Richard Laymon Der Geist

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Inhaltsangabe zu „Der Geist“ von Richard Laymon

Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.

Sehr Seeeehr Seeeeeeehr zäääh - selbst die Sexszenen sind sehr sehr rah gesät

— Der-Mops-liest
Der-Mops-liest

Anfangs echt langatmig, aber Ende hin wird es besser. Ich hatte aber wirklich mehr erwartet.

— stella_maris531
stella_maris531

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Es war teilweise sehr langatmig und eher langweilig. Schade...

— Sonne7904
Sonne7904

Die Geschichte mit einem Geist hat mich sehr gereizt. Hat nur leider am Ende stark nachgelassen, ABER Interesse an weiteren Werken geweckt.

— Distel93
Distel93

Total anders als gedacht - aber wie immer einfach total crazy und unterhaltsam. Gehört allerdings nicht zu seinen blutigsten Werken. ;)

— Ywikiwi
Ywikiwi

Was war das denn bitte?

— Anni_book
Anni_book

Für meinen Geschmack nicht unbedingt berauschend...aber man kann es lesen...

— MosquitoDiao
MosquitoDiao

Das Buch war leider gar nicht mein Fall, hab es nach 100 Seiten abgebrochen. Es gibt bessere Bücher dieses Autors.

— romanasylvia
romanasylvia

Selten so enttäuscht worden. Lächerlicher Soft-Porno mit noch lächerlicherem Bösewicht. Gruseln Fehlanzeige. Schade... Selten so gelacht.

— Mono-chan
Mono-chan

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  • Rezensionen
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  • Ohne bleibenden Spannungsbogen

    Der Geist
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    21. August 2017 um 15:10

    Ich mag Richard Laymons Schreibstil sehr gerne.Ihm gelingt es oft, Dinge nur anzudeuten und der Leser denkt sich dann die schlimmsten Horrorszenarien dazu. So war es zwar auch in diesem Buch, trotzdem bin ich ein bisschen enttäuscht. Der Autor hat oft Spannung aufgebaut und als ich dann total gespannt war, was denn nun passieren würde, passierte - gar nichts. So war der Spannungsbogen eher eine Spannungskurve, die immer wieder anstieg und abfiel. Das fand ich sehr schade, denn für meinen Geschmack hätte dann doch gerne öfter etwas Überraschendes geschehen können. Die Auflösung des Ganzen am Ende fand ich auch nicht so originell.Dass die Protagonisten Studenten waren, kam mir unglaubwürdig vor, da sie sich zu sehr wie Jugendliche benommen haben. Nichtsdestotrotz hat mir die Idee mit dem Ouija-Brett gefallen und einige der Protagonisten waren mir auch total sympathisch. Ein gutes Buch ohne bleibenden Spannungsbogen.

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  • Es passiert irgendwie nichts... wirklich langatmig.

    Der Geist
    Luc511

    Luc511

    16. March 2017 um 16:14

    Hm. Also, irgendwie hat Mr. Laymon eine komische Art die Story zu verpacken. Die Auflösung am Ende endete auch wieder so abrupt und viele Kapitel hätte man sich sparen können, um die 496 Seiten auf vielleicht 200/300 zu minimieren. Die Geschichte klang so vielversprechend und doch passierte auf den ersten 200 Seiten einfach gar nichts... auf den weiteren 150 Seiten auch nichts. Bis es dann etwas spannender wurde und gleich wieder vorbei war. Also, eher durch das Buch gequält und drauf gehofft, dass der Funke doch noch überspringt. War ganz okay, aber umgehauen hat es mich jetzt auch nicht... Schade.

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  • Ich bin leider enttäuscht...

    Der Geist
    Sonne7904

    Sonne7904

    02. February 2017 um 17:12

    Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Es war teilweise sehr langatmig und eher langweilig. Schade...

  • Der verwandte Geist ...

