Die Klinge

von Richard Laymon 
3,8 Sterne bei66 Bewertungen
Die Klinge
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Positiv (41):
MellieJos avatar

Ein typischer blutrünstiger Laymon alleine der Psychothrill fehlte mir.

Kritisch (8):
CorneliaPs avatar

hat mir leider nicht gefallen, konnte mich nicht fesseln

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Inhaltsangabe zu "Die Klinge"

Alte Liebe rostet nicht

Der psychopathische Albert mag Frauen. Doch die Frauen mögen Albert nicht. Unmenschlicher Hass treibt ihn dazu, alle Grenzen hinter sich zu lassen. Albert beginnt einen mörderischen Streifzug durch die USA – immer auf der Suche nach Opfern. In Kalifornien kreuzt sein Weg das Schicksal einer Gruppe junger Intellektueller. Auf einer Halloweenparty treffen alle zusammen – das Blutbad beginnt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453676503
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesemaus-Ms avatar
    Lesemaus-Mvor 9 Monaten
    Guter Laymon

    Meinung:

    Nach einiger Zeit hatte ich mal wieder total Lust Laymon zu lesen und habe mich für dieses Buch entschieden. Der Klappentext hört sich wieder nach einer verrückten Geschichte an und diese habe ich auch bekommen.

     

    Albert steht total auf Frauen nur leider diese nicht auf ihn. Dies möchte er sich nicht länger gefallen lassen und denkt sich etwas aus. Dabei geht er auf einen Streifzug durch die USA und hinterlässt eine gewaltige Blutspur.

     

    Schon die ersten Seiten waren unfassbar spannend und es war einfach typisch Laymon der Anfang. Die Geschichte geht von Anfang an gleich zur Sache aber wir haben auch noch mehr Erzählstränge als die von Albert. Dies fand ich gut ausgearbeitet und man hat richtig die Geschichten von jeden mitverfolgt. Ich war total gespannt, wie diese ganzen Handlungsstränge zusammenlaufen würden und was dann geschah, war nicht ohne. Über Albert kann man sagen, dass er total durchgeknallt ist aber dies ist ja nichts Neues in den Büchern von Laymon. Mich konnte das Buch auf jeden Fall packen und habe total mit den anderen mitgefiebert. Das Ende ist auch wieder so typisch aber auch hier hat mich das Ende nicht vollends zufriedengestellt.

     

    Fazit:

    Eine Geschichte, die nicht ohne ist und mich auf jeden Fall packen konnte. Viele Dinge waren so typisch Laymon und es war endlich wieder ein richtiger guter Laymon. Nur das Ende konnte mich mal wieder nicht ganz zufriedenstellen.

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    MellieJos avatar
    MellieJovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein typischer blutrünstiger Laymon alleine der Psychothrill fehlte mir.
    Ein typischer blutrünstiger Laymon alleine der Psychothrill fehlte mir.

    Der psychopathische Albert mag Frauen. Doch die Frauen mögen Albert nicht. Unmenschlicher Hass treibt ihn dazu, alle Grenzen hinter sich zu lassen. Albert beginnt einen mörderischen Streifzug durch die USA – immer auf der Suche nach Opfern. In Kalifornien kreuzt sein Weg das Schicksal einer Gruppe junger Intellektueller. Auf einer Halloweenparty treffen alle zusammen – das Blutbad beginnt ... 


    Ist es Absicht oder reiner Zufall, das der Titel des Buches genauso viele Buchstaben hat wie der Hauptprotagonist Albert nämlich Sechs. Das ist mir witzigerweise als erstes aufgefallen 😆.  
     
    Und ich muss vorweg sagen, ich liiiiiiiiiebe diesen Autor, denn selbst ein schlechter Laymon ist guter Trash und immer wieder spannend ja und blutig. Bei diesem Buch merkt man auch wieder die Besessenheit von Laymon was Brüste angeht, so wie er diese beschreibt und wenn man dazu sein zu Lebzeiten Buchhalter mässiges Aussehen dazu nimmt; könnte man auch glauben diese Fantasien möchte er selbst gerne nachgehen.


    Albert ist ein in sich gekehrter Junge, der Frauen will. Nur ist er leider weder intellektuell noch optisch noch finanziell ein guter Fang. Als muss er seine zwanghaften Bedürfnisse gewaltsam umsetzten. 


    Er besitzt ein Springmesser, das er illegal besorgt hat und schlachtet alles ab was zwischen ihm und eine Frau die er will kommt, wobei die Frauen es auch selten überleben.  


