Richard Laymon In den finsteren Wäldern

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Inhaltsangabe zu „In den finsteren Wäldern“ von Richard Laymon

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls.THE WOODS ARE DARK ist ein echter Horror-Klassiker. Laymons schockierendster Roman – erstmals auf Deutsch und in der ungekürzten Originalfassung. Mit einem Vorwort von Kelly Laymon, der Tochter des Autors, und einem Nachwort von Brett McBean. Dean Koontz: 'Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.' Stephen King: 'Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.'

Richtiges krasses Laymon Buch

— Tupy
Tupy

Es war schon eine spannende Geschichte, aber mir war es zu verrückt. Die Charaktere haben in machen Situationen merkwürdig reagiert!

— Naden
Naden

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Typischer Laymon :) endlich wieder Horror und Schmerzen vom feinsten :)

— esprite_surveille
esprite_surveille

Wow! Einfach nur Wow!

— Kaisu
Kaisu

Richard Laymon muss man einfach gelesen haben, seine Geschichten sind ein Geschenk an uns.

— DunklesKapitel
DunklesKapitel

heute Nacht lasse ich das Licht an brrrr

— Pat82
Pat82

Mein erster und wohl nicht letzter Laymon. Perfide, kranke und angsteinflößende Story über die Urinstinkte des Menschen. Ach ja und Krank ;)

— David-maus
David-maus

Horror von der ersten Seite bis zum Schluss!

— TammyB
TammyB

Extrem rasanter und brutal-spannender Laymon!

— Power86
Power86

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  • In den finsteren Wäldern

    In den finsteren Wäldern
    Geschichten-Welt

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:58

    Dies ist das erste reine Horrorbuch, welches ich gelesen habe und besonders begeistert war ich nicht. Vom Schreibstil her war es OK. Die Handlung war allerdings nicht wirklich etwas Besonderes als das es mich jetzt wirklich vom Hocker gehauen hätte. Es wäre vielleicht interessanter gewesen, wenn man die Krulls etwas mehr Hintergrund in Mythologischer Sicht gegeben hätte. Kurz zusammengefasst stolpern die Charaktere über mörderische Kreaturen im Wald, müssen viel weg laufen und um ihr Leben bangen. Damit kann ich leider wenig anfangen und es ist absolut nicht meins. Was mich dann allerdings vollkommen abgeschreckt hat im Buch, waren die Gedanken eines männlichen Charakters, wie er eine ganze Weile lang darüber nachdenkt, dass er die eine Frau vergewaltigen will. Das sind keine Gedanken, die ich wissen will und sie auch nirgends lesen will. Es war widerlich und hat das Buch für mich dann wirklich komplett niedergemacht.

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  • Eins der ersten Werke von Laymon

    In den finsteren Wäldern
    Kaisu

    Kaisu

    11. July 2016 um 17:27

    Inhalt: "Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen die Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert. Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück. Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls. The Woods are Dark ist ein echter Horror-Klassiker. Laymons schockierendster Roman – erstmals auf Deutsch und in der ungekürzten Originalfassung." Meine Meinung: Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, fragte ich mich erst einmal: Warum hab ich Laymon nicht schon eher gelesen? Seine Gedanken haben etwas derart Düsteres geschaffen, was zeitgleich mit ungewolltem Humor daher kommt, dass man definitiv mehr davon lesen muss! Man hat das Gefühl sich in einem alten grisseligen 70er oder 80er Jahre Horrorstreifen zu befinden, wo das unechte Blut nur so von den Wänden - oder besser gesagt - von den Bäumen tropft und Frauen klischeehaft kreischend durch die Gegend rennen, um von den starken Männern gerettet zu werden. Welche selbst mit zerrissenem Hemd einsam im Wald stehen, nicht so recht wissen, was sie machen sollen und dennoch die Maske des Lebensretters nicht fallen lassen wollen. Laymon kommt natürlich nicht mit einem 0815-Horrorbuch daher. Er hat einige Überraschungen zu bieten und zeigt, dass grausame Ereignisse nicht immer von Fantasiewesen oder dem bösen Sandmann kommen müssen. Nein, die Krulls reichen da vollkommen aus, um einen Gänsehaut bekommen zu lassen. Erwähnenswert ist noch das Vorwort der Tochter von Richard Laymon. Sie erzählt, wie es zu diesem Buch gekommen ist und welch steiniger Weg ihr bzw. ihrem Vater bereitet wurde. Außerdem kommt Brett McBean im Nachwort zu Wort, die ihr Liebe zu dem Schreibstil des Autors mit zahlreichen Beispielen erklärt. Fazit: Wer Horror oder bösen Thrill mag: Lesen! Es macht einfach Spaß in diese erschaffene Welt von Richard Laymon hinabzutauchen.

