Richard Laymon Night Show

(30)

Lovelybooks Bewertung

  • 39 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(2)
(12)
(9)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Night Show“ von Richard Laymon

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Tony hält es für eine ziemlich coole Idee, seine Schulkameradin Linda eine Nacht lang in einer alten Villa, in der es angeblich spuken soll, einzuschließen. Welche Todesängste die hübsche Cheerleaderin in den folgenden Stunden aussteht, ahnt er nicht. Als er nach dem High-School-Abschluss nach Hollywood zieht, um bei der Königin der Horrorfilm-Spezialeffekte, Dani Larson, als Lehrling anzuheuern, hat er den Vorfall längst verdrängt. Linda dagegen wird für den Rest ihres Lebens nicht vergessen können, was damals passiert ist – und schmiedet grausame Rachepläne, gegen die selbst der schlimmste Splatterstreifen harmlos ist. Dean Koontz: 'Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.' Stephen King: 'Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.'

Die eigentliche Geschichte ist für mich leider mehr im Hintergrund

— Tupy

Spannend, aber manchmal abgedroschen. Ich brauche Laymon-Pause.

— Felsenbirnenlikoer

Ganz ok ... Es hat paar gute Szenen 😉🙈

— Pat82

Sorry, aber einfach nur laaaaangweilg. Angst, Gänsehaut, Grusel, nix davon war da

— Virginy

Stöbern in Krimi & Thriller

Engelsschuld

Ein sehr guter Thriller, mit ungewissen Ausgang! Unbedingt lesen!

Wonni1986

Geheimnis in Rot

Klassischer Cosy-Crime für eine toll Weihnachtsstimmung

Silbendrechsler

Der Knochensammler - Die Rache

Deutlich schwächer als der erste Teil.

Tichiro

Im Traum kannst du nicht lügen

Majas Gedanken haben mich von der ersten Seite an fasziniert und ich las das Buch gespannt, weil auch ich die Wahrheit erfahren wollte.

