Richard Laymon Das Spiel

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel“ von Richard Laymon

Der neue meisterhafte Psycho-Thriller von Kult-Autor Richard Laymon Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus.

Ziemlich durchschaubar, manchmal etwas weit hergeholt..aber ok

— Gabriele246
Gabriele246

Den ( eher halben) Stern für die Buchidee.

— javaline
javaline

Ein wahnsinniger Pageturner...

— PeWa
PeWa

Das erste Laymon welches ich langweilig fand

— Tupy
Tupy

hat mir leider nicht gefallen, konnte mich nicht fesseln

— CorneliaP
CorneliaP

Nichts für schwache Nerven. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

— Knusperflocke
Knusperflocke

nicht das beste Buch von Laymon, jedoch trotzdem sehr spannend

— Sternensammlerin
Sternensammlerin

Horror. Spannung bis zur letzten Seite. Man muss es einfach gelesen haben!

— LesePanda8
LesePanda8

<3 <3 <3

— arti_abbot
arti_abbot

mein 1. laymon.... ich weiß nicht was ich sagen soll: ist das kunst oder kann das weg... kann mich nicht entscheiden

— LeseSprotte
LeseSprotte

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  • Ein wahnsinniger Pageturner

    Das Spiel
    PeWa

    PeWa

    04. September 2017 um 10:02

    In dem kleinen Ort Donnerville, USA passiert eigentlich nicht viel, zumindest nicht in der Leihbücherei, wo die junge Jane Kerry arbeitet. Sie ist also umso überraschter, als sie dort eines Tages einen Umschlag mit 50 Dollar und einer Einladung zu einem Spiel findet. Der geheimnisvolle Unbekannte, der den Brief hinterlegt hat, nennt sich selbst „Master of Games“. Schnell findet Jane in der Bücherei einen zweiten Umschlag, diesmal enthält er 100 Dollar und weitere Instruktionen. Das Spiel geht weiter und die junge Frau ist fasziniert davon, nicht nur wegen der Belohnung, die bei jedem Fund verdoppelt wird. Allerdings steigen auch die Einsätze, die ihr abverlangt werden, denn die Orte, wo die Umschläge versteckt sind, werden für Jane immer gefährlicher. Und was hat es eigentlich mit Englischprofessor Brace Paxton auf sich, den sie gleich nach dem Auffinden des ersten Umschlags kennen lernt? Vielleicht weiß er ja mehr über das Spiel, als er zugeben will ...Bitte anschnallen und gut festhalten! Wie alle Bücher von Richard Laymon gleicht auch „Das Spiel“ einer rasanten Achterbahnfahrt in einem atemberaubenden Höllentempo. Von der ersten Seite an wird der Leser mitgerissen vom Strudel der Ereignisse, Zeit zum Luftholen bleibt kaum. Der Autor verzichtet auf langwierige Beschreibungen, die Sprache ist einfach und die kurzen Sätze verfolgen einzig und allein das Ziel, die Story zu entwickeln. Diese beschränkt sich auf den ersten 320 Seiten des Romans auf Janes Jagd nach den Geldumschlägen, bevor es dann richtig zur Sache geht und ein blutiger Albtraum beginnt.Der Heyne-Verlag hat nun offenbar Richard Laymon für seine Hardcore-Reihe entdeckt und dort ist er bestens aufgehoben. In seinen Romanen wimmelt es von Monstern, Vampiren, Kannibalen, Psychopathen und sadistischen Triebverbrechern aller Art; ein Mix aus Sex und Gewalt. Es sind insofern schmutzige Bücher ohne großen literarischen Anspruch, aber sie sind auch phantasievoll und die durch das wahnwitzige Tempo entsehende Spannung hat durchaus ihren Reiz. Freunde der harten Horrorliteratur kommen hier voll auf ihre Kosten; für zart besaitete Gemüter gilt jedoch: Hände weg!