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  • Richard Laymon muss man einfach gelesen haben, seine Geschichten sind ein Geschenk an uns.

    In den finsteren Wäldern
    DunklesKapitel

    DunklesKapitel

    23. June 2016 um 22:29

    Meiner Meinung nach, eines der besten Bücher von Richard Laymon. Wie gewöhnlich spannt er den Leser nicht lange auf die Folter und nach wenigen Zeilen ist man mitten drin. Besonders die Ortswahl hat mir besonders zugesagt. Denn ein Wald löst in vielen von uns ein unbehagliches Gefühl aus, besonders nachts. Jeder weiß wie es darin aussieht, welche Versteckmöglichkeiten und Gefahren es gibt, dadurch las ich nicht nur, ich konnte mir viele Szenen bildlich gut vorstellen. Relativ schnell geraten die 2 Gruppen aneinander, werden jedoch wieder getrennt und manche müssen allein ums Überleben kämpfen und dafür tut der Mensch bekanntlich alles. Jede Menge Zerstückelungen, Blut, Kämpfe, Brutalität und Sex wird einem nicht vorenthalten. Ebenfalls die regelrechte Wandlung eines zivilisierten Menschen zu einem, sagen wir mal Tier und mit deren Grundbedürfnissen, fand ich gut umgesetzt und nicht zu übertrieben dargestellt. Die Spannung hielt sich bei mir von der ersten Seite bis zum letzten Wort. Es macht unendlich viel Spaß zu lesen, wenn Seite für Seite neue ekelhafte, obszöne und beunruhigende Taten und Geschehnisse beschrieben werden. Zum 2ten Mal gelesen und ich freue mich jetzt schon darauf, es wieder zu lesen. Richard Laymon muss man einfach gelesen haben, seine Geschichten sind ein Geschenk an uns.

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  • Wunderbar...

    In den finsteren Wäldern
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 12:56

    Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert. Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume - dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück. Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit ... den Wahnsinn ... die Schmerzen ... die hungrigen Krulls.Das Buch entstand zur selben Zeit, wie Jack Ketchum's Klassiker "Beutezeit" und steht diesem Werk in nichts nach. Bösartig, gnadenlos, pervers und blutrünstig wird hier die Geschichte vom Überlebenskampf mehrerer Personen erzählt, die in der amerikanischen Kleinstadt "Barlow" zuerst entführt und dann von den Bewohnern an die kannibalischen "Krulls", die die benachbarten Wälder bewohnen, ausgeliefert werden. Was sich hier schon ab der ersten (!) Seite, ohne große Umschweife und ohne sich an unnötigen Nebensächlichkeiten aufzuhalten, anbahnt, ist einer der besten Splatter-Survival-Reißer, die ich kenne und steht in einer Reihe mit den großen Klassikern des Splatterpunk, von Ketchum bis Lansdale.Laymon legt hier einen unglaublich rasanten und knallharten Roman vor, den man nicht mehr aus den Händen legen kann. Ich habe das Buch an zwei Abenden in wenigen Stunden gelesen und dabei die Seiten förmlich verschlungen. Laymon zwängt seinem Leser hier nichts auf, er reduziert auf ein Minimum und erschafft somit eine unglaublich düstere, bedrückende Atmosphäre, die die Fantasie des Lesers extrem anregt und dadurch für Nervenkitzel und extreme Schockmomente sorgt. Es gibt mehrere Szenen, an die man sich lange Zeit erinnern wird, doch ich möchte bewusst nicht auf einzelne eingehen, da ich nicht mehr, als erforderlich verraten will. ;-)

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  • In den finstren Wäldern hausen die Krulls ...

    In den finsteren Wäldern
    Meteorit

    Meteorit

    08. June 2016 um 21:54

    Rezension zu ,,In den finsteren Wäldern" von Richard Laymon Das Buch ist mit 256 Seiten am 12. 10. 2011 im Festa Verlag erschienen. Inhalt: Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls. (Klappentext) Cover: Das Cover finde ich sehr gruselig und gelungen, es vermittelt schon eine gruselige Grundatmosphäre. Meine Meinung: Laymon ist ja immer bekannt für seinen Schreibstil. Plumpe Gewalt, Schwarzer Humor, Sex und böse Phantasien dominieren seine Bücher. So auch in diesem Buch, doch hat er sich diesmal einem klassischen Genre des Horrors bedient, dem Backwood-Horror, bei dem normale Menschen aus einer normalen Zivilisation sozusagen eine Hölle betreten, in der es keine Regeln oder Gesetze gibt. Einzig und allein das Recht des Stärkeren gewinnt. Ich finde Backwood-Horror ja immer klasse, da normale, alltägliche Menschen in ihnen sich verändern und teilweise buchstäblich zu Monstern werden, um das Überleben zu sichern. ,,Gesetze, Regeln. Sie sind uns verhasst, so wie sie unserem Gründervater verhasst waren. Er flüchtete in diese Region der Wälder, um den Gesetzen der Zivilisation zu entkommen. Das war vor langer Zeit - 100 Jahre vor der Geburt deines Lande. Wilde bevölkerten diese Wälder, er aber war wilder als sie. Er metzelte sie hin und aß ihr Fleisch als Zeichen seiner Macht. Allein die Frauen verschonte er. In sein Bett holter er sie uns sie schenkten ihm Abkömmlinge." S.184 Gleich auf den ersten Seiten wird es spannend. Neala und Sherri brechen zum Wandern auf, begeben sich aber auf der Strecke noch in eine Raststelle, wo sie auf leckeres Essen hoffen. Doch als sie heraus wollen stellen sie fest, dass die Tür schon abgeschlossen ist, gefangen und umgeben von Menschen, die alle eingeweiht sind. Sie sollen als Beute für die hungrigen Krulls dienen und werden tief in die finsteren Wäldern gebracht... Was für eine wahnsinnige Idee, die Laymon sich da ausgedacht hat. Leider bleibt vieles recht oberflächlich und die Geschichte eher primitiv als mit viel Tiefgang. ,,Kinder, Nachkommen, Junge. Sie wuchsen heran und wurden so wild wie ihr Vater. Sie töteten ihre Feinde und aßen nach seinem Vorbild." S.184 Fazit: Auch mit diesem Buch hat Laymon mich wieder gekriegt. Ein spannendes, gruseliges Szenario, das knapp an den 5 Sternen vorbeischrammt. Für mich bis jetzt der beste Laymon, wenn auch nicht das beste Buch an sich.

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    • 8
  • Horror pur!

    In den finsteren Wäldern
    TammyB

    TammyB

    29. July 2015 um 08:17

    Beschreibung:Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls.Auch wenn das Buch nur 255 Seiten besitzt, hat es Laymon trotzdem geschafft, Spannung von der ersten Seite bis zum Schluss aufzubauen.Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen. Allerdings ist das Buch nichts für schwache Nerven, denn es handelt sich hierbei um einen ‘typischen Laymon’ – schnell, derb und krank.

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  • ERSTER LAYMON - VOLLER ERFOLG!

    In den finsteren Wäldern
    JustRead

    JustRead

    25. June 2015 um 20:00

    Wow! Mein erster Laymon, und gleich so ein gutes Buch! Um mal die Handlung kurz anzusprechen, dieses Buch erzählt die Geschichte von 2 Freundinnen und einer Familie (Mutter, Vater, Tochter und ihr Freund) die beide Halt in Barlow machten, was wohl der größte Fehler ihres Lebens war. Diese Ortschaft, umgeben von einer riesigen Waldlandschaft verbirgt ein Geheimnis, ein böses Geheimnis um es genauer zu sagen. Und alle müssen diesem Geheimnis ungewollt ins Auge blicken! Ein Abenteuer voller Gewalt und Sex erwartet euch! --- Da es ja mein erster Laymon war, kann ich dieses Buch nicht mit anderen seiner Werken vergleichen, natürlich ist mir auch schon zu Ohren gekommen, dass die Qualität seiner Bücher unterschiedlich ist! Um euch meine Meinung detailreicher darzustellen, gliedere ich euch meine Meinung in verschiedene Kategorien: 1. Die Protagonisten 2. Der Handlungsverlauf 3. Die Umsetzung 4. Der Schreibstil 5. Mein Resume --- DIE PROTAGONISTEN: Laymon bot uns eine kleine Zahl von Protagonisten, die übersichtlich war, was dafür sorgte, dass diese dem Leser auch noch nach dem Lesen besser im Gedächtnis Bleiben können! - Freundinnen: 2 Freundinnen, die eigentlich nur Rast machen wollten, so mussten aber auch sie an diesem Höllenritt teilnehmen. Was sehr gelungen war, Laymons Charaktere sind keine Helden, sondern 'normale' Menschen wie wir auch, so kann man sich besser in deren Lage versetzen! Die Freundinnen meisterten über den Verlauf viel Überwindung, so entstand auch eine sehr gelungene Sequenz in diesem Buch! Mir gefielen diese 2 Charaktere sehr gut, sie hatten in diesem Buch einige Interessante Momente, die mich zum schmunzeln, aber auch zum überraschen brachten! - Familie: Anfangs, ein Familenstreit, ob Töchterlein, kurz vor dem 18 Lebensjahr mit ihrem Freund zusammen die kommende Zeit verbringen kann, anschließend ist nichts mehr wie es zuvor war. Die Familie spaltete sich im Verlauf der Handlung, um euch so wenig wie möglichst verraten, dies führte dazu, dass man nur noch Handlungsschritte von einzelnen Familienmitgliedern bekommt, was für mich nicht besonders schlimm war, sogar in manchen Momenten sehr interessant! - Johnny: Ein zufälliger während der Handlung dazukommender Protagonist. Ein sehr charmanter Junge, der sich im Verlauf auch verliebte! Seine im Verlauf kennengelernte Liebe, passt wie angegossen zu ihm, diese Handlungsstränge waren auch meine Highlights! DER HANDLUNGSVERLAUF: Was Anfangs schon sehr interessant begann, steigerte sich von Kapitel zu Kapitel, eigentlich gab es für mich kein wirklich schlechtes Kapitel, natürlich war das ein oder andere Kapitel besser, aber zusammenrechnet, sind die HAMMER KAPITEL deutlich im Vorteil! Allgemein eine sehr spannende Handlung, für mich ein echtes Top Buch in diesem Jahr, so hat man natürlich richtig Lust auf mehr Laymon! Um es genauzusagen, ist jedes Kapitel aus der Sicht eines Protagonisten beschrieben worden, was dem Verlauf gut voranbrachte, und Unverständnis kam ebenfalls nicht auf! DIE UMSETZUNG: Das Buch ist nicht für jeden gemacht, man muss aufjedenfall nicht gerade ein Gegner von Gewalt und Sex in Büchern sein, denn diese 2 Aspekte sind in diesem Werk vorhanden, und auch nicht zu wenig! Also nicht mit leerem Magen an dieses Werk gehen, keine Angst ganz so schlimm wie LEE'S - DAS SCHWEIN ist das Buch aber auch nicht! Ich finde der ganze Verlauf war gut gespickt durch Spannung und Adrenalin, doch auch Gefühle sind vorhanden, ein lebhaftes Buch, was mich sehr gut gefiel! Ich hätte nicht gedacht, dass auch Tiefe in diesem Buch vorhanden war! Einfach spitze! DER SCHREIBSTIL Das Highlight an diesem Buch ist der Schreibstil, zügig und extrem spannend, auch durch Gedankenstränge hat er das Buch noch verbessert! Mir machte der Schreibstil Laune, u so auch ein extrem schnelles Lesen, dennoch hätte ich noch hier ein paar mehr Seiten vertragen können, dennoch liebe so, als wenn es am Ende der langatmig wäre! M E I N   R E S U M E: Mein erster Laymon war ein totaler Erfolg, mein Lesemonat freut sich! Dennoch setze ich meine Erwartung bei kommenden Werken zurück, lieber so, als dass ich enttäuscht wäre! Deshalb klare ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️!

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  • Klare Empfehlung

    In den finsteren Wäldern
    Susi180

    Susi180

    10. June 2015 um 19:36

    Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert. Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume - dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück. Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit ... den Wahnsinn ... die Schmerzen ... die hungrigen Krulls. Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. Meine Meinung: Dieses Buch ist wirklich abgrundtief böse und nichts für schwache Nerven. Es begeistert mich immer wieder, wie viel Phantasie dieser Autor aufbringt um seine Geschichten so spannend zu gestalten. Mir hat der Schreibstil auch hier wieder sehr gut gefallen. Er ist flüssig und angenehm zu lesen, obwohl man mit so viel Grausamkeit und Blut konfrontiert wird. Der Autor besitzt die Gabe, den Leser schon ab der ersten Seite gefangen zu nehmen. Was das lesen zusätzlich sehr angenehm macht sind die kurzen Kapitel. Wir springen immer wieder in die Blickweise von unterschiedlichen Personen und so kann der Spannungsbogen niemals enden. Man muss immer weiter lesen um zu erfahren was als nächstes passiert. Mir haben die Personen hier gut gefallen. Nur am Anfang der Geschichte habe ich mich noch gefragt ob Sex hier eine Rolle spielen sollte jedoch ist es im Ganzen betrachtet schlüssig und stimmig mit der Geschichte. Das Buch hat nur 250 Seiten und dennoch ist es so voller Atmosphäre, dass die Seiten nur so verschlungen werden können. Ein Buch was mich wieder sehr begeistern konnte. Wer Richard Laymon mag sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick wagen. Wer guten Horror lesen möchte und nicht vor Blut und Grausamkeit zurückschreckt ist hier genau richtig. Alle die nur einen Thriller suchen sollte jedoch die Hände von diesem Buch lassen, denn es handelt sich um echten Horror der auch im Kopf düstere Bilder erzeugt, schlaflose Nächte bereiten kann und einem die Gänsehaut über den Körper schickt. Für alle die das mögen genau das richtige Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman des Autors, er versteht es einfach gute Bücher zu schreiben. Klare Empfehlung

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  • Kannibalismus, Sex und Vulgarität - typisch Laymon

    In den finsteren Wäldern
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    10. April 2015 um 14:54

    Mit denen kann ich es aufnehmen, wenn es sein muss. Immerhin habe ich schon... wie viele getötet? Jedenfalls reichlich. Und ich werde noch etliche mehr umbringen. Sie glauben, dass sie mich jagen. Aber da irren sie sich. Ich bin der Gefährliche. "Gar wohl weiß die Gefahr, Cäsar sei noch gefährlicher als sie." Verdammt richtig. Sherri und Neala wollen eigentlich nur einen Camping-Urlaub in den Bergen verbringen. Nach einer unheimlichen Begegnung wie aus einem Gruselfilm machen sie Halt in einem kleinen Kaff, um etwas zu essen. Doch als sie das Lokal verlassen wollen und alle Türen verriegelt sind, beginnt erst der eigentliche "Gruselfilm" für sie. Die Einwohner des Dörfchens berauben sie ihrer Wertsachen und verladen sie auf einen Pickup, mit dem sie in die Wälder gekarrt und an einen Baum gefesselt werden. Kurz darauf bekommen sie Gesellschaft von Lander Dills und seiner Familie, die ein ähnliches Schicksal erfahren haben. Ein kurzer Zwischenstopp auf einer langen Fahrt und schon finden sie sich wie Opferlämmer an Bäume gefesselt im Wald wieder. Und Opferlämmer, das sind sie tatsächlich. Denn im Wald lauert etwas, das nach ihrem Blut und ihrem Fleisch schreit... Wieder mal hat sich ein Richard Laymon in meine Hände verirrt, der inzwischen Dritte. Schon das Vorwort hat mein Interesse geweckt, denn es stammt von Laymons Tochter, die die Entstehungsgeschichte dieses Buches beschreibt. "In den finsteren Wäldern" ist eines von Laymons frühen Werken und schon vor langer Zeit erschienen, allerdings in einer vom Verlag willkürlich gekürzten und veränderten Version. Laymon selbst sei damals noch zu kleinlaut und scheu gewesen, um diesen Änderungen Einhalt zu gebieten und so kam vor etlichen Jahren ein Buch auf den Markt, das ihn laut Aussagen seiner Tochter den Rest seines Lebens verfolgt hat. Er hätte diese Verstümmelung seiner Geschichte nie zulassen dürfen. Nach dem Tod ihres Vaters hat Kelly Laymon das Original-Manuskript zusammengesucht und in mühevoller Kleinarbeit zusammengefügt. Das Ergebnis ist eine ganz andersartige Story. So enthält diese Fassung die sogenannten Lander Dills Kapitel, die der Verlag gänzlich rausgekürzt hatte. Gut, dachte ich. Das wird spannend. Schauen wir uns mal an, was dieser Meister des Horrors fabriziert hat, das seine Verleger nicht veröffentlichen wollten. Und was soll ich sagen? Richard Laymon ist wie ein Autounfall. Schon auf den ersten Seiten, bei oben beschriebener unheimlicher Begegnung auf der Straße, die Sherri und Neala haben, dachte ich mir: Ehrlich jetzt? Euch ist DAS passiert und jetzt geht ihr fröhlich essen? Jedem anderen Autor hätte ich für diese total irrsinnige Charakterzeichnung aber gehörig in die - entschuldigt die Ausdrucksweise - Rezension gekotzt. Aber Laymon hat so eine gewisse Art... ich hab mich also erstmal nicht abschrecken lassen und weiter gelesen. Und wie ich es von seinen Büchern gewohnt bin, hat mich die Geschichte ziemlich schnell gepackt und in ihren Sog gezogen. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, selbst wenn man an vielen Stellen unangenehm berührt ist. Nicht etwa durch die Brutalität des Geschehens, sondern durch die Vulgarität, die Laymon an den Tag legt. Als ich zum Beispiel gelesen habe, wie Lander Dills zwei der Krulls verfolgt, die einen toten Körper durch den Wald zerren, an einen Fluss kommen, die Leiche ablegen und in den Fluss steigen, um Sex miteinander zu haben - und es Lander Dills, der in Todesangst um sein eigenes Leben und das seiner Familie durch diesen Wald irrt, so sehr erregt, dass er an kaum etwas anderes denken kann. Und Laymon wird in diesen Beschreibungen sehr explizit. Das ist es, was ich mit "Autounfall" meine. Man will es eigentlich nicht lesen, aber man kann auch nicht weggucken oder das Buch weg legen. Jedenfalls war mir plötzlich klar, wieso der Verlag die Kapitel mit Lander Dills raus haben wollte. Ähnlich wenig nachvollziehbar waren für mich Neala und Johnny. Ich sehe ein, dass es der Versuch war so etwas wie eine Lovestory reinzubringen, aber... sagen wir einfach, dass Richard Laymon sich besser auf Blut und Gedärme versteht als auf die realistische Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen. Es ist fast schon die klassische Laymon-Bewertung. Es gibt von mir drei Blümchen für eine Geschichte, die mich mal wieder an den Haaren gepackt und weiter geschleift hat, obwohl ich eigentlich gar nicht wollte. Kurzweilig und spannend auf jeden Fall, aber eben auch gewohnt vulgär und wenig nachvollziehbar. ---------- Rezension hier: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2015/03/br-richard-laymon-in-den-finsteren.html

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  • In den finsteren Wäldern

    In den finsteren Wäldern
    LeseBlick

    LeseBlick

    17. October 2014 um 07:43

    Inhaltsangabe Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen die Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert. Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück. Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls. Meine Bewertung Nach diesem Klappentext und nach allem was ich bisher über Laymon gehört habe, war ich unheimlich neugierig, ob der Autor mich in den finsteren Wäldern packen kann. Dieser Monat ist ein Monat in dem mir so einige toll gestaltete Bücher begegnen. Auch dieses hier hat einen Hingucker zu bieten. Das Cover zieht sich durch das gesamte Buch, dh. immer wenn ein neues Kapitel beginnt, werfen wir kurz einen Blick in die finsteren Wälder. Nicht immer sind rasante Einstiege in eine Story gekonnt, hier jedoch hat es geklappt. Laymon nimmt uns mit in das Städtchen Barlow und lässt den Anschein erwecken, dass er uns zunächst langsam in die Geschichte einführt, jedoch weit gefehlt. Die zurückhaltenden Bewohner entpuppen sich als Meute, welche alle Ankömmlinge in den Wald verschleppen. Und nicht nur Neala und ihre Freundin kommen in diese Situation, auch Lander Mills und seine Familie wird überfallen und verschleppt. Hilflos, gefesselt und nackt im Wald sind alle der Dunkelheit und den Krulls schutzlos ausgeliefert. Doch es naht Hilfe und Neala können zunächst entkommen, doch die Gefahr lauert überall! Wir begleiten die Charaktere durch die finsteren Wälder, gejagt von Kreaturen, die kein Erbarmen haben und sich das nehmen, was ihnen zusteht. Um dem zu entkommen, versucht Lander Mills sich ihnen anzupassen. Er ist meiner Meinung nach der interessanteste und zugleich mysteriöseste Charakter der Geschichte. Er entwickelt sich im Laufe der Geschichte von einem rechtschaffenden Vater zu einem sexbesessenen Kämpfer. Und als Highlight tauchen wir in die Welt und in die Geschichte der Krulls ein. Ihre Art, ihr Verhalten und ihre Lebensweisen. Eine unheimlich interessante Darstellung. Fazit Wollt ihr wissen, wer bzw. was die Krulls sind? Wollt ihr euch mit Lander Mills in die finsteren Wälder begeben und hinter seine seltsame Veränderung blicken? Wollt ihr wissen, wer den Krulls entkommen kann bzw. ob ihnen überhaupt jemand entkommen kann? DANN lest unbedingt dieses Buch und bekommt Antworten auf all die Fragen!!! Ein Buch, welches mit Spannung und Gewalt überzeugen kann, aber auch bis zum Ende einiges offen stehen lässt…

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  • Wirst du zum Jäger oder bleibst du gejagter...

    In den finsteren Wäldern
    Inkedbooknerd

    Inkedbooknerd

    21. March 2014 um 17:39

    Schon bereits von der ersten Seite an, wird man mit einer Spannung in die Geschichte hineingeschleudert, daß man sich nicht mehr aus dem ganzen entziehen kann.Wir begleiten zwei Freundinnen , die auf dem Weg sind, ein entspanntes Mädelswochenende zu verbringen, mit campen, und dabei einfach die Seele baumeln zu lassen.Schnell merken sie jedoch, in der Abgeschiedenheit eines kleinen Ortes, an dem sie eine Rast einlegen und sich mit einem Imbiss stärken wollen, daß nicht, s so ist wie es scheint, und man nur auf sie gewartet hat.Die kleine Ortschaft und deren Bewohner warten nur auf fremde Besucher und Rucksacktouristen, um Ihren Zoll an die Krull, s zu leisten und selber ein ruhiges, verschontes Leben zu führen. Die beiden jungen Frauen werden von einer kleinen Gruppe Männer & gleichzeitig Bewohner der Ortschaft in den nahegelegenen Wald verschleppt und an Bäume gefesselt um sie den Krulls zu überlassen. Gleichzeitig teilt das selbe Schicksal mit Ihnen ein Ehepaar, daß ebenfalls mit ihrer Tochter und deren Freund einen entspannten Urlaub geplant hat jedoch auch an die Baumgruppe gebunden wurde. Ich möchte nicht zu viel von der Story verraten für all jene, die diesen Roman von Richard Laymon noch nicht kennen.Ich kann nur sagen ihr müsst ihn lesen, lesen, lesen.=) Was passiert wenn du dich in einem finsteren großen Wald wiederfindest umgeben von Krulls die dich wittern und deine Fährte verfolgen und dich jagen.Fliehst du oder schließt du dich Ihnen an und gibst dich als einer von Ihnen aus um verschont zu bleiben.Findest du vielleicht sogar gefallen daran, zu töten ... Eine spannende Story erwartet einen von Anfang bis zum Schluss. Kannibalismus vom feinsten mit viel Blut und viel Sex. Eines mit der besten Romane von Richard Laymon.Ein Genuss für alle, die es etwas wilder und abscheulicher mögen.