misery3103

Crimson Lake

Unglaublich spannend bis zur letzten Seite

Faltine

Die Attentäterin

Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

klaraelisa

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Night Show

    Night Show

    Elmar Huber

    06. March 2015 um 16:41

    „Dani wirbelte herum und sog scharf die Luft ein. An der Schlafzimmertür war ein groß gewachsener Mann aufgetaucht. Er trug Jeans und einen Anorak. eine blaue Skimaske bedeckte seinen Kopf. Mit der behandschuhten Faust hielt er eine Machete umklammert.“ STORY Ein übler Streich am Abend des Schulabschlusses führt dazu, dass die hochnäsige Linda panisch vor ein fahrendes Auto läuft. Wieder aus dem Unfallkoma erwacht, schmiedet sie einen tödlichen Racheplan gegen ihre ehemaligen Mitschüler. Und während Linda sich von Opfer zu Opfer killt, hat es den Rädelsführer Tony nach seinem Schulabschluss nach Hollywood verschlagen, wo er alles daran setzt, die Special Effects-Künstlerin Danielle „Dani“ Larson, kennenzulernen, für die er ein gefährliches Interesse entwickelt hat. „Unwillkürlich bahnte sich aus ihrer Kehle ein Wimmern den Weg nach draußen. Am liebsten hätte sie sich aus dem Weg gerollt, aber der Knoten schien sich nun endlich zu lösen. Linda riss mit aller Wucht an dem Seil. Im selben Moment, als der Gegenstand von der untersten Stufe polterte und gegen ihren HIntern rollte, leistete der Konten endlich keinen Widerstand mehr. ein weit aufgerissenes Auge starrte sie durch ihre gespreizten Beine hindurch an. Mit einem gellenden Schrei strampelte sich Linda frei und rollte sich zur Seite. Sie drehte sich auf den Bauch und ließ den Blick vom abgetrennten Kopf zur Treppe wandern.“ MEINUNG Wie gewohnt kommt Richard Laymon auch in NIGHT SHOW ohne großartige Charakterstudien aus. Ohne Zeit zu verschwenden platziert er seine Figuren, um dann sofort eine schweißtreibende Eröffnungsszene abzubrennen. Danach trennen sich die Handlungsstränge. „Zuhause“ in Claymore knöpft sich Linda nach ihrem Erwachen aus dem Koma einen nach dem anderen von Tonys Kumpels vor; in der Traumfabrik findet sich Dani Larson nicht nur unversehens in einer Liebesbeziehung mit ihrem Kollegen Jack Somers wieder, sie sieht sich außerdem von einem bedrohlichen Spinner (= Tony) verfolgt, der von ihr das Handwerk der Spezialeffekte erlernen möchte. Und weil das so gut passt, hält er es für eine gute Idee, die „Königin des Horrorfilms“ selbst zu Tode zu erschrecken, bevor er sich in ihr Leben schleicht und immer wieder unangemeldet in ihrem Haus auftaucht. Dem Leser ist natürlich schon sehr bald klar, dass der gute Tony einen veritablen Dachschaden hat und damit zu einer – im schlimmsten Fall tödlichen – Gefahr für Dani und ihren neuen Freund werden wird. Dani dagegen gibt Tony ein ums andere Mal eine weitere Chance, sein unpassendes Verhalten wieder gut zu machen. Wie die meisten anderen Romane des Autors ist auch NIGHT SHOW aus einer sachlich-beobachtenden Position erzählt; geradlinig, einfach und ohne schriftstellerische Finessen. Nahezu minutiös schildert der Autor Alltägliches, Banales und Nebensächliches, nur um dem Leser im gleichen Plauderton unvermittelt eine Axt in den Rücken zu rammen, bildlich gesprochen. Zwischendurch erhascht man noch einige mehr oder weniger verstohlene Blicke auf nackte Haut und horizontale Action. Die typische Laymon-Mischung also, die die Fans schätzen und die dem Autor auch 14 Jahre nach seinem Tod noch eine Ausnahmestellung unter den Thriller- und Horrorautoren sichert. Das Feeling von NIGHT SHOW ist das eines B-Movies der 1980er (der Roman wurde 1984 geschrieben). Trotz eines gewissen Schmuddelfaktors souverän produziert aber beileibe kein Meisterwerk. Bei der Lektüre drängen sich fast zwangsläufig die Gesichter von Jamie Lee Curtis oder Dee Wallace als Dani Larson und Tom Atkins als Jack Somers ins Gedächtnis. Aufgrund der thematischen und örtlichen Nähe eignet sich NIGT SHOW außerdem perfekt für ein Double Feature mit Richard Laymons LICHT AUS! (Festa Verlag, 2012). Das Festa-Taschenbuch ist wie gewohnt hochwertig verarbeitet und sieht auch nach der Lektüre noch aus wie neu. Das Covermotiv von Autorenkollege Kealan Patrick Burke passt wie die Faust aufs Auge und damit wesentlich besser als Motiv des Originalcovers. FAZIT Auch bei NIGHT SHOW hat Richard Laymon seine typische Roman-Formel zur Anwendung gebracht. Ein objektiver Blickwinkel, gepaart mit der Unvorhersehbarkeit und Brutalität der Gewaltspitzen und einer gehörigen Portion Sex.