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  • Geniale Idee

    Das Spiel
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    22. August 2017 um 13:22

    Die Idee hinter diesem Buch hat mir richtig gut gefallen. Der Leser begleitet Jane bei ihren Aufgaben, die immer schwieriger werden und fragt sich, wie weit er selbst für Geld gehen würde und wann die eigene Grenze erreicht wäre.  Bis zur Hälfte des Buches war ich fasziniert von der Handlung, insbesondere von den Aufgaben und wie Jane mit der Situation umgeht. Bis hierhin würde ich "Das Spiel" als Psycho-Thriller einordnen.  Im Laufe des Buches tritt dann plötzlich eine Wendung auf, die meines Erachtens nicht nur eine Wende in der Handlung, sondern auch im Genre beinhaltet. Es gibt Elemente aus dem Genre Horror. Das finde ich persönlich nicht ganz passend. Wären von Anfang an immer mal wieder solche Elemente mit eingeflossen, dann wäre es für mich eine runde Sache gewesen. So wurde die bis dahin spannende und faszinierende Handlung plötzlich zum Teil für mich zu abwegig. Die Realitätsnähe ging damit meines Erachtens ein Stückchen verloren, was ich schade fand.  Des Weiteren fand ich die Beziehung, vor allem das Kennenlernen zwischen den Protagonisten Jane und Brace ein bisschen überhastet bzw. verworren. Die Entwicklung der beiden, vor allem jene von Jane, war für mich ebenso in sich etwas unschlüssig. Das Ende an sich ist zwar nicht unbedingt als offen zu bezeichnen, trotzdem bleiben einige Fragen offen, die ich schon gerne beantwortet gehabt hätte. Aber das ist ja immer Geschmackssache.  Genug kritisiert, trotz all dieser Punkte ist es ein sehr spannendes Werk, das ohne Längen auskommt. Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht und konnte wie gesagt die für mich sehr plötzlich eintretenden Horror-Elemente beim Lesen nicht so richtig glauben. Ich empfehle dieses Buch allen, die starke Nerven haben und ein bisschen Psycho-Thriller mit Horror vermischt mögen.  Insgesamt vergebe ich hierfür vier Herzen, da mir das Buch trotz meiner Kritikpunkte richtig gut gefallen hat und bis zur Hälfte wie gesagt für mich perfekt war - spannend und fesselnd.

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  • HAMMER!

    Das Spiel
    __buecherliebe__

    __buecherliebe__

    09. April 2017 um 21:51

    Inhalt: Der neue meisterhafte Psycho-Thriller von Kult-Autor Richard Laymon Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus.Meine Meinung: Ein verflucht gutes Buch!Es lässt sich seht einfach lesen, sodass ich nur 2 Tage dafür gebraucht habe. Der Schreibstil ist super, vor allem, dass so viel von der wörtlichen Rede in der Story war, fand ich toll! Das hat alles noch ein Tick spannender, realistischer und einfacher gemacht.Die Gute Idee hat Richard sehr gut umgesetzt, wie ich finde. Anfangs dachte ich mir kurz : "naja, komm schon...", aber das war schnell verflogen und ich konnte gar nicht mehr denken, war einfach in dem Buch versunken. Die Charaktere hat er sehr gut dargestellt, das tut mir jetzt schon leid, mich von denen verabschieden zu müssen...Vor allem Jane mochte ich sehr!Vorhersehbar ist diese Geschichte auch nicht, ich wusste nie genau, was als nächstes passieren wird! Genau das brauche ich!Ich bin froh, zufällig auf dieses Buch gestoßen zu sein und es werden weitere Bücher von dem Autor bestellt :)

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  • Spannung, Spiel und Schockmomente

