Richard Laymon Die Insel

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  • 77 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Die Insel“ von Richard Laymon

Das Böse hat einen Namen<br>Ein nervenzerreißendes Katz-und-Maus-Spiel von Richard Laymon, einem der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren unserer Zeit.

Einer der besseren Laymons

— PeWa
PeWa

Definitiv ein gutes, gelungenes Buch! Aber mir hat etwas die Spannung und das Blut gefehlt. Außerdem hat mich das Ende echt irritiert :D

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Verstörend gut!

— jackiherzi
jackiherzi

Ganz großer Mist.

— DonMamumba
DonMamumba

Spannend mit guter Handlung.

— MrsLinton
MrsLinton

Mein erstes Buch von ihm, damit hatte er mich und lässt mich nicht mehr los!

— destiel26
destiel26

Die Original Fassung mit der Palme.

— DeKleene22
DeKleene22

Überbewertet

— Arun
Arun

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  • Einer der besseren Laymons...

    Die Insel
    PeWa

    PeWa

    11. May 2017 um 20:20

    Nach der Explosion einer Yacht finden sich ein paar Urlauber als Gefangene auf einer Insel wieder. Bald mal passieren alarmierende Dinge und es stellt sich heraus, dass die Explosion kein Unfall war. Erzähler ist ein 18jähriger, der die Geschehnisse in Tagebuchform aufzeichnet.Hörte sich für mich recht interessant an und war das auch, allerdings mit ein paar Schwächen.1) Die ständigen Wiederholungen der sexuellen Phantasien des 18 jährigen Erzählers werden bald mal langweilig.2) Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben, was vor allem im späteren Verlauf die Erzählung ein wenig schwer glaubhaft macht. Wer nimmt sich die Zeit, in einem Tagebuch auf die schon 100 mal erwähnten körperlichen Vorzüge einer Frau hinzuweisen, wenn gerade alarmierende Dinge passiert sind?3) Einige der Handlungen der Personen sind schwachsinnig. Leser machen sich schnell ein Bild von Buchcharakteren, und wenn die nicht ständig am oberen Rand ihrer Leistungsfähigkeit agieren, werden sie unglaubwürdig. Ich hoffe, ich verrate damit nicht zuviel, aber als Beispiel möchte ich anführen, dass ein halbwegs intelligenter Mensch, der sich an zwei gefährliche schlafende Personen anschleicht, NIEMALS im Raum bleiben würde, wenn eine der beiden aufwacht und den Typen auffordert, näherzukommen. Speziell dann, wenn er das, was er haben will, schon hat.Als positiv hab ich wiederum den flüssigen Schreibstil empfunden. Ich war bald mal durch mit dem Ding. Die Geschichte hat mich zumindest soweit gefesselt, dass ich das Buch nicht weggelegt habe.Drei Sterne, weil's mir im Großen und Ganzen doch Lesevergnügen bereitet hat. Wer aber die Beschreibung sexueller Gewalt selbst in Romanform inakzeptabel findet oder eine Abenteuer-Kriminalgeschichte nicht laufend von den feuchten Phantasien eines 18jährigen unterbrochen haben möchte sowie unsinniges Verhalten von Romanfiguren nicht akzeptiert, wird mit diesem Buch keinen Spaß haben.

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    • 2
  • Eins der schlechtesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe..