    Mehr
  • Ein Alptraum für die Horror-Queen

    Night Show

    SitataTirulala

    15. November 2014 um 21:14

    Es half nichts darüber nachzugrübeln.90 Prozent aller Sorgen waren unbegründet. Man regte sich nur künstlich über mögliche Situationen auf, die dann nie eintraten.Aber was war mit den anderen zehn Prozent? Linda Allison ist eine typische Cheerleaderin: hübsch, beliebt und sich beidem überaus bewusst. Tony, Joel und Arnold sind es leid, von ihr nur von oben herab behandelt zu werden. Die Jungs kidnappen Linda und sperren sie eine Nacht lang in das alte, leerstehende Geisterhaus von Claymore. Diese Nacht ist für das Trio nur ein bösartiger Streich, Lindas Leben dagegen hat sich für immer verändert – und sie schwört Rache.Ein paar Wochen nach dem Abschluss zieht Tony dann nach Los Angeles. Er will Karriere in Hollywood machen, aber nicht als Schauspieler – mit Horrorspezialeffekten. Und bei wem könnte er das Handwerk besser lernen als bei Danielle Larson, der „Königin“ dieses Fachs? Als Dani sich seiner annimmt, hat sie keine Ahnung, wen sie sich da ins Haus holt. Und wer ihm dicht auf den Fersen ist... Night Show – schon das Cover sorgt für das erste Schaudern. Im Hintergrund befindet sich ein Kinosaal, in dem auf der Leinwand eine blutige Szene aus einem Horrorfilm läuft. Im Vordergrund steht ein Mädchen mit einem ganz eigenen, wissenden Lächeln, das eine Axt hinter seinem Rücken versteckt. Man ahnt, dass da auf jemanden eine böse Überraschung wartet...Und genau so ist es auch. Die Geschichte beginnt mit dem Streich, den die drei Jungs Linda spielen. Was als geschmackloser Streich beginnt, entwickelt sich für sie zu einem richtig gehenden Alptraum. Einen Alptraum durchlebt auch Dani, die gerade frisch in einer Beziehung mit ihrem Assistenten Jack, ungebetene Aufmerksamkeit von einem Stalker bekommt, der ihre Arbeit über alle Maßen bewundert und von ihr lernen will. Lässt der Klappentext eher darauf schließen, dass Linda die Hauptfigur ist, erscheint tatsächlich eher Dani als solche. Den Großteil der Geschichte verbringt der Leser mit ihr und deshalb kann man sich mit ihr auch deutlich mehr identifizieren als mit Linda. Besonders sympathisch war mir Danis Freund Jack mit seiner Mischung aus Humor und Beschützerinstinkt. Alles in allem waren es tatsächlich nur diese beiden, Dani und Jack, zu denen ich wirklich eine Bindung aufbauen konnte. Die übrigen Figuren erschienen blass und flach, eher eindimensional. Auch Lindas im Klappentext angekündigter Rachefeldzug war irgendwie unbeeindruckend, das Geschehen bei und um Dani war deutlich spannender. So gesehen habe ich also nicht die versprochene Story, aber doch eine gute und spannende bekommen – nur eben anders als erwartet. Was Laymon dagegen, wie schon im letzten Roman, den ich von ihm gelesen habe, gut gelungen ist, ist der creepige Teenager. Nach nur zwei gelesenen Laymons zu sagen, dass das irgendwie eine Konstante in seinen Geschichten zu sein scheint, wäre verfrüht, aber es gab doch auffallende Parallelen zwischen Anthony und der Figur des Kyle aus „Die Familie“. Vielleicht hat Laymon einfach ein Händchen für diese Art Charakter gehabt, wer weiß. Alles in allem war „Night Show“ nicht das, was ich erwartet hätte, aber doch kurzweilig, unterhaltsam und ja, auch blutig. Drei solide Blümchen für das Horrorspektakel! ---------- Rezension: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2014/11/br-richard-laymon-night-show.html

    Mehr
  • Schnarch...

    Night Show

    Virginy

    Nach einigen Empfehlungen wollte ich mein Glück auch endlich mal mit Laymon versuchen, aber nein, ich denke, wir werden keine Freunde. Ich habe wirklich versucht, Horror oder Thrill in dem Buch zu finden, aber da war nichts, absolut nix. Das spannenste war da noch der Streich, den man einer Mitschülerin spielt, mit weitreichenden Folgen. Der Rest des Buches zog sich dann wie Kaugummi, nichts passierte, oder ist das Herstellen von Puppen für Filme neuerdings aufregend und ich habe es verpaßt? Ich hab das ganze Buch über darauf gewartet, das irgendwas Böses hereinbricht, aber es kam nichts, nur gähnende Langeweile, ich hab mich durchgequält, weil ich immer noch Hoffnung hatte, eventuell gibts ja ein Ende, das alles rausreißt, aber weit gefehlt. Na ja, ich wollte Laymon mit "Die Familie" und "Das Loch" noch eine Chance geben, aber auch da gab es nichts anderes als Langeweile. Schade eigentlich, denn aus den Geschichten hätte man wesentlich mehr machen können.

