Richard Laymon Der Käfig

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Inhaltsangabe zu „Der Käfig“ von Richard Laymon

Vor langer Zeit war sie eine Herrscherin. Jetzt ist sie nur noch eine vertrocknete Mumie. Bis die Siegel zerbrochen werden, die sie in ihrem Sarkophag gefangenhalten. Die Untote macht sich auf einen blutigen Rachefeldzug durch das heutige Kalifornien.

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Gehen Sie joggen oder mit dem Hund gassi - der Zeitaufwand für's Buch lohnt nicht.

— TheSilencer

Abgedreht, brutal und raffiniert - hat mich vollkommen begeistert.

— TallaHasse

Krank, pervers, blutig: Ein typischer Richard Laymon!

— Evil Island

Unheimliche Geschichte in der einem beim lesen schon die Haare zu Berge stehen! Unbedingt zu empfehlen!

— Sabbelchen

Viele verschiedene Charaktere sowie 2 Storys verpackt in einer !

— Inkedbooknerd

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  • Laymon übertreibt's

    Der Käfig

    TheSilencer

    06. December 2016 um 07:43

    Eigentlich sollte "Die Insel" mein letzter Laymon werden. Nachdem ich einige seiner Bücher gelesen habe, steigerte keines mehr das Niveau meines ersten: "Das Spiel".Notgedrungen, weil ich im Urlaub meine Reserve ausgelesen hatte, griff ich dann doch zum "Käfig".So wie ich mich schon öfters fragte, was den Autoren dazu bewegt hat, diesen oder jenen Handlungsstrang zu bemühen, kam ich hier nicht mehr aus dem Fragen raus.Denn hier hat Laymon einfach übertrieben.Daß ich mich auf eine lebende Mumie einließ, wußte ich vorher. Ich bin zwar kein Freund solcher Phantastereien, aber in der Not frißt der Teufel Fliegen.Wie immer gibt es dann noch die übliche Laymon-Zutat: Sex And Crime. Und das wieder herrlich abgedreht.Das alles führt zwar zu einem versöhnlichen Lese-Ende, ist die Zeit des Lesens aber nicht wert.

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  • Laymon-Horror vom Feinsten :)

    Der Käfig

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 10:11

    Amara, eine Mumie aus der Sammlung Callahans kann ihrem Gefängnis entkommen und streift nun durch die Nacht, immer auf der Suche nach neuen Opfern. Die Museumsmitarbeiterin Susan und ihr Freund Tag versuchen unterdessen Licht ins Dunkel der vielen Morde rund ums Museum zu bekommen. Parallel wird die Geschichte von Ed Lake erzählt. Dieser wacht eines Nachts plötzlich in einem Käfig auf und stellt fest, dass er nicht der einzige Gefangene ist. Doch als wär das nicht schon genug, werden er und seine Käfignachbarn von ihren Entführern regelmäßig auf die Probe gestellt. Wer bei dem Spiel nicht mitspielt, muss sterben. Wow ich bin sprachlos... nach den zuletzt erschienenen Büchern von Laymon, wurde mir hier wieder ein richtiger Hammer präsentiert. Ich war sehr überrascht, dass es hier wirklich um eine "wandelnde Tote" ging. Das passt, mit Ausnahme von Das Grab, so garnicht zu seinen restlichen Geschichten, war jedoch erfrischend anders und gehört definitiv in die Sparte Horror! Hier werden zwei Geschichten parallel erzählt, was mich ein bisschen irritiert hat, da sie nichts miteinander zu tun haben, erst am Ende wird klar, wer welche Rolle spielt. Einige Rezensenten meinten, dass es ihnen zuviele Personen waren. Ich kann diese Meinung nicht teilen, denke aber, dass es besser gewesen wäre, wenn Laymon die beiden Handlungsstränge getrennt gelassen und jeweils ein Buch daraus gemacht hätte. Das tut der Sache aber kein Abbruch, da es wie immer flüssig zu lesen und Laymons typischer Schreibstil natürlich wieder vorhanden war. Leider wurde die Person "Mabel" zum Ende hin einfach fallen gelassen und nicht mehr erwähnt, was ich sehr schade fand, da sie schwung in die Geschichte gebracht hat und ich ihre Story als "noch nicht abgeschlossen" sehe. Alles in allem war es spannend von Anfang bis Ende und sehr für Laymon-Fans zu empfehlen. Ich für meinen Teil wurde jedenfalls gut unterhalten.

