Richard Laymon Der Ripper

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Inhaltsangabe zu „Der Ripper“ von Richard Laymon

Der berühmteste Serienmörder der Geschichte trifft auf einen der erfolgreichsten Horrorautoren

London, November 1888. Jack the Ripper, der grausamste Serienkiller der Epoche, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Der sechzehnjährige Trevor wird Zeuge einer seiner entsetzlichen Bluttaten und kann ihm nur mit knapper Not entkommen. Es ist der letzte Mord des Rippers, bevor er England verlässt, um sein finsteres Werk in der Neuen Welt fortzusetzen. Trevor folgt ihm in das unbekannte Land.

hat mir leider nicht so gut gefallen, wie andere von ihm

— CorneliaP

Unglaublich spannender Anfang der sich zur Mitte hin sehr gezogen hat & zu einem abruptem Ende kommt.. für mich gibt es bessere Laymons!

— Sabbelchen

Unerwartende Herangehensweise. Sehr coole Idee. Extrem spannend.

— TallaHasse

Für Layton-Kenner fast zu brav und etwas langatmig

— Thommy28

Jack the Ripper und Richard Laymon? Will irgendwie nicht ganz passen...

— bookscolorsandflavor

Einer der besten von Laymon! Tolle Neufassung der Ripper-Story mit allem, was Laymon auszeichnet ohne dessen Grenzen zu überreizen.

— Flagg86

Achtung: Neuauflage von "Im Zeichen des Bösen"

— harakiri

Leicht und spannend... perfekt für Zwischendurch. Natürlich nur wenn man Fan von düsteren Thrillern ist ;)

— Shakashie

Packender Thriller um Jack the Ripper und einen Jungen, der ihm nur knapp entkommt und dann »verfolgt« — bis zum bitteren Ende.

— Levus

Richard Laymon trifft Jack, the Ripper... Spannung und Action sind dabei vorprogrammiert

— ChattysBuecherblog

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  • Jack the seafarer

    Der Ripper

    simonfun

    07. October 2017 um 00:31

    Als das Buch 1993 erstmalig erschien, war Jack the Ripper für viele Historiker ein Mysterium, vor allem, weil niemand wirklich eine überzeugende Idee hatte, wer er gewesen sein könnte. Heute (also mein heute etwa 24 Jahre später) gibt es überzeugende Theorien, wer es gewesen sein könnte. Interessanterweise wird Jack sogar den Beruf des Seefahrers zugesprochen. Wusste Laymon etwa....? Das damalige verschwinden des Rippers lässt viele Interpretationen zu, aber die Umsetzung des Autors war leider kindlich naiv geschrieben. Er hätte so viel mehr daraus machen können. Dennoch ein unterhaltsamer Roman .Wie auch immer - Potenzialverschwendung!  

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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    • 4
  • Mehr Abenteuerroman als Horrorstory

    Der Ripper

    P_Gandalf

    28. August 2016 um 10:09

    Der Titel und die Verlagsinformation lässt einen Roman um die Person Jack The Ripper erwarten. Jack The Ripper gibt nur die Rahmenhandlung, den Aufhänger ab - der Hauptteil des Buches beschreibt aber die Abenteuer des jungen Trevor Bentley.Die Person Trevor Bentley ist meiner Meinung absolut misslungen. Ein 15-jähriger, der diese Abenteuer erlebt, wird zerbrechen. Trevor, der Segler - Trevor, der Liebhaber - Trevor, der Detektiv - Trevor, der Revolverheld  - Trevor, der Beschützer - Trevor, der ... - nee das ist zu viel des Guten.Auch sprachlich ist der Roman nur mittelmäßig. Manche Dialoge würden in jede RTL2 Doku-Soap passen.