    Der Geist
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension ,,Der Geist" von Richard Laymon Der Geist ist eines von vielen bekannten Werken von Richard Laymon hier in Europa. Es ist mit 512 Seiten am 11.08.14 im Heyne Hardcore Verlag erschienen. Inhalt: Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen. (Klappentext) Autor: Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. Er studierte englische Literatur und arbeitete später unteranderem als Lehrer, Bibliothekar, Zeitschriftenredakteur sowie Berichterstatter bei einer Anwaltskanzlei. 1980 veröffentlichte er seinen ersten Roman The Celler (Der Keller bzw. Haus des Schreckens) und widmete sich danach nur noch dem Schreiben. Am 14. Februar 2001 starb er an einem Herzanfall. Erst nach seinem Tod erlnagte er eine sehr große Berühmtheit, die dazuführt, dass er neben Stephen King und Dean Koontz zu den meistverkauften Horrorautoren zählt. (Autoreninfo) Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen. Es zeigt ein Pendel, an dem Blut tropft. Es passt zum Genre Horror und sieht einfach gut aus. Charaktere: Von den Charakteren her, gibt es wirklich Verschiedenheiten. Besonders gefallen haben mir Howard und Angela. Die beiden sind ein wenig introvertierter und sensibler und machen sie somit sehr sympathisch. Keith hat mir da von der Person eher weniger gefallen. Dauernd hatte er einen ,,klugen" Spruch auf Lager und hat genervt und aus Spaß beleidigt. Irgendwie passt er jedoch zum Buch. Doris, auch ein etwas seltsamerer Charakter entpuppt sich später noch als eine doch mehr als hilfreiche Person. Lana und Glen sind auch gut beschrieben. Zusammen stellen sie ein gutes Team da und helfen sich so gut sie können/wollen. Die 6 sind Studenten von Cori und wurden am Anfang des Buches zu einer kleinen Feier eingeladen. Der Beginn des Horrors... Meine Meinung: Das Buch ist mir letzt in der Buchhandlung ins Auge gefallen. Da ich noch kein Buch von Richard Laymon gelesen habe, habe ich diese Chance mal genutzt. Ich habe mich nie richtig rangetraut, weil mich Horrorbücher sonst nicht so reizen. Das Buch beginnt auch recht verhalten. Es geht nicht direkt richtig mit dem Horror los und irgendwie gab es auch nicht viele Horrorelemente. Teilweise kam es mir sogar vor wie ein Psychothriller oder sowas in der Art. Ich hatte noch keine Begegnung mit einem Ouija Brett und will es auch gar nicht. Nach diesem Buch noch weniger. Mit den ,,Geistern" hat es sich Laymon auch ein wenig einfach gemacht. Man konnte ja nichts an der Logik anzweifeln, man musste sich einfach drauf einlassen. Wenn er die Macht hat , einen Zeiger über das Ouija Brett zu führen, hat er vielleicht auch die Macht, andere Dinge zu tun...S.148 Laymons Stil ist eigentlich einfach zu beschreiben. Er schreibt durchweg spannend und fesselnd. Sein Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Das hat mir gut gefallen. Gewalt und Sex gibt es hier viel mehr als in anderen Büchern. Davor sollte man nicht zurückschrecken, wenn man mal ein Buch von ihm lesen möchte, nur mal so als ,,Warnung." Es hat mich ein wenig an Stephen King erinnert vom Stil her und hat mir somit gut gefallen. Nunja, es gibt viele Wendungen die teilweise verblüffend, nicht zu glauben oder sehr verrückt sind. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht normal bei den Laymonbüchern ist? Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich vergebe 4,5 Sterne und freue mich bald auf ein anderes Buch von ihm. Ich denke, man muss sich einfach drauf einlassen und über die Gewalt oder Geschehnisse nicht zu viel nachdenken. Richtiger Horror war das nun nicht, obwohl ich mich an einigen Stellen schon gefürchtet habe...

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    • 7
    Cridilla

    Cridilla

    20. February 2016 um 05:51
  • Ein sehr brutales Buch, aber das wars dann auch schon...

    Der Geist
    Anni_book

    Anni_book

    15. January 2016 um 09:42

    Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen... Aber erstmal kurz zum Inhalt: In diesem Buch geht es um eine Gruppe Studenten die ein altes Quija-Brett ausprobieren und dabei tatsächlich Kontakt zu einem Geist aufnehmen. Der Geist lockt die Teenager in die Berge, in denen sich ein Schatz befinden soll. Die junge Gruppe macht sich auf ins Abenteuer, in dem es um Leben und Tod geht. Mehr ist zum Inhalt eigentlich nicht zu sagen. Außer vielleicht, wenn ich noch einmal "sein Penis wird hart und steif" gelesen hätte, dann hätte ich mich von einer Klippe gestürzt. Ich fand dieses Buch irgendwie nur plump und doch ein wenig vorhersehbar... Positiv war an diesem Buch, dass es sehr blutig und brutal war, also halt ein "Laymon".

