Richard Laymon Die Gang

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Inhaltsangabe zu „Die Gang“ von Richard Laymon

Menschen sind zum Jagen da Das Küstenstädtchen Boleta Bay birgt ein finsteres Geheimnis. Immer wieder verschwinden Menschen. Eine Gang Jugendlicher macht die herumlungernden Stadtstreicher dafür verantwortlich. Sie wollen ihnen eine Lektion erteilen – und gehen dabei bis zum Äußersten. In einer finsteren Nacht treibt die Gang ihre drastischen Säuberungsaktionen auf die Spitze. Doch im alten Vergnügungspark des Ortes erleben die Jäger eine Überraschung. In der Finsternis lauert etwas Unaussprechliches, Grauenhaftes auf sie, das nur eines kennt: Blutrausch. Bereits erschienen unter dem Titel Jahrmarkt des Grauens (Goldmann, 1992)

Viel Grausamkeit um nichts

— VoiPerkele

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Mega gut ! Etwas Fantasy aber sonst echt top !

— TeeAnni

Meine Meinung über dieses Buch ist absolut zwiegespalten. Der Schreibstil ist grandios. Der Entwicklung der Story weniger..

— Rpunkt99

Laymon wie man ihn kennt, Ekel, Trash und Sex

— Thommy28

Gute Story. Layman ist so angetan von den (Brücken) Trollen, sodass ihnen diesmal sogar ein ganzes Buch gewidmet ist.

— Rory_2102

Der eigentliche Thrill kommt erst gegen Ende und das sogar recht knapp - betrachtet man die Gesamtlänge.

— KyraCade

Für mich mit der beste Laymon überhaupt! Sehr sehr spannende tolle Story.

— Inkedbooknerd

Wieder eine tolle Story- gruselig und spannend verpackt!

— heike_herrmann

Endlich ist er da, der neue Laymon! Bis jetzt wieder super spannend! :)

— Costarina

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  • Leserunde zu "Der Keller" von Richard Laymon

    Der Keller

    JamieRose

    Hallo ihr Lieben :DIn dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch! Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!"Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.Seid ihr dabei? :)Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.

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  • 'Die Gang' von Richard Laymon

    Die Gang

    Rpunkt99

    08. June 2015 um 22:35

    Die obligatorische Inhaltszusammenfassung lass' ich an dieser Stelle mal weg. Die kann man sich notfalls ja auch woanders durchlesen. Ich habe das Buch soeben aus der Hand gelegt und weiß wirklich gar nicht so richtig, was ich davon halten soll. An dieser Stelle gebe ich die Warnung, dass nun einige Spoiler-Infos kommen: Die Geschichte an sich finde ich sehr brilliant ausgeklügelt. Eine kleine Stadt mit einem heruntergekommenen Vergnügungspark, voll von den sogenannten 'Trollen', d.h. Obdachlosen, Pennern und dem bezeichneten Gesindel der Stadt, die ihr Ansehen beschmutzen - auf der anderen Seite eine Jugendgang, die sich dazu auserkoren hat, die Trolle zu jagen und die Stadt von ihnen zu bereinigen. Jeremy ist neu in der Stadt und hat keine Freunde, bis er sich den Trolljägern anschließt und ganz plötzlich auf grausige Art und Weise Anerkennung erlangt. Der Spannungsbogen war toll bis zu dem Zeitpunkt, an dem der eigentliche Höhepunkt hätte kommen sollen. Die einzelnen Handlungsstränge waren detailliert beschrieben und man ist nur so durch die Seiten geflogen. Aber der Hauptprotagonist hat mich dann tatsächlich nur noch genervt (Jeremy). Was vom Autor, aufgrund der Erzählweise vermutlich auch so gewollt war! Man sitzt auf der Couch mit diesem Buch in der Hand und liest, wie alle sich langsam aber sicher auf den Abgrund zu bewegen und man kann nichts machen und wird fast verrückt! :D Die Charaktere handeln meiner Meinung nach einfach nur dämlich. Ob Richard Laymon nun gerne mit Klischees spielt oder nicht. Es nervt. Das Ende war leider ziemlicher Horror-Trash mit viel Blut und abgeschlagenen Körperteilen - ein großer Zirkus auf den letzten 100 Seiten, den früher und/oder besser hätte machen können. Ich bin recht enttäuscht und hatte mir ehrlich mehr erwartet, weil viele so von Laymon schwärmen. Alles in allem, kann ich dem Buch deshalb nur 2 einhalb Sterne geben. Das Ende, welches meinem gehassten Protagonisten gilt, hat mich aber nun doch zum schmunzeln gebracht. Aber lest selbst und macht euch eure eigene Meinung von dem Buch!

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  • Laymon wie man ihn kennt, Ekel, Trash und Sex

    Die Gang

    Thommy28

    21. February 2015 um 15:31

    Einen kurzen Einblick in das Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung: Für einen "Laymon" beginnt das Buch relativ verhalten - fast wie ein Thriller. Das ändert sich aber im Laufe des Geschehens erwartungsgemäß dann noch. Es gibt diesmal eine grosse Anzahl von handelnden Personen sodass sich der Leser erst einmal zurechtfinden muss. Das gelingt aber problemlos. Sehr gelungen fand ich die vielen verschiedenen Handlungsstränge, die erst spät zu einer Gesamthandlung zusammengeführt worden sind. Das hat dem Leseinteresse und dem Spannungsbogen sehr gut getan. Was Gewalt, Ekel, Horror und Gemetzel angeht - bei Laymon ja fast ein Muss - muss der Leser relativ lange warten, bis es damit los geht. Auch der Erotikanteil ist nicht ganz so präsent wie in anderen Romanen, wenn gleich natürlich auch hier wippende Brüste und vor Verlangen sabbernde männliche Wesen nicht fehlen dürfen. Das Geschehen steuert auf ein Finale von bluttriefendem Gemetzel zu, dass den finalen Spannungskick verschafft. Wie immer: Laymon polarisiert - man mag ihn, oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es nichts. Mir hat es viel Spass gemacht, mal wieder etwas von dem Autor zu lesen. Jetzt reicht´s aber auch erstmal; bis zum nächsten muss ich etwas Zeitvergehen lassen, um ihn dann wieder so richtig geniessen zu können.

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  • Vergnügungspark mal anders

    Die Gang

    KyraCade

    05. July 2014 um 16:31

    Boleta Bay ist ein schönes Städtchen, das durch seine Lage am Meer und den Jahrmarkt viel zu bieten hat. Doch treiben sich genau dort die Trolle rum, Stadtstreicher, die betteln und die Leute belästigen. Eine unbekannte Gruppe jagt sie nachts. Was die Polizei jedoch nicht weiß: Die Jugendlichen der Stadt haben sich zu dieser Gang zusammengeschlossen und wollen Rache – doch aus den Verfolgungen wird tödlicher Ernst und bald spaltet sich die Gruppe und macht eine grausame Entdeckung … Richard Laymon ist bekannt für seine schaurigen Geschichten mit viel Sex und Blut. Auch “Die Gang” macht da keinen großen Unterschied. Allerdings stürzt er sich hier nicht sofort in schaurige Schilderungen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vielmehr erzählt er, malt seine Protagonisten und ihre typischen, jugendlichen Probleme in umfassenden Worten und beschreibt ihre Beweggründe, warum sie sich auf Trolljagd begeben. Der eigentliche Laymon-Horror kommt erst auf den letzten 150 Seiten. Dafür spielt der Autor gekonnt mit typischen Ängsten, mit Blut, Gewalt, sexuellen Begierden und allem, was aus einer sonst recht langweiligen Geschichte einen guten Ekel-Thriller macht. Langweilig mag der Beginn des Buches erscheinen, aber ehe man sich versieht, hat man doch schnell die ersten 150 Seiten verschlungen und will wissen, wie es weitergeht, was denn nun passiert. Wer viel Laymon liest, wird bald schon das Grausame vermissen, das bei ihm sonst schneller zu Tage tritt. Dennoch lebt das Buch, berichtet von den Ereignissen und kann einfangen und begeistern. Es ist eine tolle Beobachtung und Darstellung des Lebens der Jugendlichen, der Suche nach sich selbst, nach Liebe, nach einem Platz in der Gesellschaft. Es sind ihre Geschichten, die sich nach und nach entfalten und das Buch letztendlich in einem großen Finale enden lassen. Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Leser dieses typische Schockmoment, das man bei vielen der Werke Laymons hat. Dennoch eine solide Geschichte, die trotzdem Spaß macht und sich gut und schnell lesen lässt. Richard Laymon hat zahlreiche Thriller geschrieben und gilt als Kultautor des Horrors, der von seinen Kollegen sehr geschätzt wird. 2001 verstarb der Autor, dennoch erscheinen seine Thriller posthum in Deutschland. Unter anderem von ihm erschienen: “Die Familie”, “Das Loch”, “In den finsteren Wäldern”.

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  • Wo ist denn der Blutrausch?