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  • Krank, pervers, blutig: Ein typischer Richard Laymon!

    Der Käfig

    Evil Island

    20. September 2015 um 22:36

    Der Roman „Der Käfig“ wurde 2011 durch den Heyne Hardcore Verlag in Deutschland herausgegeben. In der amerikanische Fassung trägt er den Namen „To wake the Dead“ oder auch einfach nur „Amara“ und erschien posthum 2002. Die amerikanischen Titel, sowie deren Cover konzentrieren sich eher auf die Mumien Geschichte. Der deutsche Titel, sowie das Cover weichen dem ab und bilden eher eine andere im Buch enthaltende Geschichte ab. Ich muss sagen das hat mich anfangs schon etwas verwirrt, man stellt sich natürlich die Frage „Was hat ein Käfig mit einer Mumie zu tun?“ gerade weil auch die Inhaltsangabe auf der Rückseite rein gar nichts auf einen Käfig schließen ließ. Aber das finde ich im nachhinein nicht weiter schlimm, der Roman reiht sich wunderbar zu den anderen Laymon Büchern und ergänzt sehr schön die Sammlung im Regal. Ich finde das Cover bildet gut die Gesamtstimmung des Romans wider. Bevor die Geschichte los geht, bekommt man noch ein kleines Vorwort vom Autoren-Freund Dean Koontz zu lesen, in dem er eine kleine Gesichte erzählt, die ihn und Laymon verbinden. Am Ende wünscht er viel Vergnügen und es kann los gehen und wenn es bei Laymon los geht, dann bekanntlich richtig. Wir steigen ein, in eine dunkle Nacht, Einbrecher planen einen Coup und wollen aus einer Villa den Sarkophag der Mumie Amara stehlen, die sich im Privatbesitz des Archäologen Callahan befindet. Wie ihr euch denken könnt, war das keine gute Idee und der Plan geht ganz schön schief. Die Mumie bleibt im Besitz von Callahan, die Verbrecher können türmen, doch ein Siegel wurde gebrochen und die Mumie kann frische Luft durch ihr klappriges Gebiss schnappen und nicht nur das... Callahan überlebt diese Nacht nicht und die Geschichte um Amara geht in einem Museum weiter, dem die Sammlung Callahans vermacht wurde. Susan ist Kuratorin des Museums und wie so oft in Laymons Geschichten sehr schön anzusehen, die Schönheit muss auch einiges durchstehen und hat es nicht nur mit Amara zu schaffen. Die zweite Geschichte, die dem deutschen Titel gerecht wird, fängt erst etwas später an. Hier lernen wir Ed kennen, gerade frisch von seiner Freundin getrennt, hat er es schnell mit ganzen anderen Sorgen zu schaffen. Er wacht in einem Käfig auf, in einem „Menschen-Zoo“. Hier tobt sich Richard Laymon richtig aus, kann mich nicht erinnern, ob ich so etwas perverses schon mal gelesen habe (wenn war es bestimmt ein anderer Laymon). Oft denkt man „Wie kann man so krank sein, und so schreiben“ danach denkt man „Wie kann man so krank sein und so was lesen.“ Deswegen, dieser Roman ist ein typischer Laymon und etwas für hartgesottenen. Wer gerne Bücher ließt die an die Grenzen gehen, ist hier genau richtig. Alle anderen greifen lieber zu anderen großartigen Autoren wie Stephen King oder Dean Koontz, die Spannung und Grusel anders darstellen. Der Käfig zählt sicherlich nicht zu den besten Werken von Richard Laymon, schaut man sich die Kritiken im Internet an, erhält er im durchschnitt 3,5 Sterne von 5. Mein Resultat liegt da eher bei 4 ganzen Sternen, da man in alter Laymon Manier den Roman einfach verschlungen hat und nicht einmal das Gefühl von Langeweile aufkam. Es werden mehrere Geschichten erzählt und alles in knackig kurzen Kapiteln verpackt. Am Ende fügt sich alles zusammen und es gibt noch mal ein großes Finale, und so abrupt wie der Roman in eine Geschichte taucht, so hört er auch wieder auf.