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  • Jack the Ripper mit den Augen von Laymon =)

    Der Ripper

    MrsCodyMcFadyen

    23. May 2016 um 12:04

    White Chapel im Jahre 1888: Jack the Ripper vollbringt seine letzte Bluttat in London und verlässt das Land. Trevor, ein 15-jähriger Junge wird Zeuge und Verdächtiger des Mordes am letzten Opfer Jack the Rippers und folgt ihm durchs Land. Das Abenteuer beginnt.Eine wahre Begebenheit mit Fiktion zu vermischen läuft entweder voll daneben oder richtig gut-wenn mans kann, so wie Laymon. Ich war begeistert. Diesem Buch mangelt es an nichts: Ständig Spannung, ne Menge Horror, Liebe und Erotik, ein "schönes" Ende und den Zeitmaschineneffekt. Ich fühlte mich ständig wie anwesend in den dunklen Straßen von London, in einem Zug im 18.Jahrhundert-Stil oder auf der Jagd durch die Wüste mit Cowboys. Trevor ist mir ans Herz gewachsen während des Buches und auch die Menschen, die er auf seinem Weg kennenlernt sind authentisch und mit viel Autorenliebe beschrieben worden. Fazit: Bisher mein persönlicher Laymon-Favourit!

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    • 2
  • der falsche Ripper

    Der Ripper

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 15:20

    Schade, ich habe mich so auf den neuen Laymon gefreut und musste eine negative Überraschung erleben. Das Buch verweilt leider nur kurz auf Jack the Ripper und erzäht vielmehr das Vorhaben des 15 jährigen Trevor, Jack the Ripper umzubringen. Erst einmal konnte ich mich sowieso nicht ganz damit anfreunden, dass der Junge erst 15 ist und zum anderen erlebt er allerhand "Abenteuer" die er immer irgendwie (oft grenzt es an ein Wunder...) zu überstehen scheint, welche für mich keinen Laymon ausmachen. Selbst das kranke in Laymons Geschichten, kommt meiner Meinung nach zu kurz. Natürlich ist das Buch wieder super geschrieben, aber sogar sein Schreibstil konnte mich diesmal nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich dahin und das Buch lag oft nur auf dem Nachttisch rum, was für mich bei Laymon Büchern eher untypisch ist. Das etwas andere und amüsante Ende konnte es letztendlich auch nicht herumreißen und so habe ich schweren Herzens nur zwei Sterne vergeben :( Ich hoffe die nächsten Bücher werden wieder mehr wie der Laymon, den ich kenne und liebe!

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  • Für Layton-Kenner fast zu brav und etwas langatmig

    Der Ripper

    Thommy28

    21. June 2015 um 16:11

    Für die Inhaltsangabe empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:Als Layton-Fan hatte ich mich darauf gefreut, wieder mal ein Buch dieses Kultautor (den man ja nur lieben oder hassen kann) zu lesen."Der Ripper" konnte meine - zugegebenermaßen hohen - Erwartungen nicht ganz erfüllen. Dieses Buch kommt eher als ein Abenteuer- oder Western-Roman daher. Der Titelgebende "Jack the Ripper" ist zwar präsent, aber spielt denn doch nur eine wichtige Nebenrolle. Nach meinem Eindruck wurden hier zu viele Komponenten aus verschiedenen Genres (Horror, Abenteuerroman, historischer Roman und Wildwest-Roman) zusammengemixt. Das ist dem Buch nicht so recht gut bekommen. Der für den Autor so typische Mix aus Horrorelementen und erotischen Komponenten tritt hier sehr in den Hintergrund. Dafür gibt es ein paar recht deutliche und ärgerliche Längen.Der Schreibstil ist allerdings wieder typisch und kann zufrieden stellen.Für mich eines der schwächsten Bücher, die ich bisher von Richard Layton gelesen habe. Ich konnte mich nur mit viel Wohlwollen zu einem 4. Stern durchringen. 

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  • Jack the Ripper? Nur am Rande.

