Richard Laymon Die Spur

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 56 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(5)
(10)
(11)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Spur“ von Richard Laymon

Gillian O’Neill ist jung und
attraktiv – und sie hat ein ausgefallenes
Hobby. Nachts sucht
sie nach Häusern, deren Besitzer
offensichtlich für längere Zeit
verreist sind, und richtet sich
dort ein. Das Problem ist nur,
dass Gillian dieses Mal das Haus
eines Serienkillers erwischt
hat – eines Serienkillers, der
seine Opfer gerne in die Wildnis
verschleppt. In die Finsternis.
Wo er ungestört ist. Wo niemand
ihre Schreie hört

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Leider mein erstes enttäuschendes Buch von Laymon.

— mrc0

actionreicher Psychothriller in amerikanischer Umgebung

— detlef_knut

Die junge Gillian steigt gerne in fremde Häusern ein, bei denen die Besitzer im Urlaub sind, doch dieser bleibt nicht lange fort...

— Evil Island

Ich muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin. Versprochen habe ich mir viel mehr von diesem Autoren

— sweety90

Nicht so gut, wie andere Bücher von Laymon..

— TammyB

Campen Extreeeeeem . Voller Herausforderung, voller Freaks, voller Blut, voller Sex. ♥Laymon♥

— Inkedbooknerd

Ein Wald voller Irrer - typisch Laymon

— Navi_M_Gray

Ein Wanderausflug ist lustig...

— Unzertrennlich

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Todesmeister

Thomas Elbel bringt das Böse so wunderbar auf die Seiten. Nervenkitzel pur!

Lilofee

Ich soll nicht lügen

Superspannend!

SophieNdm

The Ending

Mal was anderes. Durchweg eine düstere Atmosphäre, zwischendurch hat es seine Längen, aber insgesamt gut.

Graveyard Queen

Ragdoll - Dein letzter Tag

Ein vielversprechender Anfang, doch dann wurde es immer schlechter.

Graveyard Queen

Crimson Lake

Zieht sich teilweise sehr.

Lissy77

Flugangst 7A

Enttäuschend. Die Story verliert sich in zu vielen Handlungssträngen, was das Mitgefühl für die Protagonisten erschwert.

Ladyoftherings

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • actionreicher Psychothriller in amerikanischer Umgebung

    Die Spur

    detlef_knut

    03. January 2017 um 12:45

    Laymon wird als Meister des Psychothrillers gehandelt. Seine Romane werden gerne mit denen von Stephen King auf eine Ebene gestellt. Kribbelnde Spannung zieht sich durch die streckenweise actionreiche Handlung. In "Die Spur" erfährt der Leser in zwei unterschiedlichen parallelen Handlungssträngen zwei Geschichten. Während Rick und seine neue Partnerin Bert in die Berge fahren, um zu campen und zu wandern, geht die junge Gillian ihrem außergewöhnlichen Hobby nach: Sie sucht nach Häusern, deren Bewohner offensichtlich verreist sind. Diese Häuser nimmt sie einige Tage in Beschlag, lebt in ihnen, schnüffelt in den fremden Sache, bevor sie dann zum nächsten Haus weiterzieht. Bert und Rick begegnen bei ihrer Bergtour verschiedenen Leuten, die ebenfalls wandern. Doch Rick scheint in der Vergangenheit besondere Erfahrungen gemacht zu haben, denn er ist der Angsthase von beiden. Während die energiegeladene Bert mit großen Schritten voranschreitet, versucht Rick sie stets zur Umkehr zu drängen und glaubt, von jedem anderen Wanderer bedroht zu sein. Gillian befreundet sich zur gleichen Zeit mit einem Nachbarn an, was sie eigentlich sonst nie macht. Doch als sie die Videosammlung ihres Hausbesitzers in Augenschein nimmt, muss sie Ungeheuerliches feststellen. Sie wohnt momentan in dem Haus eines Serienmörders. Wie eingangs bereits erwähnt, geht es bei Laymon sehr subtil zu. Die Spannung scheint sanft über alle Seiten zu flirren. Beim Lesen spürt man ein sonores Summen im Hinterkopf. Man spürt die Gefahr genau so wie die Protagonisten, weiß aber nicht, wann und aus welcher Richtung sie kommen wird. Das ist ein ganz besonderer Stil, der Spaß beim Lesen beschert. Er erinnert an Gruselbücher aus der Kindheit, bei denen man am liebsten unter die Bettdecke gekrochen wäre, um nicht vom schwarzen Mann geholt zu werden. Diese subtile Spannung bedeutet aber nicht, dass keine rasche Handlung erfolgt. Im Gegenteil. Laymon versteht es, mit einigen Kämpfen, Schlägereien und Messerstechereien das Lesen gefährlich zu machen. Die Figuren müssen viel Action erleben, durch die Wälder fliehen, sich in Baumwipfeln retten, bevor sie der Lösung Ihres Problems näherkommen. Langweilig wird es nicht. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Ich empfehle ihn gerne den Lesern, die actionreiche Psychothriller in amerikanischer Umgebung mögen. Vielleicht mögen auch Sie mit Richard Laymon einen neuen und interessanten Lesestoff eindecken?© Detlef Knut, Düsseldorf 2016

