Richard Laymon Das Treffen

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Inhaltsangabe zu „Das Treffen“ von Richard Laymon

Richard Laymon geht an die Grenzen – und darüber hinaus
Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint …

Ein typischer Laymon, stereotyp und vorhersehbar, aber trotzdem auch unterhaltsam und lesenswert.

— Krimifee86

Coole, trashige Horrorstory, bekommt 3,5 Sterne von mir. Recht unblutig für einen Laymon.

— ErbsenundKarotten

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Mein erstes Treffen mit Laymon - mit diesem buch hat er mich gekriegt :)

— esprite_surveille

Kann die anfangs aufgebaute Spannung leider nicht halten und wird zum Ende hin unglaubwürdig.

— celynn

Für einen "Laymon" fast schon zu brav...

— Thommy28

Ein Buch, das einem den Schlaf raubt!

— TammyB

Ich liebe Laymons Charaktere einfach! Diese 5 Mädels waren einfach wunderbar! Verpackt in einer spannenden und gruseligen Story!

— Anastasiae

eins steht fest: ich werde kein laymon fan. der schreibstil und die charaktere sagen mir überhaupt nicht zu! schade!

— liyah40

Ich fands gut, aber nicht überragend...wahrscheinlich hatte ich zu hohe Erwartungen ^^

— Mikki

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  • In alter Laymon-Manier...

    Das Treffen

    Krimifee86

    31. October 2017 um 08:06

    Inhalt: Fünf Mädels, die zusammen auf dem College waren und mittlerweile in den USA verstreut leben. Sie treffen sich einmal im Jahr zu einem gemeinsamen Ausflug, wobei immer eine von ihnen das Ziel bestimmen darf. Dieses Mal war der Horror-Fan dran und es geht in ein verlassenes Hotel im Wald. Doch so verlassen ist das Hotel gar nicht und plötzlich ist eines der Mädchen tot und die anderen kämpfen ums Überleben. Charaktere: Typisch bei Laymon haben die fünf Freundinnen jedes nur mögliche Klischee erfüllt. Sie waren einfach so stereotyp und sind in keinem Fall von der für sie vorgesehenen Rolle abgewichen, dass es zum Teil schon ein wenig anstrengend fast war. Wie auch immer, ich mochte Finley am meisten. Sie war mutig und verrückt und das hat irgendwie Spaß gemacht. Zu den Nebencharakteren kann ich gar nicht so viel sagen. Der alte Kauz im Wald war irgendwie ganz cool dargestellt, natürlich auch völlig übertrieben, aber Spaß haben die Szenen mit ihm trotzdem gemacht. Das hat mir gut gefallen: Mir haben besonders gut die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gefallen. So hat man einen guten Einblick in das Leben der fünf Mädels bekommen, man hat besser verstanden, welche Rolle wer von ihnen einnimmt und warum sich alles so entwickelt hat, wie es dann am Ende war. Auch war es ganz lustig, die Streiche der fünf nachzuvollziehen, das hat das Buch irgendwie ein bisschen aufgelockert und sehr unterhaltsam werden lassen.Das hat mir nicht so gut gefallen: Zwei Dinge haben mir nicht so gut gefallen. Das sind zum einen die „Zufälle“, zum anderen das Ende.Zu den Zufällen: Ich finde einfach, manche Autoren machen es sich sehr einfach und sind nicht gerade kreativ. Es ist so vorhersehbar, dass die Autoschlüssel weg sind, dass jemand umknickt etc. Man weiß schon beim Lesen, was passieren wird, und warum? Weil dieses Motiv schon so oft vorher da war, dass man es eben einfach kennt. Das ist echt ausgelutscht.Auch das Ende war leider so vorhersehbar... Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, aber ich wollte die Mädels echt schütteln und anschreien und sie fragen, ob sie nicht sehen, was dort gerade vor ihren Augen passiert. Sehr frustrierend. Fazit: Kennste einen, kennste alle. Nichtsdestotrotz lese ich Laymons Bücher zwischendurch immer mal wieder ganz gerne. Einfach weil sie so leicht sind und man weiß, dass man sich keine tiefergehenden Gedanken machen braucht. Gut gefallen haben mir bei „Das Treffen“ insbesondere die Rückblenden in die Vergangenheit. Weniger gut gefallen hat mir das Ende, bei dem wirklich absolut klar war, was passieren würde. Außerdem nicht gefallen hat mir, dass alles so passte. Natürlich musste Heather die Autoschlüssel verlieren, natürlich musste jemand umknicken und nicht laufen können, natürlich mussten die Mädels in den heiklen Situationen immer gerade nackt sein... Trotz aller Leichtigkeit wünsche ich mir manchmal trotzdem, Laymon würde hier ein wenig mehr variieren. Von mir gibt es drei Punkte.