    Die Insel
    anra1993

    anra1993

    26. October 2016 um 13:08

    Das CoverIch fang mal mit dem Cover an. Das finde ich gar nicht schlecht, sondern es gefällt mir gut. Es drückt aus, dass den Leser ein blutiger Thriller erwartet und durch den grünen Hintergrund, kommt das Wort Dschungel und damit auch die Insel gut zur Geltung.Der SchreibstilIch würde nicht sagen, dass der Autor einen schlechten Schreibstil hat, sondern es viel an seiner Umsetzung liegt. An sich ließ sich das Buch flüssig lesen und es war gut zu verstehen.Die CharaktereWaren für mich zum Teil sehr nervig. Bei den Charakteren hat mir zum Teil die Tiefe und die Authentizität gefehlt. Zu dem gab es Personen, die nur rumgeheult oder rumgemotzt haben und andere, wie der Protagonist, die Frauen nur auf das Äußerliche reduziert hatten. Leider konnte ich mich mit keinem der Charaktere anfreunden.Der EinstiegDen Einstieg finde ich in Ordnung. Der Protagonist erzählt kurz wo er sich befindet und stellt alle Personen vor. Allerdings ging er mir hier mit seiner Art direkt auf die Nerven.Die Spannung, Handlung und IdeeDie Idee hinter dem Buch ist sicherlich gut, aber die Umsetzung ist grauenhaft. Ich habe erwartet, dass es ein wenig gruselig wird und das viel Blut fließt und das einfach Spannung aufkommt. Das war leider weit gefehlt. Blut ist geflossen, aber jetzt nicht so, dass es wirklich schlimm wäre. Die Spannung blieb überwiegend auf der Strecke, da die Charaktere selbst mit sich zu viel zu tun hatten. Zu dem ist vielleicht auch die Sichtweise nicht die geeignetste. Denn der Leser erfährt nur etwas vom Protagonisten, da er Tagebuch führt. So fehlen die ganzen Hintergrundinfos durch andere Charaktere und der Protagonist hat, wenn man es so nimmt, alle nur als schlecht dargestellt oder sie in seiner sexuellen Phantasie beschrieben. Das hat mich persönlich sehr genervt. Zu dem treten die Morde mehr in den Hintergrund. Zum Teil hatte ich das Gefühl, dass es die agierenden Personen nicht mal stört, dass gerade einer abgemurkst wurde.Das EndeDas Buch war für mich bei ca. 400 Seiten zu Ende, weil es mich so genervt hat und es so abgedreht wurde, dass ich es nicht mehr lesen konnte. Die sexuellen Gedanken hatten für mich schon vorher nicht den richtigen Platz gehabt. Als dann noch der brutale Ringkampf, an dem sich andere aufgeilen zu Tage kam, zu dem übrigens eine Minderjährige gezwungen wurde, war es für mich aus. Ich hab noch mal quergelesen, weil ich gehofft hab, dass es vielleicht noch mal besser wird, aber es wurde nur noch schlimmer und unrealistischer.Mein FazitEins der schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, die Spannung blieb auf der Strecke und die sexuellen Phantasien und Handlungen waren unrealistisch. Für mich 1,4 Sterne, da der Schreibstil in Ordnung ist.

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  • "Die Insel" von Richard Laymon

    Die Insel
    ichhh07

    ichhh07

    30. September 2016 um 17:29

    "Die Insel" ist ein 576 seitiger Roman von Richard Laymon, dieser im August 2006 erschien. Klapptext:Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war …Meine Meinung:Als Erzählstil wurde die Tagebuch From gewählt, welche von einem 18-Jährigen verfasst werden. Dies bedeutet es wir immer nur alles aus seiner Sicht erzählt. Jedoch ist die Schreibweise eher simpel, plumb und teilweise vulgär (vielleicht ist dies beabsicht um zu untermauern, dass die Tagebucheinträge eigentlich von einem 18- Jährigen sexuell Frustierten Jugendlichen stammen)Des weiteren wird das Buch als Thriller bzw. Horrobuch vermarktet. Meiner Meinung nach ist hat das Buch jedoch weder besonders grusilig noch besonders spannend. Irgendwie ist von Anfang an klar wer der Bösewicht ist. Grundsätzlich wartet man das ganz Buch lang ob es irgendeine unerwartende - und somit spannende - Wendung nimmt, jedoch fehlt diese leider. Dies war mein erstes Buch von Richard Laymon und ich bin mir noch nicht sicher ob ich ein weiters von ihm lesen werden. Aus dem Grund kann ich nicht sagen ob nur dieses eine Buch nicht meinen Geschmack getroffen hat oder ob der Autor einfach nicht der Beste ist.  

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    • 3
  • Horror bei den man Schmunzel muss!

    Die Insel
    MichaelMerhi

    MichaelMerhi

    19. September 2016 um 09:33

    Die Insel von Richard Laymon, das sogar auf den Index landete, weil irgend eine junge Dame, in Deuscthland klagte, und meinte dieses Buch sei hart verstörend, ist ist dieser gekürzten Fassung weder gruselig noch erzeugt es Gänsehaut. Meine Meinung ist es eher witzig und unterhaltend. Ich hätte gerne die ungekürzte Fassung gelesen, doch ich finde diese nicht :(Beste Szene in diesen Buch, ist wenn der Protagonist, pinkelnd auf der Flucht die Treppe herunter stürmt unf alles voll pinkelt. Einfach herrlich ;)Meine schonungslose Rezension findet ihr auf meinen Youtube Blog:https://www.youtube.com/watch?v=1vLQjtPwf7E&index=23&list=PL6IIN23LMGw0CWHEcE01gzuHBBZ8sJm8i

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  • Gestrandet!

    Die Insel
    YvetteH

    YvetteH

    09. September 2016 um 06:58

    Klappentext:Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war … Meine Meinung:Es war mein erster Laymon, der wirklich gruselig, aber auch teilweise verstörend war und dennoch sich nicht der letzte Laymon für mich.Der Schreibstil war flüssig zu lesen und durch die Ich-Perspektive im Tagebuchstil hatte man das Gefühl mit dabei zu sein.Bei den Protagonisten bin ich mir nicht so sicher und etwas unschlüssig, wie sie mir gefallen haben. Sie blieben leider etwas farblos und wurden vom Ich-Erzähler etwas zu sehr auf die sexuelle Perspektive beschränkt.Am Beginn des Buches war die Handlung sehr spannend, ließ im Mittelteil aber etwas nach, um dann am Ende noch einmal spannend zu werden und ziemlich aufregend abzuschließen. Der Ausgang passt zwar zur Geschichte, lässt mich aber doch etwas unzufrieden zurück.Mein Fazit:Ein solider Thriller mit einigen Längen und eigentümlichen Protagonisten, aber ich gebe Mr. Laymon noch eine Chance.Von mir gibt es deshalb3,5 Sterne.

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  • Schlecht...

    Die Insel
    ErbsenundKarotten

    ErbsenundKarotten

    21. July 2016 um 10:22

    “Die Insel“ von Richard Laymon ist ein Horrorroman, der im August 2006 im Taschenbuch im Heyne Hardcore Verlag erschienen ist. Das Buch hat 576 Seiten. Der Klappentext: Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war … Ein nervenzerreißendes Katz-und-Maus-Spiel von Richard Laymon, einem der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren unserer Zeit. Ich bin enttäuscht! Die Geschichte hat so gut, spannend und rasant angefangen, aber ab Seite 100 circa ging all das flöten… Das Buch hatte unheimliche Längen und hat sich gezogen wie Kaugummi. Mit den Protagonisten wurde ich auch überhaupt nicht warm. Ich kenne Laymon. Ich weiß, dass er sexistisch schreibt, dass er blutig schreibt und das seine Protagonisten generell kein Hirn besitzen. Laymon schreibt Romane, bei denen man auch mal ohne schlechtes Gewissen sein eigenes Gehirn abschalten darf und das mag ich auch an dem Autor. Auch mag ich seinen einfachen Schreibstil, weil er sich super flüssig lesen lässt. Aber “Die Insel“? War einfach nicht meins.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Unzensiert

    Die Insel
    TheSilencer

    TheSilencer

    04. May 2016 um 10:41

    Laymons Bücher treten weniger durch ausgeklügelte Sätze hervor. Sex and Crime ist der Motor.Für die simple Schreibweise gibt es diesmal aber eine Ausrede: denn der Text ist in Ich-Tagebuch-Form eines 18jährigen geschrieben, der bei den Gleichaltrigen des anderen Geschlechts nicht unbedingt der Bringer ist. Dennoch ist er mit den sexuellen Bedürfnissen eines 18jährigen ausgestattet.Und so sagt er nicht nein, als seine Freundin, von der er sich eigentlich gerade trennen will, und deren Familie ihn auf einen Urlaub auf einer Jacht einladen. Schließlich kommen da noch andere Bikini-Schönheiten mit.Doch jenseits jeglicher Zivilisation explodiert die Jacht, als sich alle zu einem Ausflug auf einer Insel befinden. Dem nicht genug, scheint auch ein Mörder auf der Insel sein Unwesen zu treiben. Oder hat die illustre Runde den Mörder vielleicht selbst mitgebracht?Was folgt, ist Laymon in Reinkultur. Plumpe sexuelle Anspielungen, Gewalt, Blut. Das wäre ja in Ordnung, wenn ein bißchen mehr Geist verabreicht würde.Horror-Trash, der nach dem Hirnabschalten streckenweise Spaß macht - aber eben leider nur streckenweise. Auf Dauer bleibt's ein wenig dünn.Das Ende, also wirklich der letzte Satz, das hat zwar 'was, ist aber nach knappen 560 Seiten vergebene Liebesmüh.Übrigens wird das Werk mittlerweile nur noch zensiert angeboten. Zu unterscheiden wie folgt: unzensiert mit Cover in grün, zensiert mit schwarzem Cover. Über Sinn und Unsinn kann man streiten.

