverhältnis = sehr gut.

  • Tolles Buch

    Das Loch

    romanasylvia

    11. September 2013 um 13:40

    Wirklich ein gelungenes Buch von einem der besten Horrorautoren :-))

  • Der Bus mit den Puppen

    Das Loch

    AlegraCassano

    05. September 2013 um 19:07

    Zwei Handlungsstränge verlaufen in dieser Geschichte parallel. Zum einen wird eine Frau von einem Verehrer aus Schulzeiten entführt, nachdem ihr Mann von diesem Kerl ermordet wurde. In der Wüste schafft sie es zu fliehen, wird jedoch von ihrem Peiniger eingeholt. Ein merkwürdiger Mann rettet sie in letzter Sekunde und bringt sie mit einem Bus, in dem alle Passagiere Puppen sind, in die kleine Stadt Pits. Hier gibt es ein Geheimnis zu ergründen. Im zweiten Handlungsstrang geht es um einen Studenten, der auf dem Weg nach Hause ist. Als er vom Bezahlen an einer Tankstelle kommt, sitzt ein Typ in seinem Wagen, der hartnäckig mitgenommen werden will. Trotz aller Bemühungen wird der Student ihn nicht los und fügt sich schließlich in sein Schicksal. Am Wegrand gabeln die beiden Männer dann noch die Anhalterin Boots auf. Beide Handlungsstränge führen in dem Örtchen Pits zusammen. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Das Buch hat mir gut gefallen und war schnell ausgelesen, da ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. 

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  • Herzlich Willkommen in Pits, Kalifornien, 6 Einwohner!

    Das Loch

    heike_herrmann

    13. August 2013 um 14:31

    Klappentext: Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben. Meine Meinung: Vor einigen Monaten habe ich die Bücher von Richard Laymon für mich entdeckt. Mein erstes war das Original von "In den finsteren Wäldern". Und danach, wollte ich unbedingt mehr... Es folgte "Die Familie", was mich auch restlos begeisterte. Zum Glück gibt es noch viele viele weitere Romane von Laymon, so das mir diesbezüglich der Lesestoff wohl vorerst nicht ausgehen wird. Doch bei so vielen Büchern besteht auch oft die Gefahr, das sich einiges irgendwann wiederholen wird. Doch wer das bei Laymon vermutet, der liegt komplett falsch, denn obwohl ich erst ein Lese-Einsteiger bin: Langweilig wird es bei Laymon nie! Im Gegenteil, die Fantasie dieses Autors war so groß, das man beim lesen immer wieder fasziniert den Kopf schüttelt, weil die Storys einfach immer genial und absolut einzigartig sind! Und vor allem, man denkt man wäre dabei, weil alles bildlich so perfekt dargestellt wird. Obwohl - im Grunde bin ich natürlich froh, nicht "live" dabei zu sein! *lach* So, nun aber zu "Das Loch". Auch hier wurde ich wieder voller Spannung von Anfang an in die Story gezogen. Ich sage extra "gezogen", denn man gerät regelrecht in einen Leserausch. Die Spannung ist so groß, die Gewalt gnadenlos und der bei Laymon allzeit bekannte Sex, kommt auch nicht zu knapp. Dies mag nicht jedermanns Sache sein, aber wenn man sich vorab über Laymon informiert, wird einem schnell klar, worauf man sich beim lesen einlassen wird. Die erste Begegnung haben wir mit Pamela, die in der Nacht von ihrem ehemaligen Mitschüler Rodney entführt wurde. Vorher brachte er ihren Mann um und steckte das Haus in Flammen. Sie erwacht aus der Bewusstlosigkeit in Rodneys Auto, mitten in der Wüste. Sie kann ihm entkommen, wird gerettet (dies weiß man schon aus dem Klappentext) und landet in einem Ort namens Pits, Kalifornien, 6 Einwohner. Pamela ahnt nicht, wo sie da gelandet ist. Dann ist da noch Norman, ein junger, eigentlich schüchterner Collegestudent. Er hält in einer Tankstelle und als er zu seinem Jeep zurückkommt, sitzt ein junger Typ in seinem Auto, der aussieht wie ein blonder Elvis-Imitator. Duke, so der Name des Typs, erpresst und droht Norman und verschafft sich so eine Mitfahrgelegenheit. Kurz darauf lesen sie Boots, eine junge Anhalterin auf dem Highway auf. Aber auch nur, weil Duke darauf besteht. Boots wirkt auf Norman irgendwie seltsam. Eigentlich findet er sie einfältig und hässlich, sie erinnert ihn an ein Schwein, aber andrerseits reizt sie ihn so sehr mit ihren weiblichen Attributen, das er ihr nicht widerstehen kann. Für Norman, der noch "Jungfrau" ist, eine verwirrende Situation. Doch das wird nicht die Einzige Situation bleiben, in der Norman keinen klaren Kopf behält. Wenn er wüsste, wen und was er da in seinem Jeep sitzen hat und wie weit er sich von seinem eigenen Ich entfernen wird, wäre er sicher sofort schreiend weggelaufen....! Denn der Höllentrip, quer durch die Wüste beginnt! Die Figuren fand ich ausgezeichnet beschrieben. Pamela, war mir gleich sympathisch und ich drückte ihr innerlich die Daumen, das sie bis zum Ende durchhält. Norman, nahm für mich die größte Verwandlung vor. Vom braven Collegestudenten zum...na ja, lest selbst. Duke mochte ich sofort nicht. Ein gewaltbereiter, skrupelloser böser Kerl, der einen auf Elvis macht. Cool wie James Dean. Das wäre er sicher gerne gewesen. Und Boots war der absolute Knaller. So von sich eingenommen, mit ihren knappen Shorts, dem Tanktop und den weißen Cowboyboots - einfach widerlich, wie ihr ganzes Verhalten. Nymphoman, nichts anderes. Die Bewohner von Pits, fand ich sehr nett und es gefiel mir, sie und ihr Leben, mitten in der kalifornischen Wüste, kennenzulernen. Auch wenn natürlich vieles sehr sonderbar war und so gar nicht meine Welt. Es war allgemein wieder ein absolutes Lesevergnügen. Die über 560 Seiten rauschten nur so an mir vorbei, so muss das sein! An einigen Stellen musste ich auch wieder lachen, weil Laymons Humor und Sarkasmus einfach auch einzigartig ist. Fazit: Wer auf eine gute Portion Horror, Grusel, Ekel, Gewalt, Sex und Spannung steht, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Es ist jedoch nichts für schwache Nerven! Für Laymon-Fans, oder die es noch werden möchten, eine absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Das Loch" von Richard Laymon

    Das Loch

    Quickmix

    17. February 2013 um 13:38

    Ein ganz starkes Buch. Hier zeigt Richard Laymon wieder einmal sein ganzes Können. Starke Charaktere, eine spannende Story, viel Sex, gnadenloser schwarzer Humor und viel Gewalt. Ein Buch welches man erst weglegt, wenn man die letzte Seite verschlungen hat. Ein typischer Laymon eben. Durchgängige Spannung die immer wieder mit humoristischen Einlagen aufgelockert wird um den Leser gleich wieder gnadenlos in den Bann zu ziehen. Man wird zum Voyeur und taucht völlig in die Geschichte ein. Es gibt einfach kein Entrinnen. 5 Sterne Unterhaltung auf höchstem Laymon Niveau!

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