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  • Enttäuscht

    Der Geist
    romanasylvia

    romanasylvia

    08. October 2015 um 14:59

    Das Buch war leider gar nicht mein Fall, hab es nach 100 Seiten abgebrochen. Es gibt bessere Bücher dieses Autors.

  • Infantiler Möchtegerngrusel

    Der Geist
    progue

    progue

    Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Lange Autofahrt, Staus und der ewige Kampf gegen Langeweile - was kann es Besseres geben als ein Hörbuch, um die Zeit zu vertreiben? Richtig, im Falle dieses Buches wäre sogar das Zählen von blauen Autos spannender gewesen. Ich kann gar nicht sagen, wie entsetzt ich über diese Art von Lektüre bin. Was sollte das sein? Ein Horrorbuch? Sollte man da also nicht ein bisschen Angst verspüren? Den kalten Finger eines Geisterskeletts fühlen, der über das Rückgrat streicht und die Härchen aufstellen lässt? Ja, mir hat's die Haare auch aufgestellt, sogar aus Entsetzen - weil das Buch so dermaßen schlecht war, dass ich kaum weiß, wie ich anfangen soll, es zu erklären. Fassen wir also zusammen: Sechs Studenten und ihre junge Professorin Coreen machen bei eben dieser Professorin ein bisschen Party. Dabei entdecken sie ein Ouijabrett und beschließen, es auszuprobieren. Natürlich funktioniert es, ein Geist erzählt ihnen von einem Schatz in den Bergen, und da die Studenten nichts anderes zu tun haben, beschließen sie, sich auf die Suche nach diesem Schatz zu machen. Die Studenten selbst sind vom Reißbrett: der Schüchterne und nicht so Selbstsichere (check), die Frau mit Vergangenheit (check), das Mädchen, das alles hat (check), die Dicke und Unbeliebte (check), der nervige starke Mann (check), der Mitläufer (check). Mit den Studenten wird ein Erzählstrang entwickelt, ein zweiter ergibt sich aus der jungen Professorin Coreen und ihrem alten/neuen Freund Chad, der mal eben nach 5 Jahren Abwesenheit wieder bei ihr auftaucht. Nachdem Coreen und Chad am nächsten Morgen wieder aus der Kiste kommen (und nein, ihr vermutet richtig, damit ist kein Sarg gemeint), fällt ihnen auf, dass das Ouijabrett fehlt, genauso wie sämtliche Studenten, die bei der Party waren. Aha, messerscharf kombinieren sie, dass sich die Jungs und Mädchen auf den Weg zum Calamity Peak gemacht haben, den der Geist genannt hat. Jetzt kommt der erste Schmarren. Die etwa 30jährige Professorin fängt an zu heulen und behauptet, sie sei für die Studenten verantwortlich, die alle über 20 sind. Bestimmt sind sie alle in Gefahr und müssen von ihr gerettet werden. Chad hat eh nichts weiter vor, als seine Ex- und neue Flamme zu knallen, also sagt er "Ok, fahren wir halt hinterher". In Zwischenzeit sind die Studenten in den Bergen angekommen und begegnen einem Irren ... Spätestens ab da wird es völlig abstrus. Erst einmal: Wenn ich der Meinung bin, jemand will mich oder andere aus meiner Gruppe töten, benachrichtige ich die Polizei. Die Schatzsuche kann ich ja erst mal verschweigen. Aber nein, diese Studenten nicht. Sie werden zwar mehrmals angegriffen, aber das tut dem Spaß an der Sache keinen Abbruch, die sind so superschlau, diese Studenten (sorry, ich kann das nicht oft genug wiederholen: STUDENTEN - man sollte doch also eine Grundintelligenz vermuten können!) die marschieren einfach weiter und schreiben dem Irren höchstens mal ein lustiges Zettelchen. Eigentlich interessiert sie die Gefahr für Leib und Leben nicht wirklich, denn sie müssen sich in vorpubertärer Weise mit dem anderen Geschlecht befassen. Der Autor liebt übrigens die Begriffe "Brüste" und "Penis", er verwendet sie in inflationärem Maße - jedes Mal, wenn diese Worte kamen, hatte ich Laymon vor Augen, der wie ein 13jähriger in sich hineinkicherte (was zugegebenermaßen tatsächlich gruselig ist). Irgendwann kommen Coreen und ihr Stecher hinterher und rauschen in dieselbe Gefahr. Übrigens war ich spätestens, als die Frau Professorin und ihr Freund auf das leere Auto treffen von ihren so dermaßen unlogischen Schlussfolgerungen dieses Auto betreffend genervt, dass ich fast das Hörbuch abgebrochen hätte. Auch später hat mich die Dummheit dieser Professorin (!!!) so genervt, dass ich mir an der Stelle, wo sie und Chad am Berg zurückbleiben nur noch dachte: Bitte, stürz ab und erlöse mich von dir und deinen idiotischen Einfällen. Leider kann ich nicht spoilern und euch erzählen, ob sie mir wenigstens diesen Gefallen erwiesen hat. Die letzten 30 Minuten waren schwachsinniger Splatter, bei dem von allen Beteiligten immer genau das getan wurde, was das Allerallerallerdümmste ist, das in so einer Situation angemessen wäre. Die Erkenntnis, die ich gewann, war übrigens, dass Männer nur schwer zu töten sind. Ob man sie ca. viermal in Brust und Rücken schießt, Berge runterstürzen lässt, oder sie von einem reißenden Strom mitgerissen werden - no problem. Die stehen danach wieder auf. Ehrlich. Männer können das. Echte Männer sind auch mit gebrochenen Beinen in einer superlebensgefährlichen Lage noch lässig drauf und scharf auf ihre Freundin. Völlig normal. Nehmen wir dazu, dass sich der Schreibstil dadurch auszeichnet, dass sich Wiederholungen häufen, dass sich die am meisten verwendeten Worte auf Geschlechtsteile beziehen, sich gefühlte 200 Minuten mit Softpornoszenarien beschäftigen, gegen die selbst die Storys von Samantha Young noch erotisch wirken und die lediglich das Bedürfnis aufkommen lassen, ins Kloster zu gehen, dann haben wir ein umfassendes Paket übers Bücherschreiben geschnürt, bei dem man lernt, wie es nicht gemacht werden sollte. Natürlich gibt es bei der ganzen Sache einen positiven Aspekt, und das ist der Sprecher. Matthias Lühn ... nun ja. Er gibt dem Sprichwort "Perlen vor die Säue" eine gänzlich neue Bedeutung. Er verleiht den blutleeren Protagonisten Stimme und Charakter, die sie vom Autor nicht bekommen haben. Er allein rettet die Geschichte vor Minuspunkten, er allein ist es wert, positiv erwähnt zu werden. Fazit: Genialer Sprecher an ein spannungsloses, pubertäres, unspektakuläres und gänzlich unsympathisches Buch verschwendet.