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  • Der Käfig

    Der Käfig

    vanjarvis

    11. April 2015 um 21:36

    Die Mumie Amara wird in das Charles Ward-Museum überstellt, checkt des Nachts aber wegen des zerbrochenen Siegels auf ihrem Sarkophag aus ihrem Gefängnis aus und wandert umher. Ed Lake wird entführt und wacht in einem Käfig wieder auf, in dem er fortan als Sexsklave für seine Entführer herhalten muss. Und Grace und Pix hat es auf der Flucht vor ihrem Elternhaus zusammen mit Grace’ Freund Cody nach L.A. verschlagen - ob sie hier jedoch eine angenehmere Gesellschaft vorfinden als zu Hause ist fragwürdig… Ich kann mich noch lebhaft an die WTF-Momente erinnern, die mein erster Laymon bei mir ausgelöst hat. Der Mann war und ist nicht gerade für den hohen Anspruch seiner Geschichten bekannt, und auch Der Käfig bildet da keine Ausnahme: Es gibt Gewalt, es gibt Perversion, und mordende Mumien sind sicher so einiges, aber kein Sinnbild der schönen Künste. Der Roman macht allerdings irgendwie Spaß. Für mich war’s der zweite Laymon nach „Die Insel“, und nachdem die mir mit ihrem Tagebuchstil ziemlich auf die Nerven ging, las „Der Käfig“ sich ganz wunderbar flüssig - und obwohl es wirkt, als hätten die verschiedenen Erzählstränge rein gar nichts miteinander zu tun, ergibt sich am Ende doch ein ziemlich rundes Gesamtbild.

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  • Viele verschiedene Charakter sowie 2 Storys die zu einer verschmelzen....

    Der Käfig

    Inkedbooknerd

    10. March 2015 um 19:12

    Der Käfig  Inhaltsangabe/Zusammenfassung : Der Käfig handelt hauptsächlich von einer Jahundertenalten Mumie Namens Amara.Der Siegel des Sarkophag wurde zerbrochen und der Fluch der auf Amara lastet macht die des Nachts auf Zombieartige weise lebendig.Sie sinnt nach Rache,  da ihr Grab geschändet und ihr Baby mitunter gestohlen wurde. Zugleich befindet sich Ed, sowie die junge Virginia in einem Käfig in Gefangenschaft und sind Opfer sexueller Spiele eines unbekannten. Imad der Erbe und Adoptivsohn des Ausgraebers Amaras lernen wir hier kennen, ebenso die blinde April & Grace mit ihrer Schwester Pix, die von Zuhause abgehauen sind, sowie noch einige andere Personen. Jeder von ihnen hat seine ganz eigene Geschichte und dennoch treffen sie alle irgendwie aufeinander. Hauptsächlich geht es hier um Amara die des Nachts umherstreift und ihr unwesen treibt.Man stellt sich bitte keine weiss mumifizierte Mumie in Banderolen vor ;) sondern eine ehemalige Ägyptische Schönheit. Und die hat Kraft und ist sehr gefräßig wie ein Zombie! Dennoch lernt man alle Charaktere sehr gut kennen und man kann sich ein gutes Bild von ihnen machen.Es macht Spaß von der ersten Seite an und verliert nicht an Spannung! Das das Schicksal den ein oder anderen zusammenführt macht das ganze interessant.  Auch die Gefangenschaft  von Ed und Virginia lässt einen mitfiebern und mitraetseln, dennoch sind die Szenen sehr brutal und sexuell sehr heftig geschildert, also nichts für zart beseitete, geht schon in die heftigere Darc Fiction Genre. Bewertung und eigene Meinung: 4 von 5 Sarkophag-Siegel  Denn : Es ist ein guter leicht zu lesender Roman mit tollen Charakteren, Spannung und einigen Überraschungen *---* als ich absolut nicht mit gerechnet hab, dieses Ahhhh Gefühl und zu denken, uiiii jetzt wirds ja richtig interessant.Das hat mir besonders gut an Richard Laymons Käfig gefallen. Das 2 seperate Storys dennoch zu einer verschmelzen fand ich super denn wie das Cover schon sagt, denkt man es geht um einen Kaefig. Der ist aber nur nebensache denn hauptsächlich geht es um das Unwesen das die Mumie Amara treibt. Aber das Ende....war mir zu plötzlich. Zu leicht.Wo ich dachte Leute wie naiv seit ihr ?!? Warum nicht gleich so.Aber dann wäre die Story ja noch schneller zu Ende gegangen.  Auch verschwinden einige Personen für mich zu plötzlich. Man kann sich denken wie es weitergehen könnte, aber dieses in der Luft hängen lassen hat mich schon gestört und geaergert. Dennoch absolut spannend und lesenswert. Bin im Laymonfieber deswegen gehts jetzt weiter mit dem nächsten neuesten Werk von ihm ♥

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  • Mittelmäßig

    Der Käfig

    abendsternchen

    23. May 2014 um 19:45

    Kurzbeschreibung Vor langer Zeit war sie eine Herrscherin. Jetzt ist sie nur noch eine vertrocknete Mumie. Bis die Siegel zerbrochen werden, die sie in ihrem Sarkophag gefangenhalten. Die Untote macht sich auf einen blutigen Rachefeldzug durch das heutige Kalifornien. Über den Autor Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird. (amazon.de) Meine Meinung In diesem Buch wurden von Richard Laymon mehrere Handlungsstränge auf den letzten Seiten zusammengefügt. Einmal gehts hier um die Mumie Amara die nach einem Siegelbruch ihr Unwesen treibt. Dann gibt es noch die Geschichte um Ed der sich plötzlich gefangen in einen Käfig wiederfindet und als eine Art Sklave gehalten wird. Und dann kommt noch die Handlung von Grace und ihrer Schwester Pix sowie ihren Freund Cody ins Spiel. Mir waren es hier zu viele Personen. Man verlor teilweise schon die Übersicht und bei den Handlungssträngen waren es mir auch zu viele. Dachte ich nach dem Klappentext das es hier hauptsächlich um die Mumie gehen sollte, wurde man beim lesen mit mehreren Handlungen konfrontiert. Ansonsten fand ich es ganz ok. Der Schreibstil war gut und es ließ sich flüssig lesen. Blutig, wie Laymon halt immer so ist, nur die Sex-Szenen fehlten in diesem Fall hier einmal. Ich vergebe hier 3,5 Sterne.

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  • Leider ein Reinfall

    Der Käfig

    jimmygirl26

    11. September 2013 um 07:58

    Mein erstes Buch von Richard Laymon das ich abgebrochen habe, ich kam zwar sehr schnell voran aber die Geschichte an sich hat mir nicht gefallen. Sie war dann schon sehr weit hergeholt und irgendwann wurde es mir dann doch zu blöd. Schade eigentlich denn ich liebe die Bücher von Richard Laymon.

  • Wenn die Mumie erwacht, dann, mein Schätzchen, gute Nacht!

    Der Käfig

    AnnaChi

    28. August 2013 um 18:12

    Grundsätzlich lese ich ja gern mal ein Buch von Richard Laymon. Grundsätzlich stehe ich dazu, auch mal Freude an einem spannenden, blutigen, aber auch recht einfach geschriebenen Wälzer zu haben. Aber die wandelnde Mumie mit dem wehenden feuerroten Haar und den zuschnappenden Kiefern war dann doch etwas zu viel des Guten und manchmal eher lächerlich als gruselig. Auch die unterschiedlichen Geschichten des Buches waren nicht wirklich geschickt miteinander verknüpft, sondern eher mit Alleskleber zusammengepappt. Und die Idee mit den Käfigen hat Laymon von sich selbst geklaut, nämlich aus seinem besten Buch, "Die Insel". Trotzdem gebe ich dem Buch zwei Punkte, weil es ihm trotz allem gelungen ist, mich gelegetnlich zu fesseln.

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  • Rückseite verspricht zu viel

    Der Käfig

    Rory_2102

    22. August 2013 um 12:13

    Leider überhaupt nicht mein Fall gewesen. Laymon beschreibt abwechselnd um die 5 Szenen. Irgendwie greifen die zum Schluss ineinander. Manche Szenen haben ein offenes Ende. Das Ende der Mumie ist meines Erachens auch nicht so spannend. Leider musste ich auch bei der ersten Beschreibung der Mumie schon eher an ein Faschingskostüm denken, als an ein Gruselmonster.

  • Rezension zu "Der Käfig" von Richard Laymon

    Der Käfig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2012 um 16:13

    Meinung Wieder ein gutes Buch von Richard Laymon ! Inhalt Einbrecher klauen aus Robert Callahams Anwesen eine Mumie, Amara... Allerdings widerfährt den beiden ein großes Missgeschickt, denn sie lassen den Sarg fallen, der Siegel des Osiris zerbricht und Mumie Amara erwacht zum Leben. Nachts wenn alles schläft... Während Amara nachts ihr Unwesen treibt und nach Rache giert kämpft Ed in einem Käfig um sein Leben. Charaktere In diesem Buch lernt der Leser viele ,unterschiedliche Charaktere kennen, die am Ende der Geschichte aufeinander treffen. Zum einen haben wir Susan die in dem Museum arbeitet, indem Amara als Ausstellungsstück haust. Susan ist mit Taggart oder kurz Tag zusammen, der bei der Polizei arbeitet und sie vor Mable beschützt. Mable ist eine psychisch gestörte Frau die Susan ,ohne Rücksicht auf Verluste, terrorisiert, denn auch sie hat ein Auge auf Tag geworfen. Ed ist gefangen in einem Käfig und er hat absolut keinen Schimmer ,wo er sich befindet. Das einzige was er weiß ist, dass er nicht alleine gefangen gehalten wird. Denn mit ihm mussten auch Valerie und Marco in den sauren Apfel beißen und das, was ihnen angetan wird, über sich ergehen lassen. Sie wissen nicht wer es ist oder wie viele Personen, sie wissen nur eines, immer wenn das Licht ausgeht, gehts los und wenn sie nicht gehorchen, werden sie bestraft. Grace und Pixie sind zwei Schwestern ,die zusammen mit Grace Freund von zu Hause ausgerissen sind ,um ein neues Leben in Hollywood zu beginnen. Sie haben kein Geld, kein Dach übern Kopf und keine Ruhe, denn ständig lernen sie die skurrilsten und kuriosesden Personen kennen. Imad ist der Erbe des Callaham Anwesens und genießt sein Leben mit vielen verschiedenen Frauen... Und natürlich darf man Amara die Mumie nicht außer acht lassen, die nachts zum Leben erweckt und bald nicht nur das Museum ,sondern ganz Hollywood, in Angst und Schrecken versetzt... Alle Charaktere waren etwas besonderes und jeder auf seine eigene Art und Weise einzigartig. Schreibstil & Aufbau Der Schreibstil ist typisch Laymon. Versaut,brutal,spannend und auch humorvoll. Eine bunte Mischung die einen fesselte. Wie auch in den anderen Werken, war auch dieses Buch wieder durch sehr kurze Kapitel , mit jeweils anderen Handlungssträngen, gekennzeichnet. Das knapp 513 Seiten Buch umfasste 64 Kapitel und ein Vorwort von Denn Koontz. Fazit Wunderbar! Nachdem ich von "Der Gast" leider sehr enttäuscht war hat mich dieses Buch wieder versöhnlich gestimmt. Das Buch "Der Käfig" hat mir wieder gezeigt ,warum ich Richard Laymon so liebe. Auch wenn ich auf den ersten 150 Seiten Probleme hatte in das Buch hineinzufinden ,hat es mich im Nachhinein nicht enttäuscht. Alle die auch gerade kämpfen sollten dran bleiben! Denn das Buch wird richtig gut! Es war spannend,unterhaltsam, jedes Kapitel war mit fiesen Cliffhangern bestückt und die Charaktere waren interessant und einzigartig! Ein Buch das ich jeden Fans von Laymon und auch anderen hartgesottenen Thriller Lesern, die es gerne brutal und auch sexistisch mögen, Laymon ist nunmal sexistisch veranlagt, wärmstens empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Der Käfig" von Richard Laymon

    Der Käfig

    World_of_tears91

    06. January 2012 um 16:41

    Grauenhaft - im wahrsten Sinne des Wortes! Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen Geschichte so wirr ist und an den Haaren herbeigezogen wurde. Einbrecher zerstören durch einen dummen Zufall die Siegel an Amaras Sarg, die die ziemlich ungemütliche Mumie all die Jahre dort drin gefangen gehalten haben. Wie die Mumie überhaupt in den Besitz des reichen Ägyptologen gekommen ist, erfährt man später. Gleichzeitig erzählt Laymon noch die Geschichte eines jungen Mannes, der entführt und in einer unterirdischen Käfiganlage gefangen gehalten wird, wo er ziemlich perverse Dinge erlebt. Außerdem treiben sich da noch drei Aussteiger herum, die vor ihrem alten Leben geflüchtet sind. Alles läuft irgendwie zusammen und am Ende gibts mal wieder ein extrem blutiges Ende. So weit, so gut. Der Plot ist dermaßen verwirrend und es erscheint am Anfang völlig sinnlos, warum überhaupt von diesen drei völlig verschiedenen Schicksalen berichtet wird. Das ist nichts Neues, wird es doch in anderen Büchern sehr gut umgesetzt. Leider schafft es Herr Laymon nicht, die Geschichten sinnvoll ineinander laufen zu lassen, sondern zerrt ein haarsträubendes Ende herbei, wo die drei Gruppen aufeinander treffen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, weil er sich mehr darauf konzentriert hat, die Gewalt und den Grad an abartigen Sexspielchen auf höchstem Niveau zu halten. Denn das ist es, wovon man so ziemlich jede zweite Seite liest und ich habe mich wieder einmal gefragt, wer sich sowas ausdenkt. Dies war schon die zweite Chance, die ich Laymon gegeben habe, nachdem ich von einem anderen Buch aus seiner Feder genauso wenig begeistert war. Leider hat das mit dem Überzeugungsversuch wieder nicht geklappt.Ich frage mich wirklich, was Stephen King und Co. dazu veranlasst hat, Richard Laymon als supertollen Horrorautor zu preisen, da gibt es tausend andere, die es zehnmal besser können. Das war definitv das Letzte was ich von ihm gelesen habe!

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  • Rezension zu "Der Käfig" von Richard Laymon

    Der Käfig

    Desire

    22. August 2011 um 09:44

    Wiedermal ein unheimliches gruseliges Laymonbuch. Spannend bis zum Ende.

  • Rezension zu "Der Käfig" von Richard Laymon

    Der Käfig

    Yvi

    23. July 2011 um 09:50

    Eine Mumie wird versehentlich wieder zum Leben erweckt und macht die Stadt unsicher. Das ist der Hauptstrang der Geschichte. Der Nebenstrang ist "Der Käfig", in dem unbekannte Personen junge Menschen als Sexsklaven halten. Die beiden Stränge führen logischerweise zusammen. Meiner Meinung nach ist das Buch streckenweise langatmig, dann geht es wieder schlag auf schlag und die Ereignisse "überschlagen" sich im wahrsten Sinne des Wortes. Wäre nur die Mumiengeschichte alleine bzw. separat gewesen, wäre es ein ganz normaler Mumienroman gewesen. Durch den Nebenstrang allerdings, ist der typische Laymonverlauf gegeben, denn wer Laymon kennt, weiß, dass immer ein "Sexstrang" dabei sein muss. Das macht die Laymon-Romane aus.

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  • Rezension zu "Der Käfig" von Richard Laymon

    Der Käfig

    Quickmix

    22. April 2011 um 22:32

    Hier geht es nicht nur um eine Mumie sondern natürlich auch um Käfige. Beides gut verpackt auf 2 Handlungsstränge die sich am Ende verbinden und in einem grandiosen Finale enden. Gewalt, Sex Obszönitäten, Spannung, Grusel, schwarzer Humor. Wer auf das alles steht wird hier zu 100% auf seine Kosten kommen. Die Wahl 2 Handlungsstränge nebeneinander laufen zu lassen ist Laymon wie auch im Thriller "Der Regen" erstklassig gelungen. Der Grund dafür ist, das sich beide Abläufe vom Inhalt total unterscheiden aber am Ende zusammenlaufen und die Geschichte perfekt auflösen. Auch hier geizt Laymon nicht mit abgefahrenen Ideen (besonders bei den Käfig Szenen) um den Leser/Leserin bestens zu unterhalten. Natürlich kommen auch hier wieder Charaktere zum Vorschein denen man im echten Leben lieber nie begegnen möchte (Beispiel: Mable), aber genau das macht Laymon so unterhaltsam. Für mich ein ganz starkes Buch welches mich bis zum Ende extrem gefesselt hat.

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