    Das Spiel
    Amilyn

    Amilyn

    10. October 2016 um 22:06

    Bibliothekarin Jane findet eines Abends einen Umschlag auf ihrem Arbeitsplatz. Darin befinden sich 50 Dollar und die Aufforderung, mit einem gewissen "Master of Games" ein Spiel zu spielen. Die Aufgabe ist einfach. Sie soll ein Buch finden. Daraufhin verdoppelt sich der Betrag, den sie erhält. Und mit jeder Aufgabe verdoppelt er sich weiter. Jane ist begeistert, bis das Spiel immer bedrohlicher für sie wird...Immer wieder eine aussagekräftige Sternebewertung für ein Buch zu finden, ist manchmal schon so eine Sache. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um ein 4-Sterne-Buch handelt, das mit allen meinen anderen 4-Sterne-Büchern verglichen werden kann. Vielmehr handelt es sich hier um "Laymon-4-Sterne". Wer schon mal einen Laymon gelesen hat, wird sicher wissen, was ich meine. Seine Bücher sind brutal, teilweise unrealistisch, meistens ziemlich eklig, sexistisch, schwarz- bis schlechthumorig, (hier alles andere einzetzen, was einem so negatives einfällt), und irgendwer hat immer bizarren Sex. Wer's mag, der hat schon mal gute Karten bei Das Spiel.Und nicht nur Mog, also der "Master of Games", spielt mit Jane, auch Richard Laymon spielt ordentlich mit uns Lesern. Die Aufgaben, Jane zu erledigen hat, werden nicht unbedingt schwerer, dafür werden aber die Auswirkungen drastischer und drastischer. Laymon zieht das Tempo immer weiter an, bis er plötzlich mitten in der Geschichte nahezu auf 0 herunterdrosselt und einen ziemlich lange in Sicherheit wiegt. Fast sogar zu lange. Ein bisschen langweilt sogar. Und dann geht es langsam weiter. Man erwartet hinter jedem Wort den großen Knall. Ob der denn auch kommt? Nun ja, es ist Laymon ;)Die Hauptfigur war mir nicht wirklich sympathisch, und die Nebenfiguren eigentlich auch allesamt nicht, doch das ist bei Laymon eigentlich nie der Punkt. Wen interessiert bei ihm schon die Figur? Sie handelt unlogisch und ist irgendwie ... doof? Ach, ist doch egal!Fazit: Ich habe Das Spiel wirklich gerne gespielt. Es hat mich teilweise schon sehr geekelt. Man will praktisch gar nicht hinsehen. Trotzdem kann ich dieses Buch Genre-Fans nur wärmstens ans Herz legen und gebe 4**** für einen vergleichsweise zahmen Laymon.

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  • Ein nettes Buch für zwischendurch

    Das Spiel
    Daniel89

    Daniel89

    28. August 2016 um 16:22

    Worum geht es in „das Spiel“? Es geht um Jane, die eines Abends kurz vor ihrem Feierabend ein Brief mit Geld und einem Rätsel findet. Wenn sie das Rätsel löst bekommt sie ein neues Rätsel und mehr Geld. Schon bald verlangen die Rätsel körperliche Höchstleistungen und nicht ganz legale Dinge von Jane. Die Aufgaben werden immer Anspruchsvoller, doch Janes Ehrgeiz ist geweckt. Meine Meinung; Der Schreibstil war durchgehend fesselnd und sehr bildlich. Die Hauptfigur fand ich mäßig sympathisch. Sie war für meinen Geschmack etwas zu emotional. Leider fand ich die häufigen sexuellen Anspielungen schwierig bis nervig. Ich hatte auch den Eindruck durch Brüste wurde von mäßigen Rätseln abgelenkt und gerade gegen Mitte des Buches ging es für meinen Geschmack zu sehr um Sex und zu wenig um die Aufgaben, das legt sich aber gegen Ende wieder. Ich fand das erste drittel sehr spannend, obwohl ich mir mehr Überlegungen zu den Rätseln gewünscht hätte. Das zweite Drittel war für mich, wie gesagt, eher langweilig, weil das sexuelle stand im Vordergrund und weniger die Bedrohung. Die letzten 150-200 Seiten sind aber wieder sehr stark und unglaublich Aufregend. Für meinen ersten Laymon ganz nett.

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  • Blutig, spannend, brutal!

    Das Spiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. May 2016 um 16:22

    Das sollte mein Einstieg in die Bücher von Richard Laymon werden, da ich gehört habe das es nicht ganz so blutig und brutal wie seine anderen Bücher ist. Zwischendurch darf es für mich beim Lesen auch gerne mal sehr brutal und blutig sein, aber ich dachte ich fange mal vorsichtig an und schaue wie der Autor mir gefällt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut! Trotz der Thematik ist es sehr leicht geschrieben, so dass man schnell durch das Buch kommt und sich mitten in der Geschichte befindet. Jane wird zu einem Spiel eingeladen, bei dem sie viel Geld gewinnen kann. Was erst harmlos anfängt wird schnell immer gruseliger und brutaler. Das Interesse für Geld mein Leben aufs Spiel zu setzten hatte ich noch nie, die Neugier von Jane kann ich als Frau aber natürlich sehr gut nachvollziehen ;) Besonders zu Ende hin wird die Geschichte immer unrealistischer und an den Haaren herbei gezogen - aber da wurde ich vorgewarnt und daher war es auch kein Problem für mich. Einige Szenen konnte ich trotz Brutalität sogar mit einem Lächeln im Gesicht lesen, eben weil es so unrealistisch war - ich weiß aber auch das das viele anders sehen werden und daran sicherlich Garnichts lustig finden! Was mich an dem Buch so erschrocken hat waren also nicht die brutalen Szenen, sondern das der "Spielleiter" (ACHTUNG Mini-Spoiler) jederzeit unbemerkt in Janes Wohnung gekommen ist, das war teilweise schon ein bisschen übernatürlich angehaucht. Es ist einfach eine persönliche Angst von mir das jemand unbemerkt in meine Wohnung kommen könnte, besonders wenn ich im Bad bin. Auch als ich das Buch schon beendet hatte, hatte ich noch mehrere Tage Angst daheim im dunkeln - das hatte ich bisher weder bei einem Film noch einem Buch! Darum hatte ich mich dazu entschieden keine weiteren Laymon Bücher mehr zu lesen (ja ich weiß, ich bin ein Angsthase ;P )  aber das Buch hat mich so gefesselt und ich mag den Schreibstil so gerne das keine Woche später die nächsten Bücher von Laymon auf meiner Wunschliste gelandet sind :D Leseempfehlung: JA! Für alle die kein Problem mit blutigen und brutalen Szenen haben und die sich nicht daran stören wenn die ein oder andere Handlung mal nicht ganz so realistisch ist ;P

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  • Rezension "Das Spiel"

    Das Spiel
    Kathey

    Kathey

    09. May 2016 um 10:55

    Klappentext: Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ....Aufbau: Der Roman wird aus der Sicht von Jane erzählt, sodass man sich richtig gut in die Story und die Geschehnisse einfühlen kann.Richard Laymon hat es geschafft, dass man unbedingt weiterlesen muss. Ich konnte nicht schalfen, bevor ich nicht wusste was als nächstes passiert, und als nächstes, und als nächstes, … Egal wie müde ich war ich musste es einfach durchlesen!Außerdem ist dieses Buch fast überhaupt nicht blutig oder ekelig. Es spielt mit der Psyche des Lesers. Aber nicht so wie sonst, sondern irgendwie viel intensiver und viel magischer, sowie ich es noch nie mit einem Buch erlebt habe.Gestaltung: Die Gestaltung des Covers finde ich ganz cool und sieht irgendwie gruselig aus. Aber leider hat das Cover, meiner Meinung nach, nichts mit der Story zu tun, was ich ein bisschen Schade finde. Aber alle Laymon Bücher sind im selben Stil gestaltet und sagen eher nicht soviel über die Story aus.Charaktere: Die Charaktere fand ich persönlich sehr gut, obwohl es nicht wirklich viele gab. In Jane konnte ich mich gut hineinversetzen und ich konnte verstehen, wieso sie erst mit dem Spiel angefangen hat. Auch Brace fand ich einen coolen Charakter. Auch ihn konnte ich nachvollziehen.Ende: Das Ende war sehr toll. Richtig spannend und am Ende gab es einen großen „Knall“ mit dem ich selbst nicht gerechnet habe. Es war mehr als gruselig und richtig abgefahren.Fazit: Den Aufbau der Geschichte fand ich richtig klasse. Es war so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte – man musste wissen wie es weiter geht. Die Gestaltung finde ich ganz cool, passt aber leider so gar nicht zu der Geschichte. Die Charaktere fand ich toll. Ich konnte mich richtig gut in sie hineinversetzen und verstehen, warum sie so handelten wie sie handeln. Das Ende war einfach nur heftig, überraschend und total abgefahren. Ich war echt sprachlos.Insgesamt kann ich diesen Roman sehr empfehlen und ich freue mich schon darauf noch mehr Bücher von Richard Laymon zu lesen.

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  • Spielst du ein Spiel mit mir?