    Der Ripper

    Traeumeline

    22. March 2015 um 16:25

    Dies war mein erster Richard Laymon Roman - ich habe es ausgewählt, weil es Jack the Ripper zur Thematik hatte. Jack the Ripper löst eine ziemliche Faszination in mir aus, daher fand ich es ganz passend. Der berühmte Killer kommt jedoch nur am Rande dieser Geschichte vor. Wir lernen Trevor Wellington Bentley kennen, der im Oktober 1888 mit seiner Mutter daheim sitzt. Es kommt zu Streitigkeiten mit einem Bekannten, er zieht sofort los um seinen Onkel zu holen, der Polizist ist. Er wird jedoch niemals sein Ziel erreichen, sondern fällt dem Gentleman fast schon buchstäblich in die Arme, der für die Nachwelt weltberühmt wird: Jack the Ripper. Durch unglückliche (und sehr blutige) Umstände gelangt er irgendwann über den großen Teich nach Amerika - und lässt sein Leben und seine Mutter hinter sich. Was er dort will, weiß er selbst nicht genau. Aber eins ist sicher: er wird Rache ausüben, für all' die Opfer, denen der Ripper das Leben genommen hat. Da ich großer "Fan" dieser ganzen Ripper-Thematik bin, war ich auch hier sehr gespannt, wohin mich diese Reise im vergangenen Jahrhundert führen wird. Ich war da wohl zu fixiert drauf, denn ich wurde etwas enttäuscht, was die Präsenz des Rippers in diesem Buch angeht. Dennoch war es eine spannende Geschichte um den jungen Trevor Bentley, die ich da gelesen habe. Da es auch mein erster Richard Laymon war und mich gut unterhalten gefühlt habe, fehlt die Bewertung nicht ganz so schlecht aus. So blutig und düster habe ich schon lange nicht mehr gelesen und ich werde definitiv mehr Romane von ihm lesen!

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  • Jack und Trevor!

    Der Ripper

    Arun

    Der Ripper von Richard Laymon Wollte mir mal wieder etwas gruseliges und hartes gönnen! Dazu sollte man nach Aussagen anderer Konsumenten von Horrorbücher immer auch Richard Laymon in Betracht ziehen. Das Thema „Jack the Ripper“ beschäftigt mich schon seit langer Zeit, habe auch schon einige Bücher und Filme dazu gelesen und gesehen. Wollte nun mal lesen in welcher Art und Weise Mister R. Laymon an den Stoff herangeht. Nur eine kurze Zusammenfassung des Beginns der Geschichte um anderen Lesern die Spannung zu erhalten. Der 15 jährige Trevor wird Zeuge einer Bluttat von „Jack the Ripper“ und gerät dabei in eine Auseinandersetzung mit ihm wobei ein Körperteil von Jack auf der Strecke bleibt. Trevor kann zunächst fliehen wird später aber von Jack gefangengenommen und auf einer Yacht in Richtung Amerika entführt. Nach 36 Tagen Überfahrt und vielen Gemeinheiten kann Trevor an der Küste der USA entkommen. Nun werden uns im weiteren Verlauf die Ereignisse und Abenteuer von Trevor geschildert, von Jack hören und lesen wir nur noch wenig. Erst gegen Ende des Buches wird Jack wieder in die Handlung integriert. „Jack the Ripper“ als Namensgeber der Story tritt im Buch als Handlungsträger vielleicht so um die 40% in Erscheinung, Trevor dagegen ist fast immer präsent. Ich hätte gerne mehr über Jack und seine Hintergründe und Motive gelesen – war aber nicht. Die Schreibweise von Richard Laymon ist recht einfach gehalten, die Szenen im „Wilden Westen“ erinnerten mich vom Niveau her an Westernromane in Heftform. Hätte mir vom „Ripper“ eigentlich mehr erwartet als nur einige Metzeleien.

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    • 19
  • Altbekanntes neu erzählt

    Der Ripper

    simoneg

    08. March 2014 um 22:16

    Ein Junge erlebt zufällig den grausamen Mord an einer Frau und weiß, dass der Mörder der Ripper ist. Er verfolgt ihn, will die Idendität dieses Mannes lüften und wird selbst vom Mob verfolgt. Die rasante Jagd endet jedoch auf einem Schiff. Der Junge wird zusammen mit einem jungen Mädchen vom Ripper festgehalten und die Reise geht in die Neue Welt. Bis dahin war´s ganz gut. Danach war ich raus. Nach einer Lesepause fand ich auch keinen Zugang mehr und habe es aufgegeben.

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  • Lesezeit: 1 Jahr

    Der Ripper

    Rory_2102

    26. August 2013 um 13:25

    Kaum zu glauben aber wahr, ich brauchte sage und schreibe 1 Jahr zum Lesen dieses Buches. Dementsprechend kann man sich auch schon meine Meinung dazu vorstellen. Furchtbar. Angefangen hat ja alles noch ganz gut, das Geschehen in London, aber dann kam das Lesegrauen dahergeritten im Wilden Westen von Amerika. Laymons Ausflug ins Cowboy-Leben ist überhaupt nicht gelungen. Es kam mir so vor, dass Laymon den Faden verloren hat und einfach irgendwas über das Prärieleben dahingeschrieben hat. Die Szenen in der Wüste waren sowas von fade und das über 300 Seiten oder so. Aber mit Zwang hab ich es geschafft das Buch fertig zu lesen. War froh als ich es endlich geschafft habe.

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  • Richard Laymon trifft Jack the Ripper

    Der Ripper

    ChattysBuecherblog

    17. April 2013 um 12:59

    *ÜBER DEN AUTOR* Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. (Quelle: http://www.amazon.de/Richard-Laymon/e/B000AQ233Q/ref=ntt_athr_dp_pel_1) *COVER* EIn blutiges Messer, dunkle Farbtöne. Ganz klar, hier kann es sich nur um einen Thriller handeln. *STORY* Auf seiner Flucht findet Trevor Unterschlupf in einer Wohnung einer Prostituierten. Als er sich unter dem Bett versteckt, muss er miterleben, dass ein Mord geschieht. Jack, the Ripper hat wieder zugeschlagen. Nachdem sich Trevor wieder auf den Nachhauseweg gemacht hat, trifft er erneut auf Jack. Trevor versucht Jack von seinen weiteren Taten abzuhalten. Ein Kampf um Gut und Böse beginnt. *FAZIT* Auch mit diesem Hardcore Thriller versetzt uns Richard Laymon wieder in Angst. Leider hat dieser Band sehr viele Schwächen, so dass ich hier leider etwas enttäuscht wurde. Somit vergebe ich nur 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der Ripper" von Richard Laymon

    Der Ripper

    Ines_Mueller

    06. December 2012 um 20:12

    "Verstümmelt wie sie war, hatte sie nur noch wenig Ähnlichkeit mit einem menschlichen Wesen. Es war ein schrecklicher Anblick." . Richard Laymon gehört zusammen mit Dean Koontz, Jack Ketchum und Stephen King zu den ganz großen im Thriller-Genre, weswegen ich mich auch endlich einmal an ihn herangewagt habe. Da ich mich sehr für das Thema Jack the Ripper interessiere, lag es auf der Hand, dass "Der Ripper" mein erstes Buch des Autoren werden würde. . Der Zugang zu dem Werk fällt leicht. Ohne große Erklärungen kommt der Autor sofort zur eigentlichen Story, die er dem Leser mithilfe eines sehr schlichten Schreibstils näher bringt. Dieser war mir persönlich teilweise zu schlicht, da viele Erklärungen auf der Strecke blieben und manchmal einfach die Atmosphäre fehlte, die man eben durch zum Beispiel Beschreibungen der Umgebung leicht hätte wettmachen können. . Zudem war ich etwas enttäuscht von der Brutalität in diesem Buch. Ich hatte gehört, dass der Autor in diesem Thema sehr schonungslos ist und nicht mit Beschreibungen jeglicher Art spart. Und ehrlichgesagt, war dies auch einer der Gründe, warum ich mir eines von Laymons Büchern zu Gemüte führen wollte. Doch tatsächlich sind diese Szenen eher in den Mittelbereich einzuordnen, denn da habe ich teilweise sogar Fantasybücher gelesen, die schlimmer waren. . Außerdem muss ich bemängeln, dass die eigentliche Story, die Jagd nach Jack the Ripper, lange Zeit in den Hintergrund rückte und stattdessen Trevors Reise durch den Wilden Westen an oberster Stelle stand. Diese Szenen waren zwar auch spannend, doch hätte ich mir an dieser Stelle zum Beispiel lieber einen weiteren Kampf mit dem Ripper gewünscht. . Auch den Endkampf muss ich bemängeln, denn obwohl die Spannung ins Unermeßliche gesteigert wurde, war der eigentliche Kampf viel zu schnell vorbei. . Fazit: Ein zwar guter, aber eher anspruchsloser Thriller für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der Ripper" von Richard Laymon

    Der Ripper

    BootyCount

    18. February 2011 um 03:17

    Was habe ich mir durch den Titel und die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite nicht von "Der Ripper" erhofft... Eine fiktive Geschichte um Jack the Ripper, der nach Amerika auswandert, um dort ungehindert weitermorden zu können. Und ein Teenager, der durch unglückliche Umstände und deren Verkettungen dem Ripper als Jäger auf den Fersen bleibt! "Richard Laymons außergewöhnlichster Roman" prangt auf dem Cover, und das stimmt. Nur nicht unbedingt in positiver Weise! Einerseits hat sich das Buch sehr flüssig und schnell lesen lassen, andererseits bin ich vom Titel her sehr enttäuscht, da "Jack the Ripper" hier leider nicht die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie es der Titel vermuten lässt. Eher ist es eine Tour de Farce seines minderjährigen Jägers, gespickt mit absolut unlogischem Verhalten seinerseits und durchzogen nur von Zufällen. Nur die Kurzweiligkeit des doch über 500 Seiten starken Romanes rettet es vor dem Absturz und landet bei mir ganz knapp über dem Durchschnitt. Grenzwertig finde ich allerdings den Voyeurismus einer 15jährigen gegenüber. Finde ich persönlich ziemlich bedenklich. Aber dafür war Laymon ja schon immer bekannt.

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  • Rezension zu "Der Ripper" von Richard Laymon

    Der Ripper

    marion_gallus

    07. January 2011 um 21:27

    Trevor Bentley ist 15 Jahre alt und lebt allein mit seiner Mutter im London des Jahres 1888. Eigentlich macht sich Trevor abends nur auf den Weg, um seinen Onkel zur Hilfe zu holen, der als Polizist dringend Trevors Mutter helfen soll. Diese wurde von ihrem zur Gewalt neigenden Liebhaber schwer verprügelt. Trevor nimmt eine Kutsche und beeilt sich nach Whitchappel zu kommen um seinen Onkel zu finden. Trevor verirrt sich, wird von Raudies überfallen, seiner Kleider beraubt und steigt auf der Suche nach Ersatz in einem kleinen Zimmer ein. Als plötzlich Personen den Raum betreten, versteckt er sich kurzerhand unter dem Bett. Und dort verborgen erlebt er das Schreckliche. Der gefürchtete Prostituiertenmörder „Jack the Ripper“ ist mit einem Opfer im Zimmer und Trevor wird Zeuge, wie er das Mädchen bestialisch abschlachtet und verstümmelt. Als der Ripper nach vollbrachter Tat wieder auf die Straße zurückkehrt, heftet sich Trevor an seine Fersen. Er will ihn verfolgen, will verhindern, dass er weitere Morde begeht. Er greift den Ripper an, es kommt zum Zweikampf. Trevor trennt ihm säuberlich die Nase ab. Es folgt eine Verfolgungsjagd die im dunklen Hafen endet, als Trevor auf ein Schiff springt um sich dort zu verstecken. Doch leider findet der Ripper ihn und er denkt nicht im Traum daran, Trevor gehen zu lassen. Er hat anderes mit ihm vor. Whittle (der wahre Name des „Ripper“) will nach Amerika auswandern. Er ist der Meinung, dass er dort seiner Lust am Morden fröhnen kann und unbemerkt bleibt, sind doch in diesem gelobten Land die Indianer die, die als „Schlachter“ verrufen sind. Des Rippers Ziel ist also der Wilde Westen….. Den Rest der Rezension gibt es hier nachzulesen: http://buchwelten.wordpress.com/2011/01/10/der-ripper-von-richard-laymon-45/ LG Marion

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  • Rezension zu "Der Ripper" von Richard Laymon

    Der Ripper

    Miri1985

    26. December 2010 um 19:43

    Meiner Meinung nach eines der schlechtesten Bücher von Richard Laymon. Das Buch ist ziemlich langatmig und das Ende finde ich unbefriedigend.

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