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  • Hat sehr gefallen

    Die Insel
    Susi180

    Susi180

    12. April 2016 um 14:38

    Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war … Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirkllich aus den Socken gehauen. Definitiv eins seiner besten Bücher die ich gelesen habe. Ich war von der ersten Seite in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist sehr einfach und die Story an sich auch nichts neues aber wie der Autor das umgesetzt hat war total spannend. Die Seiten sind nur so geflogen.Die Charaktere war ausreichend beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch wenn wir vom Autor viel Gewalt und Blut gewöhnt sind hält er sich hier doch etwas zurück. Einige Stellen sind zwar dabei aber überschaubar. Mal ein Laymon der mal ohne viel Sex und Gewalt auskommt. Hat mir super gefallen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und auch die Kapitel sind hier wieder schön kurz so das man selbst nach einer Pause sofort wieder in der Geschichte ist. Ein Buch was ich absolut begeistern konnte und was ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann. Ja man muss Laymon seinen Schreibstil mögen aber wenn man da nicht so hohe Erwartungen hat ist die Story an sich sehr gelungen und hat Spaß gemacht das Buch zu lesen.Ein tolles Buch für den Strand oder Sommer. Tolle Geschichte und eine Empfehlung.

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  • einsame Insel

    Die Insel
    Pat82

    Pat82

    Laymon, eine Mischung aus Grusel und Sex. Ich mag seine Bücher zwischendurch zum entspannen, man muss nicht 100% konzentriert sein und es läuft immer was. Diesmal geht es um eine spannende Story auf einer einsamen Insel! Ist sie wirklich einsam? mmhhwer weis ;) ich sage nichts ... Auf jeden Fall werden die Gestrandeten schnell mal auf 4 reduziert => auf Laymon-art ermordert, die Frage bleibt aber => wer ist der Mörder? Das Rätseln beginnt.. Es ist gut und leicht geschrieben, die Spannung bleibt konstant und der typische Laymon- Sex kommt auch nicht zu kurz... Was will man mehr ? ich nichts daher 4 Sterne ( 5 kann ich Laymon nie geben, dazu fehlt mir die Tiefe ) Hier noch was zum Klappentext: Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war …

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    • 3
  • "Die Insel" von Richard Laymon

    Die Insel
    Lady-Dean

    Lady-Dean

    07. October 2015 um 17:55

    mein 2. Laymon.. Das Buch fand ich am Anfang sehr Spannend.. der mittel Teil zu sehr in die Länge gezogen (langweilig) und am Schluss wieder spannend, ausser der letzte Satz vom Tagebuchschreiben fand ich bissel sehr fragwürdig.. einfach und gut zu lesen..

    (von diesem Buch gibt es eine gekürzte Fassung)

  • Ein Katz-und Maus Spiel beginnt...

    Die Insel
    TammyB

    TammyB

    Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie , entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war ... Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt - früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie -, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war ... Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Typisch wie in jedem Laymon Buch - von Anfang bis Ende Spannung pur! Was natürlich auch hier nicht fehlen darf sind die brutalen Morde und Sexszenen. Dieses Buch muss man gelesen haben – es ist der pure Wahnsinn!

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    • 3
    TammyB

    TammyB

    01. August 2015 um 11:46
  • Rezension: Die Insel von Richard Laymon

    Die Insel
    Vannii

    Vannii

    Kurzbeschreibung: Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war … Meinung: Da ich schon so viel Positives über Richard Laymon gehört hatte, wollte ich nun endlich auch eins von seinen Büchern lesen. Leider war ich schlussendlich ehr enttäuscht von dem Buch, was zum großen Teil daran lag, dass mir die Spannung einfach komplett fehlte. Es gab zwar spannende Situationen, doch da das Buch aus "Tagebuch-Perspektive" von unserem Protagonisten Rupert geschrieben wurde, war klar, dass er in gefährlichen Situationen schon einmal nicht drauf geht, denn wie sollte man sonst das Buch weiterschreiben. So war die Spannung ehr niedrig gehalten und auch Rupert als Protagonist konnte ein gehörig auf die Nerven gehen, wenn fast jeder zweite Satz sich um das Aussehen der Frauen ihm Bikini drehte. Schon allein wegen dieses Aspekts hätte das Buch ganze 50 Seiten kürzer sein können. Auch kamen mir viele Handlungen ehr unrealistisch vor und man hatte das Gefühl, dass sich der Autor einfach was an den Haaren herbeigezogen hat, nur damit keine typische Klischeesituation entsteht. Meistens waren die Wendungen zum Glück nicht vorherzusehen und somit ist das Buch nicht sofort bei mir durchgefallen. Die Charaktere waren glücklicherweise nicht oberflächlich beschrieben, denn jeder hatte seine eigene Art um einen, wie z.B. Connie, mit ihrer zickigen Art, großen Schnauze und ständigem Neid auf die Nerven zu gehen, was jetzt nicht heißen soll, das ich keinen der Charaktere leiden konnte, auch wenn ich keinen direkten Sympathieträger hatte. Schließlich kann ich nur sagen, dass ich zwar vom Klappentext her eine andere Story erwartet hatte, was ich aber nicht schlimm fand, denn man will ja nicht direkt von vornherein wissen, was alles passieren kann. Cover: Das Cover finde ich wirklich gut gewählt, denn es spiegelt sowohl Handlung als auch Handlungsort sehr gut wieder. Fazit: Mit vielen unnützen Informationen, unrealistischen Handlungen und wenig Spannung ein ehr solides Buch, was als kleines Abenteuerbuch für den Urlaub ganz schön sein kann, man aber nicht zwingend gelesen haben muss. Ich gebe dem Buch 2,5 von 5 Sternen. Vanessa :)