    Das Spiel
    Bookowl_93

    Bookowl_93

    12. April 2016 um 19:53

    Spielst du ein Spiel mit mir? Dieser Frage ist auch die junge Bibliothekarin Jane ausgesetzt. Eines abends entdeckt sie einen Briefumschlag mit ihrem Namen drauf. In diesem Umschlag befinden sich 50 $, sowie eine Anweisung wo sie den nächsten Brief findet. Wenn sie sich in diesem Spiel einklinkt bekommt sie in jedem nächsten Brief das doppelte vom vorherigen. Ein verlockendes Angebot, das Jane nur zu gerne annimmt. Wieso auch nicht? Ein bisschen Taschengeld nebenbei verdienen und es geht doch so einfach, oder etwa nicht? Was als harmlose Schnitzeljagd beginnt wird schon bald zu einem Spie auf Leben und Tod. Welchen Anweisungen sich Jane stellen muss, sollte man schon selber lesen. Soviel sei gesagt: Es ist ein schaurig spannendes Buch, das ich jedem nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vorher schon ein paar Rezensionen angeschaut und dabei erfahren, dass es sich hierbei um einen Thriller mit Horror-Elementen handelt. Ich dachte >Hey genau das richtige für deine momentane Stimmung< Während dem lesen dachte ich nur, dass es schon ganz spannend ist, mir aber die so genannten Horror-Elemente fehlen. Mir hatte das "schaurige" in diesem Buch gefehlt. Hey ich mein es war super spannend zu erfahren welchen Anweisungen sich Jane aussetzen musste, ebenso wie sich die Liebesgeschichte zwischen ihr und Brace entwickelt, aber dennoch hatte mir irgendetwas gefehlt. Bis ca. zur Hälfte war ich nicht ganz befriedigt. Aber dann, dann nahm die ganze Geschichte richtig an Fahrt auf. Es wurde wirklich gruselig, unglaublich spannend und stellenweise richtig ekelig. Es gab noch nie einen Thriller den ich zwischendurch beiseite legen musste, weil er so an meinen Nerven nagt. Dieses Buch jedoch hat meine Nerven richtig strapaziert. Für mich persönlich ist es genau das richtige. Wenn ich mich fürchten muss ist das ein Zeichen, dass es ein richtig gutes Buch wird. Aber eins muss man auch sagen, es ist definitiv nicht was für jedermann. Zartbesaitete, mit nervösem Magen sollten hier vielleicht doch die Finger von lassen. Aber jedem eingeschweißten Thriller-Liebhaber, der mal etwas mehr von einem Thriller erwartet und auch mal etwas gruseligeres vertragen kann, kann ich "Das Spiel" von Richard Laymon nur empfehlen!! Vor allem sein Schreibstil hat es mir richtig angetan. Er schreibt wirklich fesselnd und sehr anschaulich, sodass man sich einfach nur in das Buch reinfallen lassen kann und mit fiebern muss! Ein grandioses Buch!! 5*  

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  • Spiel - Satz - Tod

    Das Spiel
    TheSilencer

    TheSilencer

    07. April 2016 um 14:36

    Jane Kerry findet an ihrem Arbeitsplatz einen Briefumschlag mit einem Geldschein. Mog, Master Of Games, fordert sie zu mitternächtlichen Spielen heraus. Stellt sie sich der Herausforderung, verdoppelt sich die Belohnung.Je höher die Belohnung, desto größer Janes spielerische Einsatz.Was sie zuerst tatsächlich als Spiel wahrnimmt, steigert sich unaufhaltsam in Psycho-Terror. Aber das Geld lockt ...Wer Bücher wie Spielfilme mag, ist hier gut aufgehoben. Keine große Weltliteratur - Übersetzungen aus dem Amerikanischen sind ja meist einfach formuliert -, aber durchaus kurzweilige Spannung, die den nächsten Aufstehtermin am Folgetag mal vergessen läßt.Es liegt auch nahe, daß sich die Saw-Macher hier ein klein wenig abgeschaut haben.Ganz ohne Zweifel ließen sich aber die Cover-Designer von Hauptmann und Kompanie vom Film beeinflussen, zeigt es doch ein im Abflußgitter versiegenes Blutrinnsal, über weiße Kacheln fließend.

