Richard Laymon Die Show

(163)

Lovelybooks Bewertung

  • 169 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 22 Rezensionen
(32)
(51)
(59)
(14)
(7)

Inhaltsangabe zu „Die Show“ von Richard Laymon

Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« – eine Art Dracula-Musical – getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird. Denn obwohl sie eigentlich zu jung sind, scheuen sie keine Mühen, um die Show zu sehen. Ein fataler Fehler, wie sich nur allzu bald herausstellt …

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Eine gute Geschichte, die nur so dahinfliegt!

— YvetteH
YvetteH

Pubertäre Sexfantasien mit einer Prise Gewalt. Hat mich nicht überzeugt!

— Arun
Arun

Zurecht mit dem Bram Stoker Award prämiert. Schließe mich der Communitymehrheit an: Lange Einleitung, sehr zurückhaltend, unantastbarer Horror,...ABER am Ende geht die Post ab.

— Zwischen.den.Zeilen
Zwischen.den.Zeilen

Die gefühlten ersten 150 Seiten passiert nicht viel, aber der Schluss wird dann noch richtig spannend mit einem Laymon Ehrenwürdigen Ende!

— Sabbelchen
Sabbelchen

Spannend &fesselnd, auch wenn ab und an mal nicht viel passiert, spukt es in den Ecken ... das Ende war dann definitiv Horror tauglich...

— Mikki
Mikki

Nich mein Lieblingswerk, ich habs nicht so mit Vampiren.

— destiel26
destiel26

Schlecht, schlechter, "Die Show"

— Salzstaengel
Salzstaengel

Ich habe das Buch schon!!!! Bin sehr gespannt auf die Geschichte...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Krimi & Thriller

Kreuzschnitt

Du hast mein Leben zerstört. Jetzt habe ich deins zerstört. R.T.

MellieJo

Die Party

Ein sehr lesenswertes Buch, fesselnd, ehrlich und auch sehr berührend

Lilofee

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Endlich ein Laymon, der mir gefallen hat!

    Die Show
    YvetteH

    YvetteH

    16. November 2016 um 16:50

    Klappentext:Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« – eine Art Dracula-Musical – getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird. Denn obwohl sie eigentlich zu jung sind, scheuen sie keine Mühen, um die Show zu sehen. Ein fataler Fehler, wie sich nur allzu bald herausstellt … Meine Meinung:Im sechsten Anlauf habe ich endlich einen Laymon gefunden, der mir gut gefallen hat.Der Schreibstil ist wieder flüssig und kurz angebunden, sowohl in den Sätzen, als auch in den Kapiteln - also kein wirklicher Genuss, sondern eher ein Schulaufsatz.Bei den Protagonisten hat sich der Autor diesmal mehr Mühe gegeben. Dwight, Rusty und Slim sind gut beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Dwight erzählt die Geschichte aus seiner Sicht und nimmt den Leser mit ins Jahr 1963 nach Amerika.Die Handlung selbst zieht sich am Anfang ein wenig, trotzdem konnte ich das Buch nur schwer aus den Hand legen. Es ist eine Geschichte um Freundschaft, erste Liebe und pubertären Sexphantasien Jugendlicher, die am Ende gespickt werden mit einer Portion Gewalt und Horror. Der Schluss ist rasant und hier passiert eigentlich das Meiste, da andere Unstimmigkeiten bereits aufgelöst wurden.Mein Fazit:Ein lesenswerter Laymon, den ich weiterempfehle. Wegen einiger Längen und dem nicht so tollen Schreibstils gibt es von mir4 Sterne.

    Mehr
    • 4
  • Der reisende Wahnsinn

    Die Show
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 08:04

    Auch wenn ich nur 3 Sterne gegeben habe, es ist trotdem ein Laymon, den ein richtiger Fan gelesen haben muss! 3 Sterne einfach deshalb, weil in dem Buch nicht wirklich viel passiert, zum eigentlichen Thema des Buches kommt Laymon nämlich erst im letzen Drittel richtig zusprechen. Das Buch ist ein Pageturner durch und durch, doch leider baut sich die aufgebaute Spannung (entstanden durch unerklärliche Ereignisse), nach einigen Erklärungen auch schnell wieder ab. Ja wieso dann Pageturner? Weil der Schreibstil von Laymon einfach so gut ist, dass er einen selbst an eher ereignislosen Stellen, zum Weiterlesen zwingt. Rückblicke in vergangene Jahre der drei Hauptpersonen Rusty, Dwight und Slim sind ebenso spannend und lassen einen genauso mitfiebern, wie die eigentliche Geschichte. Und die Darstellung von Rusty's kleiner Schwester Bitsy ist ihm sehr gut gelungen, ich hatte Phasen beim Lesen, da hät ich sie am liebsten umgebracht! Ich denke in dem Punkt stimmen mir sicher viele zu.