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    • 2
    Arun

    Arun

    15. July 2015 um 21:17
  • Der LovelyBooks Lesesommer 2015

    Lesesommer
    Daniliesing

    Daniliesing

    Im letzten Jahr hat uns der Lesesommer mit euch so viel Spaß gemacht, dass wir auch 2015 passend zu den Sommerferien wieder durchstarten. Die sommerlichen Temperaturen sind schon da, deshalb wollen wir nun auch schnell mit unserem LovelyBooks Lesesommer beginnen. Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben & zusätzliche Specials freuen. Auf unserer Aktionsseite stellen wir euch außerdem tolle Lesetipps für den Sommer vor und ihr findet dort zusätzlich jede Woche eine Verlosung, bei der ihr weitere Punkte sammeln könnt. Selbstverständlich sind auch all jene herzlich willkommen, die im letzten Jahr noch nicht dabei waren. Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 13. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Zusätzlich zu diesen Aufgaben, gibt es jede Woche ein Verlosungsspecial, an dem ihr eine Woche lang teilnehmen und so weitere Punkte sammeln könnt. Schaut dazu am besten immer am Montag auf unserer Aktionsseite zum Lesesommer vorbei, wenn dort das neue Special vorgestellt wird. Bitte beachtet, dass ihr hier immer nur eine Woche lang - von Montag bis Sonntag - teilnehmen & so Punkte sammeln könnt! Wer bis zum Ende des Lesesommers am 13. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Lissabon (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück). Außerdem gibt es für die Plätze 2-5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete, egal wie viele Punkte man sammeln konnte. Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen! Wenn ihr über Twitter, Instagram und/oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet! Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden - egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon - und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher! P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 2823
  • Nicht der beste Laymon

    Die Insel
    leseratte69

    leseratte69

    3,5 Sterne Klappentext Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war … Ein nervenzerreißendes Katz-und-Maus-Spiel von Richard Laymon, einem der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren unserer Zeit. Meine Meinung Story Richard Laymon lässt hier seine Protagonisten, insgesamt acht, auf einer einsamen Insel stranden, weil deren Jacht explodiert ist. Nun heißt es mit dem wenigen was sie besitzen zu überleben. Nach und nach werden die Protas dann ermordet und der Leser muss sich selber sein Bild davon machen, wer denn nun der Täter ist. Ist es einer von ihnen oder gibt es auf der Insel doch noch andere Bewohner? Wie immer ist nicht nur Spannung und regelrechtes Gemetzel in Laymons Roman zu finden, sondern auch wieder jede Menge Sexuelle Handlungen. Mir war das Ganze an manchen Stellen auch wirklich zu unrealistisch und zu weit hergeholt. Schreibstil Das Buch lasst sich leicht lesen und ist aus der Erzählperspektive des Hauptprotagonisten Rupert, im Tagebuchformat geschrieben, was mir persönlich gut gefallen hat.. Jedoch bekommt der Leser so immer nur seine pubertäre Ansicht mitgeteilt und man weiß nie so richtig, was in den anderen wirklich vorgeht. Charaktere Die Charaktere blieben meist oberflächlich und konnten einem nicht wirklich ans Herz wachsen. Was bei einem Laymon Roman aber nicht unbedingt sein muss. Mein Fazit Ein guter, durchaus lesenswerter Laymon. Mit Spannung, jeder Menge Gewalt und einer eher unrealistischen Handlung. Ich vergebe hier 3,5 von 5 Sternen.

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    • 3
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    03. March 2015 um 11:39