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  • Was man aus Geldgier alles tut

    Das Spiel
    Legeia

    Legeia

    17. January 2016 um 19:09

    Klappentext: Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ... Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. Meine Meinung: Mich konnte das Buch gar nicht begeistern, ganz im Gegenteil. Das war der erste und letzte Laymon, den ich gelesen habe. Fesseln konnte mich die Geschichte nicht, auch wenn der Schreibstil flüssig war. Die Bibliothekarin Jane wird in ein perfides Spiel verwickelt, Brace, der ihr behilflich sein will, steht ihr dabei zur Seite. Die Frage ist, ob er etwas mit den geheimisvollen Botschaften zu tun hat, oder ob er wirklich für Jane da sein will. Der "Master of Games" gibt der Bibliothekarin Anweisungen, die sie befolgen muss. Und diese werden immer schlimmer, aber wenn man Geld braucht, macht man wohl alles. Ich fand die Geschichte langatmig und vorhersehbar, eklig und frage mich, was an Laymon so fasziniert. Die ganzen Szenen, besonders die, die mit Action gespickt waren, hätte man viel spannender erzählen können. Das Ende war einfach nur doof, sorry. Es wurde nicht einmal aufgelöst, wer MOG eigentlich war. Wozu dann das Ganze? Dämlich. Was ich aber am meisten vermisst habe, war, dass es in der Story absolut null Niveau gab. Manche Autoren erzählen noch mit Esprit, lassen den Leser in die Handlung vollends eintauchen, aber hier sucht man das alles vergeblich. Mit Ekel kann man keine Schwächen in der Geschichte aufwiegen. Gegruselt habe ich mich gar nicht. Auch die Personen waren mir überhaupt nicht sympathisch. Ein Buch, das man leicht vergessen wird, kein Meilenstein im Horrorgenre. 1,5 Sterne.

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  • "Das Spiel" von Richard Laymon

    Das Spiel
    Lady-Dean

    Lady-Dean

    07. October 2015 um 17:38

    Das war mein erstes Richard Laymon Buch... und ich war von der 1. bis zur letzten Seite begeistert! Ich konnte mich so richtig in Jane's Lage einfühlen.. und hab mich immer wieder gefragt wie weit würde ich selbst gehen..^^ Konnte die Finger von diesem Buch nicht mehr lassen bis ich die letzte Seite fertig las..

  • Ein Spiel mit unerwarteten Folgen ...

    Das Spiel
    TammyB

    TammyB

    29. July 2015 um 10:06

    Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen geheimnisvollen Umschlag, der einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung enthält, sich an einem ominösen "Spiel¿ zu beteiligen: Wenn sie jeweils Mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Aus Neugierde beteiligt sie sich. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter und härter bis sie Jane an einen Punkt führen, von dem es kein Zurück mehr zu geben scheint: Das "Spiel“ artet zu reinstem Terror aus. Es war eines der ersten Bücher, die ich von Richard Laymon gelesen habe. Ich muss sagen, es war ein richtig packender und spannender Thriller, den ich nicht wieder aus der Hand legen konnte. Nicht für schwache Nerven geeignet, aber für alle anderen sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu Das Spiel

    Das Spiel
    smilee_lady1988

    smilee_lady1988

    26. May 2015 um 12:52

    Wie weit würdest du gehen, wenn eines Tages eine mysteriöse Botschaft erscheint und dir verspricht, wenn du den Spielregeln folgst, wirst du viel Geld erlangen? Dieser Frage sieht sich die junge Bibliothekarin Jane eines Tages gegenüber. Sie stellt sich dem Spiel und die ersten Aufgaben sind leicht... doch sie werden härter - und es gibt kein Zurück: Das 'Spiel' hat seine eigenen Regeln und Jane sieht sich in einem Strudel des Terrors wieder... Dies war mein erster Laymon und ich war sehr gespannt, was mich erwartet (habe bisher viel Gutes über den Autor gehört). Der Schreibstil hat mir soweit gut gefallen - die Geschichte hat sich leicht lesen lassen. Was mich gestört hat, waren zum  Teil die Dialoge. Sie wirkten für mich so plump und aufgesetzt - so unausgereift und sie haben mich sehr in meinem Lesefluss gestört. Das fand ich sehr schade. Ansonsten hat mir die Geschichte gefallen. Es gab im zweiten Teil des Buches eine Szene wo ich sagen musste, dass es mir zu unlogisch war! Für mich war nicht ganz nachvollziehbar, wie die Menschen in der Szene so handeln konnten (da ich nicht spoilern möchte, kann ich leider nicht weiter ins Detail gehen). Auf jeden Fall für mich sehr unrealistisch - Horror hin oder her. Und ich war ziemlich erstaunt, wie weit Jane gegangen ist, dafür, dass sie zuerst ein unscheinbares graues Mäuschen war. Charaktere Jane hat eine unheimliche Entwicklung durchgemacht in dem Buch - zum Teil ins Positive, aber auch ins Negative. Zum Teil konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen, aber andererseits musste ich nur den Kopf schütteln. Ich wurde leider nicht so richtig warm mit ihr. Mit den restlichen Charakteren ging es mir leider ähnlich. Ich mochte keinen richtig gerne - aber das hat mich nicht so gross gestört in diesem Buch. Da gab es Punkte, wie oben genannt, die ich gravierender fand. Cover Das Cover passt gut zur Geschichte! Gefällt mir ganz gut. Fazit Hat mich gut unterhalten, auch wenn es meiner Meinung nach ein paar Schwächen hatte. Daher bekommt das Buch 3 Sterne von mir.