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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  • Für einen "Laymon" fast schon zu brav...

    Das Treffen

    Thommy28

    01. August 2015 um 13:36

    Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Hier nur noch ergänzend meine persönliche Meinung: Ich bin ein grosser Laymon-Fan und hatte mich sehr gefreut, endlich mal wieder eines seiner genialen Bücher lesen zu dürfen. Leider konnte der Autor diesmal meine (zugegebenermaßen hohen) Erwartungen nicht so ganz erfüllen. Zunächst einmal liest sich die Kurzinfo gut und lässt einen tollen Plot erwarten. Leider plätschert die Story über weite Stecken dahin, ohne dass besonders viel passiert. Zwar hat der Autor versucht, das Ganze durch die Betrachtung auf zwei Zeitebenen aufzulockern, allerdings können die Rückblicke auf die Studienzeit der Protagonistinnen nicht überzeugen. Die Streiche wirken pubertär - was sie ja auch sind. Auch auf der Haupthandlungsebene passiert viel zu lange nichts, so dass die Spannung immer wieder abreisst. Erst gegen Ende nimmt die Spannung deutlich zu und auch die Horrorelemente stimmen nur am Schluss.  Die Schreibweise hat die gewohnte Qualität, aber die in anderen Büchern so tolle erotische Grundstimmung fehlt hier in weiten Teilen (die Protagonistinnen immer mal wieder nackt herumlaufen zu lassen reicht da nicht). Mit einem dicken Bonuspunkt dafür, dass Layton einer meiner Lieblingsautoren ist, erreicht dieses Buch mit Müh und Not noch den vierten Stern.

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  • Ein Buch, das einem den Schlaf raubt!

    Das Treffen

    TammyB

    29. July 2015 um 09:09

    Richard Laymon geht an die Grenzen – und darüber hinaus Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint … Ich finde Richard Laymon ist der Meister der Horrorliteratur und hat es mit diesem Buch wieder einmal bewiesen.

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  • Gruselig und spannend!

    Das Treffen

    Mikki

    01. September 2014 um 08:21

    Für mich, das erste Buch von Richard Laymon! Ich war über andere Buchblogger/Buchtuber auf diesen Autor aufmerksam geworden und hatte etwas Angst, dass es mir zu heftig sein könnte... Wenn man den Buchrücken von "Das Treffen" liest, fühlt man sich ein wenig an die Vorlage für den perfekten Splatterfilm erinnert, mit vielen spontanen Schock Momenten ....  Die Mädels kommen also an der Lodge an und das Haus scheint alles andere als gemütlich zu sein..alles ist düster, verfallen und gruselig...die perfekte Grundlage...die Beschreibungen sind sehr gut, so dass man wirklich Angst hat mit den Mädels hineinzugehen...auch als die ersten ungewöhnlichen Ereignisse auftreten, ist es wirklich wie in einem Gruselfilm...man erwartet die ganze Zeit, dass plötzlich jemand aus der dunklen Ecke springt...bis dann wirklich eines der Mädchen verschwunden ist .... so gehen die anderen auf die Suche, und treffen dabei auf die merkwürdige Batty, die eine Schamanin zu sein scheint...doch was hat sie mit den Mädchen vor?! Was ich außerdem sehr gut finde, dass in dem Buch auch Blicke in die Vergangenheit der Mädchen vorkommen, man lernt, wie sich die 5 überhaupt kennen gelernt haben, was die anderen für Ausflüge geplant hatten und welche Schandtaten die Mädels schon begangen haben. Diese Abschnitte haben mir auch super gefallen, weil sie größtenteils auch eine gewisse Spannung haben! Insgesamt also definitiv ein Buch mit absolutem Gruselfaktor und ich konnte es im Zug am Nachmittag definitiv besser lesen als abends im Bett :D 

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  • Das Treffen-wieder mal ein höchst spannender Laymon

    Das Treffen

    Inkedbooknerd

    Da ich ein sehr großer Laymon Fan bin, durfte auch dieses gute Stück nicht in meiner Sammlung fehlen. 5 junge Frauen und ehemalige Schulfreundinnen treffen sich jedes Jahr zu einem gemeinsamen Treffen.Jedes Jahr darf eine andere von Ihnen den Ort für das gemeinsame Treffen auswählen. Dieses mal ist es eine einsame Lodge in einem Wald. Das, was die 5 dort erwartet, ist super spannend geschildert und man fiebert beim lesen regelrecht mit und bekommt daß ein oder andere mal eine Gänsehaut.Das Treffen der Mädels verläuft nämlich abenteuerlicher, als sie es sich vorgestellt haben, da sie von einem heimlichen Beobachter heimgesucht werden, der sich nicht nur auf schauen und stalken beschränken lässt.  Durch den flüssigen und immerzu spannenden Schreibstil absolut empfehlenswert, vor allem für jeden Laymonliebhaber ein must have an Lektüre. 

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    • 2

    Arun

    08. March 2014 um 09:54
  • Horror, Krusel und Thrill

    Das Treffen

    TanteGhost

    28. December 2013 um 10:59

    Vom Cover her ist das Buch so harmlos. Kein Bild, keine Andeutung auf den Inhalt. Einfach nur Streifen in rot und blau und Titel mit Autor . Mehr nicht. Ich bin also so ziemlich erwartungslos an die Lektüre heran gegangen. und ich muss sagen, dass ich so einen kleinen Schatz von Buch entdeckt habe. Fünf Mädels, Schulfreundinnen, machen ihr jährliches Treffen. Jedes Jahr darf eine andere die Woche organisieren. Und in diesem Jahr geht es zu einer verlassenen Lodge, mitten im Wald. Idyllisch sieht es aus, bei Tageslicht. Die Thermalquelle sprudelt noch und das Bad darin tut gut. Das alles sieht aber bei Nacht anders aus. Man hat sich die Geschichte erzählt, wie die Gäste ermordet worden. Hinzu kommt der seltsame Junge der die Mädchen erst beobachtet und dann weg rennt. Überstürzt wollen sie wieder abreisen, doch der Autoschlüssel ist weg. Man will die Nacht im Wald verbringen und bei Tageslicht den Schlüssel suchen. Am nächsten Tag ist eine von ihnen verschwunden. Die Freundinnen suchen nach ihr und machen im Wald eine sehr seltsame Begegnung. Sicher, sie finden ihre Freundin. Die ist aber tot. Keines der Mädchen will noch weg ohne Rache am Täter zu nehmen. Doch der will sie auch noch töten. So fallen sie um ein Haar auf ihn rein. Zwischen diese Handlung fließen immer noch Szenen aus der Vergangenheit ein. Der Leser erfährt so, wie sich die Mädchen kennen lernten und wie es zu diesen jährlichen Reisen kommt. Dieses Buch fesselt. Und das gleich von den ersten Seiten an Die unheimliche Stimmung ist von Anfang an da und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Da wirken die Szenen aus der Vergangenheit weder störend noch entspannend. Wenn man es genau betrachtet, passiert nicht viel. Aber das Wenige was passiert, hat es mächtig in sich. Der Text ist einfach geschrieben. Die völlige Abwesenheit von Fremdwörtern und Schachtelsätzen, machen den Text leicht lesbar und sehr einfach verständlich. Die Lektüre war entspannend aber spannend. sehr gut geeignet um den Alltag zu vergessen und abzuschalten. Das Buch ist durchaus als Feierabendlektüre geeignet. Nur auf Blut sollte man nicht unbedingt allergisch reagieren. Dann hat man mit der Handlung schon so seine Probleme. Ein Buch, was mich nach langer Durststrecke mal wieder von Anfang an überzeugt hat. Ich habe es fast am Stück durchgelesen und bereue es fast ein wenig, dass ich es so schnell durch hatte. Ein sehr gelungenes Buch!

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  • Das Treffen - Richard Laymon

    Das Treffen

    Woodwoman

    01. August 2013 um 12:05

    Durch eine ehemalige Schulkollegin bin ich eigentlich erst auf Laymon gekommen. Angefangen hat alles mit einer Kurzgeschichte in der Anthologie “Furien“, welche im Festa-Verlag erschien. Richard Laymons Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Und er hat es wieder einmal mehr geschafft, ich mit “Das Treffen” zu fesseln. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mich vom Klappentext her nur noch wenige seiner Bücher ansprechen. “Das Treffen” war eher so ein “Na ja… Schauen wir mal…”. Sicher ist es nicht sehr überraschend und man kann sich auch beinahe schon denken, was in diesem Buch passiert. Eine Gruppe von Freundinnen, allesamt Mitte 20, verbringen eine Nacht irgendwo in der Pampa. Da muss ja was schief gehen. Dennoch finde ich die 3-Sterne-Bewertung bei Amazon nicht gerechtfertigt. Sicher, es passiert nicht alles Schlag auf Schlag. Laymon lässt sich Zeit mit bestimmten Ereignissen, schafft es aber, die Zeit ungeheuer spannend zu überbrücken, dass keine Langeweile aufkommt. “Das Treffen” hat quasi zwei Handlungsstränge. Der eine ist die Geschichte, welche sich mit dem “Hier und Jetzt” beschäftigt. Also eben den Ereignissen in der Totem Pole Lodge. Und der andere beschäftigt sich mit der Vergangenheit der fünf Freundinnen, wie sie zusammengefunden haben und welche “Abenteuer” sie bereits auf dem College erleben. Alle 2-3 Kapitel findet ein eben solcher Wechsel statt und meistens genau dann, wenn es so richtig spannend wird. Das animiert natürlich nur noch mehr zum Weiterlesen… Ich bin mit recht hohen Erwartungen an das Buch herangetreten und bin kein bisschen enttäuscht. Meine literarische Blutgier wurde vollends gestillt und ich kann´s allen Thriller-Fans nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    ra_bea

    27. June 2012 um 23:42

    Also irgendwie hat es mich überhaupt nicht mitgezogen. Ich habe die ersten 80 Seiten gelesen. Und dann aus der Hand gelegt, Nach dem Klapptext hört es sich viel besser an, als ich es finde. Sorry aber hier besser nicht kaufen/lesen

  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2012 um 21:06

    Ich fand die Geschichte von Anfang an sehr spannend geschrieben, auch die Kapitel über die Vergangenheuit der Freundinnen, wie sie zueinander gefudnen haben, was sie alles erlebt haben, gefiel mir sehr. Nach und nach steigerte sich die Geschichte, gespannt wartete ich auf den Höhepunkt, auf das Aufeinandertreffen der Mädels mit dem Mörder und wurde enttäuscht. Zwar ahnte ich shcon länger, um wen es sich handelt, aber für den ganzen Aufbau der Geschichte, war mir das Ende zu schnell erzählt. Trotzdem bin ich positiv überrascht, nach "Die Rache" vom Autor wollte ich eigentlich kein Buch mehr von ihm lesen, zu eklig fand ich mein erstes Buch von Laymon. Aber dieses hier war von der Spannung her sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2011 um 16:22

    5 Frauen, die sich einmal im Jahr treffen - dieses Mal in einem alten, verlassenem Hoten mitten im Nirgendwo. Da denkt man sich doch schon "Ja, da passiert was, das wird spannend." Doch getäuscht: Nichts passiert. Die Mädels kommen an und erkunden das verlassene Hotel. Nun ja, das war es dann im Großen und Ganzen auch leider schon! :-( Irgendwann wird dann eine von Ihnen ermordet aufgefunden und die anderen wollen den Mörder finden. Das lässt dann auch nicht lange auf sich warten und bringt weiter keine Spannungen/Überraschungen mit. Nun ja, kein schlechtes Buch - das nicht. Wer aber schon mehrere Bücher von Richard Laymon gelesen hat und sich auf ein echt horrormäßiges Buch im "Richard-Laymon-Stil" freut, der wird mit diesem Kauf leider etwas enttäuscht sein. So ging es mir zumindest.

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  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    Desire

    09. January 2010 um 14:54

    Das Spiel hat mir zwar besser gefallen, aber es war doch spannend geschrieben. Wie immer bei Laymon. Mit Gegenwart und Vergangenheit habe ich keine Mühe gehabt.

  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2009 um 15:58

    Ich war von dem Buch nicht begeistert, wie bei allen anderen gelesenen Bücher von Laymon. Schade, deswegen nur 2 Sterne.

  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    Steve256

    28. June 2009 um 20:44

    Top Buch, am Anfang zwar etwas schwierig zu lesen durch die Vergangenheits-, und Gegenwartsform, aber dennoch sehr spannend. Es ist wieder der typische Laymon Schreibstil, der einen fesseln kann wenn man es zulässt. Das Buch hat viel Spannung man weiß beim lesen wieso die fünf Frauen so sind wie sie sind und wie sie sich gefunden haben. Hätte aber meiner Meinung ein wenig mehr Gegenwart haben sollen. Denn es waren doch sehr viel Informationen aus der Vergangenheit dabei, nicht uninteressant aber etwas langwierig. Denn man wollte ja immer wissen wie es weiter geht in der Gegenwart des Buches… Also ich würde es weiter empfehlen…

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  • Rezension zu "Das Treffen" von Richard Laymon

    Das Treffen

    phab

    06. April 2009 um 18:36

    Der Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem aktuellen Geschehnis hat mir persönlich sehr gut gefallen. Das Buch an sich war nicht schlecht, ich hab schon bessere Bücher gelesen, aber definitiv auch schon schlechtere ;-) Und sind wir mal ehrlich, etwas Erotik hat dieses Buch auch drin, speziell den Männern dürfte dies gefallen. ;) Kann man gelesen haben, muss man aber nicht...

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