Richard Laymon Der Keller

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Inhaltsangabe zu „Der Keller“ von Richard Laymon

Nur Richard Laymon weiß, was im Keller haust
Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…

Meiner Meinung nach das Beste von ihm (von meinen bisher Gelesenen)

— Gabriele246

Mein erster Laymon und schon geht es in die Vollen… Bisher habe ich nur davon gelesen, das die Bücher von Richard Laymon nichts für schwache

— LukeDanes

Die ersten beiden Teile super, der 3. Teil gefiel mir nicht mehr

— CorneliaP

Es hat mich zerrissen - einer der besten von ihm

— esprite_surveille

3 Geschichten zusammengefasst, spannend, likeLaymon it always does

— Linky

Laymon schafft es es immer.. Gänsehaut pur, trotz einer weit hergeholten Bestie.

— Luucy_Kuestenkind

Laymon versteht sein Horrorwerk einfach! In nächster Zeit werde ich mich vor dunklen Kellern auf jeden Fall fürchten!

— Buecherseele79

Monster-Horror vom Feinsten. Pflichtlektüre für jeden Richard Lamon Fan!

— TallaHasse

War mir deutlich zu weit her geholt.

— Zirbi

Ein etwas anderer Laymon - trotzdem Spannend.

— TammyB

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  • Im Keller ist es doch schlimm!

    Der Keller

    LukeDanes

    03. September 2017 um 08:00

    Mein erster Laymon und schon geht es in die Vollen… Bisher habe ich nur davon gelesen, das die Bücher von Richard Laymon nichts für schwache Nerven und empfindliche Mägen sein sollen. Der Gedanke das dies sicher wieder übertrieben ist – es gibt Menschen die sich bei einem Roman von Stephen King zu Tode fürchten – stand am Anfang des Buches noch groß im Raum, verflüchtigte sich aber schon bald. Laymon legt im ersten der drei hier zusammengefassten Monster-House-Romane sofort recht zügig los und stellt sofort klar wohin die Reise auch in Band Zwei und Drei gehen wird. Im Keller, Das Horrorhaus und Die Mitternachtstour – so die Titel der drei Einzelromane, welche das Buch enthält – brachten mir genau das entgegen, was ich mir durch die ganzen Vorschusslorbeeren bezüglich Laymons Werk des Internets erhofft hatte: Sex, Gewalt, noch mehr Sex, noch mehr Gewalt und wieder Sex. Das klingt jetzt sicher für den Leser des eher gemäßigten Grusels und Horrors ein wenig sehr trivial, weiß aber in der Zusammenstellung zu überzeugen, da Laymon zwar alles recht explizit auslebt und beschreibt, jedoch keine Zeile einen Zweifel daran aufkommen lässt, das alles als reines Mittel zum Zweck benutzt wird. Auch wenn man Laymon nachsagt das gerade in dieser Trilogie die Charakterisierung der einzelnen Personen zu wünschen übrigließe, so kann ich dem nicht wirklich zustimmen. War betreten Spieler den Schauplatz, welche kurz darauf nicht mehr aufzufinden sind, doch störte mich das nicht wirklich, denn wer hohe Literatur und psychologische Auslotungen erwartet, der wird definitiv enttäuscht werden. „Der Keller“ ist ein „Fun to Read“-Buch, welches nicht den Anspruch erhebt tiefschürfende Abgründe zu präsentieren, sondern einfach nur mit Ekel und Horror spielt, welche beide zur Genüge präsentiert werden. Da dies mein ersten Laymon war – wie Eingangs bereits erwähnt – so stellt sich mir jedoch schon glasklar dar, das Richard Laymon ein Wiederholungstäter in der Couleur eines Dean Koontz zu sein scheint. Zwar gleichen sich die drei Romane nicht wie ein Ei dem anderen, doch bemerkt man schon, das Laymon kein Autor war, der sich gerne auf Experimente einließ und welcher sein eigenes Werk zwanghaft zu verbessern suchte. Auf den kompletten 1232 Seiten ereignet sich nichts, was vollkommen neu und ungewohnt wäre, denn die beiden Fortsetzungen von „Im Keller“ sind genau das – die Fortführung des im ersten Buches eingeführten und ausgelebten Dinge und Schilderungen, mal mehr oder mal weniger explizit ausgelebt. Den größten Pluspunkt des Buches stellten für mich wohl die Charaktere an sich dar. Keinen von ihnen konnte ich wirklich leiden und somit habe ich auch nicht mitgelitten, wenn jemand über die Klinge springen musste. Gerade diese oberflächliche Darstellung der einzelnen Personen und deren teilweise vollkommen überzogenen und realitätsfremden Handlungsweisen, machen es einfach Abschied von Charakter XYZ zu nehmen. Wer Laymon nicht kennt, der hat nichts verpennt. Doch wer sich gern mal auf triviales der brutalsten Art und Weise einlassen möchte, der wird von ihm mehr als gut bedient. Für mich steh fest das dies nicht mein letzter Laymon gewesen ist, denn unterhalten konnte er mich über die komplette Strecke.

