Richard Laymon Der Wald

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Inhaltsangabe zu „Der Wald“ von Richard Laymon

In diesen Wäldern lauert das Grauen Eigentlich sollte es ein entspannter Campingausflug werden. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Bis eine dieser Geschichten Wirklichkeit wird und der Urlaub ein jähes Ende nimmt: Nach einem brutalen Überfall von Hinterwäldlern gelingt die Flucht – doch die Großstädter werden verflucht, und das Böse sucht sie auch in L.A. heim.

Mal was anderes für zwischendurch

— Tupy
Tupy

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Ein gutes Horrorbuch, nicht nur für eingefleischte Fans von Laymon.

— Nenatie
Nenatie

Ganz ok aber auch irgendwie unlogisch. Trotzdem wieder alles dabei was zu einem guten Laymon gehört! Spannung. Horror. Erotik. Blut.

— Sabbelchen
Sabbelchen

Kann man gut Lesen

— Darkwonderland
Darkwonderland

Anfang war super Mitteil und Ende eher mau, als hätte er keine Zeit mehr gehabt ausführlicher zu schreiben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Damit habe ich mir schwer getan und es auch noch nicht beendet.

— destiel26
destiel26

Am Anfang ist das Buch ganz interessant, danach driftet es aber zu sehr ins Phantastische/Übernatürliche ab.

— SydneyManson
SydneyManson

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  • Ich liebe seine Bücher

    Der Wald
    Susi180

    Susi180

    29. March 2017 um 14:25

    Eigentlich sollte es ein entspannter Campingausflug werden. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Bis eine dieser Geschichten Wirklichkeit wird und der Urlaub ein jähes Ende nimmt: Nach einem brutalen Überfall von Hinterwäldlern gelingt die Flucht – doch die Großstädter werden verflucht, und das Böse sucht sie auch in L.A. heim. Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. Meine Meinung: Also den Autor mag man oder eben nicht, dazwischen gibt es nichts. Er hat gute Bücher und nicht so gute Bücher, aber wirklich mgea enttäuscht hat er mich nie. Ich liebe ihn als Autor, weil er flüssig und direkt schreibt. Auch mit diesem Buch hatte ich wieder meinen Spaß. Eine typische Laymon Geschichte. Die Figuren sind nie super sympathisch oder fein ausgearbeitet, aber das müssen sie auch nicht sein, denn Laymon besticht hier mal wieder mit der Art und Weise seines Schreibstils. Ich hatte Bilder im Kopf und das Buch hat mich gefesselt. So eine riesen Spannung ist es nicht gewesen aber man will unbedingt wissen wie es weitergeht.Dieses Buch zähle ich wieder zu einem seiner Besseren. Es ist nicht sonderlich dick und so auch für Einsteiger geeignet. Wer also die direkte Sprache mag und dem auch Gewalt und Sex nichts ausmachen sollte den Autor auf jeden Fall kennenlernen. Meine Sammlung wird immer größer und ich liebe jedes Buch von ihm auch wenn nicht alle gleich gut sind. Dieses ist jedoch mal wieder eine Empfehlung und ich warte auf die neue Erscheiung des nächsten Buches. Hoffe so sehr da kommen noch einige die vom Verlag aufgelegt werden.Klare Kaupempfehlung, und das nicht nur für Fans

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  • zu langweilig

    Der Wald
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 10:28

    Zwei Familien machen einen Campingausflug, doch dieser endet früher als geplant. Denn den Bergen leben die Hinterwäldlerin Ettie und ihr triebgesteuerter Sohn. Die Begegnung mit ihnen bleibt nicht ohne Folgen und so brechen die Familien ihren Ausflug früher als geplant ab, doch das Grauen hat gerade erst begonnen, denn Ettie hat sie verflucht. Die Geschichte beginnt etwas lahm, für meinen Geschmack dauerte es zu lange, bis endlich etwas spannendes passiert. Auf den ersten Seiten gibt es zwar direkt den ersten Mord, doch das Versprechen, dass das das ganze Buch über so weitergeht, wurde nicht gehalten. Mir hat der Laymon gefehlt den ich so mag, dessen Bücher vor sinnloser Gewalt nur so triefen. Das ist eines der wenigen Male, bei dem die Charaktere von ihm ordentlich herausgearbeitet wurden. Man konnte ihnen folgen und ihre Handlungen waren auch keinesfalls unlogisch. Dies ist eher eine kleine Familiengeschichte (eine Familie mit ganz alltäglichen Problemen), die durch ein bisschen Übernatürliches aufgepeppt wird. Das es im Gegensatz zu seinen anderen Büchern etwas lahm ist, liegt wohl auch daran, dass es eines seiner ersten Bücher ist. Doch warum hat man die Bücher nicht wenigstens ein bisschen chronologisch herausgebracht, dann hätte man zwischen seinen tollen Werken auch nicht solche Enttäuschungen. Da Der Gast: Roman später geschrieben wurde, hoffe ich, dass dieser wieder etwas mehr meinem Geschmack entspricht. Wer die sinnlose Gewalt von Laymon liebt, sollte hier vielleicht die Finger von lassen, wer aber mal ein etwas vernünftigeres Buch von ihm lesen will, in dem das Gute auch wirklich gut ist und nicht plötzlich zum Bösen mutiert, der ist hier gut aufgehoben. (Insgesamt 2,5 Sterne)

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  • Gutes Buch

    Der Wald
    Darkwonderland

    Darkwonderland

    08. July 2015 um 17:22

    Ein gutes Buch aber leider etwas langartmig....nicht ganz so gut wie die anderen Bücher die ich von ihm gelesen habe.
    Man kann es gut nebenbei Lesen.
    Daher auch nur 3 Sterne.

  • Klischee, Klischee - was machst Du für 'ne Freude!

    Der Wald
    Queenelyza

    Queenelyza

    "Im Wald, da sind die Räuber, hallihallo, die Räuber..." - so lautet der Text eines bekannten deutschen Volksliedes. Die Protagonisten in Laymons "Der Wald" wären wahrscheinlich unfassbar froh gewesen, sie hätten es "nur" mit Räubern zu tun gekriegt. Aber was die zwei Familien, die einfach nur einen entspannten Campingurlaub erleben wollen, im Wald so alles mitmachen und ertragen müssen, das ist wahrhaft von einem ganz anderen Kaliber... Wer Laymon kennt, weiß, dass es blutig, eklig und auch mal recht testosteronbetont werden kann. Letzteres gerät in diesem Buch ein wenig in den Hintergrund, aber die anderen Attribute sind natürlich in gewohntem Maße vorhanden. Auch Laymons schwarzer Humor ist in diesem Buch wie gewohnt zu finden und trägt deutlich zum Lesespaß bei. Etwas anders als sonst sind die Hauptpersonen nicht nur einzelne Erwachsene, sondern Familien in verschiedenen Konstellationen, vielleicht ist das Buch auch aus diesem Grund nicht ganz so sexbetont wie andere Werke des Autors. Anfänglich war ich ein wenig skeptisch, ob das allseits beliebte Hillbilly-Klischee (Inzucht, doof wie Brot und menschenhungrig), von dem ich im Film nicht genug kriegen kann, als Buch auch funktoniert, aber Laymon kriegt auch das wunderbar hin. Merle und seine Mutter Ettie, mit denen es die beiden Familien zu tun bekommen, haben immer auch noch etwas Eigenes, Spezielles, so dass die Geschichte eben nicht nur Abgekupfertes zu bieten hat. Klar erfindet er das Genre auch nicht neu, aber das muss er auch gar nicht. Das Klischee macht einfach nur Spaß, falls man denn literarischem Grusel, Brutalität und Körperflüssigkeiten etwas abgewinnen kann. Für mich gehört "Der Wald" zu den HIghlights von Laymon, und das Buch hat die gleiche Wirkung wie alle Laymon-Bücher: man möchte sofort ein weiteres von Laymon lesen. Was mache ich nur, wenn ich alle durch habe? Dieser Gedanke gruselt mich wirklich...

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    • 3
  • Leserunde zu "Der Geist" von Richard Laymon

    Der Geist
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    Hallo An Alle die schon immer mal einen Laymon lesen wollten! Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen und ob es am Ende "Der Geist" wird, ist auch noch offen. Viele von uns schleichen um diesen Autor herum und wollten schon immer mal ein Buch von ihm lesen. Wir sollten uns zusammen tun. Macht Vorschläge und ich schreibe mal ein paar Einladungen und Pinnwandeinträge Gewonnen hat "DAS SPIEL" und wir starten am 01.09.14  

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    • 136
  • Verlockende Handlung á la "wrong turn" und eine schwere Enttäuschung.

    Der Wald
    JamieRose

    JamieRose

    22. January 2014 um 16:19

    Als ich im Buchladen meines Vertrauens stand war mir mal wieder nach einem guten "Laymon" zu mute. Ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen, darunter "Der Pfahl" und "Die Familie" und war bisher begeistert: einfacher Stil, sehr spannende, zuweilen blutige Handlungen. Ein gutes Horrorbuch! Also gedacht, getan, ich habe mir "Der Wald" zugelegt. Zu Beginn mochte ich die Handlung sehr. Zwei Familien, die hinaus in die Wälder fahren, campen und eine böse Hexe und ihr irrer Sohn die dort ihr Unwesen treiben. Die Charaktere fand ich gut und lebhaft, vielleicht zu makellos, dargestellt. Dann musste ich jedoch feststellen, dass die erste Hälfte des Buches sich nur mit dem Campen befasst, ein Kurzer Teil wie es zwischen Der Hexe, deren Sohn und den Familien zur Auseinandersetzung kommt und die Hexe den Großteil der Familienmitglieder mit einem Fluch belegt. Darauf folgt ein relativ kurzer Part in dem allen Beteiligten schicksalhaft etwas grausiges passiert. Ob es nun die Tochter ist die auf seltsame Weise im Pool fast ertrinkt, oder die Mutter, die von einem Zombie Hund angegriffen wird.  Nachdem dann klar ist, dass die fiese Hexe aus dem Wald, ihre Finger im Spiel hat, beschließen die noch unverletzten Familienmitglieder zurück in die Wälder zu fahren, die Hexe aufzuspüren und all dem Schrecken ein Ende zu bereiten.  Was nach dem großen, spannenden Höhepunkt der Geschichte klingt ist kurz und knapp abgehandelt und das Buch ist zu Ende. Kaum kommt Spannung auf wird der Stil immer abgehackter. Die Situationen werden mit immer weniger Details versehen und insgesamt wirkt es als ob er lustlos war das Buch zu beenden. Ich war sehr enttäuscht. Fazit: Für hart gesottene Laymon-Fans ist es wohl das Geld Wert, aber alles in allem kann ich persönlich das Buch nicht weiter empfehlen.  Die Handlung wird zum Ende hin richtig abgehackt und am Ende fragt man sich "Huch, das Buch ist ja zu ende, wo ist der Rest?" Da sollte man sich von Richard Laymon besser "Der Pfahl" zu Gemüte führen.

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  • Gänsehautstimmung!

    Der Wald
    Rory_2102

    Rory_2102

    Dieses Buch war der Auftakt zum Lesen der Bücher von Richard Laymon!

    • 3
  • Grusel am Lagerfeuer

    Der Wald
    cvcoconut

    cvcoconut

    14. May 2013 um 13:31

    Zwei Familien wollen ein paar Tage ausspannen und gehen in die Berge wandern. Anfangs fand ich die Geschichte sehr schleppend und habe auf was Spannendes gewartet. Das hatte sich dann aber recht schnell geändert und ich habe die zweite Hälfte des Buches fast an einem Tag durch gelesen. Der Kommentar hinten auf dem Buch von Stephen King stimmt total, wer so was schreiben kann, hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Wenn die Gruselgeschichten am Lagerfeuer plötzlich Wirklichkeit werden und sich schlimmer bewahrheiten. Zum Schluss hin wurde es dann nochmal richtig rasant. Wer also den ersten Teil geschafft hat, wird von dem Rest nicht enttäuscht.

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  • Oberflächlich

    Der Wald
    Thrill

    Thrill

    30. April 2013 um 08:20

    Also wenn Hardcore auf dem Einband steht erwarte ich eigentlich Gänsehaut, Grusel, Kreischalarm und auch mal Grenzüberschreitungen. Das normalerweise bei Laymon auch gegeben, hier jedoch nicht. Kurze Inhaltsangabe: Zwei Familien gehen zum campen in den Wald, dort lebt eine alte Einsiedlerin mit ihrem Sohn. Dieser greift die Camper an, er wird getötet, die Alte belegt die Familien mit einem Fluch. Zuhause angekommen trifft der vermeintliche Fluch tatsächlich zu - es geschehen Unfälle und seltsame Erscheinungen am laufenden Band. Beim großen Finale gehen die Kinder (!) und eine Erwachsene zurück in den Wald und stellen sich der Hexe. Also eigentlich eine gute Grundlage was spannendes zu machen, die Figuren jedoch - vorallem die Hexe Ettie und ihr Sohn Merle - bleiben flach, oberflächlich man erfährt rein garnichts Wissenswertes. Es wird der Fokus auf die Liebeleien der Erwachsenen sowie der Teenager gelegt, man liest sich durch seitenweise Autogefummel nur damit nacher noch kurz was schlimmes passiert, was sich dann aber gleich wieder glücklich auflöst, da die Teenager ja wahrscheinlich gut ausgebildete Nahkämpfer sind. Die absolute Krone jedoch ist der für mich hingeklatschte Zombie-Splatter-Schluß. Total unpassend!

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  • Mies, im Gegensatz zu den anderen Werken von ihm

    Der Wald
    TheSarahStory

    TheSarahStory

    16. April 2013 um 11:48

    Aus einem spannenden Campingausflug wird ein echter Alptraum. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder Kaliforniens und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Aber dann wird eine dieser Geschichten Wirklichkeit und die Familien werden von grausamen Hinterwäldlern überfallen. Erst scheint es so, als hätten sie die Chance zu entkommen, aber dann sucht das Böse sie heim und der Fluch breitet sich aus... Handlung & Stil.Ich habe mich auf dieses Buch unglaublich gefreut und dachte, dass es mir sicher gut gefallen wird - wie vorher alle von Laymon. Leider hat sich dies als ein Fehler herausgestellt. Aber nun möchte ich euch natürlich auch sagen, wieso es mir so gar nicht gefallen hat. Und zwar fängt das Buch eigentlich noch ganz nett an. Die Charaktere wurden von Laymon dieses Mal wirklich in den Vordergrund gerückt und man hat recht viel von den beiden Familien erfahren. Da ich das von ihm bisher nicht gewohnt war, fand ich das erst mal interessant. Leider ging es mir irgendwann total auf die Nerven, denen beim Wandern oder beim am Lagerfeuer sitzen 'zuzuschauen'. Bis mindestens zur Hälfte des Buches passiert kaum etwas und irgendwie hat mich das mehr an Stephen King als an Laymon erinnert. Wenn mal etwas passiert ist, was wichtig für die Geschichte war, dann waren das nur kleine Andeutungen. Allerdings waren diese nicht wirklich subtil oder spannend oder sonst was dargestellt, sondern typisch Laymon eben. Irgendwie kam es mir in diesem Buch vor, als hätte er versucht, etwas zu sein, was er nicht war. Diesem Buch fehlte es an Laymon. Natürlich waren in den ersten zwanzig Seiten schon zweimal Nippel im Spiel und Sex gibt es in dem Buch auch, aber das meine ich gar nicht. Mir hat das 'OMG' oder 'Was geht denn in dem vor?' gefehlt. Nicht einmal hatte ich mich gefragt, wie dieser Autor eigentlich tickt und was in seinem Kopf eigentlich schief gelaufen ist, dass ihm so was einfällt. Und das war sonst immer der Fall. Weder Bewunderung, noch Ekel, noch Kopfschütteln mit fettem Grinsen im Gesicht. Nichts von alldem war da. Leider. Am einfachen Stil an sich hat man den Autor natürlich wiedererkannt, aber es war einfach eine absolut langweilige Geschichte, der es bis über die Hälfte einfach an etwas Großem gefehlt hat. Und es tut mir sehr weh, so was sagen zu müssen.  Charaktere & Schauplatz.Wie bereits erwähnt waren die Charaktere dieses Mal recht schön ausgebaut. Man hat mehr erfahren, konnte viele Dialoge lesen und man hat einfach mehr Zwischenmenschliches gefühlt, als in seinen anderen Romanen, die ich bisher gelesen habe. Die Schauplätze konnte man sich eben vorstellen, besonders fand ich es jetzt aber nicht. Die Atmosphäre an sich hat mir keine Angst gemacht, was aber vielleicht auch einfach daran liegen mag, dass mir das Buch an sich schon viel zu langweilig wurde. Da konnte ich mich nicht mehr mitreißen lassen.  Sonstiges. Die Thematik an sich, die dort behandelt wird, ist schon nicht mein Fall. Aber davon wollte ich mich nicht hindern lassen. Ich werde alle Bücher meines Lieblingsautors lesen, auch wenn es da noch ein paar gibt, die Themen beinhalten, auf die ich verzichten könnte. Allerdings hoffe ich, dass die nicht so ein Flop sind, wie das Buch. Leider kann ich es nur bedingt empfehlen und zwar an Leute, die es eher subtiler und zurückgehaltener mögen. Laymon geht hier nicht so zur Sache, wie er es sonst tut und daher wäre es für Laymon Einsteiger vielleicht sogar ganz ok. Andererseits vielleicht auch so langweilig, dass sie direkt beschließen, nie wieder was von ihm zu lesen. Entscheidet selbst.

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  • Rezension zu "Der Wald" von Richard Laymon

    Der Wald
    FoxMulder

    FoxMulder

    29. August 2012 um 19:37

    Hab das Hörbuch gehört was mich etwas verstört hat, was natürlich an der Qualtität lag und nicht daran, dass es ein Hörbuch war. :-) Es ist sehr gut gelesen und man hat die Figuren vor Augen und fiebert mit ihnen mit. Ich werde demnächst auch nochmal das Buch lesen.

  • Rezension zu "Der Wald" von Richard Laymon

    Der Wald
    Soja

    Soja

    24. March 2012 um 00:50

    Zwei befreundete Familien begeben sich auf einen Camping-Trip und werden in der Nacht von ein paar Hinterwäldlern böse überrascht. Dummerweise ist eine Frau darunter, die sich der Hexerei bedient und die Camper mit einem Fluch belegt. Daheim in L.A. glauben sie in Sicherheit zu sein, aber da irren sie sich gewaltig. Mein viertes Richard Laymon Buch und ich muß sagen ich war begeistert. Ich habe es regelrecht verschlungen. Gleich zu Beginn baut das Buch Spannung auf und alle Ereignisse die passieren müssen geschehen, um verschiedene Steine ins Rollen zu bringen. Und die ganze Zeit fragt man sich ist es nur Zufall, oder doch ein Fluch? Vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb so gefesselt, weil man mit der Frage um den Glauben an Hexerei und Flüche konfrontiert wird. Böse, mysteriös und finster. Die einzelnen Charaktere sind sehr unterschiedlich und ihre Handlungen nachvollziehbar. Sie handeln nicht übermäßig übertreiben, aber auch nicht zu plump. Zudem fiebert man mit, weil man nur zu oft dazwischen gehen möchte und die einzelnen Charaktere warnen will, die beschriebene Handlung vielleicht besser nicht zu tun! Obwohl man das Ende erahnen kann bleibt es spannend, weil man von dem Fluch weiß und man sich immer nur fragt was wem wohl als nächstes passiert... Meiner Meinung nach ein wirklich guter Laymon mit allem was dazu gehört!

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  • Rezension zu "Der Wald" von Richard Laymon

    Der Wald
    AnnaChi

    AnnaChi

    10. March 2012 um 14:42

    Warum liest man Richard Laymon? Seinen Büchern fehlt der scharfe Blick eines Steven King auf die amerikanische Mittelschicht. Die Protagonisten sind eher einfach strukturiert, agieren ziemlich primitiv. Es geht um Sex, Gewalt und schräge Horrotrips, in diesem Buch um Hexen und Verwünschungen. Warum also Richard Laymon? Ganz einfach: diese Bücher sind so spannend, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Rezension zu "Der Wald" von Richard Laymon

    Der Wald
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    07. February 2012 um 21:18

    Der Wald- Richard Laymon In diesen Wäldern lauert das Grauen Eigentlich sollte es ein entspannter Campingausflug werden. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Bis eine dieser Geschichten Wirklichkeit wird und der Urlaub ein jähes Ende nimmt: Nach einem brutalen Überfall von Hinterwäldlern gelingt die Flucht – doch die Großstädter werden verflucht, und das Böse sucht sie auch in L.A. heim.(amazon.de) Passage aus dem Prolog Cheryl sah entsetzt zu, wie Danny durch die Zeltklappe nach draußen gezogen wurde. Seine Hinterbacken verschwanden. Die Beine schleiften über den Boden, als würde er langsam in ein dunkles Maul gesaugt. Cheryl war allein im Zelt. Aber nicht lange. Cover, erster Eindruck, Gestaltung Erstens finde ich, dass das Cover sehr gut gewählt wurde. Es versetzt den Leser direkt in eine mystische Stimmung und die blutartige Schrift erzeugt direkt Horrorstimmung. Richard Laymons Bücher sind allerdings immer so gut gestaltet. Mein erster Eindruck (auch durch den Klappentext) war atemberaubend, ich wollte das Buch einfach nur lesen! Doch leider muss ich sagen war es nicht so gut wie ich dachte... Inhalt Karen fährt mit ihrem neuen Freund Scott, seinen Kindern und einer anderen Familie zum Campen in einen amerikanischen Nationalpark, wo sie eine Wanderwoche verbringen wollen. Scott und sie sind frisch verliebt und freuen sich auf die Ferien zusammen. Karen kann dringend etwas Ablenkung gebrauchen, denn noch vor kurzem ist ihr Exfreund bei einem Autounfall in den sie verwickelt war gestorben. Nun plagen sie schlimme Träume. Im Nationalpark angekommen merkt sie direkt wie feindlich sich Scotts Tochter Julie ihr gegenüber verhält. Doch Karen hofft, dass bald alles besser wird und die zwei sich verstehen. Scotts Sohn Benny steht total auf die hübsche Karen. Die andere Familie freut sich auch auf den Urlaub und Flash und Scott sind froh endlich wieder einen Ausflug zusammen zu machen, die beiden sind alte Kumpel. Flashs Sohn Nick verliebt sich direkt in Julie, welche ihn auch sehr attraktiv findet. Die erste Nacht ist noch ruhig. Doch schon ab dem zweiten Tag wird es kompliziert. Heather, eine von Flashs Töchtern, verletzt sich den Fuß und sie müssen an einem See campen. Dort haust angeblich eine Irre. Sie halten die Geschichte für Quatsch doch es stimmt. Ettie lebt mit Merle, ihrem Sohn in einer Höhle und die beiden glauben an einen geheimnisvollen Meister , der ihnen oft befehlt Menschen zu töten. Merle bringt allerdings eher Frauen um um seine Bedürfnisse zu befriedigen da er ein Leichenschänder ist. Er hat es direkt auf Karen und Julie abgesehen. Als er von Nickl bei einem Anschlag auf Julie und Karen getötet wird, verflucht Ettie die Familien. Erst halten alle dies für Lügen doch dann passieren seltsamme Dinge. Und alle wissen, sie müssen zurück in den Wald um den Fluch zu beenden. Meinung Ein schwaches Laymon Buch, leider. Ich muss zugeben nach "Nacht" und "das Spiel" war ich von Laymonds Büchern sehr überzeugt, sie sind gruselig, fantstisch und rauben einem den Atem. Doch "der Wald" war sehr schwach. Der erste Teil (bis ungefähr seite 250) ist sehr unspektakulär für Laymons Verhältnisse und auch etwas langweilig. Dafür würde ich nur 2 Sterne geben. Doch Teil 2 und 3 haben es dann in sich. Die Geschichte wird super spannend und auch emotional und man wird endlich mitgerissen. Dafür gäbe es 5 Sterne. Zusammen eher nur 3 . Ich hatte einfach mehr erwartet. Trotzdem viel Spaß.

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  • Rezension zu "Der Wald" von Richard Laymon

    Der Wald
    Gwenselah

    Gwenselah

    06. January 2012 um 15:57

    Leider ein etwas schwächerer Laymon. Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch 3 oder 4 Sterne geben soll und mich für 4 entschieden. Der Anfang war leider etwas langweilig und es dauerte, bis das Buch richtig in Fahrt kam, danach war es allerdings sehr spannend und ein typischer Richard-Laymon-Page-Turner. Trotzdem fiel das Buch für einen Laymon fast schon etwas zu brav aus. Oder lag es daran, dass der Heyne-Velag mal wieder gekürzt hat? (siehe "Die Insel" oder "Der Regen") Ich weiß es nicht. Trotzdem kann ich Laymon-Interessierten das Werk empfehlen.

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