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  • Packend vom Beginn bis zum Schluss!

    Das Spiel
    Carlali

    Carlali

    10. February 2015 um 12:23

    Ich war auf der Suche nach einem guten Psychothriller als ich vor einigen Jahren über die Bücher von Richard Laymon stolperte. Seitdem bin ich Fan. ( "Das Spiel" war auch meine erste Begegnung mit Laymon :-)) Schon der Hinweis auf dem Cover ("Heyne Hardcore") verriet mir das dieses Buch wohl nichts für Angsthasen ist.   Worum geht es in diesem Buch? Eines Tages erhält die Bibliothekarin Jane eine Nachricht mit 50 Dollar und den Hinweis sie solle sich an einem Spiel beteiligen und Aufgaben erfüllen. Wenn sie diese Aufgaben bewältigt werde sich das Geld verdoppeln. Ihre Neugier ist geweckt und so beginnt das Spiel. Zunächst sind die Aufgaben noch einfach, doch sie werden immer schwieriger...   Rezension: Ich mochte dieses Buch, weil es unglaublich spannend ist und man natürlich immer wissen möchte was die nächste Aufgabe wohl ist und ob Jane sie schaffen kann. Dabei schreibt Laymon sehr spannend, detailreich, düster und ab und an auch etwas blutdurstig. Ich würde dieses spannende Lesevergnügen jedem empfehlen der gerne Psychothriller liest. 

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  • Was für ein Spiel!

    Das Spiel
    buchjunkie

    buchjunkie

    Die Bibliothekarin Jane Kerry findet eines Tages auf ihrem Stuhl in der Bibliothek einen an sie adressierten Umschlag, der einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Einladung zu einem Spiel zusammen mit einer Aufgabe befindet. Unterzeichnet ist das Schreiben mit MoG-Master of Games. Neugierig löst Jane die erste Aufgabe und findet den nächsten Umschlag. Freudig stellt sie fest, dass die Belohnung sich verdoppelt hat. Jane lässt sich auf das Spiel ein, doch die Aufgaben werden immer härter, bis das Spiel an einen Punkt kommt, an dem es für Jane kein Zurück mehr gibt.... Dies war mein erster Roman von Richard Laymon, und ich frage mich nun, warum ich vorher noch nichts von ihm gelesen habe. Seine Art zu schreiben gefällt mir sehr gut.Scheinbar harmlose Situationen lässt er durch ein paar kleine Gedanken von Jane spannend und unheimlich werden. Die Geschichte steigert sich kontinuierlich. Erscheint sie zu Beginn noch harmlos, führt sie zu einem brutalen und blutigen , rasanten Ende. Auch Situationen mit Ekelfaktor sind vorhanden. (Wer hat schon gerne eine zertretene Spinne an der nackten Fußsohle kleben?) Das Ende wirkte allerdings fast wie ein kitschiges Happy End auf mich und manches fand ich ein wenig übertrieben. Aber das Gesamtpaket stimmt: Spannung, Horror, Tempo machen zusammen mit dem Schreibstil von Laymon einen packenden Roman, der mich überzeugt hat. Ich werde nun sicher noch weitere Bücher von ihm lesen.

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    • 13
    joleta

    joleta

    22. October 2014 um 14:53
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