    Mehr
  • Mein erster Laymon...

    Die Show
    Katzenmagie

    Katzenmagie

    29. August 2014 um 19:48

    Da ich meinen ersten Schritt in das Horror Genre wagen wollte, hatte ich mich kurzerhand entschlossen, dieses Buch zu lesen. Das war mein erster Horror Roman überhaupt und demnach auch mein erster Laymon. Ich fand dieses Buch spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ließ meine Seiten nur so fliegen. Vielleicht lag es auch nur daran, das dieses mein erster Horror war und ich meine Hemmschwelle hiermit überschritten habe und es sich deshalb für mich spannend angefühlt hatte.  Das einzige was mich trotz des guten Schreibstils etwas genervt hat, war die Busen-Besessenheit des Protagonisten, aber wie ich danach erfahren musste, ist das wohl Laymon selber, der diesen Busen Fetisch in fast all seinen Büchern nicht zu kurz kommen lässt... "Nun ja"...  Nichts desto trotz war dieses Buch nicht mein letzter Laymon. Es war trotz allem, ein Pageturner für mich.

    Mehr
  • Die Show - nur die Schreibweise bringt einen zum schaudern!

    Die Show
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    09. October 2013 um 08:01

    GROSSE VAMPIERSHOW ERLEBEN SIE DEN EINZIGEN VAMPIR IN GEFANGENSCHAFT VALERIA UMWERFEND! BETÖREND! TÖDLICH! EINE FASZINIERENDE SCHÖNHEIT, GEBOREN IM WILDEN TRANSSYLVANIEN! TAGSÜBER SCHLÄFT SIE IN IHREM SARG, ABER DES NACHTS ERNÄHRT SIE SICH VON MENSCHENBLUT. ERLEBEN SIE, WIE VALERIA VON DEN TOTEN AUFERSTEHT! ERLEBEN SIE, WIE SIE SICH ÜBER FREIWILLIGE AUS DEM PUBLIKUM HERMACHT! ERSCHAUDERN SIE, WENN VALERIA IHNEN IN DEN HALS BEISST! ZITTERN SIE VOR ANGST, WENN SIE IHR BLUT TRINKT!!! WO?: Janks-Lichtung, 2 Meilen südlich von Grandville an der Route 3 WANN?: Freitag um Mitternacht (nur eine Vorstellung!) EINTRITTSPREIS: 10 Dollar (MINDERJÄHRIGEN UNTER 18 JAHREN IST DER ZUTRITT UNTERSAGT) S. 14 Mit diesem Plakat fängt alles an! Die drei sechzehnjährigen Jugendlichen Dwight, Rusty und Frances wollen in ihren Sommerferien was erleben. Und so beschließen Sie, sich heimlich die Show anzuschauen. Doch das ganze fängt schon nicht gut an und am Ende kämpfen Sie um ihr bloßes Überleben... Die meisten Leute reden sich ein, dass sie nicht an Dinge wie Vampire, Werwölfe, Gespenster, Außerirdische, schwarze Magie, den Teufel, die Hölle ... vielleicht sogar Gott glauben. Aber vielleicht haben sie auch bloß Angst davor, dass es das alles wirklich geben könnte. Und wenn es diese Wesen gibt, dann kriegen sie uns vielleicht. Deshalb behaupten wir steif und fest, nicht an sie zu glauben. S. 44 Speziell für meinen Gruselmonat habe ich dieses Buch gelesen. Erwartet habe ich eine spannende, schaurige Geschichte. Schaurig war sie, allerdings nur, von der Erzählweise! Anfangs war ich gespannt auf die Geschichte, die von Dwight, einem der Jugendlichen erzählt wird. Die eigentliche Hauptstory, der Besuch der Show, wird durch viele Nebenhandlungen ausgedehnt. Was Stimmung und Spannung aufbauen sollte, hat bei mir nicht funktioniert und ist in Qual und Langeweile umgeschlagen. Manche Stellen des Buches haben mich regelrecht angewiedert! Daher ist mein Fazit: Ja, hierbei handelt es sich definitv um ein Horrorbuch. Aber nur für denjenigen, der es lesen muss.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Desire

    Desire

    04. April 2012 um 19:03

    Also ich habe schon bessere Laymons gelesen, aber es war ok, wenn man Vampire liebt?