    Mehr
  • Ein später Laymon

    Die Spur

    Evil Island

    22. February 2016 um 11:23

    Ich hab schon viele Laymons gelesen, da wären zum Beispiel: Vampirjäger, Die Insel, Rache, Die Show, Die Jagd, Das Treffen, Der Regen, Finster, Das Spiel, Der Ripper, Die Familie, Das Inferno, Der Keller, In den finsteren Wäldern und zu guter letzt Der Käfig. Nun kann sich auch der neuste Laymon aus dem Heyne Hardcore Verlag zu den anderen gesellen. Kurz zum Buch: Der Originaltitel lautet „No Sanctuary“ und ist 2001 erschienen und wer den Autor etwas kennt, weiß das Richard Layton in diesem Jahr gestorben ist und es somit ein spät Werk ist. Der Roman umfasst 464 Seiten und glänzt mit einem hochwertig dicken Papier, ein gut leserliche Schriftgröße und ein weiteres tolles Cover mit Prägung. Damit reiht es sich perfekt zu den anderen Richard Layton Büchern im Regal ein.Unsere Geschichte verteilt sich auf zwei Handlungsstränge. Beginnend mit Rick und Bert, haben wir ein Pärchen, welches einen Wanderausflug durch die Wälder und Gebirgsketten der Sierra Nevada machen möchte. Eine Route, die den vielversprechenden Namen „Dead Mule Pass“ trägt. Doch was Bert nicht weiß: Rick trägt ein zurückliegendes Geheimnis mit sich, welches den Ausflug für ihn zu einem Höllentrip macht. Seine Qualen sind anfangs nur Paranoiar, doch wer Laymon kennt, weiß, dass es nicht dabei bleiben wird. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Gillian. Sie ist jung, sexy, finanziell unabhängig und betreibt ein eher untypisches Hobby: Sie steigt gerne in vorübergehend verlassende Häuser ein und liebt es förmlich in fremden Sachen zu schnüffeln, ein Bad zu nehmen, im fremden Bett zu schlafen, ausgiebig die Kellerbar zu plündern und Fotos von ihrem vorübergehenden Wohnsitz zu machen. Das lief soweit immer ganz gut, sie fand einen Kalender in dem die Rückkehr der Besitzer eingetragen war, sie hielt sich von Nachbarn fern und wenn, war sie die Nichte, die auf das Haus aufpasste. Doch auch ihr Trip wurde zu einem Alptraum. Der Besitzer macht einen scheinbar perversen Eindruck, das Schlafzimmer ist fast komplett verspiegelt, seine Filmsammlung besteht nur aus Splatter-Filmen und versteckt fand Gillian ein geheimes Fotoalbum, welches sie besser nie aufgeschlagen hätte. Und sie brach ihre eigene Regel, indem sie sich mit dem Nachbar anfreundete.Die Spur weißt viele für Laymon typische Elemente auf, es wird Bloody Mary getrunken, wir haben ausgefallene Protagonisten und viele verrückte Typen, es gibt ein paar heiße Sexszenen und ein blutiges Finale. Doch bis dahin ging die Handlung etwas langsam voran. Ich liebe seinen einfachen Schreibstil und seine ungewöhnlichen Charaktere, die kurzen Kapitel und eigentlich das schnelle Tempo, welches oft durch seine Büchern geht, allerdings nicht bei Die Spur. Hier haben wir Geschichten, die durchaus Spannung aufweisen, sich aber sehr zurückhalten. Am Ende will Laymon alles gut machen und packt echt alles aus, was einem zu einem Höllentrip einfallen würde, doch geht hier irgendwie die Glaubwürdigkeit verloren und es wirkt nur noch sehr überzogen.Von mir bekommt der Roman 3 1/2 Sterne, würde jemandem, der mit Laymon anfangen will, einen anderen Roman empfehlen, wie zum Beispiel Das Spiel, Die Jagd, Die Insel oder Die Familie.