    Mehr
    • 2
  • Nette Geschichte

    Night Show

    Rory_2102

    31. July 2013 um 12:10

    Flüssig zu lesen, aber nicht wirklich spannend

  • Rezension zu "NIGHT SHOW - Thriller" von Richard Laymon

    Night Show

    Inessa-

    27. February 2013 um 13:36

    Richard Laymon habe ich mir schon lange vorgenommen endlich einmal zu lesen. Night Show ist frisch auf dem Buchmarkt erschienen und anstatt mich erstmal an seine älteren Werke zu versuchen, entschied ich mich ganz spontan mit diesem aktuellen Roman. ( Um nicht ganz zu verwirren, das Buch ist aus dem Jahr 1984, aber fand den Weg erst jetzt in die deutschen Bücherregale ) Der Klappentext, sowie das tolle Cover verführen mich, dass Buch sogleich zu lesen. Lindas Erinnerungen werden durch die schlimmste Nacht ihres Lebens gebranntmalt. Hass. Rachsucht. Sie ist gefangen in dem Glauben, einzig allein der Tod an den Menschen die dafür verantwortlich sind, könnten ihre Gefühle wieder zur Ruhe bringen. Unter diesen Personen befindet sich Tony. Der Meister des Schreckens. Nichts gibt ihm mehr Befriedigung als die Angst seiner Mitmenschen. Regelmäßig holt er sich den Kick und die Bestätigung indem er wildfremde Leute verstört. Doch Tony zieht nach Los Angeles, um eine Ausbildung bei Dani, die Spezialistin für Horrorfilm- Spezialeffekte, zu beginnen. Mit allen Möglichkeiten die sein Meister des Schreckens Image hergibt, wirbt er um diese Stelle und gerät dabei weit über die Grenzen der Vernunft. Laymon verziert seinen Erzählstil nicht mit vielen Einzelheiten. Alles wird auf den Punkt gebracht. Es wird nicht angehalten um sich mit Gedankengängen, Umgebung oder irgendwelchen Erklärungen zu befassen. Was passiert, wird mit spannenden Sätzen geschildert. Dabei erscheint immer wieder ein Wechsel zu Tony und zu Linda, die ihren Weg zur Erlösung geht. Wenn die Spannung wenigstens geblieben wäre... Nach einer Weile sackte meine Begeisterung langsam ab. Die Figuren wirken auf den ersten Seite alle interessant, entwickeln sich jedoch zu gar nichts. Ihnen und ihren Handlungen fehlt es an Authenzität. Linda, naiv und unüberlegt. Die kleinen Einschnitte zu Lindas Entscheidung warfen einen schwachen Schein auf sie. Vorrangig war ihr Handeln, wirklich nachvollziehbar und glaubhaft empfand ich es jedoch nicht. Gefühlslos und unspektakulär führt sie ihren Racheplan durch. Vielleicht waren meine Erwartungen durch den Klappentext auch etwas anders. Rachepläne die grausamer sind als die schlimmsten Splatterfilme? Nun ja ... Vielleicht waren ihre Rachepläne grausamer, dann sind diese jedoch nie in die Tat umgesetzt worden sondern blieben in Lindas Gedanken. Unerreichbar für den Leser. Dani ist auch eine naive, hilfsbedürftige Frau und Tony ist bloß eine Nervensäge, der nicht versteht was ein Nein bedeutet. Das Interesse wurde weniger, da sich die Spannung nicht richtig aufbauen will. Vergeblich warte ich auf den Höhepunkt, auf das Finale Treffen. Doch das Ende bricht plötzlich und leise ein um mich dann mit einem dumpfen Gefühl im Stich zu lassen. Fazit: Laymon habe ich mir ganz anders vorgestellt. Vielleicht war es doch ein Fehler mit diesem kurzen Roman anzufangen. Es ist ein durchschnittlicher Thriller, den man nicht unbedingt lesen braucht. Linda wird nur um Rande erwähnt, Tony und Dani sind es die die Geschichte überhaupt zu einer machen. Dabei hätte es ihr nicht geschadet, würden Linda einige Auftritte mehr zur Verfügung stehen. Aber ob das die Rettung der Geschichte gewesen wäre? Es hat einfach an so vielen Ecken und Kanten etwas gefehlt. Um es also in einem kurzen und knappen Satz zu vollenden: Ich bin enttäuscht.

    Mehr
  • Rezension zu "NIGHT SHOW - Thriller" von Richard Laymon

    Night Show

    dark_angel

    01. February 2013 um 09:28

    Tony jagt den Leuten gerne einen Schrecken ein. Eines Tages schließt er seine Schulkameradin Linda in einer alten Spuk-Villa ein. Er ahnt nicht, welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Denn während er nach Hollywood zieht, um bei der Königin der Horror-Spezialeffekte in die Lehre zu gehen, sinnt Linda auf Rache... "Night Show" ist bereits 1984 erschienen, erscheint aber erst jetzt für das deutsche Lesepublikum. Das Alter muss jedoch nicht negativ sein, außer dass die Schilderungen heutzutage etwas "harmlos" anmuten könnten. Doch das schreckt einen Laymon-Fan nicht ab und solche, die mit dem Autor erstmals in Berührung kommen, sollten das auch nicht. Denn wer einmal von Laymons Werken gekostet hat, kommt nicht mehr davon los. Die Handlung mag teilweise vorhersehbar sein, doch die Geschichte ist originell und besitzt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die Charaktere werden rasch eingeführt, so dass man gleich einen Überblick hat und sich entspannt zurücklehnen kann, um die Fahrt bzw. die Geschichte zu genießen. Kurzum: Eine gute, kurzweilige Horror-Unterhaltung aus den 80er Jahren, die Spaß macht.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks