Der Geist

von Richard Laymon 
3,6 Sterne bei80 Bewertungen
Der Geist
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Positiv (47):
Treelos avatar

Laymon gehört zu meinen persönlichen Lieblingsautoren. Seine Geschichten sind gnadenlos und spielen mit den Gedanken. 18+

Kritisch (11):
Sonne7904s avatar

Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Es war teilweise sehr langatmig und eher langweilig. Schade...

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Inhaltsangabe zu "Der Geist"

Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453676497
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:11.08.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.08.2014 bei ABOD Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    PeWas avatar
    PeWavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Abenteuertrip
    Spannender Abenteuertrip...


    Kommentare: 1
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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Ohne bleibenden Spannungsbogen

    Ich mag Richard Laymons Schreibstil sehr gerne.Ihm gelingt es oft, Dinge nur anzudeuten und der Leser denkt sich dann die schlimmsten Horrorszenarien dazu. So war es zwar auch in diesem Buch, trotzdem bin ich ein bisschen enttäuscht. 
    Der Autor hat oft Spannung aufgebaut und als ich dann total gespannt war, was denn nun passieren würde, passierte - gar nichts. So war der Spannungsbogen eher eine Spannungskurve, die immer wieder anstieg und abfiel. Das fand ich sehr schade, denn für meinen Geschmack hätte dann doch gerne öfter etwas Überraschendes geschehen können. Die Auflösung des Ganzen am Ende fand ich auch nicht so originell.
    Dass die Protagonisten Studenten waren, kam mir unglaubwürdig vor, da sie sich zu sehr wie Jugendliche benommen haben.
    Nichtsdestotrotz hat mir die Idee mit dem Ouija-Brett gefallen und einige der Protagonisten waren mir auch total sympathisch. Ein gutes Buch ohne bleibenden Spannungsbogen.

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    Luc511s avatar
    Luc511vor 2 Jahren
    Es passiert irgendwie nichts... wirklich langatmig.

    Hm. Also, irgendwie hat Mr. Laymon eine komische Art die Story zu verpacken. Die Auflösung am Ende endete auch wieder so abrupt und viele Kapitel hätte man sich sparen können, um die 496 Seiten auf vielleicht 200/300 zu minimieren. Die Geschichte klang so vielversprechend und doch passierte auf den ersten 200 Seiten einfach gar nichts... auf den weiteren 150 Seiten auch nichts. Bis es dann etwas spannender wurde und gleich wieder vorbei war. Also, eher durch das Buch gequält und drauf gehofft, dass der Funke doch noch überspringt. War ganz okay, aber umgehauen hat es mich jetzt auch nicht... Schade.

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    Sonne7904s avatar
    Sonne7904vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Es war teilweise sehr langatmig und eher langweilig. Schade...
    Ich bin leider enttäuscht...

    Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Es war teilweise sehr langatmig und eher langweilig. Schade...

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    Anni_books avatar
    Anni_bookvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Was war das denn bitte?
    Ein sehr brutales Buch, aber das wars dann auch schon...

    Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen...
    Aber erstmal kurz zum Inhalt:
    In diesem Buch geht es um eine Gruppe Studenten die ein altes Quija-Brett ausprobieren und dabei tatsächlich Kontakt zu einem Geist aufnehmen. Der Geist lockt die Teenager in die Berge, in denen sich ein Schatz befinden soll.
    Die junge Gruppe macht sich auf ins Abenteuer, in dem es um Leben und Tod geht.
    Mehr ist zum Inhalt eigentlich nicht zu sagen. Außer vielleicht, wenn ich noch einmal "sein Penis wird hart und steif" gelesen hätte, dann hätte ich mich von einer Klippe gestürzt.
    Ich fand dieses Buch irgendwie nur plump und doch ein wenig vorhersehbar... Positiv war an diesem Buch, dass es sehr blutig und brutal war, also halt ein "Laymon".

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch war leider gar nicht mein Fall, hab es nach 100 Seiten abgebrochen. Es gibt bessere Bücher dieses Autors.
    Enttäuscht

    Das Buch war leider gar nicht mein Fall, hab es nach 100 Seiten abgebrochen. Es gibt bessere Bücher dieses Autors.

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    Meteorits avatar
    Meteoritvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung, Grusel, Gewalt, Sex, Horror, Liebe und Unvorhersehbares prägen dieses Buch.
    Der verwandte Geist ...

    Rezension ,,Der Geist" von Richard Laymon


    Der Geist ist eines von vielen bekannten Werken von Richard Laymon hier in Europa. Es ist mit 512 Seiten am 11.08.14 im Heyne Hardcore Verlag erschienen.

    Inhalt:

    Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen. (Klappentext)

    Autor:

    Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. Er studierte englische Literatur und arbeitete später unteranderem als Lehrer, Bibliothekar, Zeitschriftenredakteur sowie Berichterstatter bei einer Anwaltskanzlei. 1980 veröffentlichte er seinen ersten Roman The Celler (Der Keller bzw. Haus des Schreckens) und widmete sich danach nur noch dem Schreiben. Am 14. Februar 2001 starb er an einem Herzanfall. Erst nach seinem Tod erlnagte er eine sehr große Berühmtheit, die dazuführt, dass er neben Stephen King und Dean Koontz zu den meistverkauften Horrorautoren zählt. (Autoreninfo)

    Cover:

    Das Cover finde ich sehr gelungen. Es zeigt ein Pendel, an dem Blut tropft. Es passt zum Genre Horror und sieht einfach gut aus.

    Charaktere:

    Von den Charakteren her, gibt es wirklich Verschiedenheiten. Besonders gefallen haben mir Howard und Angela. Die beiden sind ein wenig introvertierter und sensibler und machen sie somit sehr sympathisch.
    Keith hat mir da von der Person eher weniger gefallen. Dauernd hatte er einen ,,klugen" Spruch auf Lager und hat genervt und aus Spaß beleidigt.  Irgendwie passt er jedoch zum Buch.
    Doris, auch ein etwas seltsamerer Charakter entpuppt sich später noch als eine doch mehr als hilfreiche Person. Lana und Glen sind auch gut beschrieben.
    Zusammen stellen sie ein gutes Team da und helfen sich so gut sie können/wollen.
    Die 6 sind Studenten von Cori und wurden am Anfang des Buches zu einer kleinen Feier eingeladen. Der Beginn des Horrors...


    Meine Meinung:

    Das Buch ist mir letzt in der Buchhandlung ins Auge gefallen. Da ich noch kein Buch von Richard Laymon gelesen habe, habe ich diese Chance mal genutzt. Ich habe mich nie richtig rangetraut, weil mich Horrorbücher sonst nicht so reizen.

    Das Buch beginnt auch recht verhalten. Es geht nicht direkt richtig mit dem Horror los und irgendwie gab es auch nicht viele Horrorelemente. Teilweise kam es mir sogar vor wie ein Psychothriller oder sowas in der Art.

    Ich hatte noch keine Begegnung mit einem Ouija Brett und will es auch gar nicht. Nach diesem Buch noch weniger. Mit den ,,Geistern" hat es sich Laymon auch ein wenig einfach gemacht. Man konnte ja nichts an der Logik anzweifeln, man musste sich einfach drauf einlassen.

    Wenn er die Macht hat , einen Zeiger über das Ouija Brett zu führen, hat er vielleicht auch die Macht, andere Dinge zu tun...S.148


    Laymons Stil ist eigentlich einfach zu beschreiben. Er schreibt durchweg spannend und fesselnd. Sein Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Das hat mir gut gefallen. Gewalt und Sex gibt es hier viel mehr als in anderen Büchern. Davor sollte man nicht zurückschrecken, wenn man mal ein Buch von ihm lesen möchte, nur mal so als ,,Warnung."
    Es hat mich ein wenig an Stephen King erinnert vom Stil her und hat mir somit gut gefallen.

    Nunja, es gibt viele Wendungen die teilweise verblüffend, nicht zu glauben oder sehr verrückt sind. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht normal bei den Laymonbüchern ist?

    Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich vergebe 4,5 Sterne und freue mich bald auf ein anderes Buch von ihm. Ich denke, man muss sich einfach drauf einlassen und über die Gewalt oder Geschehnisse nicht zu viel nachdenken.
    Richtiger Horror war das nun nicht, obwohl ich mich an einigen Stellen schon gefürchtet habe...

    Kommentare: 6
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    TammyBs avatar
    TammyBvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Von Anfang an sehr spannend - mit einer überraschenden Wende.
    Wenn man mit einem Ouija-Brett spielt, wird immer einer verletzt...

    Blutet für mich!

    Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.


    Inhalt und Verlauf der Geschichte bis zum Ende hin spannend - mit einer plötzlichen Wendung, mit der bestimmt niemand gerechnet hat :-)

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    Buechernixens avatar
    Buechernixenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einmal und nie wieder !?
    Einmal und nie wieder !?

    https://youtu.be/R0EE6y-DnqY


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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein typischer "Laymon", Sex und Horror
    Ein typischer "Laymon", Sex und Horror

    Einen recht kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Wer einen "Laymon" zur Hand nimmt, der weiss in der Regel  was ihn erwartet, nämlich Horror vom Feinsten verbunden mit Blut, Sex und Gewalt. Dies ist zwar auch hier der Fall, aber doch etwas mit "gebremstem Schaum".

    Das Buch beginnt relativ verhalten und steigert sich peu a´peu bis hin zu einem fulminanten, wenn auch etwas abrupten, Finale.

    Im Vergleich zu anderen Büchern des Autors ist dieses Buch etwas "zahmer", kann aber letztendlich doch gut unterhalten. Mir der Bewertung tue ich mich etwas schwer. Einerseits bin ich ein Fan des Autors, andererseits finde ich das Buch etwas schwächer als die von mir gelesenen Vorgänger. Da aber halbe Punkte hier nicht möglich sind, musste ich mich entscheiden. Lange habe ich die 4 favorisiert, mich aber letztendlich - mit einer guten Portion Wohlwollen - denn doch zu 5 Sternen entschieden.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Leseratz_8s avatar

    Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten!

    Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen.
    Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen.

    Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge

    Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14


     

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