    Er bevorzugt dazu sein eigenes Messer, weil ihm dabei einer abgeht, wenn es in Fleich schneidet und das Blut spritzt. Es muss nicht sein eigenes sein aber ein Messer.


    Es sind auch noch neben dem Gemetzel weitere Protas, wie zum Beispiel die frustrierte Lehrerinnen, mit ihren noch frustrierteren Ehemännern, einsame älterere Frauen, lüsterne Machos, ignorante Volltrottel.....alles vertreten. Manche sind für die Albert Handlung einige nur Füllmaterial, deswegen auch keine volle Punktzahl von mir diesmal. Vor allem als Alberts Geschichte Fahrt aufnimmt fragt man sich was das mit den Lehrer- "Ausflug " zu tun hat, und ich bin froh nicht drüber geblättert zu haben, denn Laymon hat seine Gründe, denn es fügt sich alles zusammen und es kommt zum großen Showdown.


    Es ist ein wirklich typischer Laymon, entweder man mag ihn oder nicht. Aber ich lese sowas gerne zwischendurch mal eben. Und kann das Buch sehr empfehlen, man muss sich im klaren sein, das Laymon schreibt was ein Snuff -Film zeigt.


    Das Buch kann man hier kaufen:


    https://www.amazon.de/gp/aw/d/3453676505/ref=cm_cr_arp_mb_bdcrb_top?ie=UTF8


    Oder direkt bei Heyne Hardcore & Heyne Encore


    Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:
    http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1


    Ich möchte mich bei RandomHouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars zu danken. 

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    DunklesKapitels avatar
    DunklesKapitelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein abwechslungsreicher Roman der in verschiedenen Perspektiven erzählt wird
    Lesenswert!!

    Ein abwechslungsreicher Roman (bzw. Horror-Roman), der in verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Zu Beginn wird uns die Geschichte von Albert, dem Psychopathen geschildert und was ihn dazu bewegt, sich auf diese tödliche Reise zu begeben. Nach und nach werden andere Charaktere in den Roman eingebaut. Janet, die ihren Freund verlässt und zu ihrer Freundin zieht. Helen und Lester, deren Ehe vor dem Scheitern steht. May Beth und ihre Tochter, die ebenso in die Fänge des Psychopathen gerät und Ian. Durch die abwechslungsreichen Perspektiven, die verschiedenen Geschichten, fällt die Eintönigkeit der Geschichte weg. Es geht nicht nur ums aufschlitzen, Vergewaltigung und Mord, sondern wir lesen auch über Ehebruch, Liebschaften und andere alltägliche Probleme und Wünsche. Die verschiedenen Charaktere wurden meiner Meinung nach, der Wichtigkeit entsprechend, ausführlich geschildert. Ich entwickelte Sympathien gegenüber einigen Personen, was mir die Geschichte spannender erschienen ließ. Ebenso die Art der Brutalität und die Vorgehensweise von Albert wird detailliert erzählt. Er zieht von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und hinterlässt Leichen. In der Nacht der Halloweenparty der Lehrer, gerät Albert auf einige von ihnen und hat nur eines im Sinn: töten. Alles in allem kein schlechter Roman, aber auch nicht das beste Werk von Richard Laymon. Ich hätte mir mehr von Alberts Perspektive, mehr Brutalität und mehr Details dazu gewünscht.
    Ein absolutes Gänsehautgefühl bekam ich am Ende des Romans. Dazu möchte ich jedoch nichts verraten, denn diesen Moment möchte ich euch nicht nehmen.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Typisch Laymon, Sex und Blut und ein Schlachtfest
    Typisch Laymon, Sex und Blut und ein Schlachtfest

    Einen winzigen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite - mehr möchte ich auch nicht verraten. Nachfolgend lediglich meine persönliche Meinung:


    Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen "Laymon" gegönnt. Na ja, ich wusste ja, was mich erwartet - und wurde zunächst auch nicht enttäuscht. Wir begleiten den erst 17jährigen Haupt-Protagonisten auf seinem mörderischen Zug durch das Amerika der 70er Jahre.  Parallel  dazu gibt es einen zweiten, weniger blutigen Handlungsstrang, der natürlich zum Schluss hin mit dem ersten zusammengeführt wird. Mehr als "Annex" wird die Geschichte am Schluss noch durch eine zweite Zeitebene aus dem Jahr 2000 ergänzt. Das hat mir sehr gut gefallen!

    Typisch, dass neben einer Menge Blut auch wieder eine gehörige Portion Sex, Gewalt und Erotik nicht fehlen darf. Da wogen die Brüste und allüberall blitzen die Nippel...! 

    Insgesamt hat mir stellenweise die von dem Autor eigentlich gewohnte Konsequenz gefehlt - da ist er in anderen Büchern schon deutlich weiter gegangen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er hier "mit gebremstem Schaum" geschrieben hat was die Morde und die erotischen Passagen betrifft. Trotzdem natürlich immer noch ein Buch, nicht unbedingt für "Jedermann". 

    Nach längerem Zögern habe ich mich - trotz der beschriebenen kleineren Schwächen und mit etwas Wohlwollen - für volle 5 Sterne entschieden. Mag sein, dass mich die lange "Durstphase" was meine Laymon-Bücher betrifft heute etwas milde gestimmt hat.

    Kommentare: 1
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    TammyBs avatar
    TammyBvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein typischer Laymon - Spannend wie jedes seiner Bücher!
    Das Blutbad beginnt...

    Alte Liebe rostet nicht

    Der psychopathische Albert mag Frauen. Doch die Frauen mögen Albert nicht. Unmenschlicher Hass treibt ihn dazu, alle Grenzen hinter sich zu lassen. Albert beginnt einen mörderischen Streifzug durch die USA – immer auf der Suche nach Opfern. In Kalifornien kreuzt sein Weg das Schicksal einer Gruppe junger Intellektueller. Auf einer Halloweenparty treffen alle zusammen – das Blutbad beginnt ...

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    SitataTirulalas avatar
    SitataTirulalavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mein vierter und bislang überzeugendster Laymon! Liest sich wie warme Butter.
    Die Klinge

    Der Mann lag reglos und still auf dem Bauch.
    Ist er schon tot?, fragte Albert sich.
    Er rammte das Messer in Miltons Rücken.
    Bei den ersten Stichen stöhnte Milton. Danach gab er keinen Ton mehr von sich.


    Albert mag Frauen, aber er hat wenig Erfolg bei ihnen. Das ändert sich, wenn er ihnen ein Messer an die Kehle hält. Die Macht, die er dann über sie hat, erregt ihn ebenso wie das warme Blut, wenn er sie schneidet. Einmal entdeckt, gibt es für den Jugendlichen kein Halten mehr. Um nicht gefasst zu werden verübt er seine Verbrechen nicht nur an einem Ort, sondern beginnt eine Tour quer durch die Staaten. Wo immer er Halt macht, hinterlässt er eine Spur aus Blut. So auch, als er in Kalifornien auf eine Gruppe von Lehrern trifft, die sich zu einer Halloweenparty zusammengefunden haben und nicht ahnen, dass der wahre Horror gleich vor der eigenen Tür lauert.


    Wer den Blog und meine Rezensionen ein wenig verfolgt, der weiß, dass ich ein durchaus gespaltenes Verhältnis zu Richard Laymon habe. "Die Klinge" ist mein viertes Buch von ihm und obwohl mich die drei Vorgänger nicht so richtig vom Hocker gerissen haben, kann ich am Ende doch nicht anders als wieder einen Laymon einzupacken, wenn ich in der Bücherei bin.
    Aber ich habe der Klinge eine Chance gegeben - und bin dieses Mal tatsächlich positiv überrascht worden. Laymon erzählt die Geschichte zum Teil aus Alberts Sicht, was manchmal ganz schön verstörend ist, aber er wählt auch eine Vielzahl anderer Charaktere, unter anderem den unglücklich verheirateten Lester, die schwangere und frisch getrennte Junglehrerin Janet und einige andere. Man weiß, irgendwo müssen all diese Fäden zusammen laufen, der Klappentext hat es einem ja schon verraten, aber lange lange Zeit ist absolut nicht ersichtlich wie. Die Stränge von Janet, die sich von ihrem Freund getrennt hat, weil er das Kind nicht haben will, und Lester, der eine Affäre mit einer Kollegin seiner eiskalten Frau Helen, der deutlich älteren Emily Jean beginnt, scheinen über weite Strecken des Buches überhaupt nichts mit Albert zu tun zu haben. Normalerweise finde ich so was immer schwierig und bedenklich, weil man nicht weiß wo man mit der ganzen Story raus kommt und was das eigentlich alles soll. Aber immerhin waren es wenn auch nicht brennend spannende, so doch zumindest interessante Sidestorys, die da erzählt wurden.
    Laymon erzählt gewohnt flüssig, sodass sich das Buch gut in einem durch lesen ließ. Insbesondere, weil er diesmal nicht ganz so vulgär schreibt, wie ich es aus seinen drei anderen Büchern schon fast gar nicht mehr anders kenne. Auch die Lovestory - und die versucht er ja doch auch jedes Mal irgendwie unterzubringen - war diesmal nicht ganz so an den Haaren herbei gezogen wie sonst. Ein bisschen große-Liebe-auf-den-ersten-Blick war es immer noch, aber hey, immerhin nicht während man gleichzeitig von Kannibalen bedroht wird und gerade endloses Grauen erlebt hat.
    Das Ende war vielleicht wieder ein bisschen dürftig (bereitet euch auf mehr Sex in einer völlig absurden Situation vor), aber wenn ich dieses Buch mit den anderen dreien vergleiche, die ich von ihm gelesen habe, dann muss ich es doch ganz wohlwollend bewerten.

    Und aus diesem Grund ist das hier mein erster Laymon, der sich vier Blümchen verdient hat. Nicht tiefgründig, nicht überragend, aber gute und blutige Unterhaltung für zwischendurch, die sich hervorragend lesen ließ!

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    Rezension hier: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2015/06/br-richard-laymon-die-klinge.html

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    MrsCodyMcFadyens avatar
    MrsCodyMcFadyenvor 3 Jahren
    Sinnlose Morde an Unbekannten

    Albert ist ein psychopatischer Frauenmörder auf einem Streifzug durch die USA...Auf einer Halloweenparty trifft er auf eine Gruppe von Lehrern und das Blutbad beginnt...
    Welches Blutbad eigentlich? Das von den letzten 10 Seiten?! Mhh.
    Was für ein schwacher Laymon, dieses Buch ist nichts für Erstleser..Danach hören alle auf und das wäre schade...Laymon kann viel mehr.
    Eine total verworrene Story von ich denke es waren mehr als 6 verschiedenen Leute, die alle ihre eigene Geschichte im Buch erzählen (aber alles nur in Kurzkapitel von 4-5 Seiten) und man vergisst ehe wieder alles.
    Und dann zwischendurch kommt immer wieder Albert. Auch da baut sih nie richtig Spannung oder Horror auf. Er schlachtet einfach nur irgendwelche Mädchen, in deren Häuser er dann untertaucht..
    Alles ist irgendwie lieblos geschrieben und auch die Charaktere laden nichtdazu ein, dass man in ihnen versinkt und mitfühlt.
    Ich könnte noch mehr Beispiele sagen, aber ich lasse es mal gut sein. Anderen Laymon kaufen!

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    Rory_2102s avatar
    Rory_2102vor 4 Jahren
    Die Klinge

    Die Klinge konnte leider mit den anderen wahnsinnig tollen Laymon Büchern überhaupt nicht mithalten. Die Geschichte rund um die Lehrer-Clique ist irrsinnig fad, die Geschichte von Albert geht gleich in die Vollen und lässt keine Spannung mehr zu. Leider überhaupt nicht mein Fall, aber wieder einmal kamen Laymons Margaritas großzügig zum Einsatz!

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    dieDoreens avatar
    dieDoreenvor 4 Jahren
    Naja das war wohl nix

    Die Klinge war mein erstes Buch von dem Autor und nachdem ich so viel von ihm gehört habe war ich ganz schön enttäuscht.  Das Buch war weder spannend noch gruselig und das Ende ein Witz. Man sollte sich vielleicht besser auf eine Geschichte konzentrieren und die gefühlten tausend Nebenhandlungen die zum Teil völlig unwichtig für die Story waren weglassen. Sorry aber das ist für mich kein Thriller. 

    Kommentare: 1
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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles und Spannendes Buch von Richard Laymon...es liest sich sehr schnell und ich war begeistert. Sehr zu empfehlen :-)
    Sehr spannendes Buch

    Tolles und Spannendes Buch von Richard Laymon...es liest sich sehr schnell und ich war begeistert. Sehr zu empfehlen :-)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    JamieRoses avatar
    Hallo ihr Lieben :D

    In dieser Leserunde werden keine Bücher vergeben, sondern ich suche Mitleser für ein Richard Laymon Buch!

    Ich möchte demnächt mal wieder ein Richard Laymon Buch lesen und vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen!

    "Der Keller" ist nur eine Idee. Ihr könnt ja mal ein paar Titel nennen und wir stimmen ab welches Buch von Richard Laymon wir lesen.

    Seid ihr dabei? :)

    Ich hänge mal einige Bücher von Richard Laymon an.



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