  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Soja

    Soja

    24. March 2012 um 00:09

    Inhalt: Es ist ein Tag wie jeder andere im August des Jahres 1963. Oder doch nicht? Während der kleine Ort Grandville unter der Sommerhitze ächzt, werden letzte Vorbereitungen für die große Vampirshow getroffen die am Abend stattfinden soll. Und obwohl sie eigentlich zu jung sind, setzten Dwight, Rusty und Slim alles daran diese Show zu sehen. Ein fataler Fehler. Denn es ist der Tag, an dem sich das Leben der drei Freunde für immer verändern wird... Das Buch gewann den BRAM STOKER AWARD für den besten Roman des Jahres in 2001. Ich weiß nicht genau, ob man wirklich sagen kann, daß dieses Buch das Meisterstück des Autors ist. Aber da gehen die Meinungen vermutlich auseinander. Mit Dwight und Slim hat das Buch auf jeden Fall die typischen sympatischen Charaktere die dem Leser Freude bereiten. Rusty hingegen übernimmt die Rolle des Charakters dem man dann und wann am liebsten an die Kehle springen möchte. Man sollte bei diesem Buch keine typische Vampirgeschichte erwarten. Wobei es mir gefallen hat, dass die alteingesessenen Mythen über Vampire aufgegriffen werden, wie das Tageslicht was den Vampir verbrennt, oder der Pflock durch's Herz. Leider dümpelt die Geschichte bis kurz vor Schluß dahin. Man erfährt viel über Vergangenes der Stadt Grandville und auch über die einzelnen Charaktere, was die Geschichte aber eher zäh wirken läßt. Hin und wieder verschwinden einzelne Charaktere und tauchen später einfach wieder auf, während sich alles dann nur noch darum dreht die vermisste Person zu finden. Auf den letzten Seiten geht es dann richtig zur Sache und die Geschichte nimmt ein schnelles und abruptes Ende. Typisch Laymon, aber auf das gesamte Buch betrachtet reicht dieser Showdown nicht aus, um das Ruder noch herum zu reißen. Obwohl ich Dwight und Slim als ausgearbeitete Charaktere sehe, finde ich, dass die restlichen eher lieblos daher kommen, so dass es mir nicht schwer fiel, das Buch auch einfach mal liegen zu lassen und es nicht weiter zu lesen. Wer Blutvergießen und die typischen Richard Laymon Szenarien sucht, findet diese erst kurz vor Schluß. Meiner Meinung nach kein Buch was sich wirklich lohnt, als Fan aber einfach ins Regal gehört. Trotzdem... einmal lesen reicht!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    cvcoconut

    cvcoconut

    13. February 2012 um 23:00

    Die ganze Geschichte handelte von einem einzigen Tag und so war das Buch auch aufgebaut. Angefangen vom frühen Vormittag bis in die Nacht. Die drei Freunde und Hauptdarsteller haben sich vorgenommen Mitternacht zu einer Show zu gehen und es wurde ihr ganzer Ablauf bis dahin beschrieben. Für mich entstanden dadurch Passagen die sehr lahm und langatmig waren. Es wurde auch immer mal als kurze Episoden in die Vergangenheit geblickt, die aber auch nicht zwangsläufig relevant für die Geschichte waren. Der Schluß jedoch wurde dann doch noch recht spannend, hat aber für mich nicht so viel in gesamter Sicht auf das Buch rausgerissen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    romanasylvia

    romanasylvia

    22. February 2011 um 10:11

    Also dieses Buch hat mir wahsinnig gut gefallen und ich fand es spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich finde es auf jeden Fall lesenswert :-)

  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Cenobite

    Cenobite

    14. November 2010 um 21:13

    Ein typischer Laymon. Drei Kids wollen auf eine Vampirshow. Bereits vor der eigentlichen Show erliegen sie ihrer Neugier und beobachten die Darsteller bei ihren Vorbereitungen. Dabei geschehen die ersten Sonderlichkeiten und die drei Kids geraten von einer Bedrohung in die Nächste. Dennoch triebt sie ihre Neugier immer weiter vorran und sie erlben eiine unvergessliche Show. Ein roman der sich ähnlich wie seine Vorgänger aufbaut. Zwar haben mich die Charakter wieder einmal gefesselt, dennoch konnte mich die Geschite nicht wirklich überzeugen. Der blutige Showdown ist zwar sehr mitreisssend, bleibt aber auch der lang erwartete >Höhepunkt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Jack Sparrow

    Jack Sparrow

    Ein Buch das, wie ich finde deswegen spannend erscheint, da King irgendwann gemerkt hat dass er hier gerade eine Story schreibt mit der er die Leser begeistern will. In diesem Werk passiert dies ziemlich spät wie ich meine. Der Schreibstil erinnert mich eher an ein Erstlingswerk als an einen Roman eines Autors des Formats wie S. King. Da das Buch irgendwann enden musste dachte King wohl - O - ich denk ich jetzt hab ich genug geschrieben; nur noch ein paar Schlusssätze und das wars?!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Chelsea

    Chelsea

    29. November 2009 um 14:48

    Mal wieder ein sehr spannendes Buch von meinem Lieblingsautor Richard Laymon. Habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und immer gelesen, wenn ich Zeit hatte. Ein bisschen Schade fand ich, dass das gesamte Buch nur ein einizger Tag ist, wobei ich auch deshalb das Buch nicht weglegen konnte. Auf jeden Fall ist es sehr zu empfehlen :)

  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2009 um 14:40

    Ich hatte mir von dem Titel durchaus mehr erhofft. Und auch das Ende war abrubt und wurde nicht sonderlich erklärt.
    Dennoch ließ sich das Buch ganz gut lesen und mir ist erst im nachhinein aufgefallen dass die ganze zeit neben dem Thema hergeschrieben wurde, was in irgendeiner weise ja doch fürs buch spricht ;)

  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Bonito

    Bonito

    06. June 2009 um 12:48

    Für Laymon ein etwas zu ruhiges Buch.
    Aber absolut lesenswert.
    Mal was anderes.

  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    04. June 2009 um 14:27

    1963 in der Kleinstadt Grandville: Der sechzehnjährige Dwight verbringt einen heißen Sommer mit seinen besten Freunden, dem vorlauten Rusty und der burschikosen Frances, genannt Slim. Einer ihrer beliebtesten Plätze ist die Janks-Lichtung im Wald, die nach einem berüchtigten Serienmörder benannt ist, der dort vor Jahrzehnten seine Opfer begraben hatte - und die allen Kindern und Jugendlichen verboten ist. Ausgerechnet auf dieser Lichtung hält eine Vampirshow Einzug, die angeblich ein spektakulär-erotisches Programm bietet. Die drei geben ihrer Neugierde nach und besuchen die Show - eine fatale Entscheidung, die ihr Leben verändern wird ... . Richard Laymon steht für harten Horror und ausgedehnte Splatterszenen. Umso angenehmer sind seine etwas ruhigeren Werke wie der vorliegende Roman, in denen der Fokus nicht auf blutrünstiger Gewalt liegt. . Für seine Verhältnisse lässt sich Richard Laymon viel Zeit, ehe sich richtiger Horror entwickelt, dennoch wird von Beginn an Spannung aufgebaut, die sich im weiteren Verlauf sukzessive steigert.Die Show selbst hält nach ruhigem Beginn ein grauenhaftes Finale bereit, bei dem sich das Gemetzel für Laymons Verhältnisse aber in Grenzen hält, wenn auch eine Magen-provozierende Szene nicht fehlt. . Ein für Richard Laymons Verhältnisse wenig gewaltvoller Horrorroman mit schöner Atmosphäre und weithin gelungenen Charakteren. Abgesehen vom etwas abrupten Schluss überzeugt die Geschichte und kann trotz des Umfangs in beinah Echtzeit mit einer großen Portion Spannung aufwarten.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Show" von Richard Laymon

    Die Show
    ally

    ally

    24. May 2009 um 16:38

    Hm, wie soll ich sagen - dieses Buch habe ich mir ganz anders vorgestellt. Es war meiner Meinung nach nicht im Geringsten wie andere Richard-Laymon-Bücher - leider, ich war etwas enttäuscht. Kurz zum Inhalt: Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« - eine Art Dracula-Musical - getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird. Denn obwohl sie eigentlich zu jung sind, scheuen sie keine Mühen, um die Show zu sehen. Ein fataler Fehler, wie sich nur allzu bald herausstellt. Der zynisch-lustige Stil Richard Laymons kommt auch in diesem Buch nicht zu kurz, allerdings waren die ersten 400 Seiten fast nur blabla, erst auf den letzten 100 Seiten kam ein wenig Action in die Sache. Für meine Verhältnisse aber zu wenig, ich bin anderes gewohnt. Keine "blutigen" Szenen, keine spektakulären Morde, kein tragischer Ausgang, bis auf die Tatsache, dass Rusty starb und seine Schwester verschwunden war. Das mag jetzt für den einen oder anderen durchaus blutig und spannend klingen, wer das Buch aber gelesen hat und ein ebenso eingefleischter Laymon-Fan ist wie ich, wird meine Enttäuschung verstehen.

    Mehr
  • weitere