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    • 7
  • Wenn man mit einem Ouija-Brett spielt, wird immer einer verletzt...

    Der Geist
    TammyB

    TammyB

    29. July 2015 um 09:02

    Blutet für mich! Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen. Inhalt und Verlauf der Geschichte bis zum Ende hin spannend - mit einer plötzlichen Wendung, mit der bestimmt niemand gerechnet hat :-)

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  • Leserunde zu "Der Geist" von Richard Laymon

    Der Geist
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten! Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen. Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen. Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14  

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    • 136
  • Einmal und nie wieder !?

    Der Geist
    Buechernixen

    Buechernixen

    16. June 2015 um 15:32

    https://youtu.be/R0EE6y-DnqY

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  • Ein typischer "Laymon", Sex und Horror

    Der Geist
    Thommy28

    Thommy28

    15. February 2015 um 15:34

    Einen recht kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung: Wer einen "Laymon" zur Hand nimmt, der weiss in der Regel was ihn erwartet, nämlich Horror vom Feinsten verbunden mit Blut, Sex und Gewalt. Dies ist zwar auch hier der Fall, aber doch etwas mit "gebremstem Schaum". Das Buch beginnt relativ verhalten und steigert sich peu a´peu bis hin zu einem fulminanten, wenn auch etwas abrupten, Finale. Im Vergleich zu anderen Büchern des Autors ist dieses Buch etwas "zahmer", kann aber letztendlich doch gut unterhalten. Mir der Bewertung tue ich mich etwas schwer. Einerseits bin ich ein Fan des Autors, andererseits finde ich das Buch etwas schwächer als die von mir gelesenen Vorgänger. Da aber halbe Punkte hier nicht möglich sind, musste ich mich entscheiden. Lange habe ich die 4 favorisiert, mich aber letztendlich - mit einer guten Portion Wohlwollen - denn doch zu 5 Sternen entschieden.

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  • Reise ins Grauen

    Der Geist
    Levus

    Levus

    03. February 2015 um 22:25

    Studenten, Kontakt mit dem Jenseits und die Aussicht auf einen Schatz in den Bergen — was wie ein Abenteuerroman anfängt, entwickelt sich (für Laymon typisch) in eine Reise ins Grauen. Gewohnt gruseliger Lesestoff, der bis zuletzt spannend bleibt und ordentlich Horror bietet.

  • Hält nicht das was es verspricht !

    Der Geist
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen. Meine Meinung Story Ich habe schon viele Bücher des Autors gelesen. Der Geist war aber nicht das beste was ich von Richard Laymon kenne. Verspricht der Titel und der Klappentext doch eine gruselige Story, wird man beim Lesen eines besseren belehrt, denn das Buch ist wirklich nicht allzu gruselig. Ich finde es ist eher ein normaler Psychothriller der leider auch einige langatmige Passagen aufweist. Dennoch habe ich das Buch ratz fatz gelesen und es hat auch Spaß gemacht aber im Vergleich zu andern Titeln, wie zb. Der Keller, konnte das Buch nicht mithalten. Als Leser begleitet man eine Gruppe Studenten auf einen Campingausflug, die sie laut Anweisungen eines Geistes, zu einem Schatz führen soll. Das dabei nicht alles glatt läuft und eine Menge Leid und Schrecken passieren, ist bei einem Laymon ja zu erwarten. Dennoch habe ich mir bei dem Titel etwas mehr Grusel versprochen. Der Geist kam hier einfach zu kurz. Schreibstil Wie immer leicht und flüssig zu lesen, auch wenn ein paar Längen vorhanden waren. Laymon schreibt frei Schnauze, direkt, manchmal etwas obszön, wie man es eben bei ihm gewohnt ist. Charaktere Die Protagonisten werden einem in einem Laymon zwar sympatisch, oder eben auch nicht, aber ans Herz wachsen tun sie einem nicht. Sie sind für die Romane gerade richtig realistisch erschaffen, aber nicht tiefgründig, obwohl man hier von einigen Protagonisten schon viele Hintergrunddetails bekommt und man sich von ihnen ein besseres Bild machen kann. Mein Fazit Ein guter, aber eben nicht der beste Laymon. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen. Mir fehlte der Gruselfaktor. Dennoch lesenswert.

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    • 2
    parden

    parden

    31. January 2015 um 10:13
  • Gelungene Story, sehr guter Schreibstil und eine ordentliche Portion Grauen

    Der Geist
    Scathach

    Scathach

    06. November 2014 um 07:37

    Handlung: Coreen und einige ihrer Studenten wollen den Abschluss des Sommersemesters feiern und dabei entdecken die Jugendlichen ein Oujia Brett. Natürlich wollen sie es sofort ausprobieren und hätten nie damit gerechnet, das es funktioniert. Doch nach kurzer Zeit meldet sich etwas...jemand...über das Brett, der sich "Butler" nennt. Nach einigen belanglosen Fragen, berichtet der Geist von einem Schatz, in den Bergen....diesen wollen die Studenten natürlich finden. So kommt es, das die Studenten das Brett stehlen und sich auf den Weg machen... ...Coreen und ihr Lebensgefährte, der am Tag zuvor erst wieder kam, bemerken den Diebstahl und machen sich sofort auf den Weg, um die Studenten aufzuhalten... ...dabei erahnen sie nicht, weder Coreen noch ihre Studenten, was sie in den Bergen erwartet. Der Geist schickt somit alle auf eine Reise ins Grauen... Meinung: Dieses Buch ist bisher das Zweite, welches ich von dem bereits verstorbenen Autor Richard Laymon gelesen habe. Die Umgangssprache, die diese Story enthält, ist ein typisches Merkmal des Autors...so wird man mit Gedanken über BHs und ausgebeulte Hosen durch das Buch begleitet.  Aber auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz. Laymon verzichtet in seinen Büchern darauf, Personen oder Orte großartig zu umschreiben und kommt gleich auf den Punkt. Zudem beschreibt er widerum, die Sexszenen und Todesszenen sehr genau. Und genau das, glaube ich, ist dass was viele Leser an ihm schätzen. Die Charaktere sind die übliche Mischung an jungen Leuten...der Nerd...das Pärchen...die Dicke...der Draufgänger und natürlich die Hübsche...aber allesamt sind wirkich gut ausgearbeitet und ich bin mit allen  gut zurecht gekommen....wobei ich den Geist "Butler" am liebsten mochte von allen ;-) Die Handlung an sich ist schon recht spannend, aber ich habe natürlich auch einige andere Bücher gelesen, die mir mehr das Blut in den Adern gefrieren lies. Allerdings hatten diese Bücher kaum Handlung...was man von Laymon nicht sagen kann. Seine Bücher haben eine ausgearbeitete Handlung und das nötige Grauen. Eine angenehme Mischung um einfach mal abzuschalten. Fazit: Gelungene Story, sehr guter Schreibstil und eine ordentliche Portion Grauen....die perfekte Mischung für alles Fans des Horrors. Lymon versteht es einfach, seine Charaktere auf grauenvolle und brutale Art und Weise umkommen zu lassen ;-)

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  • Ein typischer Laymon

    Der Geist
    lord-byron

    lord-byron

    "Der Geist" ist ein typischer Laymon. Eine Gruppe von jungen Menschen begibt sich in Gefahr. Manche wachsen über sich hinaus, einer bleibt der Arsch der er schon immer war, es gibt die Sympathieträger und der Rest ist ganz o.k.. Und wie von Laymon gewohnt, gibt es wieder einiges an Spannung, Sex und Gewalt. Das gehört einfach dazu. Nein, das macht diese Bücher aus und ist fester Bestandteil.   Darum lieben wir diese Geschichten. Darum hat Laymon auch in Deutschland seine treuen Fans, auch über seinen Tod hinaus. Eigentlich spare ich mir die Bücher von Richard Laymon für schlechte Zeiten auf. Eine Leseflaute? Kein Problem, ein Laymon geht immer. Aber dieses Mal konnte ich das Buch einfach nicht ins Regal stellen, sondern erlag der Versuchung. Das lag wohl auch daran, dass einige Leute aus unserer Horrorgruppe das Buch auch sofort lasen und mir gewaltig die Nase lang machten. Der Einstieg war wieder absolut problemlos und ich war schon auf der ersten Seite in der Geschichte gefangen. Der ewig wuschige Howard und die schüchterne Angela schloss ich sofort in mein Herz. Aber auch die Dozentin Corie und ihr Freund Chat mochte ich ziemlich gerne. Die anderen Charaktere fand ich gut gelungen, wenn auch nicht immer sympathisch. Aber das müssen sie ja auch nicht alle sein. Gleich nachdem Kontakt mit dem Geist, macht sich die Gruppe auf den Weg. Sie rüsten sich aus und fahren einfach planlos mitten in die Berge. Schon vorher bekommt man die erste Gänsehaut verpasst und nachdem sie dann angekommen sind, geht es richtig los. Es gab eine kurze Zeitspanne, in der es mir ein wenig zu viel um Sex ging und die Spannung etwas nachließ. Aber die letzten 50 Seiten konnten mich wieder versöhnen. Ich las dann wirklich bis morgens um 02:00 Uhr, weil ich unbedingt wissen musste, wie das Buch endet. Laymons Schreibstil ist einfach super. Plastisch und bildhaft, erzeugt er ein tolles Kopfkino. Dabei liest sich die Geschichte locker und flüssig. Ich bin ehrlich froh, dass ich noch einige ungelesene Bücher des Autors im Regal stehen habe und hoffe, dass auch noch so manches ins Deutsche übersetzt wird. Es ist schon ungerecht, dass so ein toller Autor so früh sterben musste.Er hat einfach eine ganz besondere Art zu schreiben, die auch bei "Der Geist" voll zum Tragen kam. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es warteten einige Überraschungen auf das Jungvolk. Ich vergebe für diese 500 Seiten tolle Unterhaltung 4 von 5 Punkten, weil es noch spannendere Bücher des Autors gibt. Eine Leseempfehlung muss ich, glaube ich, nicht aussprechen, denn sicher haben alle Horrorfans schon von Richard Laymon gehört. Wenn nicht, solltet ihr das schnellstens nachholen. Es lohnt sich wirklich.  © Beate Senft

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    • 20
    Maro67

    Maro67

    21. September 2014 um 00:18
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