    Mehr
  • blutig und spannend

    Die Spur

    steffibeffi90

    16. January 2016 um 11:49

    Gillian hat ein außergewöhnliches Hobby: Sie bricht in Häuser ein, wenn der Besitzer verreist ist und lebt dort für ein paar Tage. Dieses Hobby gibt ihr einen richtigen Kick. Doch diesmal bricht sie in das falsche Haus ein, dort lebt nämlich ein Serienkiller. Rick und Bertha sind frisch verliebt und planen einen Camping Urlaub in den Bergen. Dort treffen sie auf verschiedene Gruppen. Der anfangs schöne Urlaub entpuppt sich immer mehr als Horror-Trip. "Die Spur" ist ein weiteres spannendes Buch von Richard Laymon, welches mich gut unterhalten hat. Der Einstieg beginnt sofort mit einem Mord. Erst nach diesem kurzen Kapitel beginnt die Geschichte. Die Kapitel wechseln sich immer ab zwischen Gillians Leben und dem Wanderurlaub von Rick und Bertha. Durch die abwechslungsreichen Kapitel bleibt man als Leser gut unterhalten und es baut sich von Zeit zu Zeit ein Spannungsgrad auf. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen. Meine Lieblingsperson ist Bertha, da sie keck, frech und selbstbewusst ist. Was mich gestört hat war, dass Rick hinter jeder Ecke einen Mörder und Vergewaltiger gesehen hat, dies wurde auch sehr oft betont. Er hat eine hässliche Vergangenheit, wahrscheinlich hängt es damit zusammen. Er hat jede Person verdächtigt, er könnte seine Freundin vergewaltigen.  Gillian hat ein gefährliches Hobby. Ich finde sie ist etwas naiv, aber dennoch vorsichtig, wenn sie in Häuser einbricht. Ich habe total mitgefiebert, als sie in das Haus des Serienkillers eingebrochen ist. Man wusste nie, ob jemand kommt, bzw. wann der Besitzer kommt. An Spannung hat es bei keiner Seite gefehlt, trotzdem hat es sehr lange gedauert bis etwas "Großes" passiert ist.  Das Buch liest sich sehr flüssig und schnell. Wenn man den Autor Richard Laymon kennt, weiß man, dass er nicht mit Sex, Brutalität und Blut spart.  Das Buch ist, vor allem zum Ende hin, sehr blutig und nichts für zarte Gemüter! Ich liebe Richard Laymon und seine Geschichten.

    Mehr
  • Ich habe mehr erwartet

    Die Spur

    sweety90

    07. December 2015 um 01:01

    Inhalt Die attraktive Gillian nistet sich gerne in fremde Häuser ein, wenn deren Bewohner für längere Zeit verreist sind. Dieses Mal erwischt sie jedoch das Haus eines Serienkillers, der seine Opfer gerne dort quält, wo niemand die Schreie hört. Und dieser Killer ist bereits auf dem Weg nach Hause.... Eigene Meinung Ich habe schon so furchtbar viel von Richard Laymon gehört und ich wollte es jetzt einfach mal selber ausprobieren. Mit "Die Spur" habe ich da aber wohl nicht die beste Wahl getroffen, denn wirklich überzeugen konnte mich dieses Buch nicht. Ich habe hier schon fast mit einem Horrorbuch gerechnet, aber es war fast komplett zum gähnen langweilig. Ich habe mehrmals überlegt das Buch abzubrechen, aber immer wieder habe ich daran festgehalten, da ich dachte, dass ja nun was passieren muss. Aber erst sehr spät passiert erst wirklich was. Vorher hat man zwei Handlungsstränge, die so gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Erst sehr spät wird die Verbindung klar. Die Verbindung an sich hat mir sehr geht gefallen, aber von mir aus hätte die schon viel früher klar werden können. Ungefähr das letzte Drittel des Buches hat mich dann doch noch gefesselt und das Buch für mich etwas gerettet. In den zwei Drittel davor geht es vor allem um Sex und ich habe mich schon gefragt, ob ich mich im Genre geirrt habe. Mit den Charakteren bin ich so gar nicht warm geworden und auch allgemein war alles sehr oberflächlich geschrieben. Oft zog es sich einfach nur in die Länge und so richtig Freude kam beim lesen nicht auf. Die Aufmachung des Buches verspricht für mich, dass es doch recht blutig wird, aber das ist so gar nicht der Fall. Fazit Ich muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin. Versprochen habe ich mir viel mehr von diesem Autoren. Das letzte Drittel konnte das Buch zwar etwas retten, aber mehr ist leider nicht drin. Ich habe noch ein anderes Buch von Laymon auf dem SuB und vielleicht kann ich mich irgendwann aufraffen es zu lesen, in der Hoffnung, dass dieses dann besser ist. Empfehlung Tja, da kann ich jetzt wirklich keine aussprechen :-/

    Mehr
  • Weniger Blut aber umso mehr Spannung

    Die Spur

    bieberbruda

    08. November 2015 um 19:06

    Nach einigen Jahren hat es Laymon's Roman "Die Spur" (No Sanctuary) auch nach Deutschland geschafft. Der Inhalt ist aber alles andere als in die Jahre gekommen - ganz im Gegenteil, denn dieses Buch zählt zu den spannendsten Romanen des Autors! Die Story: Gillian hat ein außergewöhnliches Hobby: Wenn die Bewohner für eine Weile verreisen, schleicht sie sich in fremde Häuser und macht es sich dort so richtig gemütlich. Sie bedient sich am Kühlschrank, nimmt ausgiebige Bäder und erkundet die fremden Häuser und deren Bewohner. Doch dieses mal hat sie sich das falsche Haus ausgesucht, denn der Bewohner entpuppt sich als bestialischer Serienkiller. Und er kommt schneller nach Hause als erwartet... Meine Meinung: Das Buch ist aufgeteilt in zwei Erzählstränge, die sich erst ganz am Ende des Buches treffen: Man folgt Gillian bei der Erkundungstour des fremden Hauses. Die andere Handlung dreht sich um das Pärchen Rick und Bert, die auf einem Campingausflug in der Wildnis auf zwielichtige Gestalten treffen. Im Gegensatz zu anderen Laymon-Büchern kommt das "Die Spur" über große Strecken ohne allzu viel Blutvergießen aus. Stattdessen lebt das Buch von der bedrohlichen Spannung des sich nähernden Grauens: Dass das Ganze kein gutes Ende nehmen wird weiß man natürlich und ich habe bei einem Buch selten so sehr mitgefiebert! Erst auf den letzten 100 Seiten kommt es zum unausweichlichen Showdown, welches mich dann allerdings enttäuscht hat. Mir war es etwas zu viel des Guten, da in zu kurzes Zeit zu viel geschah und es etwas zu abgedreht wurde (z.B. das mit den Großkatzen). Für einen typischen Laymon fehlt es natürlich nicht an Sex, Psychopathen, Gewalt und Blutvergießen. Hier geht aber trotzdem etwas gemächlicher zu - und genau das sorgte dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Fazit: Ein etwas ruhigerer Laymon, der dafür aber umso spannender ist. Da ich vom Ende etwas enttäuscht war, ziehe ich einen Stern ab und vergebe 4 Sterne!