    Die Gang

    Krimifee86

    27. May 2014 um 13:45

    Inhalt: Das Küstenstädtchen Boleta Bay birgt ein finsteres Geheimnis. Immer wieder verschwinden Menschen. Eine Gang Jugendlicher macht die herumlungernden Stadtstreicher dafür verantwortlich. Sie wollen ihnen eine Lektion erteilen – und gehen dabei bis zum Äußersten. In einer finsteren Nacht treibt die Gang ihre drastischen Säuberungsaktionen auf die Spitze. Doch im alten Vergnügungspark des Ortes erleben die Jäger eine Überraschung. In der Finsternis lauert etwas Unaussprechliches, Grauenhaftes auf sie, das nur eines kennt: Blutrausch. Cover: Ich finde das Cover ganz gut gelungen. Es zeigt eine (See-) Brücke und Wasser (das offensichtlich blutig ist). Insofern passend zum Buch, auch wenn ich ein anderes Motiv gewählt hätte und eher den Freizeitpark dargestellt hätte. Nichtsdestotrotz okay. Schreibstil: Laymons Schreibstil an sich ist gut. Oder besser ausgedrückt: Einfach. Man kommt immer gut mit, alles ist bestens beschrieben. Allerdings habe ich öfter das Gefühl, dass die Bücher von einem vorpubertären Teenager geschrieben wurden, der nichts anderes als Sex im Kopf hat. Aber okay, da kann man mit leben. Was mich wirklich stört ist, dass ich in ihm nach wie vor keinen Horrorautor entdecken kann. Auch in „Die Gang“ finden sich keine Grusel-Elemente. Immer wenn es zum „Blutrausch“ kommt, bricht Laymon ab. Was mit den Opfern passiert, bleibt offen, bzw. der Phantasie des Lesers überlassen. Schade drum. Die Story: Die Story an sich ist für mich etwas an den Haaren herbeigezogen, auch wenn das Phänomen „Trollen“ wie im Vorwort erwähnt scheinbar Ende der 1980er Jahre tatsächlich ein größeres Problem in Kalifornien war. Davon aber einmal abgesehen war auch der Verlauf der Story ein wenig lahm. Das lag zum einen daran, dass viel ausgelassen wurde, bzw. der Phantasie des Lesers überlassen war. Zum anderen waren leider nur die letzten 150 Seiten wirklich spannend und es passierte mal endlich etwas. Was dann passierte war jedoch wiederum ziemlich unglaubwürdig, sodass ein blödes Gefühl zurückbleibt. Weder das Verhalten der Trolle noch die Auflösung des Blutrauschs konnten mich zufrieden stellen. Fazit: Wenn ich könnte würde ich 2,5 Punkte vergeben. Leider geht das nicht und deshalb bin ich großzügig und vergebe 3 Punkte. Auch wenn ich von der Story enttäuscht war und bei mir wenig Spannung aufkam, war das Buch doch relativ leicht und schnell zu lesen. Um sich den Rang eines Horrorautors zu verdienen muss Laymon aber meiner Meinung nach noch immer eine gehörige Schüppe drauflegen.

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  • Die Gang-absolute Lese-Empfehlung !!!

    Die Gang

    Inkedbooknerd

    Dieser Laymonroman ist für mich mein Liebling unter seinen Romanen.Man findet sich sehr schnell in dem Geschehen um den Vergnügungspark Funland hineinversetzt.Das Buch lässt sich sehr zügig und flüssig lesen und ich habe sehr schnell meinen ein oder anderen Liebling unter den Gangmitgliedern gefunden.Alles dreht sich um den Vergnügungspark Funland in dem Küstenstädtchen Boleta Bay.In und um den Park herum verschwinden immer wieder Menschen und die Gang von Jugendlichen macht die sogenannten ;Trolle; die Stadtlandstreicher , für dieses Verschwinden verantwortlich.Man fiebert bei der Jagd regelrecht mit und dieser Roman ähnelt auch sehr einer Achterbahnfahrt, da man immer wieder durch Wendungen und neuer spannender Geschehnisse in der Story hin und hergerissen wird und miträtselt, wer denn nun wirklich hinter dem verschwinden steckt.Vorallem kommt die Liebe auch mal nicht zu kurz, was mir,  wie in diesem Roman von Richard Laymon,  noch in keinem anderen begegnet ist.Am Ende habe ich sogar ein paar Tränen in den Augen gehabt, weil mich trotzt der Spannung und zum Teil brutalen blutigen Schreibweise dieses Buch mich sehr gerrührt hat.Wer also Bücher von Richard Laymon liebt sollte dieses Buch unbedingt lesen!!! 

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    • 2

    Arun

    08. March 2014 um 09:57
  • Mehr Story, weniger Horror

    Die Gang

    Levus

    01. March 2014 um 13:15

    DIE GANG ist ein für Laymons Verhältnisse untypisch langer Roman. Vielleicht zu lang. Wirklich gruselig wird es erst im letzten Fünftel des Buches und selbst dann hält sich der Horror in Grenzen. Im Vergleich zu seinen anderen Werken ist DIE GANG eher schwach; aber für Laymon-Fans dennoch ein Muss.

  • Willkommen in Funland!

    Die Gang

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Das Küstenstädtchen Boleta Bay birgt ein finsteres Geheimnis. Immer wieder verschwinden Menschen. Eine Gang Jugendlicher macht die herumlungernden Stadtstreicher dafür verantwortlich. Sie wollen ihnen eine Lektion erteilen – und gehen dabei bis zum Äußersten. In einer finsteren Nacht treibt die Gang ihre drastischen Säuberungsaktionen auf die Spitze. Doch im alten Vergnügungspark des Ortes erleben die Jäger eine Überraschung. In der Finsternis lauert etwas Unaussprechliches, Grauenhaftes auf sie, das nur eines kennt: Blutrausch. Bereits erschienen unter dem Titel Jahrmarkt des Grauens (Goldmann, 1992) Meine Meinung: In den letzten Monaten habe ich bereits einige Bücher von Richard Laymon gelesen, da er mich mit seiner Schreibkunst und den immer spannend gestrickten Storys sehr in seinen Bann gezogen hat. Man ist als Leser bereits gewohnt, das es bei Laymon stets "zur Sache" geht, was harte Gewalt, Blutgemetzel, Erotik angeht - immer mit einer Spur schwarzen Humor versehen. In "Die Gang" kommt dies auch nicht zu kurz, aber ich empfand es diesmal eher als eine sanftere Schreibart. Laymon hätte, wie sonst auch, vieles noch direkter be- und umschreiben können, gerade in Bezug auf Gewalt und Sex. Es gab schon einige recht blutrünstige, grausame und sehr gruselige Szenen, gerade was das Ende betrifft, aber es fiel schon auf, das der Schwerpunkt diesmal nicht darauf lag. Der Story, hat das allerdings gar nicht geschadet, im Gegenteil. Die Personen waren wieder toll beschrieben, man mochte sie, oder aber entwickelte einen Hass aufgrund deren Taten. Sehr genial fand ich auch, das es nicht hauptsächlich um "Die Gang" (eine Gruppe Jugendlicher) und deren Aktionen ging, nein, man bekam von allen Seiten einen Einblick. Wie z.b. von der Polizei, den Obdachlosen selbst oder eine Straßenmusikerin dürfen wir genauso begleiten. Das brachte viel Schwung und Spannung in die Geschichte, gerade weil es fast viele kleine Geschichten in einer großen verpackt waren. Alles läuft zeitgleich in dem Vergnügungspark Funland ab und am Ende laufen die Fäden alle zusammen...! Aber bis dahin, passiert so einiges! Ich fand ihn sehr schön, den Ausflug in den Vergnügungspark Funland! :-) Fazit: Für Richard Laymon-Fans ein Must have! Die Spannung wird in den 624 Seiten stets gehalten, da es viele verschiedene Handlungsstränge gibt! Absolut empfehlenswert!

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    • 2
  • Ein langer Laymon

    Die Gang

    MelisaSchwermer

    26. September 2013 um 22:35

    Ein Buch, das wieder mal beweist, dass Laymon auch Figuren entwickeln kann, die man lieb gewinnt und die einen auf 624 Seiten auch nicht anfangen zu langweilen. Bei diesem Werk kommt der Laymon-typische Horror erst zum Ende, aber dann mit voller Breitseite. Ein gruseliger Jahrmarkt mit seiner Freakshow als Kulisse lässt einem die Gänsehaut beim Lesen über den Rücken laufen. Zum Anfang könnte das auch gut und gerne ein "normaler" Thriller sein. Die Figuren sind gut entwickelt, die ein oder andere ist vielleicht überflüssig, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Übersetzung hat mir an einigen Stellen nicht gefallen, was aber nicht an Laymon selbst liegen mag, deswegen kein Abzug dafür. Ansonsten ist alles dabei, was den Laymon ausmacht. Ekel, Blut und (für ihn tatsächlich wenig) Sex. Die Kapitel jagen einen durch das Buch und hier und da hab ich mich gefreut, wenn ein Kapitel so geendet hat, dass ich eine Pause machen und schlafen konnte ;) Bei 624 Seiten ganz erholsam. Das Ende ist sagen wir mal etwas überdreht aber bei diesem Autor wundert mich gar nichts mehr. Das Buch hat mir - wie alle von ihm - sehr gut gefallen. Ich bedauere immer wieder, dass er tot ist und irgendwann nichts mehr nachliefern kann. Dann werde ich etwas vermissen.

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