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  • Gutes Buch

    Der Keller

    Lesemaus-M

    31. July 2017 um 11:13

    Klappentext/Inhalt: Nur Richard Laymon weiß, was im Keller haustMan nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an… Meine Meinung: Ich habe in den letzten Monaten einiges von ihm gelesen aber es war noch kein Wow-Buch dabei. Dies hatte ich mir von diesem Buch erhofft und größtenteils konnte es mich absolut überzeugen. Ich hatte mir einiges von dem Buch versprochen und vieles wurde davon auch erhalten. Mit einigen Dingen habe ich aber so gar nicht gerechnet und hat mich schockiert zurückgelassen. In einem kleinen Örtchen gibt es das Horrorhaus. In diesem fand vor vielen Jahren ungeklärte Morde statt. Mittlerweile ist aber das Horrorhaus für Touristen offen. Sie können es sich anschauen und bekommen eine Führung, was damals passiert sein müsste. Viele Besucher lockt das Haus und alle wollen das Monster sehen. Plötzlich finden weitere Morde statt und alle wollen sehen, wer das Monster ist und begeben sich dabei auf eine gefährliche Mission. Der Anfang war absolut stark in dem Buch. Wir begleiten eine Frau mit ihrem Kind, die auf der Flucht ist. Sie landet unter gewissen Umständen in dem Örtchen, wo das Horrorhaus steht. Dabei trifft sie natürlich auf andere Leute, die ihr ein wenig ans Herz wachsen. Als sie denkt, dass sie endlich sicher ist, passieren schreckliche Dinge. Gleichzeitig passieren aber auch im Horrorhaus wieder einmal Dinge, mit denen keiner geahnt hat und letztendlich läuft alles zusammen. Wie schon erwähnt fand ich den Anfang absolut stark. Richard Laymon hält sich nicht viel auf, sondern die Geschichte startet sofort durch. Es gibt immer wieder lange Dialoge, mit kurzen Sätzen. Dies hat mich absolut überzeugt. Dennoch kommt in dem ersten Teil der Geschichte eine Sache vor, mit der ich erst einmal klarkommen musste. Ich war dafür noch nicht so ganz gewappnet. Mittlerweile komme ich aber damit ganz gut klar. Danach ging es auf jeden Fall spannend weiter. Ab und an, hatte man in diesem langen Buch schon einige langatmige Stellen aber das war auch ok. Was alles hinter dem Horrorhaus und dem Monster steckt, fand ich auch gut aber ich habe mir hinter dem Monster dennoch was Anderes vorgestellt. Ich dachte es läuft einfach auf eine andere Sache hinaus aber so wie es war, war es auch gut. Ich bin nur mit dem Ende nicht ganz zufrieden gewesen. Es war einfach viel zu plötzlich gekommen und hat mich so ein wenig unzufrieden zurückgelassen. Fazit: Ein sehr langes Buch, dass seine spannenden aber auch langatmigen Stellen hatte. Dennoch hat es mir sehr viel Freude bereitet es zu lesen und diese Geschichte zu erfahren. Auch ich musste an der ein oder anderen Stelle schlucken aber dennoch konnte es mich absolut in seinen Bann ziehen. Bewertung: Cover: 4/5Klappentext: 4/5Inhalt: 2/5Schreibstil: 2/5Gesamtpaket: 2/5 4 von 5 Sterne

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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    • 4
  • Weißt du was nachts in deinem Keller auftaucht?

    Der Keller

    Luucy_Kuestenkind

    07. July 2016 um 15:34

    Richard Laymon - Der KellerDas Buch: Das unscheinbare Haus in der Nähe von San Franzisko ist eine gruselige Touristenattraktion - denn nachts, so heißt es, soll dort eine Bestie ihr Unwesen treiben und Menschen ermorden. Deshalb finden nach 16 Uhr auch keine Führungen mehr statt. Doch einige glauben nicht, dass diese Bestie wirklich existiert. Sie halten das sogenannte "Horrorhaus" für einen gewaltigen Schwindel, den es mit allen Mitteln zu entlarven gibt. Ein katastrophaler Fehler...Ich selbst hätte nie gedacht, dass eine Geschichte, die so weit von der Realität entfernt ist, mich so fesselt. Viele Seiten, die ich trotzdem recht schnell durch hatte.Es lässt sich zügig lesen und so manches Mal musste ich mich zwingen es aus der Hand zu legen. Die Spannung ist kontinuierlich und macht es unmöglich nicht an der Geschichte dran bleiben zu wollen.Einen Stern Abzug gibt es, weil viele Handlungsstränge nicht bist zum Ende der Geschichte durchhalten. Laymon tauscht Charaktere aus, als wenn es keine Rolle spielt. Für mich leider nicht so schön.Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Laymon hat einen neuen Fan gewonnen

    Der Keller

    amacky

    06. July 2016 um 17:17

    Also zuerst einmal muss ich sagen, dass mich die mehr als 1200 Seiten schon ein wenig abgeschreckt haben. Das ist wirklich ein verdammt dickes Buch. Die ersten 200 bis 300 Seiten haben sich auch ein klein wenig gezogen. Nicht, dass es mich gelangweilt hätte, aber mir fehlte ein wenig die Action. Dafür ging es dann aber richtig los. Ich war teilweise entsetzt, schockiert oder angewidert - und das zu gleichen Teilen. Bei einigen Szenen dachte ich mir nur "Mein Gott wie krank ist das denn" . Aber ich gehe mal davon aus, dass man sowas von einem Autor wie Richard Laymon auch erwartet. Also für Zartbesaitete ist dieses Buch eher nichts. Ich persönlich fand es auch von der Brutalität her noch erträglich. Aber das ist bestimmt von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zum letzten Drittel hin, war es wieder etwas ruhiger. Der Autor arbeitet lange auf das Finale hin und ich habe mich dann doch öfter gefragt, ob da jetzt noch etwas kommt. Trotzdem ist es in keinem Fall so, dass man gelangweilt wird. Man erwartet nur einfach das Grauen.Besonders interessant fand ich die Aufteilung des Buches. Es sind quasi 3 Romane in einem, die aber alle irgendwie miteinander verbunden sind und bestimmte Handlungsstränge der anderen Geschichten wieder aufnehmen. Das fand ich sehr gut durchdacht. Auch das einige Charaktere immer wieder auftauchen und man so immer wieder neues über sie erfährt, fand ich sehr gut. So wurden einige Personen von vielen Seiten beleuchtet. Das Ende fand ich....wie soll ich sagen....etwas unbefriedigend. Einige Fragen blieben ungeklärt und ich saß als Leser da und dachte "Na toll". Aber ich gehe davon aus, dass auch dies beabsichtigt war, sodass man selber seine Fantasie ankurbeln muss und nach genauem Nachdenken war es dann doch wieder passend.Somit kann ich sagen, dass ich definitiv noch weitere Bücher von Richard Laymon lesen werde. Sein Schreibstil hat mich ein wenig an Stephen King erinnert, da er auch teilweise sehr ausschweifend erzählt. Wer ein gutes Horrorbuch sucht, sollte "Der Keller" unbedingt lesen.

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  • Der Keller

    Der Keller

    Books-have-a-soul

    27. May 2016 um 06:56

    Das Buch hat mich ab der Seite komplett eingenommen und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Die Geschichte ist toll aufgebaut und dreht sich um das Horrorhaus, in dem eine Bestie umgeht und von Zeit zu Zeit Menschen aufs brutalste hinrichtet. Der Aufbau ist toll gestaltet, sodass über Jahrzehnte hinweg die Story verschiedener Personen erzählt wird, die sich irgendwann genial miteinander verbinden! Der Autor bringt die unterschiedlichsten Charaktere zur Geltung, vom nervigen Nerd, über Psychopathen, arrogante Besserwisser bis hin zum netten Jungen von nebenan. Alle Beschreibungen sind sehr bildhaft, brutal und absolut nichts für schwache Nerven! Für mich persönlich blieb der Gruselfaktor zwar aus, aber dennoch wurden mir viele unterhaltsame Stunden beschert. Allerdings wurde nach dem ersten Roman/Teil das Buches die Geschichte zeitweise etwas langatmig. Der Keller fängt sehr rasant an ohne großes Drumherum, kann jedoch dieses Level nicht dauerhaft halten, was ich ein bischen schade fand. Nichtsdestotrotz ein toller Horror-Roman, den ich gerne weiterempfehle!

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  • Im grusligen Horrorhaus....

    Der Keller

    Buecherseele79

    26. May 2016 um 20:14

    Mein Buch ist in 3 Kapitel unterteilt- Im Keller-Das Horrorhaus und Mitternachtstour. Beim ersten Kapitel flüchten Donna und ihre Tochter Sandy vor ihrem gewalttätigen Ehemann Roy der unerwartet aus dem Gefängnis freigelassen wurde. Auf dem Weg geht ihr Auto kaputt und sie landen in dem Ort Malcasa Point indem das berühmte Horrorhaus steht. In diesem Haus wurde 1903 eine Mutter und ihre zwei Söhne sowie Tante angefallen, nur die Mutter überlebte. Eine weisse und haarlose, grausame Bestie soll in diesem Haus lauern. 1931 übernahm Maggie Kutch das Haus und auch ihr Mann sowie die Kinder fielen der Bestie zum Opfer. Seitdem nutzt Maggie das Horrorhaus um Geld zu verdienen was ihr sehr gut gelingt. In Malcasa Point lernen Donna und Sandy Jud und Larry kennen und schliessen sich zusammen denn Larry und sein damaliger Freund wurden in dem Horrorhaus angefallen, nur Larry überlebte und nun will er die Bestie zur Strecke bringen.... mit Hilfe von Jud. Und auch die Zeit für Donna und Sandy drängt denn Roy weiss wo er sie finden kann und will um alles in der Welt wieder sie besitzen... und immer wieder veschwinden Leute spurlos....lebt die Bestie noch?! Im zweiten Teil ist es ein Jahr nach den ganzen Vorfällen vergangen die mit Donna, Sandy, Larry und Jud zu tun hatten sowie anderen Menschen die den Tod fanden. Die Führungen sind weiterhin Bestandteil von Malcasa Point. Tyler und Nora machen sie auf nach Malcasa Point weil Tyler ihr alte Liebe Dan nochmals treffen will. Unterwegs lernen sie die ehemaligen Marines Jack und Abe kennen und gemeinsam suchen sie nach Dan. Gleichzeitig ist auch er berühmte Autor Hardy in der Stadt mit seinem Assistenten Brian in der Stadt denn die Tochter des Hotels hat ein geheimes Tagebuch der ersten Besitzerin des Horrorhauses gefunden und will jetzt Geld damit verdienen.... doch Hardy und Brian haben andere Pläne mit ihr und als die Tochter und Brian spurlos verschwinden will Hardy nur eines- Geld verdienen. Auch Tyler kommt ihrem Ex-Freund näher und erfährt Schreckliches. Dann nehmen Jack und Abe das Angebot des geldgierigen Autors Hardy an und steigen Nachts in´s Horrorhaus... Im letzten Teil ist Sandy wieder mit von der Partie die ein "Bestienbaby" auf die Welt gebracht hat- Eric. Sie lebt abgeschieden mit ihm in Malcasa Point, muss aber nach einem Mord in Notwehr die Stadt verlassen. Owen und Monica sind zu Besuch in Malcasa Point weil Owen unbedingt das Horrorhaus besuchen will, er ist von dieser Geschichte unheimlich angetan. Leider hasst er seine Begleitung die mehr für Owen empfindet als umgekehrt. Tuck und Dana sind die letzten Personen die man kennenlernt- Tuck ist die Stieftochter von der jetzigen Besitzerin des Horrorhauses und Dana hilft ihr über die Ferien über dort aus. Owen verliebt sich in Dana, Dana in einen Mitarbeiter und Sandy macht Jagd auf die wohl letzte Bestie die seit Jahren ihr Unwesen treibt...in Malcasa Point. Der grosse Showdown findet bei der Mittnachtstour im Horrorhaus statt.... Man kann Laymon lieben oder hassen, ich glaube ein Zwischendinge gibt es einfach nicht. Für mich ist er auf jeden Fall der Meister des Psychothrillers, des Horrors und dem Extremen und doch fand ich dieses Buch unglaublich spannend, durchgeknallt, blutig, grusig- nicht wegzulegen! Das seine Geschichten nicht´s mit der Realität gemeinsam haben sollte klar sein- aber wer damit kein Problem hat- der hat in Laymon einen super Autor gefunden. Für alle durchgeknallten Leser- klare Leseempfehlung!

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  • Gruselig...

    Der Keller

    TammyB

    29. July 2015 um 10:09

    Nur Richard Laymon weiß, was im Keller haust Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an… Der Verlag Heyne hat hier alle drei früheren Bände von Richard Laymon (Der Keller, Das Horrorhaus und Mitternachtstour) in einem Band neu herausgebracht.

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  • Für mich ein geniales Leseerlebnis! Top!

    Der Keller

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an… Meine Meinung: Ich habe schon einige Laymons mit Begeisterung gelesen und nun war die Zeit reif für die berühmte Beasthouse-Trilogie. Von vielen gleichgesinnten Lesern hörte ich, das das die Story überhaupt wäre und so, war ich sehr gespannt. Gelesen habe ich die 1031 Seiten dicke Heyne-Ausgabe "Der Keller" - sprich, alle drei Bücher in einem Band.  "Der Keller" (200 Seiten) - ist zugleich Story Nummer eins, Laymons schriftstellerisches Debut aus dem Jahre 1980. Auch wenn sie der Schreibstil von Laymon über die Jahre schon sehr entwickelt hat (was die Beschreibungen und die Ausführlichkeit betrifft), so erkennt man schon auf den ersten Seiten, mit welchem Autor man es zu tun hat. Ja, Laymon hat mich gleich gefangen. Für mich gab es nun kein entkommen mehr aus dem Keller! *zwinker* "Das Horrorhaus" (326 Seiten) ist Buch Nummer zwei, geschrieben im Jahr 1986. Für mich schon eine Spur brutaler, aber ebenso mitreißend wie Buch Nummer eins. Die Figuren wunderbar beschrieben, die Handlung spannend, für mich sehr süchtig machend. ich hatte großen Spaß an der Story und die Vorfreude auf das, was da wohl noch so alles kommen mag, war immens groß. "Mitternachtstour" (653 Seiten) - Buch Nummer drei, veröffentlichte Laymon 1998. Hier muss ich leider sagen, das mich die Geschichte zwar weiterhin in seinen Bann gezogen hat, allerdings war es mir stellenweise etwas zu langatmig, oder wiederholte sich aus den zwei vorigen Büchern. Es lag vielleicht daran, das dies auch das umfangreichste Buch von allen war, man sich eben schon an die widerlichen "Biester" gewöhnt hat... Wie gesagt, ich empfand es stellenweise so, zum Glück jedoch nicht durchgängig. Nein, je mehr die Story auf die finale Zielgerade hinauslief, umso spannender, fieser und ekliger wurde es. Da lachte mein Laymon- Fan-Herz! Ach ja und bei diesem Ende, sowieso! Krass, krass, einfach nur herrlich krass! Fazit: Für jeden Laymon- Fan ist "Der Keller" wirklich ein Must read, denn man kann schon eine Entwicklung des Schreibstils entdecken, was auch sehr interessant sein kann. Das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Wer Laymon noch nicht kennt, der darf sich auf viel Spannung, Gewalt, blutige, ekelhafte und  gruselige Szenen freuen. Und die gewisse Portion Sex, die gehört bei Laymon ja wie die Butter aufs Brot. Aber ich muss auch dazu sagen, das ich schon ganz andere Laymons gelesen habe, bei denen es 1000x Mal brutaler zuging. Von daher: Traut euch!

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    • 3

    buchjunkie

    01. July 2015 um 17:25
  • Leserunde zu "Der Geist" von Richard Laymon

    Der Geist

    Leseratz_8

    Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten! Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen. Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen. Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14  

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    • 136
  • Leider nicht...

    Der Keller

    PascalTheChameleon

    06. April 2014 um 00:03

    Für mich das Schlechteste von Laymon, was ich gelesen habe.  Die Handlung wiederholt sich permanent, und diese "Monster" dort in diesem Keller finde ich irgendwie einfach nur krank. Ich erinnere an deren Geschlechtsteile... Ich bin jemand, der recht gern Horror liest, aber das fand ich langatmig und nicht wirklich raffiniert. Der erste Teil mag vielleicht noch spannend gewesen sein, weil die Idee neu war, aber alles, was danach kam, war nur eine verändert Form von Wiederholungen, und diese waren meiner Meinung nach eben nicht raffiniert genug gehalten, um die Spannung zu halten. 

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  • Laaang und weilig

    Der Keller

    RedRose

    02. August 2013 um 12:21

    Ich muß sagen, am Ende des dritten Teils habe ich mich gefragt, warum ich diesen Frosch eigentlich gefressen habe. In diesem Buch wird ständig der Inhalt wiederholt! In Form von „Führungen durchs Horrorhaus“ oder Gesprächen über Bücher von den Ereignissen, oder wie auch immer. Ein Drittel des Buches besteht aus reinen Wiederholungen! Der erste Teil las sich noch ganz gut, auch wenn auch hier schon deutlich wurde, daß der Autor eine mir mich recht befremdliche Art hat, mit Sex umzugehen. Das Ende des ersten Teils war für mich lachhaft und nicht nachvollziehbar – die Personen handelten allesamt unlogisch und nicht so, wie man es in ihrer Rolle hätte erwarten dürfen. Der zweite Teil war im Grunde ein Abklatsch des ersten, nur noch mit mehr freudigem oder weniger freudigem Sex durchsetzt. Obwohl sich der dritte Teil entsetzlich in die Länge zog, hat er mir von der Geschichte her beinahe noch am besten gefallen. Denn es gab irgendwie mal mehr Geschichte, als nur Sexpaare, die von der Bestie abgeschlachtet wurden. Aber auch hier griff extrem Unlogik um sich, und das Ende war dann einfach nur noch ein Witz! Ich spoilere ungern in meinen Rezis, aber wer dieses Buch noch lesen möchte, sollte das hier NICHT LESEN! ACHTUNG, SPOILER! Wo bitteschön kommt am Ende die Bestie Eric her? Bzw. welche Bestie ist dann an seiner Statt im Tunnel gestorben? Kann ich als Leser nicht zählen, oder wollte der Autor auf Biegen und Brechen einen Cliffhanger produzieren? Fakt ist: Am Ende des zweiten Teils waren alle Bestien tot. Lediglich Sandy war mit einer weiteren schwanger – Eric. Dieser Eric ist also im letzten Teil die einzig noch lebende Bestie. Am Ende des dritten Teils wird der als Bestie verkleidete und wie sie agierende Clyde getötet. Außerdem eine weitere Bestie, die aus dem Tunnel im Keller kommt. So weit, so logisch. Dann taucht aber Eric wieder auf! Hä? Sorry, da war für mich komplett Schluß. Ich vergebe hier lediglich einen Stern, weil die Geschichte teilweise unterhaltsam war. Auch wenn der Autor ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität und zu Vergewaltigungen zu haben scheint.

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  • Der Keller

    Der Keller

    Woodwoman

    01. August 2013 um 12:09

    Ich hatte nicht damit gerechnet, dass mich unbedingt dieses Buch wieder zum Lesen bewegen würde. Schließlich ist es ein ziemlich dicker Schinken mit über 1000 Seiten. Dafür beinhaltet dieser drei Romane: Im Keller, Im Horrorhausund Mitternachtstour. In allen drei Geschichten geht es um einige blutige Morde und den Verdacht, dass die Bestie, die einst dort ihr Unwesen getrieben hat wieder zurück gekehrt sei. Verschiedene Menschen geraten mutwillig in ihre Fälle oder sind einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Wie das eben so ist bei solcherlei Literatur.  Im ersten Roman Im Keller fliehen Donna Hayes und ihre Tochter Sandy vor dem wieder frei gekommenen Ehemann. Sie haben so bittere Angst, dass er sie umbringen würde, dass sie Hals über Kopf ihre Sachen packen und durch eine Autopanne in dem kleinen Städtchen Malcasa Point verweilen müssen. Es beginnt ein Katz- und Mausspiel zwischen Mr. Hayes, der sich auf die Suche nach seiner Familie macht und den beiden Betroffenen. Im Horrorhaus findet nur wenige Jahre nach Im Keller statt und einige bekannte Gesichter tauchen erneut auf. Einem Autor werden geheime Tagebucheinträge der früheren Bewohnerin des Horrorhauses zugespielt und er möchte die Sache selbst unter die Lupe nehmen. Auch die beiden Bibliothekarinnen Tyler und Nora finden sich in Malcasa Point ein und lernen ganz in der Nähe zwei nette Burschen kennen, denen sie sehr angetan sind. Also haben auch sie es nicht sehr eilig das Städtchen zu verlassen. In Mitternachtstour begegnet und erneut eine bekannte Person aus Im Keller, aber mittlerweile sind einige Jahre vergangen. Es gibt hier also zwei Erzählstränge. Die eine erzählt die Geschichte der jungen “Miss Blume”, welche aus ihrem Versteck im Wald von Malcasa Point überstürzt fliehen muss und die der Frauen Dana und Lynn, welche langjährige Freundinnen sind und im Horrorhaus arbeiten, während Lynns Eltern verreist sind. Die Geschichten sind chronologisch geordnet und es tauchen immer wieder bekannte Charaktere auf. Leider gibt es auch etliche Doppelungen in Form von Auszügen aus dem Tagebuch von Lilly Thorn, die nach dem dritten Mal lesen so langsam langweilig werden. Ansonsten habe ich hier nichts zu beanstanden. Schlaflose Nächte im Sinne von Albträumen hat mit “Der Keller” nicht bereitet, aber ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Richard Laymon schreibt an manchen Stellen unglaublich plump, aber die Geschichte bleibt weitgehend spannend. Man weiß schließlich nie wann die Bestie wieder zuschlägt und was es dieses Mal mit den Eindringlingen oder Besuchern anstellt. Auf dem Cover ist ein Zitat von Stephen King zu finden: “Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!” Und damit hat er vollkommen recht. Ich kann nach wie vor mit King nichts anfangen und daher bin ich froh eine grandiose Alternative wie Laymon gefunden zu haben. Schade, dass der Gute bereits unter der Erde liegt und mich storytechnisch nur noch 2 weitere seiner bereits übersetzen Bücher ansprechen. Aber scheinbar erscheinen da ja noch ein paar. Wer zartbeseitet oder prüde ist, sollte nicht zu diesem Buch greifen. Aber ich vermute, dass jemand, der eben so ist, gar nicht erst die Horrorabteilung der Buchhandlung betritt. Tolles Buch. Grandioser Autor! TOP! (Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen ;) ) Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure persönlichen Erfahrungen mit Laymon als Kommentar mitteilt. Habt ihr bereits Romane von ihm gelesen? Wenn ja, welche? Könnt ihr mir ein bestimmtes seiner Bücher ans Herz legen? Welches sollte ich eurer Meinung unbedingt als nächstes lesen?

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  • Eines der Besten?

    Der Keller

    Rory_2102

    31. July 2013 um 14:33

    Was ich so mitbekommen habe, wird der Keller als eines der besten Bücher von R. Laymon. Ich finde das Buch auch sehr gut zu lesen, aber richtig zum Gruseln dann eher doch nicht.

  • Der Keller

    Der Keller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2013 um 20:39

    Der erste Teil war sehr spannend und kompromisslos, aber der zweite und der dritte hatten nur noch unsympathische Figuren, die sich unglaubhaft verhielten. Und es wurde zunehmend voyeuristisch, die Frauen liefen ständigt nackt oder mit nassen Sachen herum und schienen zu posieren.
    Insgesamt fand ich das Buch mittelmäßig.

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