    Mehr
  • Kein gewöhnlicher Laymon..

    Die Spur

    TammyB

    04. November 2015 um 15:17

    Zum Inhalt: Die Reise ins Grauen beginnt ... Gillian O’Neill ist jung und attraktiv – und sie hat ein ausgefallenes Hobby. Nachts sucht sie nach Häusern, deren Besitzer offensichtlich für längere Zeit verreist sind, und richtet sich dort ein. Das Problem ist nur, dass Gillian dieses Mal das Haus eines Serienkillers erwischt hat – eines Serienkillers, der seine Opfer gerne in die Wildnis verschleppt. In die Finsternis. Wo er ungestört ist. Wo niemand ihre Schreie hört ... "Die Spur" von Richard Laymon, ist das neueste Buch von ihm. Als großer Fan von ihm, dachte ich mir "Auch dieses Buch muss ich lesen". Vorallem nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe. Der Einstieg in das Buch beginnt richtig spannend. Das Buch, genauso wie seine anderen, sind in mehrere Handlungen unterteilt. Dieses Buch umfasst zwei. Die eine Handlung dreht sich um Gillian, deren Hobby es ist, in fremde Häuser einzudringen, deren Besitzer für längere Zeit verreist sind.. Aber dieses Mal kommt der Besitzer eher heim als erwartet ... Diese Handlung war für mich sehr spannend beschrieben und man wollte immer wissen wie es nun mit Gillian weiter geht. Die andere Handlung dreht sich um Rick und Bert, ein Pärchen, die einen gemeinsamen Campingausflug machen. Diese Handlung war für mich von Anfang an ziemlich "langweilig" und die Action hat irgendwie gefehlt ... Anfangs fragte man sich was Gillian und das Pärchen miteinander gemeinsam haben, aber zum Ende hin konnte man es klar erkennen. Die ca. 100 letzten Seiten ist der Schreibstil dann endlich super spannend und brutal blutig, so wie man es von Richard Laymon gewohnt ist. Mein Fazit, durchaus lesenswert, aber es gibt viel bessere Bücher von Laymon.

    Mehr
  • Campen Extreeeeem.Voller Freaks, voller Blut, voller Sex.

    Die Spur

    Inkedbooknerd

    17. October 2015 um 09:59

    Campen Extreeeem.Voller Herausforderungen, voller Freaks, voller Blut, voller Sex. Die Spur, verbindet 2 unterschiedliche Storys die zu einer Geschichte zusammenführen.  Rick macht aller Wiederwillen einen Campingtrip mit seiner Freundin Bert in den Hügeln und Wäldern Kaliforniens. Der Liebe wegen um sie nicht zu enttäuschen....denn das Campen in den Wäldern hat tiefe Spuren in Rick hinterlassen.Doch Rick bleibt standhaft und denkt positiv! Was soll schon passieren, die Zeit kriegen wir schon um , wäre doch lachhaft. Ebenso lernen wir Gillian kennen, die ihr ganz persönliches Hobby auslebt. Sie bricht Nachts in Häusern ein, die leerstehen, sei es daß die Bewohner verreist sind oder aus anderen Gründen.  Diese Häuser ziehen sie magisch an, sie schläft, duscht und lebt in ihnen und haelt alles fotografisch für ihr Fotoalbum als Andenken fest. Ihr denkt das wäre Crazy? Ein Typ der campt obwohl er Paranoia hat davor und eine junge Frau mit außergewöhnlichem Drang einzubrechen weil ihr dabei einer abgeht?!? Was passiert, wenn dieses Haus einem perversen Frauenmörder gehört der seine Opfer in die Berge und Wälder verschleppt und eine Einbrecherin in seinen eigenen vier Wänden von ihm überrascht wird?!? Das wird Heftig ausgehen ?!? Nein, es kommt noch viel schlimmer.Denn in den Wäldern treiben sich so einige Chaoten herum die einen Camping Trip machen.Ein paar Freizügige Mädels und ein Irrer Hinterwaeldler der das jagen liebt auf seine ganz eigene Art und Weise. Eigene Meinung: Dieser Laymon war mal wieder so wie ich ihn liebe.Spannend, voller Gewalt, Sex und Blut.Anfangs plätschert die Story eher langsam daher. Sei es bei Bert und Rick oder auch Gillian. Erst als immer mehr Charaktere hinzukommen und es zum Splatterartigen Blutbad ausartet kommt der Roman "die Spur" so richtig in Fahrt. Kopfkino extreeem. Bewertung: 4 von 5 Sterne.

    Mehr
  • Ein Wald voller Irrer

    Die Spur

    Navi_M_Gray

    29. September 2015 um 10:55

    Man nehme einen Wald, junge Camper, entblösste Nippel und einen irgendetwas-schwingenden-Irren und bekommt eine typische Geschichte Richard Laymons. Rick und seine Freundin Bert machen einen Campingausflug in die Wälder Kaliforniens, wo sie auf zwei Mädchen treffen und einen Teil der Wanderung mit denen bestreiten. Im zweiten Erzählstrang lernen wir Gillian kennen, die in die Häuser verreister Hausbewohner einsteigt, um sich ein paar schöne Tage zu gönnen. Ihre letzte Wahl war nicht sehr gut, denn sie steigt ins Haus eines Serienmörders ein. Beim Durchwühlen dessen Eigentum, denkt sie erst an einen Junggesellen mit perversen Neigungen. Richtig unwohl wird ihr erst, als sie seine Snuff-Sammlung entdeckt. Da sie sich mit dem Nachbarn angefreundet hat, erzählt sie ihm davon... Währenddessen stossen die Camper in den Wäldern auf 3 junge Männer, denen sie unmoralische Absichten ankreiden... Dann treffen sie auch noch auf den, für Laymon typischen, Eremit, welcher in den Wäldern lebt und sich von Menschenfleisch ernährt... Am Schluss fliessen die beiden Geschichten zusammen und Gillian befindet sich ebenfalls in den tiefen Wäldern... Die Spur in einem Satz: Ein voller Irrer! Durchweg spannend, herrlich stupide und hübsch konstruiert. Für Laymon hat es allerdings erstaunlich wenig davon, was wir bei uns in der Buchhandlung als Schlachtplatte bezeichnen. Der Eremit hat mich an einen ehemaligen japanischen Visual-Kei-Musiker (von Star kann wirklich nicht die Rede sein) erinnert, den ich zu meinem Bekanntenkreis zählen darf... sollte mich das irgendwie beunruhigen? Alles in Allem ist Die Spur ein typischer Laymon! ^_^

    Mehr
  • Ein Wanderausflug, der untypisch für Laymon doch sehr ruhig abläuft!

    Die Spur

    Unzertrennlich

    23. September 2015 um 16:47

    Schreibstil Wie lange bin ich jetzt schon Fan von Richard Laymon? Zehn Jahre? Und noch immer können mich seine Bücher begeistern, da ich seinen einmaligen Schreibstil einfach toll finde. Wenn ich ein Buch von ihm aufschlage, weiß ich sofort, dass es von ihm ist. Das war auch bei „Die Spur“ der Fall, aber ich muss gleich zu Beginn der Rezension erwähnen, dass dies kein Laymon auf seinem höchsten Niveau es. „Die Spur“ wirkt von der Story doch ein wenig zusammengewürfelt, fast schon schnell zusammengeschustert. Spannend ist das Buch auf jeden Fall, vielleicht sogar empfehlenswert für Leute, die mit Laymon anfangen wollen, aber sich noch nicht an seine ganz harten Sachen herantrauen. Charaktere Den Hauptteil des Buches nimmt die Geschichte rund um Rick ein, der zusammen mit seiner Freundin Bert (Sie heißt eigentlich Bertha, aber will natürlich nicht so genannt werden!) einen Wanderausflug macht. Wenn ich an Wanderausflüge denke, kommt mir dabei als erstes eine schöne Landschaft und Ruhe in den Sinn, nicht so aber bei Laymon. Im Wald treffen sie als erstes auf eine Gruppe von jungen Männern, die besonders Rick sehr suspekt vorkommen. Haben die Jungs es etwa auf seine Bert abgesehen?  Rick ist ein typischer Laymon-Charakter, den man nicht so ernst nehmen sollte. Als sie im Wald auch noch auf zwei hübsche Mädchen treffen, muss er sich selbst zusammenreißen, um seiner Bert treu zu bleiben. Die beiden Mädchen, die sie später treffen, Andrea und Bonnie, werden kurzzeitige Reisebegleiter und sind im späteren Verlauf noch einmal in die Geschichte involviert. Wie, das müsst ihr wohl selbst rausfinden! ;) Neben der Situation aus dem Wald, erfahren wir auch die Sicht einer Gillian, die eine seltsame Leidenschaft hegt: Sie besucht die Häuser von Fremden, wenn die Besitzer gerade im Urlaub sind. Dieses Mal hat sie sich ein echtes Schmuckstück ausgesucht, ein Luxus-Haus, das jedoch schnell zum Alptraum wird. Gillian fand ich ein wenig interessanter als Rick, da sie doch mit dieser Leidenschaft und ihren Geschichten über andere Häuser, die sie schon besucht hat, für Spannung gesorgt hat.  Meine Meinung Ein typischer Laymon? Nicht ganz, aber doch schon ziemlich nah dran! „Die Spur“ ist verhältnismäßig ruhig. Schon der Einstieg ins Buch beginnt mit einem Mord, der Laymon-untypisch recht schnell abgearbeitet wird. Wenig Blut, wenig nackte Haut und wenig Sarkasmus.  Für mich brauchte das Buch eine Weile, bis es wirklich Fahrt aufnahm, vor allem wenn ich es mit anderen Büchern von Richard Laymon vergleiche! Die Wanderung und das Treffen der verschiedensten Personen nimmt sehr viel Platz ein und auch Gillians Besuch im Haus nimmt sehr viel Platz ein. Die beiden Erzählstränge treffen sich erst sehr spät und ich war ein wenig enttäuscht, dass die beiden Geschichten eigentlich wenig miteinander zu tun hatten! (Ja, der gute Richard Laymon wollte hier seine Leser wohl auf eine falsche Fährte führen! Bei mir hat es geklappt!)  Dass Laymon ein Faible für Wanderausflüge hat, die ganz schön böse enden, ist ja bekannt. Die Wanderung von Rick und Bert geht da aber noch verhältnismäßig ruhig daher. Sie treffen so einige Leute, die einen sind in Ordnung, die anderen eben nicht. Rick jedoch misstraut grundsätzlich erst einmal jedem Mann, da er als Kind mit seinen Eltern auf einer Wanderung etwas Schreckliches erlebt hat. Verständlich, dass er da hinter jeder Ecke das Böse lauern sieht, aber dennoch passiert in „Die Spur“ besonders bei dem Wanderausflug erst zum Schluss etwas. Ja, das Ende. Beim Ende überschlägt sich die Handlung dann ein wenig, als wollte Laymon plötzlich wieder zu seinem Stil zurückfinden. Puhh, ich empfand das Ende teilweise als ein wenig anstrengend, fast schon zu schnell. Ich hatte das Gefühl, beim Lesen nicht mehr mitzukommen. Da ich andere Bücher von ihm kenne, bei dem der Spannungsbogen fast von der ersten Seite vorhanden ist, muss ich leider sagen, dass ich den Schluss überhaupt nicht gelungen fand. Die Spannung kommt zu plötzlich und es treten dann auch noch Personen auf, die zuvor überhaupt keine Rolle gespielt haben. Das Ende hat mich deswegen eher enttäuscht! Fazit Nicht ganz so sarkastisch und blutig wie seine anderen Bücher und eher ruhig, aber ich kann das Buch Fans des Autoren trotzdem ans Herz lesen. (Aber diese lesen wahrscheinlich eh JEDES seiner Bücher!)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks