Richard Laymon Parasit

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Inhaltsangabe zu „Parasit“ von Richard Laymon

Als die ersten Einwohner eines US-Städtchens durchdrehen und ihre Mitmenschen brutal töten, ahnt noch niemand, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Es liegt wohl am heißen Wetter, die Leute sind gereizt. Und die kleine Leichenhalle füllt sich mehr und mehr.
Doch dem Polizisten Jake fallen einige Seltsamkeiten auf. Es gibt keine nachvollziehbaren Motive für die Taten, und was noch schrecklicher ist: alle Mörder sind zu Kannibalen geworden. Jake findet schließlich den wahren Grund für die Morde heraus. Er würde am liebsten im Laufschritt aus der Stadt rennen – doch der Parasit lässt das nicht mehr zu.

Amazon.de: 'Richard Laymons Stil ist geradlinig und brutal. (…) Und er erzählt eine Story, die erfrischend direkt und bis zur letzten Seite fast unerträglich spannend ist. Gäbe es nur mehr von seiner Sorte.'

Bis zur letzten Seite voll mit Spannung und unerwarteten Wendungen. Man hätte aber vielleicht alle Leichen finden müssen...

— stella_maris531

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP

Schauplatz der Handlung ist eine typische nordamerikanische Kleinstadt, deren unrettbar bürgerliche Atmosphäre durch ein College etwas aufge

— Hypochrisy

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  • Spitzenklasse!

    Parasit

    mordsbuch

    09. August 2016 um 14:30

    BuchinfoParasit - Richard LaymonTaschenbuch - 416 Seiten - ISBN-13: 978-3935822947Verlag: Festa Verlag - Erschienen: 1. Oktober 2010EUR 13,95KurzbeschreibungDean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze ... Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«Als die ersten Einwohner eines US-Städtchens durchdrehen und ihre Mitmenschen brutal töten, ahnt noch niemand, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Es liegt wohl am heißen Wetter, die Leute sind gereizt ... Und die kleine Leichenhalle füllt sich mehr und mehr. Doch dem Polizisten Jake fallen einige Seltsamkeiten auf. Es gibt keine nachvollziehbaren Motive für die Taten, und was noch schrecklicher ist: alle Mörder sind zu Kannibalen geworden. Jake findet schließlich den wahren Grund für die Morde heraus. Er würde am liebsten im Laufschritt aus der Stadt rennen – doch der Parasit lässt das nicht mehr zu ...Wie böse deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!Joe R. Lansdale: »Parasit ist eines der gemeinsten, ekligsten und verrücktesten Bücher, die ich jemals gelesen habe – also genau nach meinem Geschmack.«Amazon.de: »Richard Laymons Stil ist geradlinig und brutal. (…) Und er erzählt eine Story, die erfrischend direkt und bis zur letzten Seite fast unerträglich spannend ist. Gäbe es nur mehr von seiner Sorte.«Bewertung„Parasit“ von Richard Laymon hat alles was man sich von diesem Autor wünscht.Sehr detailliert beschreibt er er die einzelnen Szenen, und für Leser mit schwachen Nerven oder empfindlichen Magen ist das keine leichte Kost. Mich fasziniert er aber mit seiner Art zu schreiben, auch wenn ich hier und da mal dachte, jetzt ist auch meine Grenze erreicht.Die Story und dir Charaktere sind gut durchdacht und alles liest sich flüssig. Durch den Spannungsbogen, der von Seite zu Seite immer höher wird, ist es nicht leicht das Buch aus der Hand zu legen.Fazit: Ein typischer Laymon! Spitzenklasse! 

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  • Rezension

    Parasit

    Rory_2102

    17. August 2013 um 09:49

    Die Inhaltsangabe auf der Rückseite löste Beisterungsstürme bei mir aus. Konnte es gar nicht erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Allerdings ebbte meine Erwartungsfreude nach wenigen Seiten bereits abrupt ab. Durch die Inhaltsangabe war ich in totaler Euphorie, die leider nicht erfüllt wurde. Aber jedenfalls ist das Buch für Laymon-Fans lesenswert. Es ist spannend geschrieben. Recht viele andere Horrorelemente, als jene die auf der Rückseite des Buches stehen, kommen im Buch dann nicht mehr vor.

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  • Rezension zu "Parasit" von Richard Laymon

    Parasit

    Fenris

    10. August 2011 um 04:14

    Dieser Roman ist eine Variante von "Die Körperfresser kommen". Aber der Originaltitel FLESH könnte auch doppeldeutig verstanden werden. :-)
    Wie es für ihn typisch ist, verarbeitet Laymon Gewalt- und Sexfantasien in einem kurzweiligen Horrorroman. Überraschende Storywendungen darf der Leser nicht erwarten. Aber dafür wird die Geschichte mit sehr viel Tempo erzählt.

  • Rezension zu "Parasit" von Richard Laymon

    Parasit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2011 um 16:25

    Ein Parasit, der Menschen in Kannibalen verwandelt. Er frisst sich in die Körper der Menschen und macht sich diese zu Eigen, um sich so seinen Hunger zu stillen. Doch bis endlich jemand der Stadtbewohner realisiert, mit was sie er hier überhaupt zu tun haben, hat der Parasit schon mehr als ein Opfer gefordert und der Polizist Jake, einer der wenigen, der weiß, was vor sich geht, sieht sich mit der Frage konfrontiert: In wem steckt der Parasit gerade? Wer ist gerade dabei zum grausigen Killer zu mutieren? Auch wenn dieses Buch wieder die typischen Aspekte eines jeden Laymon enthält, merkt man doch bei diesem, dass es sich um eins seiner früheren Werk handelt, bei dem mir das gewisse Extra gefehlt hat. Wie gewohnt ist auch dieser Roman vollgepackt mit ekelerregenden Situationen, durchsetzt von Sex, Gewalt und Mord. Doch wenn man Laymon kennt und darauf vorbereitet ist, sind diese Szenen hier eher rar und sehr kurz gehalten. Es geht viel um das Drumherum. Das Buch beginnt mit einer weniger spektakulären Einleitung, bis man überhaupt etwas wirklich Grausiges liest, vergeht einiges an Zeit, die Geschichte kommt nur langsam in Gang, wo man doch gerade bei Laymon einen sofortigen Einstieg in das Entsetzliche erwartet. Außerdem wurde für meinen Geschmack zu viel Zeit dem Leben der Studentinnen gewidmet und die sich entwickelnden Liebesgeschichte, deren Ende nur allzu offensichtlich war, fand ich auch eher störend. Allerdings ist auch dieses Buch vollgepackt mit Spannung, vor allem, dass man Jake mit dem Wissen um die Person, die den Parasit in sich trägt, voraus ist und so gespannt darauf hin liest, wie wann und wo er endlich dahinterkommt. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Vor allem Jake wird nicht etwa als der Held des Tages dargestellt, sondern sehr realistisch, als jemand, der gepackt ist von der Angst, der Parasit könne in ihm sein. Auch die anderen Charaktere sind überzeugend und realistisch dargestellt und machen so aus der Geschichte keinesfalls einen abgefahrenen, unvorstellbaren Roman, sondern eine gut durchdachte und nachvollziehbare Geschichte. Auch wenn es für mich den ein oder anderen Aspekt gab, der mir nicht so gut gefallen hat, so lag dies wohl vor allem daran, dass ich zu große Erwartungen und zu genaue Vorstellungen durch meine bisherigen Leseerfahrungen mit Laymon hatte, als auch dass der Klappentext für meinen Geschmack zu viel verraten, als auch zu viel versprochen hat, so hatte ich nämlich nach dem Lesen dessen weit mehr Tote erwartet, als es letztlich gewesen sind. Für treue Fans von Laymon auf jeden Fall lesenswert.

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  • Rezension zu "Parasit" von Richard Laymon

    Parasit

    Sternschwester

    07. March 2010 um 10:00

    Die Geschichte ist geradezu albern und wirkt an vielen Stellen unfreiwillig komisch. Vom Schreibstil her auch nicht gerade große Kunst.
    Darum merke: nicht überall, wo ein Stephen King Zitat auf dem Einband ist, ist auch Qualität zu finden ;)

  • Rezension zu "Parasit" von Richard Laymon

    Parasit

    Toshy

    07. August 2008 um 19:11

    Das Buch ist - meiner Meinung nach - sehr langweilig. Die Story ist öde, an den Haaren herbei gezogen und der Schreibstil absolut eintönig und anspruchslos.

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