Richard Laymon Jahrmarkt des Grauens

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Inhaltsangabe zu „Jahrmarkt des Grauens“ von Richard Laymon

Es gibt bessere Laymons

— PeWa
PeWa

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    Jahrmarkt des Grauens
    PeWa

    PeWa

    12. June 2017 um 10:47

    Tanja und ihre Trolljäger begeben sich Nachts nach Funland, einen Vergnügungspark, um Trolle zu jagen. Trolle nennen sie die Penner, die Bettler, die Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben. Sie lauern ihnen auf und geben ihnen das, was sie ihrer Meinung nach verdient haben.Das Cover zeigt eine verschwommene Achterbahn, die auf den Betrachter zurast. Es passt für mich weder zum Titel noch zum Inhalt, da eine Achterbahn nur am Rande einmal in dem Buch überhaupt erwähnt wird. Vielleicht wäre eine Geisterbahn besser gewesen. Oder ein Riesenrad, da es einen Bezug zu dem Buch gibt.Der Klapptext hat mich gereizt an dem Buch. Vergnügungspark, Sonne, Strand, Spaß und hinter den Kulissen - die Trolle. Und wenn ein Richard Laymon das Buch geschrieben hat, muss es einfach ein Knaller sein! So meine Gedanken. Doch dann folgte die Ernüchterung.Die gewohnte nervenzerreißende Spannung, der Kitzel, der das Blut in den Adern stocken lässt, die leichte Panik und der Schauer, waren nicht zu finden. Schnell wird klar, dass ein paar genervte, Sex besessene Jugendliche auf der Suche nach einem perversen Kick sind. Tagsüber gaffen sie sich die Augen aus dem Kopf und können nur an Sex denken und Abends mischen sie voller Stolz Penner auf. Menschen, die am Rande der Gesellschaft existieren. Einige wie Tanya und Shiner haben einen Grund, aber der Rest macht aus reiner Lust an der Gewalt mit; Geltungsbedürfnis, Grenzen testen. Die Spirale der Gewalt dreht sich zwar immer schneller und spitzt sich zu, aber mitreißen konnte sie mich nicht.Genauso schwach wie die Handlung an sich, waren auch die Dialoge, von den Charakteren ganz zu schweigen.

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