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  • Gute Story

    In den finsteren Wäldern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2014 um 08:44

    Ich fand das Buch klasse. Da gibt es auch nicht mehr viel zu schreiben, dass haben die anderen Leser, ja alles für micht schon geschrieben ;-) . Gruße Euer Dr. TOMbstone

  • Der perfekte Horrortrip - heftig aber gut

    In den finsteren Wäldern
    MissKittin

    MissKittin

    09. February 2014 um 08:50

    Zum Ende hin wie immer eine Steigerung ins Kranke.

    Aber so ist man es eben gewöhnt von ihm!!

    Sehr viel rohe Gewalt und Sex, eine unheimliche Story einer Fantasiewelt. Man liest es trotzdem mit Genuss bis zum Ende. Man muss den Schreibstil von Laymon mögen, um dieses Buch gut zu finden

  • Der perfekte Horrortrip

    In den finsteren Wäldern
    Tialda

    Tialda

    29. September 2013 um 15:45

    Da ich es mir zum Ziel gesetzt habe, alle Werke von Richard Laymon zu besitzen bzw. zu lesen, durfte vor kurzem “In den finsteren Wäldern” bei mir einziehen. Dass es mit diesem Buch etwas besonders auf sich hat, erfuhr ich dann im Vorwort von Laymons Tochter Kelly. Offenbar ist “In den finsteren Wäldern” auf englisch vor 20 Jahren schon einmal erschienen. Dort allerdings nahezu ‘verstümmelt’, da der damalige Verlag soviel am Manuskript geändert hatte, dass von der eigentlichen Geschichte nicht mehr viel übrig blieb. Nun hat Laymons Tochter das originale Manuskript noch einmal verlegen lassen – und zwar genau so, wie es vom Autor einst verfasst wurde. Die Geschichte besteht aus 37 Kapitel plus Epilog und beginnt wie ein typischer Teenie-Horrorfilm: Zwei junge Mädchen sind mitten auf einem Roadtrip als der Wagen plötzlich stoppen muss, da etwas auf der Straße ist. Ein verkrüppelter Kerl, der ihnen etwas ins Auto wirft – eine abgetrennte Frauenhand. Bäm! Der Horrortrip beginnt. Weitere leidtragende Darsteller sind ein Ehepaar, die mit ihrer Tochter und deren Freund gerade Urlaub machen und über Umstände, genau wie die Freundinnen Neala und Sherri, bei diesen Wilden, den sogenannten ‘Krulls’ landen, die in einem riesigen Rudel zusammenleben. Einzige Möglichkeit zu überleben – so zu tun als würde man ihnen angehören. Hier entdeckt vor allem eine Person seinen Hang zur kranken Perversion (erwartet unerwartet ausgerechnet die Person, von der man es am wenigsten gedacht hätte). Aber keine Sorge – Rettung ist unterwegs. Ebenfalls von jemandem, von dem man es eher nicht erwartet hätte. Wer seinen Intellekt schulen möchte, ist bei “In den finsteren Wäldern” falsch, denn es handelt sich hierbei um einen ‘typischen Laymon’ – schnell, derb, krank – Schleudertrauma am Schluss nicht ausgeschlossen. Das einzige was mir an dieser Geschichte fehlte, war der Humor, den ich aus anderen Werken des Autors bereits kannte und der für mich sonst ‘das Sahnehäubchen’ auf einem riesigen Berg aus kranker Ursprünglichkeit und Instinkt bildet. Fazit: Ein typischer Festa-Thriller. Pervers, abartig, von Instinkt getrieben – der perfekte Horrortrip.

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  • Eine gute Story!

    In den finsteren Wäldern
    Dryade

    Dryade

    01. September 2013 um 23:00

    "In den finsteren Wäldern" war mein erstes Buch von Richard Laymon. Die Story ist ganz gut, doch hätte es für meinen Geschmack mehr "Horror" enthalten können. Richard Laymon's Schreibstil gefällt mir hier sehr gut, die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten und lassen sich schnell lesen. Es gibt am Anfang kein langes Gerede, man wird sofort in die Geschichte hineingeworfen, was mir sehr gut gefallen hat, auch die Protagonisten kommen gut rüber. Für mich persönlich ein gutes und unterhaltsames Buch, das es sich lohnt zu lesen.

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