Richard Laymon Der Pfahl

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Inhaltsangabe zu „Der Pfahl“ von Richard Laymon

Vampirhorror der anderen Art Der Horrorautor Larry entdeckt eine Geisterstadt in der Wüste Kaliforniens. Im Keller eines verfallenen Hotels steht ein Sarg, in dem eine mumifizierte weibliche Leiche liegt. Und in dieser Leiche steckt ein Holzpfahl. Larry beschließt, den Sarg mitzunehmen und das Entfernen des Pfahls auf Video für die Nachwelt festzuhalten. Keine gute Idee, wie sich bald herausstellen wird.

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Einfach nur ein unglaubliches Buch! Spannend bis zum Ende!

— mrsmeerlancholie
mrsmeerlancholie

Vampir-Horror der etwas anderen Art. Geniale Idee!

— TallaHasse
TallaHasse

Sehr spannend und abstoßend zugleich... So wie ein Laymon seien sollte :D 4*

— Sabbelchen
Sabbelchen

Eines seiner besten Bücher

— Rory_2102
Rory_2102

Das Buch war sehr gut, teilweise kam es mir aber vor als würde ich ein Jugendbuch lesen (von der Schreibweise her)

— romanasylvia
romanasylvia

nicht alles was von Laymon kommt ist auch gut

— harakiri
harakiri

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  • Eine spannende Vampirstory

    Der Pfahl
    mrsmeerlancholie

    mrsmeerlancholie

    21. August 2016 um 13:41

    Das Buch ist einfach super! Richard Laymon hat einen schon Stil zum Schreiben, finde ich. Die ganze Geschichte ist einfach super geschrieben. Sehr viele Einzelheiten. Zuerst fängt das ganze harmlos an. Das befreundete Paar macht einen Ausflug. In eine Geisterstadt. Soweit so gut. Dort finden sie eine alte Jukebox. Daraus soll dann eine Geschichte entstehen, denn Larry ist Horrorbuch-Autor. Schließlich sehen sie noch ein altes Hotel, gehen rein. Barbara, die Frau von Larrys Freund Pete stürzt in die Treppe ein und unter der Treppe finden sie eine Leiche! In einem Sarg, mit einem Pfahl in der Brust! Unglaublich! Ist sie ein Vampir? Unmöglich, Quatsch! Sie gehen wieder nach Hause. Die Leiche lässt die beiden Freunde Larry und vor allem Pete nicht mehr los. Sie beschließen, sie nach Hause zu holen, um den Pfahl rauszuziehen. Ob das so eine gute Idee ist? Währenddessen hat Larrys Tochter Lane ganz andere Probleme mit ihrem Lehrer... Die Geschichte bleibt spannend bis zum Schluss! Man fiebert mit, leidet mit Lane mit und fragt sich, ob die Leiche tatsächlich ein Vampir ist. Spannend ist es auch, sozusagen einen kleinen Einblick in das Leben eines Autors zu bekommen. Bzw. wie sich dieser Charakter in dem Buch seine Ideen holt. Definitiv kann ich dieses Buch empfehlen!

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  • Packender Horror ala Laymon

    Der Pfahl
    Sintharas

    Sintharas

    30. June 2016 um 23:54

    Ein packender Horror Roman nach Laymon Art.Das heisst es kommen natürlich auch Sexfantasien der Protagonisten und genaue Beschreibungen drin vor. Typisch Laymon eben.Wer damit aber kein Problem hat kann sich auf eine packende Vampirstory freuen. Die Charaktere waren toll beschrieben und ich persönlich habe mitgefiebert und konnte das Buch am Ende nicht weglegen bis ich den Schluss erfahren habe - es hatte mich gepackt.1 Stern Abzug weil es sich mittig ein wenig unspektakulär gezogen hat, aber nicht allzu lang Alles in allem ein lohnendes Buch wie ich finde 

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  • Der Pfahl

    Der Pfahl
    louzee

    louzee

    21. January 2016 um 09:59

    Der Klappentext verspricht eine spannende Vampirstory. Larry und seine Freunde finden in einer Geisterstadt in einem verlassenen Hotel eine mumifizierte Leiche in der ein Holzpfahl steckt. Sie beschließen den Sarg mitzunehmen und den Pfahl herauszuziehen... Klang für mich nach einer tollen Ausgangssituation und ich war gespannt was danach passiert. Leider ist dieser Klappentext weniger die Grundidee zu diesem Buch als das Buch selbst. ;) Die ersten Seiten lesen sich super, ein Prolog der viel verspricht, dann die Freunde die in die Geisterstadt fahren und die Leiche unter einer Treppe entdecken... perfekt... doch dann werden leider nur noch 500 Seiten Buch gefüllt mit "Hin und Her" und Wiederholungen und herauszögern, ein paar Ideen werden angerissen , immer wieder geht es um Larry der als Schriftsteller ein Buch schreiben möchte und seine Ideen sortiert, dazwischen Kapitel über seine Tochter und Ihre Schwärmereien für Ihren Lehrer... Auch die oft im Bezug auf Laymon genannten erotischen Elemente habe ich in dem Buch vermisst. Es gab zwar ein paar Anspielungen und hier und da ein paar Gedanken der Protagonisten aber das war es auch schon. Da habe ich mir viel mehr versprochen. Mein erster Laymon hat leider keinen besonders guten Eindruck bei mir hinterlassen. 2 Sterne

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  • Von Lehrern und Vampiren

    Der Pfahl
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    17. December 2015 um 15:24

    Larry ist Horrorautor und findet mit seiner Frau und seinen Freunden eine Leiche mit Pfahl in der Brust, in einer Geisterstadt. Später kommt sein Freund auf die Idee, die Leiche zu holen und in Larry's Garage zu verstecken. Doch plötzlich fängt Larry an, sich merkwürdig zu verhalten... Endlich wieder ein Laymon, wie ich ihn gewohnt bin. Im Buch gibt es zwei Handlungsstränge (sozusagen zwei verschiedenen Geschichten) die zunächst parallel verlaufen und sich erst sehr viel später in der Geschichte treffen, wobei es dann zum großen Knall kommt. Der eine Strang handelt von Larrys Tochter Lane und der andere von Larry selbst und seinem Vorhaben, der Leiche den Pfahl zu ziehen. Laymon versteht es, Spannung aufrecht zu erhalten! In Larrys Part steigert sich die Spannung von Anfang an ins schier Unermessliche und wird die ganze Geschichte über gehalten, bis sie fast am Ende plötzlich ihren Höhepunkt erreicht, um sich kurz darauf noch einmal zu steigern. In Lanes Part baut sich die Spannung nach und nach auf, um schließlich im Zusammentreffen mit Larrys Strang ihr Maximum zu erreichen. Das und Laymons Schreibstil trugen dazu bei, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und nur sehr ungern Pausen gemacht habe. Ich gebe trotzdem nicht die vollen Sterne, da man laut Buchrücken eine andere Story erwartet, als geliefert wurde. Das fand ich sehr schade, da ich denke, dass Laymon so etwas auch sehr gut hinbekommen würde!! Nichts desto trotz, endlich wieder ein wunderbares Buch von ihm, das einen von Anfang an fesselt und nichtmehr loslässt. Zwar ist es nicht so extrem wie zB. Der Keller oder Der Regen, aber sehr lesenswert!!

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  • Vampir oder doch nicht?

    Der Pfahl
    Rory_2102

    Rory_2102

    16. October 2014 um 17:52

    Tja ob es sich um einen Vampir nun handelt oder nicht, das erfährt man erst auf den letzten Seiten des Buches. Aber nichtsdesto trotz ist die Fahrt bis dorthin flüssig, detailreich und aufregend. Laymon erzählt im Grunde genommen zwei Geschichten: die eine - wie der Titel ankündigt - handelt von einer Mumie in der ein Pfahl steckt. Larry, ein Horrorautor, ringt mit sich und mit seinem Freund, ob nun denn der Pfahl entfernt werden soll oder doch nicht. Laymon lässt Larry aber nicht einfach drauf los, sondern er lässt ihn umfassend recherchieren über das Städtchen in dem er lebt und über jenes in dem die Mumie gefunden wurde. Und da kommen ganz andere Monster hervor... Die zweite Geschichte handelt von Larrys Tochter Lane. Diese muss sich mit einem menschlichen Scheusal auseinandersetzen. Die zwei Geschichten fließen immer wieder gekonnt ineinander. Interessant war auch die Weise wie die Tochter ihren Horror-Autor Vater sieht, nämlich durchaus als abgebrüht. Aber anderseits ist durch die Figur Larry klar, dass Horror-Literatur und Horror-Realität zwei verschiedende Welten sind. Dass man die schlimmsten Gräueltaten beschreiben kann und dann doch im echten Leben vielleicht doch nicht so hart ist, damit kann sich ja vielleicht auch Laymon identfizieren. Ganz interessant habe ich die Erzählweise von Laymon gefunden, in der der Autor das vom Leser bereits Gelesene nochmals in Form von Larry und seinem geplanten Buches wiedergibt. Hab ich so auch noch nie wo gelesen und hat war auch nicht langweilig, wie man vielleicht annehmen würde. Also alles in allem wirklich weiterzuempfehlen.

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  • Gelungenes Buch

    Der Pfahl
    romanasylvia

    romanasylvia

    12. September 2014 um 07:34

    Das Buch war sehr gut, teilweise kam es mir aber vor als würde ich ein Jugendbuch lesen (von der Schreibweise her). Aber im grossen und ganzen kann man das Buch weiter empfehlen.

  • Leserunde zu "Der Geist" von Richard Laymon

    Der Geist
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten! Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen. Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen. Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14  

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    • 136
  • „Zieh den Pfahl heraus, Larry!“

    Der Pfahl
    Krimifee86

    Krimifee86

    02. May 2014 um 13:11

    Inhalt: Der Horrorautor Larry entdeckt eine Geisterstadt in der Wüste Kaliforniens. Im Keller eines verfallenen Hotels steht ein Sarg, in dem eine mumifizierte weibliche Leiche liegt. Und in dieser Leiche steckt ein Holzpfahl. Larry beschließt, den Sarg mitzunehmen und das Entfernen des Pfahls auf Video für die Nachwelt festzuhalten. Keine gute Idee, wie sich bald herausstellen wird. Cover: Meiner Meinung nach ein typisches Laymon-Cover, wobei der „Pfahl“ für mich eher wie ein Schwer aussieht, aber gut, das ist vielleicht Ansichtssache. Mir gefällt, dass die Cover der Laymon-Bücher alle sehr ähnlich sind, sodass man sie gut im Regal entdecken kann. Schreibstil: Eigentlich mag ich den Schreibstil von Laymon sehr gerne, da er sehr einfach und geradlinig schreibt, ohne viele komplizierte Erklärungen. Was mir an „Der Pfahl“, insbesondere am Anfang, nicht so gut gefallen hat, waren die ganzen Dialoge. Ich kam mir fast schon vor, als würde ich ein Drehbuch lesen. Die Story: Eigentlich eine sehr gut durchdachte Story. Freunde finden eine Leiche mit einem Holzpfahl im Herzen und wollen schauen, was passiert, wenn sie diesen entfernen. Natürlich passiert alles Mögliche, bis es überhaupt zum Entfernen des Holzpfahls kommt und das macht das Buch umso spannender. Jedoch merkt man auch an vielen Stellen, dass einfach versucht wird, das Buch künstlich in die Länge zu ziehen und das Herausziehen des Pfahls zu verhindern. Teilweise wird es dadurch irgendwie manchmal langweilig. Besonders gut haben mir gerade die Passagen mit Lane gefallen, wobei sie mir nach der Episode mit Kramer irgendwie nicht angemessen reagiert hat. Ihr passiert etwas Schreckliches, aber sie macht sich Sorgen um ihren Vater der auf dem Sofa schlafen muss? Das fand ich irgendwie komisch. Überhaupt nicht gefallen hat mir außerdem das letzte Kapitel. Ja, natürlich es ist ein Horrorroman, und bis dahin fehlten die Horrorelemente fast vollständig, aber dennoch hätte es dieses Kapitel meiner Meinung nach nicht gebraucht. Fazit: Ohne das letzte Kapitel hätte ich dem Buch sicherlich einen Punkt mehr gegeben. Das letzte Kapitel hat es für mich aber irgendwie dann noch einmal heruntergerissen. Natürlich musste aufgelöst werden, was mit Uriah passiert, aber vielleicht hätte man das auch irgendwie anders lösen können. Eigentlich hätte mir jede andere Auflösung besser gefallen als diese. Alles in allem muss ich leider sagen, dass Laymon mich noch immer nicht überzeugen konnte. Leider haben sich auf meinem SUB mittlerweile weitere sechs Bücher von ihm gesammelt, sodass ich da wohl durch muss. Schlecht finde ich ihn nicht, aber mein Favorit wird er eher auch nicht.

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  • Rezension zu "Der Pfahl" von Richard Laymon

    Der Pfahl
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    01. May 2010 um 19:12

    Als ich das Buch mir gekauft habe, dachte ich am Anfang es wäre wieder nur eine ganze normale Vampirgeschichte. Doch ab den ersten Seiten wusste ich, dass dieses buch anders ist. Ich will nicht so viel ausplaudern, deshalb kann ich es nur jedem empfehlen der spannende Bücher mag (Ich kann dieses Buch auch jedem empfehlen, der keine Vampirgeschichten mag)

  • Rezension zu "Der Pfahl" von Richard Laymon

    Der Pfahl
    dark_angel

    dark_angel

    26. March 2010 um 08:39

    Der Horrorautor Larry und seine Frau Jean gehen zusammen mit ihren Freunden Pete und Barbara auf Entdeckungstour in der nahe gelegenen Geisterstadt Sagebrush Flat. In einem verlassenen Hotel entdecken sie die Leiche einer jungen Frau, in deren Brust ein Holzpfahl steckt. Ob sie jemand umgebracht hat, weil er sie für einen echten Vampir hielt oder war sie tatsächlich einer? Diese Frage lässt Larry nicht mehr los, bis er eine folgenschwere Entscheidung trifft... Der bereits 1991 veröffentlichte Roman von Richard Laymon kann auch heute bedenkenlos gelesen werden. Denn man merkt der Geschichte das Alter nicht an und hat dadurch nichts von ihrer Aktualität verloren. Was Richard Laymons Werke anbelangt, so dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass man ihn und seinen Stil entweder mag oder eben nicht. Und das ist auch hier nicht anders. "Der Pfahl" hat einen etwas ruhigeren, erzählerischen Stil inne und geht bei manchen Szenen nicht allzu sehr ins Detail. Die Details entfalten sich vielmehr im Kopf des Lesers, so dass er sich das Geschehen selbst vorstellen kann. Dadurch ist es nicht unbedingt ein schlechterer Roman als seine Vorgänger, sondern einfach nur anders. Dem Autor ist es damit erneut gelungen, den Leser und Fan zu überraschen. Die Charaktere, allen voran die Hauptfigur Larry, wirken überaus glaubwürdig und man ist immer wieder gespannt, wie es weiter geht bzw. welche Schritte Larry unternehmen wird. Es fehlt somit nicht an Spannung, Horrorelementen und einer guten Portion schwarzen Humors. Zudem gelingt es dem Autor geschickt, nebenher eine zweite Geschichte laufen zu lassen, in der Larrys Teenager-Tochter Lane die Hauptrolle spielt. Richard Laymon hat es wieder einmal geschafft, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt, bis man nicht am Ende angelangt ist. Nicht so brutal und actionreich wie z.B. "Die Jagd", aber dafür eins der ruhigen Art mit viel Liebe zur Erzählkunst.

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